Großes Vorhaben: Bermpohl ohne Vorkenntnisse

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    • Großes Vorhaben: Bermpohl ohne Vorkenntnisse

      Hallo zusammen,

      je üppiger die Pläne blühen, umso verzwickter wird die Tat. So hat es Erich Kästner formuliert. So ähnlich könnte es mir auch blühen. Durch Zufall konnte ich mir nun den Kindheitstraum erfüllen: eine Adolph Bermpohl. Ein weit vorran geschrittenes Modell mit beweglicher Heckklappe und Tochterboot, beide versehen mit Motoren und Ruder. Nur das Wichtigste fehlt: Ahnung. Ich habe im RC-Modellbau leider überhaupt keine Kenntnisse und hoffe, daß Ihr mir hierbei ein wenig Unterstützung geben könnt. Folgend ein paar Eindrücke:
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      Die Schwimm- und Dichtheitsprüfung haben beide gerade hinter sich. Die Bermpohl passt gerade so in die Wanne.
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      Zuerst will ich das Tochterboot fit machen, danach folgt die Bermpohl. Dabei sollen beide auch auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden.
      Was brauche ich noch dafür?
      Welche Ferntsteuerung empfehlt Ihr?
      Welche Akkus sind sinnvoll?

      Ich freue mich auf Eure Antworten!

      Beste Grüße und Ahoi

      Flow
      Im Hafen: TB Vegesack

      Auf der Werft: Adolph Bermpohl
    • Moin Florian,
      erst mal herzlich willkommen hier im Forum und in der AB-Gemeinde.
      Die AB sowie ihre beiden Schwesterschiffe sind ist ja sehr häufig gebaute Modelle. Daher gibt es zum Thema AB auch massenhaft Beiträge hier im Forum Hast Du schon mal mit dem Suchbegriff "Adolph Bermpohl" die Suchfunktion des Forums genutzt ? Wenn Du Dich da etwas eingelesen hast gewinnst Du einen Überblick über viele Aspekte, die beim Bau/Ausbau der AB relevant sind (hat mir auch sehr geholfen, als ich in die Restaurierung meiner AB eingestiegen bin). Mit diesem Wissen kannst Du dann auch gezielter Fragen Stellen.
      Noch ein Hinweis - die Links, die Du eingestellt hast, funktionieren nicht.
      Kreative Grüße
      Hermann


      Aedifico ergo sum


      Fahrbereit: Guggs' Du hier

      In Arbeit: Bermpohl, Chris Craft Constellation
    • Moin Flow,

      von mir auch erstmal herzlich willkommen im Forum.
      Da hast du dir ein sehr schönes Modell, mit viel potenzial ausgesucht.
      Ich werde einfach mal mitlesen und wenn ich kann mit Antworten weiterhelfen.
      Der Tipp von Hermann ist schon mal ganz vernünftig, du solltest dir mal 1-2 Bauberichte von der AB durchlesen, dann bekommst du auch gleich einen Eindruck was für Technik andere Modellbauer so in Ihre Schiffe eingebaut haben.

      Viel Erfolg bei deinem Projekt.

      Beste Grüße
      Lukas
      Beste Grüße
      Lukas

      Aktuell in der Werft
      Lotsenboot "Stein"
    • Servus Flow,
      herzlich willkommen und viel Spaß mit deiner AB! So auf den ersten Blick sieht das Teil ja ganz gut gebaut aus! Zumindest die Motore würde ich drinnen lassen, wenn die in Ordnung sind, bist du mit denen gut dran! Allerdings brauchst du jetzt erst mal vernünftige, vollelektronische Regler! Beim Thema Fernsteuerung scheiden sich die Geister. Der eine bevorzugt Graupner, der andere steht auf Futaba, der nächste auf Multiplex! Ich habe meine Funke seit Jahren von Graupner. Was du auf jeden Fall aber bedenken solltest ist, dass du in der AB eine ganze Menge an Funktionen verwirklichen kannst und somit eine Funke mit ausreichend Kanälen hast! Allein zumBetrieb der AB benötigst du 4 Kanäle, damit die Funktionen vorwärs/rückwärts, rechts/linkes, Klappe auf/zu und Beiboot absetzen/aufnehmen betreiben kannst. Wenn du jetzt mit demselben Sender das Beiboot beteiben willst, braucht´s nochmal zwei Kanäle mehr. Wilst du noch die Beleuchtung ein- und ausschalten wird´s, je nach Bedarf, wieder mehr! Und noch zum Verständnis: Graupner rechnet für jede Funtion einen Kanal. Sagen andere Hersteller Vorwärts/Rückwärts ist ein Kanal, sind das bei Graupner schon zwei! Einfach gesagt, du brauchst eine Funke, mit der du mindestens 6 Servos ansteuern kannst. Mehr ist natürlich immer gut. Ich würde bei der Funke nicht unbedingt sparen, denn wenn die nachher nicht ausreicht, und du musst nochmal eine Kaufen, haste am falschen Ende gespart!
      Fahrfertig: Aeronaut Princess, Kalle, Graupner Pegasus III, Graupner Vegesack und Theodor Heuss
      Im Bau: Adolph Bermpohl, Aeronaut Queen
      Restaurierung: Graupner Tedje
    • Neben oben genannten Herstellern (ich habe selbst eine Graupner HOTT) werfe ich mal die FrSky Taranis Q X7 ins Rennen.
      16 Kanäle sollten wohl reichen. Dazu den passenden Empfänger und man liegt immer noch unter 200 Euro.

      Wenns etwas mehr sein darf und immer noch nicht im Hochpreissegment, dann einfach mal nach den größeren Modellen dieses Herstellers schauen.
      Gruß
      Hermann
    • Taranis QX7 kann ich auch nur empfehlen. Obwohl ich für meine AB eigentlich eine auf Jeti umgerüstete F14 mit MC-Modulen vorgesehen habe denke ich verschärft darüber nach, auch hier die Taranis einzusetzen. Aufgrund der frei programmierbaren Zuordnung von Gebern, Funktionen und Kanälen gerade auch für opulente Funktionsmodelle wie die AB top.
      Kreative Grüße
      Hermann


      Aedifico ergo sum


      Fahrbereit: Guggs' Du hier

      In Arbeit: Bermpohl, Chris Craft Constellation
    • FrSky hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Spektrum gibt´s auch noch. Stellt sich die Frage, wie gut die FrSky ausgestattet ist, was z.B. Mischer, Dual Rate oder Expo betrifft. Ich nutze eine Graupner HoTT MC26. Klar, die liegt preislich recht hoch, dafür habe ich aber auch viele Möglichkeiten. In meiner Heuss habe ich den Mittelmotor mit den beiden äußeren so gemischt, dass ich bis ca. 80% der Geschwindigkeit mit den Außenmotoren fahre, dann schaltet sich automatisch der mittlere bis zur Höchstgeschwindigkeit zu.
      Fahrfertig: Aeronaut Princess, Kalle, Graupner Pegasus III, Graupner Vegesack und Theodor Heuss
      Im Bau: Adolph Bermpohl, Aeronaut Queen
      Restaurierung: Graupner Tedje
    • Moin,

      Danke für die vielen Antworten. Gaaanz langsam fange ich an zu verstehen. Mittlerweile habe ich mir die alte und die neue Bauanleitung zu Gemüte geführt. Zusammen mit Euren Antworten habe ich folgende Idee:
      - Fernsteuerung FRSky Tanaris QX7 mit 2xEmpfänger FRSky X8R (je einer für AB und TB)
      - Bleiakku (AB) und LiPo-Akku (TB) von Graupner nach aktueller Anleitung
      - Regler Graupner Navy V15R für TB

      Was meint Ihr dazu?

      Aber folgendes ist mir nicht klar: Wie werden die Servos für die Ruder in beiden Booten angesteuert? Ist es sinnvoll die alten Servos drin zu lassen oder sollten diese besser getauscht werden? Der lt. Anleitung vorgeschlagene Fahrtregler für die AB Graupner Navy V40R ist nicht mehr lieferbar. Was kann ich alternativ nehmen?

      Viele Grüße

      Flow

      (AB = Adolph Bermpohl, TB = Tochterboot)
      Im Hafen: TB Vegesack

      Auf der Werft: Adolph Bermpohl
    • Mit den Reglern ist es ähnlich, wie mit der Fernsteuerung, je nach Vorliebe! Modellbauregler.de hat gute Regler, CTI auch, es gibt aber auch günstige Alternativen bei Conrad. Wichtig ist bei den Reglern dass sie die angegebenen Maximalströme auch wirklich aushalten. In meiner Vegesack nutze ich einen Thor 14 mit BEC, in der AB habe ich einen Thor24 HF-2 mit integriertem Mischer für die beiden äußeren Motore. Wenn ich das richtig sehe, ist da für das Ruder ein altes Robbe-Servo verbaut. Wenn´s noch gut läuft, lass es drin. Du musst aber den Stecker durch einen JR-Stecker ersetzen! Ansonsten sind Servos heute nicht mehr so teuer.
      Thema Ansteuerung. Der Sender hat Kreuzknüppel. Normalerweise liegen auf dem rechten Knüppel die Kanäle 1 und 2, auf dem linken die Kanäle 3 und 4. Also, z.B. Ruder und Gas für die AB auf dem rechten Knüppek auf den Kanälen 2 und 1, für das TB auf dem linken Knüppel 4 und 3. Dementsprechend am Empfänger die Servos in der AB auf Position 2 das Ruder und auf Position 1 den Fahrtregler. Im TB-Empfänger auf Position 4 das Ruder und auf 3 den Regler. Verstanden??
      Fahrfertig: Aeronaut Princess, Kalle, Graupner Pegasus III, Graupner Vegesack und Theodor Heuss
      Im Bau: Adolph Bermpohl, Aeronaut Queen
      Restaurierung: Graupner Tedje
    • Einfacher gesagt: Die Kanäle die du für den Rettungskreuzer belegst, bleiben im Tochterboot frei. Die Kanäle die Du für das Tochterboot benötigst bleiben im Rettungskreuzer frei. Ob Du die Zuordnung nun "über Kreuz" machst oder je einen Kreuzknüppel für jedes Boot ist persönlicher Geschmack.

      Gruß
      Jörg
      Meine Homepage: Joerg´s Modellwerft
    • kaipi0070 schrieb:

      Wichtig ist bei den Reglern dass sie die angegebenen Maximalströme auch wirklich aushalten.
      Die Angaben, speziell fernöstlicher Anbieter aber auch ganz allgemein sollte man mit 20 - 30 % beaufschlagen.

      Das macht Sinn und spart Ärger und Lehrgeld. Höchste Reglerbelastung liegt im oberen Teillastbereich, NICHT bei "volle Pulle"!
      Gruß
      Hermann
    • Moin Florian,
      m.E. gute Entscheidung mit der RC-Anlage - nach grundlegendem Durchblick durch die Programmierung wirst Du begeistert sein, was damit alles möglich ist.

      Die Graupner-Vegesack fällt im Rumpf etwas völliger aus als sie es streng nach original-Rumpfform und Maßstab sein sollte. Das ist wohl der urspr. Graupner-RC-Technik geschuldet. D.h. sie verträgt also schon etwas Zuladung, die in der (alten) Bauanleitung (wußte gar nicht, dass es eine neue gibt) genannten 520g Gesamtgewicht muss man nicht sklavisch einhalten. Dennoch solte man beim Ausbau und bei der technischen Ausstattung schon auf's Gewicht achten. Meine Vegesack wiegt fahrfertig 684g und liegt damit sauber auf Wasserlinie.

      Bei der technischen Ausstattung muß man auch nicht unbedingt an Graupner-Teilen hängen, andere Mütter haben auch schöne Töchter, wie von Wolfgang ja bereits ausgeführt. Ich weiß nicht, welches Rudeservo in Deiner Vegesak verbaut ist, aber wenn es sich um ein älteres (analog zu dem in der AB) handelt, besteht z.B. hier auch Gewichts-Sparpotential durch eine moderne Ausführung.

      Als Akku verwende ich in meiner Vegesack 2 Stck (wegen symmetrischer Gewichtsverteilung) Turningy LiPo 2S 950mAh in Paralellschaltung.
      Kreative Grüße
      Hermann


      Aedifico ergo sum


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      In Arbeit: Bermpohl, Chris Craft Constellation
    • kaipi0070 schrieb:

      Wenn ich das richtig sehe, ist da für das Ruder ein altes Robbe-Servo verbaut. Wenn´s noch gut läuft, lass es drin.
      Fast vergessen: Das sind FUTABA Servos, also sicher mit zur Oberklasse gehörend.
      Genau wie Du sagst, Stecker ändern (oder Adapter verwenden, hmmmm), alles bestens.
      Einige von den alten Robbe Servos werden Heute noch unverändert von FUTABA angeboten.
      Gruß
      Hermann
    • veitha schrieb:

      Die Graupner-Vegesack fällt im Rumpf etwas völliger aus als sie es streng nach original-Rumpfform und Maßstab sein sollte.
      Stimmt, und die Begründung liegt tatsächlich in der alten Technik. Deshalb wurde die Vegesack etwas "gestreckt". Zum Gewicht der Vegesack noch folgendes: Im Original rutscht die Vegesack aufgrund ihres Eigengewichtes ins Wasser. Bei der Original-Graupner Methode wird die Vegesack von der AB "geschoben". Eigentlich sollte die Vegesack dann auch im Modell so schwer sein, dass sie von der Rampe rutscht und die Aufnahmemachanik nur zum wieder Aufnehmen benötigt wird. Ich würde Dir raten, verzichete auf Adapter und mach Dir das bisschen Geschäft und löte neue Stecker an das Servo. Jede weitere Steckverbindung birgt das Risiko eines Wackelkontaktes. Außerdem haste dann etwas mehr Kabel, was für Spielraum bei der Plazierung des Empfängers sorgt.
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      Im Bau: Adolph Bermpohl, Aeronaut Queen
      Restaurierung: Graupner Tedje
    • Ahoi,

      da mein Link nicht richtig funktioniert, nochmal Bilder der Vegesack. Der verbaute Servo ist ein Robbe RS 500. Auf der Graupner-Seite habe ich vom Art. 2206 die Anleitung runterladen können. Das ist zwar wohl ein ARR-Modell, gibt aber über das Zubehör Auskunft.

      Kann der klappbare Mast über die Fernsteuerung hoch- und runtergeklappt werden? Wie steuer ich das Licht an?

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      Im Hafen: TB Vegesack

      Auf der Werft: Adolph Bermpohl
    • Das Servo würde ich, wenn´s läuft, lassen. Stecker umlöten und gut is! Der Mast muss nicht voll klappbar sein. Der wird beim Einholen nur ein paar Grad nach hinten gedrückt. Habe da bei meiner Vegesack eine Feder eingesetzt, dass der Mast automatisch wieder hochklappt. Das Licht würde ich über einen Schaltbaustein ansteuern. Gibt´s, zum Beispiel, bei Conrad. Den Bauplan von der AB und derVegesack müsstest du hier im Forum finden.
      Fahrfertig: Aeronaut Princess, Kalle, Graupner Pegasus III, Graupner Vegesack und Theodor Heuss
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    • Moin Florian,
      die Pläne gibt's hier in der Filebase unter Baupläne, einfach dort nach Bermpohl suchen.
      Servo (auf JR-Stecker umlöten) ist ok, Motor würde ich auch erst mal belassen.
      Der Klappmast in der Graupner-Version ist eine Verlegenheitslösung aufgrund einer konstruktiven Ungengenauigkeit des AB-Bauskastens. Und zwar sitzen die Trossenabweiser (die beiden großen Bügel auf dem Achterdeck der AB) auf dem Mutterschiff etwas zu weit achtern, sodass Vegesack beim aufnehmen in die Heckwanne mit dem Mast daran anstößt. Damit das keinen Bruch gibt, hat Graupner sich das Schmankerl mit der Feder bzw. dem Gummizug im TB-Mast einfallen lassen. Kann man so machen, wenn man den Aufwand nicht treiben will, die Trossenabweiser korrekt zu positionieren. RC-mäßig passiert da nix bei der Vegesack.
      Beim Original hätten sich die Rettungsmänner herzlich bei der Werft bzw. ihrem Arbeitgeber bedankt, wenn sie bei jedem TB-Einsatz den Mast hätten aufrichten bzw. abklappen müssen. Beim Vorbild wurde der TB-Mast nur abgeklappt (komplett nach achtern) wenn AB ein Schleppmanöver fuhr, damit die Schlepptrosse den über den Abweiser hinausragenden TB-Mast nicht abscherte.
      Schaltmodule zum ein-/ausschalten von Beleuchtung, Scheinwerfer u.a. Funktionen gibt's neben Conrad auch bei Modellbauregler, Cti, Momo Sauerland, Engel und natürlich in den Weiten von ebay.
      Nur zur Info: Der Mast der AB war auch klappbar, und zwar Richtung Bug (wahrscheinlich wegen Brückendurchfahrt u.ä.). Wurde beim Original wahrscheinlich kaum genutzt und ist (weitere Unschärfe) am Graupner-Modell nicht dargestellt. Auch war der AB-Mast hohl, sodaß die Leitungen zu den Mastlampen und den anderen Anbaugeräten darin geschützt geführt waren. Somit sind AB, Breusing und Emminghaus Schiffe, bei denen man sich über Leitungsführung am Mast eigentlich keine Gedanken machen müßte, wenn der Baukasten an dieser Stelle etwas näher am Vorbild orientiert wäre.
      Kreative Grüße
      Hermann


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