Flyvefisken, nach einigen Jahren wieder am weiter bauen.

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    • Flyvefisken, nach einigen Jahren wieder am weiter bauen.

      Nachdem die Flyfevisken einige Jahre in einer meiner Transportkisten verbrachte, geht es jetzt weiter.....
      Ein Problem was ich bei der ersten Fahrt hatte waren die vier Decksöffnungen im Rumpf. Mir fällt leider nichts pragmatisches ein wie ich diese wasserdicht und fest bekomme, diese aber ggf. auch einfach wieder öffnen kann. Sie sind leider auch nicht so groß um hier ein umlaufenden Winkel einbauen zu können und dann eine Platte einsetze. Zum befestigen der Luken dann Neodymmagnete einsetze. Die Luken würden dann noch kleiner werden, jetzt benötigt man schon Hebammen Finger um durch die Öffnungen in den Rumpf zu gelangen. Vielleicht hat jemand noch eine Idee
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      Viele Grüße Hajo
    • ich löse das immer indem ich die Ränder mit Messing U-Profil rundrum verlege und dann eine Entwässerung dran nach außenbords. Die Deckel haben dann eine Nut.
      fahrbereit :
      SAR Hecht
      Hafendienstboot Silke
      Potofino auf Hydrospeed
      Portofino auf Kehrer Jet
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      Zerstörer Arleigh Burke
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      Kehrer Jet Sprint

      in der Werft:
      Fregatte 123 Brandenburg
      Sievers Lumme
      Sievers Narwal
      Küstenwache Thor
    • Ich habe das Original Deck das ja aus Balsa war eifach entsorgt und dieses durch Aluminium ersetzt.
      Das Deck kann ich bei Bedarf ausbauen, ich habe es aber mit Silikon das für die Elektronik verwendet wird abgedichtet auch habe ich unten einen breiten Rahmen eingebaut so das eine große Auflage da ist.
      Die Relingstüzen mussten auch neu gemacht werden auch die Reling habe ich neu Angefertigt. Eigendlich ist nur noch der Rumpf, Aufbau und das Geschütz Original den Rest wurde alles neu gebaut.
      P7300020.jpgder Rumpf nach dem EntkernenCIMG0054.JPGhier mein Technik Deck, auch aus AluFlyvefisken-electronic.jpgCIMG1652.JPGhier das Aludeck, die CIMG1653.JPGneue Reling, da bricht nichts mehr ab.CIMG0076.JPGalles beweglich
      durch die Luken verläuft ein Gummiband in das die Lukendeckel einfach eingehangen werden, das hält ganz gut und ist Spritzwassergeschützt. um diese komplett wasserdicht zu bekommen muss man diese festschrauben wobei aber dei Luken verschandelt werden müssen für die Schrauben daher mein Gummi.

      Sieh eimal hier
      Dateien
      • CIMG0060.JPG

        (296,7 kB, 8 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
      Schnellboot Klasse 143 in Bau
      GI Joe Airboat in der Entwicklung
      Erfindungen jeder Art
    • Das Fahrverhalten hat sich nicht geändert, auch deshalb nicht da meine Motoren ja schon 600 Gramm auf die Waage bringen und somit das Modell super im Wasser liegt.
      Auch die Aufbauten sind ja jetzt aus Leiterplattenmaterial 0,5mm und es sind eine menge Kabel verbaut.CIMG0142.JPG
      Durch die Glockenanker Motoren steht auch ausreichend Leistung zur verfügung, aber nicht so das es ein Rennboot wird.
      100_4747.JPG100_4739.JPG
      Gruß Peter

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    • Dein Schlauchboot stimmt nicht mit dem Original überein.
      Hier ein Bild von dem Tiefgang eines Originals,. Das Modell gab es in verschiedenen Varianten.
      flyvefisken-p553-laxen.jpgflyvefisken-p551-hajen.jpgP12_Dzukas.jpg
      Gruß Peter

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    • Ich weis, es ist nicht das aus dem Bausatz. Dafür ist es ferngesteuert... ;)

      saubere Arbeit mit dem Mast. Naja, wenn er mir mal kaputt gegen sollte werde ich ihn auch aus anderem Material bauen. Aber derzeit möchte ich es nicht.

      Ich hatte einen Tipp von jemanden bekommen es mit Vaseline in Verbindung mit Neodym Magnete zu versuchen. Hört sich erst einmal nicht schlecht an, zumal Vaseline leichter zu entfernen ist als altes Fixogum.
      Viele Grüße Hajo