Baubericht Schlachtschiff der Bismarck-Klasse

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    • Inzwischen hab ich zwei neue Türme gebaut, hier mal der Größenvergleich zu den Vorgängern.

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      Der Größenunterschied ist doch beträchtlich. Ausser der Größe hab ich auch gleich etwas die Form näher an das Original gebracht, ausserdem musste ich das Innenleben etwas anpassen. Der Drehpunkt der Türme, sowie der Geschützrohre ist etwas weiter nach vorn gewandert. Wenn die restlichen Türme fertig sind, wird noch gespachtelt, geschliffen und die Details aufgeklebt. Dann kann ich schonmal anfangen einige Kleinteile zu lackieren. Ich hab mich entschieden die Geschützrohre der Flaks ( 2-10,5 cm) dunkler abzusetzen. Entweder mit Revell "Geschützgrau" oder "Panzergrau". Ich probiere mal mehrere Varianten aus, mal gucken wie das aussieht

      Ausserdem mal die Gesamtansicht von meinem Bötchen, bisher waren es ja immer nur kleine Ausschnitte.

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      Schönes Restwochenende.
      In Arbeit: "Bismarck" in 1:200
      Geplant:
      " Prinz Eugen"
      "Admiral Graf Spee"
    • Die restlichen Hauptgeschütze sind in arbeit und werden jetzt am Wochenende noch gespachtelt und geschliffen, Bilder folgen.

      Nebenbei ist meine Besatzung nebst ein paar netten Details eingetroffen.
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      Die Männekens etwas Farbe zu verleihen wird bestimmt noch eine Herausforderung. Ich werde versuchen ihnen erstmal per Airbrush eine Grundfarbe zu geben und den rest mit dem Pinsel zu machen( ich brauch unbedingt noch ne vernünftige Lupe). Die Tonnenwirbel werd ich u.a. in den Abspannungen der Masten bauen. Sie sind zwar etwas groß, habe sie aber leider nich kleiner bekommen. Mal gucken wie das aussieht.
      Bis die Tage.
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    • Nachdem ich fünf Meter an Messingdraht für die Relingen verarbeitet habe und das gerade so für den vorderen Aufbau gereicht hat, war ich langsam aber sicher am verblöden. Daher hab ich die Aufbauten wieder beideite gelegt und mich meinen Hauptgeschützen zugewendet. Um genauer zu sein, den Mechaniken.
      Diesmal bin ich etwas anders an die Sache heran gegangen und habe von den Trägerplatten immer gleich zwei gemacht. So hab ich immer eine in Reserve um davon wieder eine Kopie anzufwertigen. Ausserdem habe ich nur die Hauptwelle, wo der Turm drauf sitzt, kugelgelagert. Alles andere sind nur noch Gleitlager. Bei der doch sehr geringen Belastung völlig ausreichend in meinen Augen und sauber laufen sie auch. Das spart Kosten und Platz.
      Angesteuert werden die Türme diesmal über einen Arduino Uno, der darüber hinaus noch weitere Aufgaben erledigen soll. Darüber aber später mehr. Als Endlagen sind zwei Hall-Sensoren fürs drehen und ein Potenziometer fürs Heben eingezogen und die "riesigen" Mikroschalter sind rausgeflogen. Den Sketch, sowie den Schaltplan, werde ich dann im dazugehörigen Tread öffentlich machen.
      Ausserdem werde ich nur zwei Türme (Bruno und Caesar) damit ausrüsten müssen, die beiden anderen Türme (Anton und Dora) werden dann sozusagen als Slave mitlaufen. Vorteil daran ist, dass ich einiges an Kabelgewirr einspare, weil die Türme A und D nur vier Leitungen für die Motore brauchen, statt neun für die kpl. Sensorik. So kann ich die Mechaniken sehr kompakt bauen und bekomme keine Platzprobleme, gerade im Heck. Der erste Master ist auch soweit fertig.
      Hier ein paar Bilder.

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      Der zweite Master ist aber auch schon in Arbeit. Gewichtstechnisch hat sich allerdings nicht so viel geändert. Der Geschützturm mit Sensorik wiegt kpl. 125g. Die beiden Slaves werden etwas leichter sein, da die Platine und einige Kabel weniger verarbeitet werden müssen.
      Nun muss ich nur noch den angefangenen Sketch für den Arduino anpassen und einem Funktionstest steht nichts mehr im Weg.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Scouter ()

    • Wie es immer so ist, die beiden Führungstürme sind soweit fertig, und...? Gefällt irgendwie nicht. Da ich auch noch zwei Proportional-Kanäle in Form von Potis an meiner Funke habe, hab ich mir überlegt, die Türme darüber zu steuern. Gesagt, getan. Die beiden Hall-Sensoren sind deshalb rausgeflogen und wurden durch ein weiteres Poti ersetzt. Glücklicherweise war das keine große Umbauaktion. Ich musste nur ein weiteres Zahnrad auf die Drehachse der Türme kleben und die Platine erneuern um das zweite Poti unter zu bekommen.
      Turm Anton und Dora müssen noch etwas warten, da mir die passenden Zahnräder aus gegangen sind, warte noch auf die Sendung. Dafür ist gestern noch der alte Kabelbaum inkl. der Umschaltmodule rausgeflogen. So hat man gleich wieder etwas mehr Platz. Ein Plätzchen für den Arduino hab ich auch shon gefunden. Fehlen noch die Öffnungen für die Barbetten und dann können die Türme sukzessive Einzug halten.

      Bilder hänge ich später noch an.
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