Mein neues Hobby

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    • Liebe Modellbaufreunde,
      das war‘s fürs Erste mit dem Bau am MAN Kat.
      Die Ergebnisse der Wochenend-Arbeit sind recht brauchbar, es funktioniert alles wie erwartet.
      Bevor ich mit dem Rahmen des MAN anfangen kann, kommt erst noch die Hinterachsen-Basis dran; wahrscheinlich wieder als „Pausenfüller“.
      Nächste Woche werde ich am Vorderwagen des REO weiterarbeiten.
      Ihr hört von mir.

      PS: Warum sich das Stück Bilder-Galerie dazwischen geschoben hat, weiß ich auch nicht.

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      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg
    • Hallo Georg,
      Deine Fahrgestelle sehen gut aus. Ich mag solche Technik!
      Meine Vorderachse ist jetzt nach 24 Tagen auch gekommen.
      Sie gefällt vom Aussehen. Sie läuft jedoch, dafür, dass sie mehrfach kugelgelagert ist, etwas zu schwer. Irgendetwas bremst da. Und wenn die Räder so stark eingeschlagen sind wie deine auf den Fotos, dann lässt sich die Achse fast nicht mehr drehen.
      In den Gelenken klemmt da etwas. Doch wie und weshalb kann ich nicht erkennen.
      Ist das bei dir auch so?

      Gruß :wink:
      Helmut
    • Hallo Helmut,
      schön, dass es auch bei dir weiter geht.
      Mach das Wellen-Gehäuse auf und kontrolliere den Sitz der Kegelräder; oft greifen die nicht sauber ineinander. Nach Lösen der Madenschraube kannst du das große Rad etwas verschieben, damit es etwas mehr „Spiel“ bekommt. Ein wenig gutes Getriebefett kann auch nicht schaden.
      Viel Erfolg!
      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg
    • Hallo Modellbaufreunde,
      nun ist während der langwierigen Arbeiten am Vorderwagen des REO, mehr oder weniger nebenbei, die Basis für die hinteren Pendelachsen des MAN Kat1 fertig geworden.
      Auch hier habe ich statt der mitgelieferten einfachen Längslenker, verstellbare Lenker mit 7 mm Kugelköpfen eingesetzt (Bilder 34 -36). Ich musste Hülsen und Gewindestangen so kürzen, dass sie auf minimal 22 mm Mitte-Mitte kamen; übrigens nicht ganz unproblematisch, da die Stangen sowohl Links-, als auch Rechtsgewinde M3 haben. Außerdem habe ich beidseitig ein weiteres Federblatt eingefügt, da mir die Federung etwas zu weich erschien.

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      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg
    • Hallo Georg,
      Noch ein kurzer Bericht über meine schwergängige Vorderachse:
      Die Kegelräder liefen nur etwas schwer, doch das habe ich schon kurz nach meinem letzten Beitrag behoben. Die sind aber nicht das eigentliche Problem gewesen.
      Das erkennst man auf den beiden Bildern. Hm, wie soll ich das erklären?
      Die beiden Gelenke fluchteten nicht, die Drehachsen waren nicht in einer Linie (siehe Bild 1).
      Mit sanfter Gewalt ließ sich der Mitnehmer (Kugelkopf) jedoch etwa 1 mm nach außen verschieben (Bild 2). Nun läuft alles viel leichter. Nur in einer bestimmten Stellung hakt es noch ganz leicht. Doch damit kann ich leben.

      Gruß :wink:
      Helmut
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    • Hallo Helmut,
      trotz erstaunlicher Qualität und gutem Preis-Leistungsverhältnis lassen es unsere Freunde in Fernost gelegentlich an der nötigen Sorgfalt bei der Montage vermissen. Es sind oft nur Kleinigkeiten, aber mit größerer Wirkung.; es gehört eben mit zur Herausforderung, daraus etwas Vernünftiges zu machen.
      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg
    • Hallo, ich bin’s mal wieder.

      Selbst für eine CNC-Fräsmaschine ist meine neue REO-Vorderwanne ein durchaus anspruchsvolles Werkstück (Bilder 37 bis 39).
      Auf einer konventionellen Fräsmaschine kurbelt man sich aber damit fast einen Wolf.
      Dabei ist immer höchste Konzentration angesagt, denn es passiert schnell, dass man mit dem Werkzeug unbeabsichtigt in das Material fährt und das Werkzeug zerstört bzw.das Werkstück verdirbt. Es ist nicht immer zu vermeiden; aber solange sich die Schäden in Grenzen halten, muss man damit leben.
      Ich kann schon wegen der nicht unbedingt ergonomischen Körperhaltung höchsten eine Stunde an der Fräsmaschine stehen; dadurch zieht sich die Herstellzeit arg in die Länge. Aber irgendwann hat die Arbeit dann doch ein Ende.
      Bevor ich mit dem Freistellen des Innenraumes zur Unterbringung von Elektronik und dem Servo der Lenkung beginne, habe ich die Komponenten zu einer Passprobe montiert.

      bild 37.jpgbild 38.jpgbild 39.jpgbild 40.jpgbild 41.jpgbild 42.jpg
      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg
    • Ha, dass das eine elende Kurbelei ist, kann ich mir gut vorstellen.
      Man sieht aber, dass du gerne mit Metall arbeitest.
      Es sieht aber richtig profimäßig aus. Alle Achtung!!!
      Mir reichen da schon viel kleinere Werkstücke um etwas ungeduldig zu werden.
      Und wenn man nicht lange stehen kann ist es wohl eine doppelte Belastung.

      Gruß :wink:
      Helmut
    • Hallo Helmut,
      es freut mich, dass mein Vorhaben Anklang findet und ich möchte schon, dass dieses ehemalige Kinder-Spielzeug aus China zu einem ansprechenden Modell-Truck wird.
      Schöne, funktionstüchtige Mechanik ist dabei ein besonderer Schwerpunkt.
      Zur Erhöhung der Attraktivität erhält der REO eine Schleppstange, die zum Vorbau-Kran umfunktioniert werden kann.
      Somit kann der REO nicht nur selbst stilecht geschleppt werden, sondern mit dem Vorbau-Kran anderen havarierten Fahrzeugen Hilfe leisten oder Hindernisse aus dem Weg heben.
      Mit einer eigenen 2-Kanal-Funkfernsteuerung können bei Winden-Betrieb die Funktionen vorwärts-rückwärts und bei Kran-Betrieb heben - senken gesteuert werden. Zur Stand-Stabilisierung werden an den Stoßstangenköpfen mechanisch verstellbare Stützen angebracht.

      Schleppstange mit Ausleger.jpg
      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg
    • … hier noch Bilder mit Hütte und Pritsche. Passt soweit alles.

      Jetzt wird die Hütte „aufgepimpt“.
      Streu-, und Windschutzscheiben, Blinkleuchten, neue Auspuffanlage, neue Luftfilteranlage und natürlich Fahrer und Beifahrer.

      Bild 43.jpgBild 44.jpgBild 45.jpg
      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg
    • Hallo Modellbauer,
      die bestellten Stützen sind angekommen.
      Sie sind ursprünglich für Modelle 1 : 10, aber mit einigen Änderungen machen sie sich ganz gut.
      Ich werde die Beine und die Betätigungsstangen kürzen, die Bodenplatten verkleinern und klappbar machen; natürlich werde ich sie in ein freundliches Nato-Oliv um spritzen. Auch die Ketten sind zu groß.

      Bild 46.jpg
      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg
    • Neu

      Hallo Georg,
      Sei froh, dass es da keinen Feind gibt.
      Mir sieht das Modell eher nach Technisches Hilfswerk aus.
      Nur die Farbe stimmt da nicht.
      Ist das Modell denn schon einmal gefahren?
      Und welchen Akku hast du drin?
      Bist du mit den Fahreigenschaften zufrieden?
      Da du ja beide Hinterachsen ohne Differential angetrieben hast,
      schiebt das Modell evtl. über die Vorderachse, denn es hat hinten ja wohl Gewicht?
      Hm, das sind jetzt gleich vier Fragen, aber die Technik interessiert mich nun mal.

      Herzliche Grüße :wink:
      und viel Geduld mit dem Modell und dir selbst.
      Helmut
    • Neu

      Hallo Helmut,
      soweit ist es noch lange nicht. Meine Krankheit wirft mich immer wieder zurück.

      Ich muss noch so viele neue Teile herstellen. Luftfilter- und Auspuffanlage, Windkessel, Treibstofftank, sowie Kästen für Werkzeug und Geräte.
      Die Einstiegsbereiche müssen hierzu komplett umgebaut werden; außerdem Blinkleuchten vorn und neue, echte Spiegel mit Halter.
      Nicht zu vergessen die Teleskop-Schleppstange mit Kranausleger. Natürlich alles Vorbild nah.
      Ich stütze mich dabei, auf das Original-Manual (Anhang: Ausschnitt, Luftfilter).

      Ich habe vor, wegen der umfangreicheren Elektronik einen Lipo 1500 mA/h L2, also 7,4 V einzusetzen. Für einige 6 V- Verbraucher wird ein Festspannungsregler vorgesehen.
      Neben einen 370 er Motor mit Regler, ist eine automatische Lichtsteuerung für 14 LED’s, sowie der Fernsteuerempfänger mit Steuerelektronik der Winde zu versorgen.
      Ein kleines Soundmodul mit 5W habe ich auch schon besorgt, weiß aber noch nicht, ob ich es platzmäßig unterbringen kann.
      Die Elektronik-Komponenten haben bisher noch nicht zusammen gespielt, sondern hab nur im Einzelnen ihre Funktionen getestet.

      ... und von wegen THW, warte mal, bis die Ladefläche mit 120 mm Artillerie- Munitionspaletten gefüllt ist.
      Du siehst, bis zur Probefahrt wird es noch dauern.

      Ich wünsche dir und deinen Lieben, sowie allen Lesern ein frohes Osterfest.

      Luftfilter (Manual).jpg
      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg
    • Neu

      … um nochmals auf die Artillerie-Munitionspaletten zurück zu kommen.

      Für meine drei Modelle REO, MAN Kat 1 und den Oshkosh HEMTT werden ca. 25 Paletten benötigt.
      Pro Palette 30 Munitionsbehälter macht zusammen 750.
      Diese 750 Behälter werden u.a. aus 10 mm Kunststoffrohr hergestellt.
      Um mir die Arbeit etwas zu erleichtern, habe ich mir zu Ostern eine Präzisions-Bandsäge von METABO geschenkt.
      Ich hoffe, dass auch ihr einen großzügigen „Osterhasen“ findet oder euch auch selbst beschenkt.

      … also Frohe Ostern!

      Bandsäge.jpg
      Das vermeintlich Schwierige leicht verständlich machen.

      Gruß Georg