Baubericht 99FM2018

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    • Nicht das ihr denkt der macht nichts mehr.

      Motoren, Lenkservo, Akkuhalter, Montagebrett für die Elektronik: Fertig!
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      Und dann habe ich noch ein Deck gebaut:
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      Das geht sicher noch viel besser, aber für mein erstes großes Holzdeck bin ich echt zufrieden. Ich hatte mir Mühe gemacht, das man nicht sofort sieht das man den größten Teil des Holzdecks entfernen kann, aber ein paar unschöne Übergänge ließen sich leider nicht vermeiden.

      Ich würde so gerne zum Forentreffen kommen und dort die ersten Runden mit dem Modell drehen, aber das wird dieses Jahr leider schon wieder nichts. Ich habe gerade an diesem Samstag ein ganz tolles Turnier und das ist für die Familie leider das Event mit der höheren Priorität. Für nächstes Jahr muss ich mir echt was einfallen lassen!
      Grüße,
      Ike

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ike ()

    • Bei mir fängt die Bastel-Saison wieder an.
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      Als Decksausrüstung habe ich mir den Bausatz des Triton U-Bootes gegönnt.
      Weiterhin habe ich den Heckkran neu, etwas hübscher, gemacht.

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      Und das Holz Sonnendeck hinter der Brücke ist auch fertig geworden.
      Ich hoffe es gefällt ;)

      Und, die Cargorail ist auch noch im Drucker entstanden, ich denke das kommt so ganz gut hin mit den Proportionen.
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      Grüße,
      Ike
    • Danke für die Blumen. Holz macht alle Boote hübscher (Fast alle ...)
      Mit dem Holzdeck findet meine Frau das hässliche Schiff endlich auch erträglich.

      Aber so toll ist das Deck nicht, da habe ich von den richtigen Profis schon deutlich besseres gesehen. Außerdem ist die Ausführung nicht originalgetreu, denn unter der Cargorail währe im Original kein Holz, oder zumindest das Holz ordentlich um die Stützen herum gelegt. Bei mir kommt die aber einfach oben drauf. Und außerdem und überhaupt ist so ein Deck als Arbeitsdeck sowieso nicht richtig. ;)
      Mir egal, ist ein Fantasieboot - da nehme ich es nicht so genau.
      Grüße,
      Ike
    • So langsam wird die Technik fertig.

      Ich habe ein Bugstrahlruder konstruiert. Da ich bei meinem Boot niemals wieder an fest eingebaute Bugstrahler ran kommen würde, habe ich mich für die weniger optimale Lösung entschieden und keine echten Bugstrahler mit Propeller eingebaut. Ich nutze für diese Funktion eine leistungsfähige und leise Pumpe. Eine Kreiselpumpe mit 10 Liter pro Minute Fördermenge sorgt für die nötige Strömung um den Bug herum zu drücken.

      Zunächst hatte ich geplant einfach zwei Pumpen zu benutzen. Das ist ja kein Problem da unser FCS ja vier Löcher im Bug zur Verfügung hat. Frühzeitig beim Bau des Rumpfes habe ich also 4 Wasseranschlüsse inklusive Schläuche installiert.
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      Jetzt war die Zeit reif diese Funktion umzusetzen.

      Da mein Fundus nur eine Passende Pumpe hergab, habe ich noch ein Servobetätigtes Quetschventil konstruiert. Mit diesem Ventil kann ich wahlweise das Wasser nach links oder rechts strömen lassen.
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      Im Video kann man die Arbeitsweise gut erkennen.
      Schlauchventil.mp4

      Die Fernsteuerung schaltet über einen Mischer automatisch die Bugstrahlpumpe mit ein - das ist der Lärm im Video.
      Ich habe die Funktion auch im Wasser getestet. Es funktioniert - könnte schneller sein aber immerhin eine funktionierende Sonderfunktion.

      Stabilisierungssystem
      Das wollte ich auch nachbauen. Es gibt hier ja eine gute Anleitung wie man das System nachbauen kann. Ich habe die Ausführung auf die Gegebenheiten meiner Rumpfaufteilung angepasst. Ich nutze zwei Servos die über ein Y-Kabel an einem Kanal hängen zur Ansteuerung der Flossen. Mir wäre bei einem Servo immer das Anlenkungsgestänge im Weg gewesen
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      Meine Lösung kann man wiederum im Video ansehen:
      Stabi1.mp4

      Die sonstige Technik ist wenig spektakulär:
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      Die Wellenabweiser am Bug habe ich 3D gedruckt. Die Form habe ich aus dem CAD-Modell FCS aus GrabCAD Bibliothek entnommen. Dann ausgedruckt und mit Hilfe eines Föns in die endgültige Form gebracht. Ich habe auf manchen Originalbildern diese Form gesehen, auf anderen sind die Abweiser nur einfache, glatte Bleche. Ich finde es so hübscher. Ursprünglich hatte ich die Idee diese Teile aus einem leicht flexiblen Material zu drucken, dann hätten etwaige Rempler nicht zu Beschädigungen geführt. Leider wollte mein Drucker das Material nicht verarbeiten. Daher sind sie nun aus Faserverstärktem PETG und aus normalem PLA. Mal schauen was sich im Einsatz besser bewährt.
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      So, das wars erstmal. Ich denke nächste Woche ist Probefahrt. Dann gibts noch Bilder / Videos vom FCS in Aktion.
      Grüße,
      Ike