Türme fernsteuern

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      @Iwan: Sorry, ich kenne den ganzen Tread, verfolge ihn schon von Anfang an mit. Auch ich verfüge über keine Feinmechaniker-Werkstatt, habe keinen 3D-Drucker und keine CNC-Fräse. Ich arbeite an meinem Modell noch klassisch mit Laubsäge, Pfeilen, Cuttermesser, Akkuschrauber, Dremel usw. Vom Beruf her bin ich Heizungsbauer, hab also (bestimmt wie viele andere hier) beruflich so absolutüberhauptnichts mit Mechanik und/oder Elektronik zu tun. Aber vielleicht liegt mein eigener Anspruch auch einfach zu hoch, wer weiß.

      Entschuldigt das OT, musste ich aber loswerden.

      Zum Thema:
      Da die Rampen durch den Druck recht rau sind (oder wurde das schon geändert?) würde ich da 0,3mm PS drüber kleben oder sie beschleifen. So hat man da schonmal eine schöne glatte Fläche. Statt der Holzschraube wäre ein glatter Stift besser, so kann sich kein Gewinde in der Kunststoffführung festhaken. Alternativ liesse sich das Gewinde zwischen Holzklotz und Schraubenkopf mit einer Feile beseitigen. Wo wir gerade beim feilen sind. Die Kunststoffführung, wo die Schraube durch geht, sauber mit einer Schlüsselfeile entgraten.
      In Arbeit: "Bismarck" in 1:200
      Geplant:
      " Prinz Eugen"
      "Admiral Graf Spee"
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      ich weis nicht was ihr gegen diesen Schraubenkopf habt (abgesehen von dem Aussehen) ? Der Kopf ist mit Epoxi beschichtet und groß genug um über die kleinen Unebenheiten zu gleiten. Ein Stift würde da hängen bleiben. Habs versucht. Die Auflagefläche muß größer sein. Es ist alles noch nicht sauber verarbeitet weil es noch ein Experiment und Versuch ist.
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      Das die Auflagefläche eine gewisse Größe haben muss ist mir schon klar, darum geht es mir nicht. Ich meine das Gewinde der Schraube, dass in dem gedrucktem Kunststoffteil hängen bleiben könnte. Die Kräfte sind sehr klein, so dass jede kleine Störung des Systems sofort sichtbar wird, vorallem durch die langen Geschützrohre sieht man es hervorragend. Eine andere Schraube könnte man ja auch nehmen, nämlich mit Schaft.

      Sowas z.B.: DIN-7996-Halbrund-Holzschrauben-PZ-Edelstahl-A2-schrauben-seimatec3_600x600.jpg

      Der glatte Schaft läuft hervorragend in dem Kunststoffteil, noch die Rampe geglättet und das ganze sollte sauber laufen.
      In Arbeit: "Bismarck" in 1:200
      Geplant:
      " Prinz Eugen"
      "Admiral Graf Spee"
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      Also, ich hab grundsdätzlich nix gegen einen Schraubekopf, aber in diesem speziellen Fall schon, weil er stark gleitreibungsbehaftet ist. Wenn man ihn durch ein Rolle (Kugellager) ersetzt, gibt's da nur noch Rollreibung (minimal). Das Bessere ist halt nun mal immer noch und wieder des Guten Feind.

      Deshalb fahren z.B. Autos auch auf Rädern und rutschen nicht auf Kufen.

      Und anstatt die Auflagefläche zu vergrößern (damit die Schraube/der Stift besser über Unebenheiten rutscht) bin ich da ganz bei Ralph - erst mal eine wirklich glatte Fläche erzeugen - ansonsten - noch mehr Gleitreibung.

      Es ist ja nun auch keine große modellbauerische Herausforderung, einen Halter für eine kleine Rolle=Kugellager zu erstellen und anstatt der Schraube einzubauen.
      Kreative Grüße
      Hermann


      Aedifico ergo sum


      Fahrbereit: Guggs' Du hier

      In Arbeit: Bermpohl, Chris Craft Constellation
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      Tipps und Ratschläge sind hier wie auch überall sonst im Forum höchst erwünscht !!
      Ich bitte nur um Verständnis, dass niemand immer und sofort antworten kann. Sogar ich muss ab und zu mal zur Aaaarbeit.
      Im Moment bin ich am System mit Rolle.
      Michael

      Schiffsregister:
      Einsatzbereit: Z13, Z20, S13, S100, Tön12, Wiesel
      Im Bau: M43, Kreuzer Karlsruhe, Z5, Z24, Z32, U202, U5070 noch ein Wiesel, ein Dachs , und unendlich viele Plastikbausätze ... :s: