Vom Plan zum Rumpf führen viele Wege

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    • Vom Plan zum Rumpf führen viele Wege

      Es wird ja oft über den Rumpfbau diskutiert und meist fehlt es so manchem Forianer an der Vorstellungskraft.

      Um dem nachzuhelfen habe ich folgende Druckwerke mit Anschauungsmaterial gefunden (Auswahl)

      1.
      Helmut Drexler
      Schiffsmodell- Rümpfe selbst gebaut
      Neckar Verlag Villingen - Schwenningen 1990 (und Reprint 1998)

      rumpfbau.jpg

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      2.
      Carl Ahrens
      SMB - Werkheft Nr. 3
      Rumpfbauweisen

      Theodor Vieweg Verlag Hamburg 1962
      Hier zum Download bereit

      smb-2.jpg

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      Viel Spaß beim schmökern

      Gruß Gerrit
      Oft ist es in der Werkstatt einfach produktiver als hier am "Daddelkasten" :pf: :wink:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tug_baer ()

    • ... also doch zurück zum guten alten Fachbuch!?

      - oder wieder mehr Aktivitäten in den Modellbauvereinen und Clubs ...
      Gruß aus Kiel

      Steinhagen Modelltechnik - smt
      www.steinhagen-modelltechnik.de
      Ihr Profi für GfK Modellschiffsrümpfe

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      Wir wohnen und arbeiten da wo andere Urlaub machen.

      :pf:
      Wir hier im Norden sind eben ein wenig anders... ---> Drücken Sie bitte HIER!
      Und Dieter Nuhr finde ich auch klasse... ---> Klick hier
    • Ich glaub die Mischung macht‘s.......

      1. Idee

      2. Grundlagen prüfen

      -vorhandenes Wissen

      - fehlendes Wissen ergänzen, Bücher, Internet, Workshops, Club, Austausch mit „Wissenden“

      3. Material und Werkzeug zusammen tragen

      4. Zwischenergebnisse kritisch prüfen, fragen, lesen, diskutieren, Probleme lösen

      Ich denke die Foren sind eine wunderbare Ergänzung für Einzelkämpfer und auch In Clubs organisierten Modellbauern.

      Und live am See, oder bei nem Bier beim Schaufahren ist dann nochmal ein ganz anderer Informationskanal........

      LG! Stefan
    • Als ich mit dem Schiffsmodellbau begann hatte ich noch kein Internet (ja sowas soll heutzutage noch vorkommen). Ich war ein sogenannter Einzelkämpfer, Verein kam erst später. Habe deswegen viele "Fachbücher" über den Schiffsmodellbau angeschafft. Wenn auch schon etwas angegraut, Technik ändert sich ja schnell, kann man viel daraus ableiten/lernen.
      Hab alle noch trocken gelagert, ab und zu schlage ich auch noch darin nach! Wohlgemerkt in den PDF's die ich am Rechner habe.

      LG Christian

      Ps.: Auch der eigene Lerneffekt steigt mit jedem Modell. Auch wenn das ein oder andere Teil mehrfach gebaut werden muss. Also learning by doing!!!
      Durch alle elektronischen Bauteile strömt Rauch, tritt er aus ist das Bauteil defekt!

      Gruß Christian
    • bei mir war es nicht anders.
      Bücher sind langlebig, auch im digitalen Zeitalter, evtl. veraltet aber sie zeigen dir die Wurzeln, von dem was heutzutage im www zu lesen ist. ( falsch oder richtig interpretiert )
      Diese kann man weitergeben, und sind was handfestes.
      Ich lade oft Dokumente aus dem I-net runter, meist finde ich diese aber dann nicht wieder. :(
      mit freundlichen Grüßen
      Uwe :thumbsup:

      Jeder Tag ohne ein Lächeln - ist ein verlorener Tag -
      in Bau :
      mein Baubericht zum FLB
    • AxelF schrieb:

      Ein altes Buch, aber hier wird explizit beschrieben, wie man vorbildgetreu vom Plan zum Schiff kommt. Von der Konstruktionszeichnung über die Berechnungen des Modells bis hin zum segeln wird jeder Aspekt angesprochen.
      Zu Artur Tiller muss man ja nichts weiter sagen.
      P9076522.JPGP9076523.JPG
      Weil hier auf ein Werk von Tiller verwiesen wird und weil es nicht eben wenige Foristen zu geben scheint,
      die sich dem Segelyachtmodellbau verschrieben haben und zu Recht große Stücke auf Tiller halten,
      wollte ich, dessen Beritt nicht gerade der Yachtbau ist, nur erwähnen, dass ich neulich beim Stöbern im Zeitschriftenarchiv
      der TUBB (sog. "Volkswagen"-Bibliothek) und eigentlich auf der Suche nach etwas völlig anderem zufällig auf einen beeindruckenden längeren Artikel
      (gut 100 Seiten, von denen fast auf jeder zweiten Seite Risse von Yachten wiedergegeben waren)
      von Artur Tiller im letzten Drittel des Jahrbuchs der Schiffbautechnischen Gesellschaft (STG) von 1935 gestossen bin.
      Wenn ich mich recht erinnere, lautete der Titel des Artikels:
      "35 Jahre deutscher Segelyachtbau".
      Hinterher habe ich es bereut, diesen einmaligen Artikel nicht doch eingescant zu haben.
      Falls jedoch Interesse bestünde, könnte ich dies bei meinem nächsten Besuch im TUBB Zeitschriften-Freihandarchiv,
      wenn mich mal wieder meine Neugier dorthin führt, nachholen.
      Wer die Kosten nicht scheut, könnte sich aber auch bei einem der zahlreichen Online Buchhändler einfach das gebundene STG Jahrbuch von 1935 bestellen,
      da noch einige Exemplare (vermutlich aus Nachlässen verstorbener STG Mitglieder) im Antiquariatshandel zu kursieren scheinen.