Baubericht Gorch Fock 2 als Stand- und Funktionsmodell M 1:95

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    • @Gerald: Toller Clip! Vom seglerischen hast du natürlich mit einer getrennten Ansteuerung von Fock und Großmast recht. Da kann man die Fock stehen lassen, back halten und das Groß anbrassen. Damit ist dann ne Wende besser zu fahren.
      Ich hab aber leider ein Gewichtsproblem! Die im Clip gezeigten Schiffe dürften wesentlich größer sein (M 1:50 ?), hat ja sogar ne Webcam Platz.
      Ich denke aber, dass zumindest eine Halse auch mit einer gemeinsamen Ansteuerung machbar ist. Wende, hm ja könnte problematisch werden durch den Wind zu gehen. Notfalls gibt's ja kurze Motorhilfe ;)

      @Henning: danke für den Tip! die neue Anlage hat sicher Failsafe, bei der alten FX 14 muss ich schauen. Sonst müsste ich mir zur Sicherheit Endabschalter einbauen, hab ja nen paar Microschalter aus "Rückgewinn" in der Bastelkiste.
      Hab in den letzten Jahren vorwiegend Flugzeuge gesteuert. Da hab ich Failsafe nie gebraucht. Wenn die Verbindung weg war, dann sind sie runtergefallen, hätte Failsafe auch nix gebracht.

      LG Reinhard
    • Die Schiffe von Neville sind vom Maßstab her sehr unterschiedlich, weil er wohl auch nach seinen Transport Kapazitäten baut. Gesamtlängen nur so zwischen 1,2 und 1,5m, kaum zu glauben.
      Ich schick dir mal was über PN.
      Gruß
      Gerald
      AUF DER WERFT
      2-Mast Schoner Emma C. Berry (Restaurierung)
      4-Mast Bark Archibald Russell (Restaurierung)
      IM HAFEN

      Micro Magic Carbon Edition
      IN PLANUNG
      Brigg Tre Kronor af Stockholm (1:25 Neubau)
      Y-857 (ex FL6) (Restaurierung)
      Bugsier 3 (Restaurierung)
    • Jetzt gibts wieder ein Update:
      In der Zwischenzeit habe ich die Elektronik fertig eingebaut und getestet. Die Segel drehen sich wie gewünscht. Mit der Servowegbegrenzung drehen sie nur soweit, dass sie beim Anschlag des Schiebereglers auch in der Endstellung am Modell stehen. Kann also nix passieren.
      Henning (@Grundgaenger) hat auf mögliche Probleme bei Senderausfall und Prüfung des Failsafe hingewiesen. Ich habe daher mal einfach einen Senderausfall simuliert und die Funke ausgeschaltet -- kein Servo ist ausgewandert, alles bleibt still. Also kann daher auch nichts passieren.IMG_20181009_182122.jpg

      Ein wenig getüfftelt habe ich wegen der Befestigung des Ballastkiels. Ich habe mittig versetzt neben dem Kiel je ein Röhrchen zur Aufnahme von Gewindestangen eingebaut. Die oberen öffnungen sind weit über der CWL, also sollte auch bei Schräglage kein Wasser eindringen. Außer derm wird ja gut gefettet. Da die Öffnungen unten sind, sie man sie als Standmodell nicht.
      IMG_20181009_182155.jpg

      Weiter gings nun mit der Beplankung der Decks. Auch die Lackierung mit farblosem Wetterschutzlack ist mir - denke ich - gut gelungen. Ich habe zum Malen eine kleine Rolle benutzt.

      Auch die Deckshäuser sind fertig gebaut und bemalt. Das hat mich einige Nerven gekostet bis die Lackierung so war wie ich sie mir vorgestellt habe. ("Leider" habt ihr mit den Fotos hier im Forum ein derartiges Niveau vorgelegt, dass ich mindesten 4mal alles wieder abgeschliffen habe und eine neue Lackierung aufgetagen habe.) Bullaugen sind schon eingebaut und innen mit Uhu versiegelt.
      IMG_20181008_162829.jpg
      Jetzt folgen noch die Feinarbeiten bei den Deckshäusern.
      Und dann geht es an die Rumpfbeplankung.
      Dateien
    • Hallo Reinhard,

      gut das du die Sender Ausfallkontrolle gemacht hast. Offensichtlich hat dein Empfänger von Haus aus eine Failsafe-Position in Mittelstellung. Die Ausfallkontrolle bei meinem aktuellen U-Boot Projekt hat zwar die Kolbentanks in Richtung „lenzen“ bewegt aber blöderweise die Digitalservos der Ruder soweit verdreht, dass die Ruderhörner anschließend krumm waren. Deswegen mein Hinweis ...

      Gruß
      Henning
      --
      Frage Maschinen?
      Beide Diesel ...
    • Auf Grund des schönen Herbstwetters hab ich die Bautätigkeit bisschen zurückgestellt. Mir ist aber noch eingefallen, dass ich eventuell einiges an Verdrahtung noch einbauen müsste, bevor ich die Beklankung schließe.

      Ich möchte das Modell auch beleuchten.

      Ist wem bekannt, wie die Lichterführung der Gorch Fock aussieht und wo die genau angebracht ist?
      Aus den Bauunerlagen geht dies nicht genau hervor.
      Ich geh mal davon aus die normalen Seitenlichter, Hecklicht und Rundumlichter für Segelfahrzeug über 50m bzw. Motorfahrzeug über 50 m.
      Hat die Gorch Fock auch noch sonstige Beleuchtung (also Deckstrahler und so)?

      Beim Suchen nach einem kleinen Regler für einen ca. 300er brushed Motor bin ich auf die Conrad Seite gestoßen. Hab da einen "Motorregler und 4 Kanal Schaltdecoder Neuhaus" gefunden sowie einen "7 Kanal Multischalter". (unter 30.-) Taugen die zum Schalten von Lichtern bzw. der Motorregler für nen kleinen Motor bzw. ein Querstromruder (fürmeinen Fairmount Offshore Tug)?

      LG Reinhard
    • Hallo Reinhard,

      hier mal ein Baubericht aus einem anderen Forum.
      und bei den Plänen musst Du schauen ob etwas dabei ist.
      (kleiner Tipp , vergrößert ausdrucken und dann passend ausschneiden und zusammenkleben.)

      der-lustige-modellbauer.com/t2…ch-fock-deagostini-fertig

      jocham-schiffe.de/gorch_fock/gorch_fock_plan.html

      viele Grüße
      Ralf
      viele Grüße :wink:
      Ralf
    • Danke für die Tips! Die Bilder beim 2. Link haben leider eine schlechte Auflösung und bei Vergrößerung sind Details unscharf. Der Baubericht vom lustigen Modellbauer war für mich damals ausschlaggebend für meinen Entschluss die Gorch Fock zu bauen. Aber so richtig sieht man die Lichter nicht.

      Mittlerweile hab ich die Positionen der Seitenlichter und auf Fock und Großmast sind jeweils am Top mehrere Lichter. Hecklicht ist im Bauplan keines eingezeichnet, müsste aber doch da sein.
      Ich denke bei nem Schiff über 50m müssten doch Seitenlichter, 2 Toplichter und Hecklicht vorhanden sein. Die Gorch Fock fährt ja auch unter Motor. Unterlagen für Motorschiffe gibt es viele, aber wo welche Lichter bei einem Großsegler, der auch ein Motorschiff ist, sind kaum zu finden. ?( :(
      Sind auch zB Rote Lichter vorhanden? zB Manövrierunfähigkeit usw.

      LG Reinhard
    • Bin jetzt eifrig am Beplanken! Vorher musste ich noch einige Überlegungen zur Verkabelung einschieben, da nach der Beplankung ja dann der Rumpf geschlossen ist. Auf einigen Bildern sieht man noch einen wilden Kabelwust - die Anschlusskabel für die LED's werden im vorderen Deckhaus zusammengeführt.
      Dsc03856.jpg
      Dsc03863.jpg
      Dsc03862.jpg
      Hier habe ich innerhalb des Deckhauses eine Öffnung im Deck eingebaut und da wird dann noch der Regler-/Schaltbaustein unter Deck eingebaut. Jede LED wird mit einem 800 Ohm Vorschaltwiderstand versehen, dies sollte bei ca. 6V Betriebsspannung und 20mA LED Leistung reichen.
      Dsc03863.jpg

      Anbei einige Fotos von der Kabelführung und dem Beginn der ersten Beplankung.


      Dsc03860.jpg
      Dsc03861.jpg

      LG Reinhard

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von cyberman ()

    • Bei der Durchsicht der Kleinteile, die dann später eingebaut werden, habe ich festgestellt, dass die meisten aus Metallspritzguss sind. Besonders die Beiboote (2 Rettungsboote und 2 Schlauchboote) haben damit ziemliches Gewicht. Bei einem Standmodell unproblematisch, aber ich muss für das Fahrmodell Gewicht sparen. Auch die Säulen am Vorschiff für die Seitenlichter sind aus Spritzguss - hier eine Bohrung anbringen, hmm. Ich überlege diese Teile in freecad zu erstellen und mit dem 3D Drucker auszudrucken - na mal sehen, obs mir gelingt, bin beim Einarbeiten in freecad, und der Druck funktioniert mit der hier empfohlenen Dauerdruckplatte auch gut. Wenns nicht gelingt, kann ich ja auf herkömmloiche Materialien zurückgreifen.
      LG Reinhard
    • Hallo Reinhard,

      Du kannst die Beiboot Dateien auch komplett bei Thingiverse finden und musst die nicht unbedingt selbst erstellen.
      gib mal in dem Suchfenster bei Thingiverse folgendes ein:

      Typical german skipper rowing boat
      Inflatable Boat
      Lifeboats RMS Titanic

      ZIP Dateien herunterladen , entpacken, skalieren und Drucken. :chat:

      viele Grüße
      Ralf
      viele Grüße :wink:
      Ralf
    • Die erste Beplankung ist jetzt fertig. Jetzt noch schleifen und spachteln und schleifen.
      Im Moment stelle ich mir noch die Frage, ob ich die zweite Beplankung (sehr dünne Leisten) aufbringen soll oder gleich eine Lage Glasseide/Glasfasermatte und mit Exopy streichen. ?(

      Die erste Beplankung sind ca. 2 mm dicke Leisten,die Festigkeit des Rumpfes müsste schon gegeben sein. Mit einem Expoxyanstrich + Matte denke ich dass der Rumpf dann wasserdicht ist.
      Also warum noch die zweite Beplankung? Bei einem Modell mit sichtbarem Holzrumpf natürlich klar, aber die Gorch Fock wird ja weiß/grün gestrichen. Um den Rumpf dicht zukriegen müsste ich ja sowieso eine Lage Glasseide aufbringen und dann lackieren.

      Die Frage ist, ob ich Epoxy nehme oder die Glasseide mit Parkettversiegelung mehrfach einstreiche. Harzen mit Expoxy gelingt mir einfach schwer, auch bei einem 50:50 Gemisch ist es bei meinem anderen Projekt ewig nicht getrocknet. :bw:
      Hab offenbar kein Händchen dafür und das Handling ist mit dem klebrigen Zeugs irgendwie unsympathisch. Bei meinem Wasserflugboot Canadair C415 war der Rumpf jedenfalls dicht mit der Parkettversiegelung. Ok, ein Schiff ist natürlich etwas anderes1 Habt ihr Ideen dazu? :???:

      LG Reinhard
    • Servus Reinhard

      Beim Laminieren kannst Du nur den Fehler machen, dass das Gemisch nicht stimmt. Wenn von einer Komponente zu Viel oder zu Wenig ist, dann trocknet das nur sehr schwer. Ich verwende das Epoxid von R&G, ist im Verhältnich 100 . 40 Harz und Härter. Richtig angemischt trocknet dasrichtig gut, ist z.B. bei Lindinger zu bekommen. lindinger.at/at/zubehoer-und-m…rz-l-haerter-l-1kg-40-min. Artikelnummer :10972 . Als Gewebe nehme ich Stärken von 40 bis 160 Gramm/m², je nach Modell. Bei Deiner GF würde ich nicht unter 120G/m² gehen. Parkettversiegelung hab` ich noch Nie verwendet, glaube aber nicht, dass die auf einem Schiffsrumpf funkioniert!

      LG Gerhard
      AUF DER WERFT
      Schlepper Bison im Endausbau
      NORDIC 1:50
      Hafenschlepper Neuhaus-Hans Weiterbau 1:20
      Schaufelradschlepper Eppleton Hall Echtdampf Status Wartet
      IM HAFEN

      Schnellboot Tiger
      Panzerschnellboot Reichskriegsmarine
      Ausflugsboot Taifun
      Springer Tug
      AUSGELAGERT
      Verkehrsboot Reichskriegsmarine
      2-Master ELBE

      Was nicht raucht hat keinen Dampf
    • Tja – theoretisch ist das Laminieren klar. :pf: Bei jedem ders kann, klingt sehr einfach. Ich hab schon bei mehreren Flugzeugen und Schiffen laminiert und es ist eigentlich immer eine Mords – „Patzerei“ geworden. Es wird am richtigen Gemisch liegen, klar Gerhard. Ich bin mir zwar nicht klar was ich bei einem 50:50 Gemisch falsch machen konnte, jedenfalls war die Laminierung beim letzten Schiff auch nach ner Woche nicht trocken. Ich hab dann alles wieder abgeschliffen und neu gemacht, dann hats funktioniert. Vielleicht lags am Umrühren? ?(
    • Jetzt ist die erste Beplankung endgültig fertig, der Rumpf verschlossen und ein paar Mal geschliffen und gespachtelt. (siehe Fotos vom Baufortschritt --- Die Oberfläche ist in Wirklichkeit schon glatter als hier auf den Fotos!).

      Dsc04061.jpgDsc04062.jpg

      Das vordere und hintere Oberdeck habe ich noch nicht aufgeklebt, weil ich noch zu Schiffsinneren Zugang wollte. Die Verdrahtung für die Positionslampen habe ich noch ein paar Mal geändert (ja, ja wenn man vorher genauer planen würde…), weil ich immer wieder bessere Ideen für die Position der Vorwiderstände hatte.


      Die LED werden über einen Schaltkanal vom Reglerbaustein geschaltet. Jede LED erhält einen eigenen Vorwiderstand, den ich knapp vor der LED positioniere. Da es „normale“ Widerstände sind, konnte man die Größe über Deck nicht gut verstecken, daher hab ich sie nun am Ende der Zuleitung angelötet. Von dort für ich die Kabel mit sehr dünnen Lackummantelten Leitungen (Rückgewinn aus einer Trafowicklung) weiter. Damit sollte man die beiden Drähte dann unter Lack verstecken können.


      Das Schiffsinnere habe ich komplett mit einem wetterfesten Außenlack eingestrichen.

      Leider sind die altbekannten Schleif- und Spachtelarbeiten sehr ermüdend… aber das kennt ja jeder Modellbauer. Aber die Fotos im Forum von den vielen tollen Schiffen und der spitzen Lackierung sind anspornend und lassen einen immer wieder am eigenen Ergebnis zweifeln. X(

      Dsc04063.jpgDsc04065.jpgDsc04064.jpg
    • Habe jetzt das Schleifen und Spachteln der ersten Beplankung abgeschlossen und den Rumpf mit einem Wetterschutzlack für Außenbereich zwecks Dichtheit mehrfach gestrichen. Leider hat man dann schön die noch vorhandenen Unregelmäßigkeite bzw. Plankenstöße gesehen und auch die Nägel - obwohl plan geschliffen - haben trotz mehrfacher Lackierung "durchgeschlagen", soll heißen nach dem Trocknen des Lacks waren gelbe Punkte (wie Rost) zu sehen. Für mich unbefriedigend, daher wird jetzt doch die zweite dünne Beplankung aufgebracht.. Und dann gehts wieder ans Schleifen und Lackieren. :(
      Dateien
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    • Die zweite Beplankung ist "störrisch". Kleben wie angeraten in der Beschreibung mit Kontaktkleber (ich nehm Patex) ist mühsam.
      Meine bevorzugte KLebemethode mit Ponal Express wasserfest braucht bei den Biegeradien zu lange zum aushärten. Nageln wie bei der ersten Beplankung soll ja vermieden werden. Daher Kontakkleber - klebt zwar total super, aber einerseits hat der Kleber einen sehr starken Geruch und dann bindet er sofort. Ausrichten ist da nicht mehr. Tja, damit gehts leider nicht so schnell wie ich gedacht habe. :bad:
    • Sooo endlich mal nen großen Schritt weiter. Die zweite Beplankung, "Wegerung" wie die Bauanleitung dazu sagt, ist dran, geschliffen, verspachtelt und nun endlich grundiert und mit weißer Farbe versehen. Ich habe seidenmatt verwendet und nicht wie in der Bauanleitung glanzweiß. Ich denke einfach, dass ein Schulschiff, Arbeitsschiff eher matte als Glanzfarben hat.

      Die Scheuerleisten an der Bordwand zu befestigen war nen bisschen knifflig, weil ich keinen Kontaktkleber mehr verwenden wollte und bei einem wasserfesten Holzleim sollte man diese Teile länger andrücken. Da die Bordwand aber speziell im Heckbereich sehr gerundet ist, ist die Verwendung von Zwingen doch ein bisschen schwierig. Ist aber auch gelungen und nun ist alles in weißer Farbe erstlackiert Jetzt folgt noch ne Schleifrunde und dann die zweite Lackierung, anschließend kann der Bereich unterhalb der Wasserlinie in grün bemalt werden.

      Letztlich habe ich mich doch für einen sehr weichen qualitativ hochwertigen Pinsel entschieden. Airbrush habe ich zwar für Nagelbänke entlang der Bordwand verwendet, aber diese Technik ist nicht meins. Ein kleinerer Luftpinsel hat nur einen kleinen Farbtrichter, man muss permanent nachfüllen usw. Das Reinigen zwischen den Sprühgängen und im Abschluss verbraucht sehr viel Zeit. Und das Ergebnis war dann auch nicht so berauschend - mangels Übung wahrscheinlich.
    • Mein 3D Drucker funktioniert endlich richtig. Verwende jetzt den Slicer CURA mit der Feindruckeinstellung 0,1mm und Extrudertemp 250 Grad und Heizbett auf 95 Grad. :juhu:

      Habe mir schon die Säulen für die Positionslichter, die im Bausatz aus Metallgus bestehen, mit FreeCad selbst als innen hohle Zylinder konstruiert um die LED einbauen zu können. Ich werde jetzt die Metallspritzgussteile alle aus ABS herstellen um Gewicht zu sparen.
      Eins der großen Rettungsboote habe ich schon gedruckt - ABS - 6g, Baukastenteil - 46g. Bei zwei Booten erspare ich mir da schon 80g. Ist ja wesentlich da ich durch den Umbau des Standmodellen in ein RC Modell gewchtsmäßig am Limit bin.