Ich kanns nicht lassen... Noch ein Kat

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    • Hallo Bernhard

      Du hast wohl Recht, ohne "Konstrukt" gehts nicht. Nun, mal ein paar Tage darüber nachdenken lassen.
      Meist fällt mir bei der Arbeit noch was ein...
      Ich habe ja noch zu tun und muß nicht zwingend am Heck arbeiten.
      Ideen gibt es, du kennst das sicherlich. Was davon spruchreif ist geschweige denn umgesetzt wird, steht
      noch lange nicht fest. Der Winter ist noch gar nicht da und mich treibt keiner. ( Nur ich selbst... )

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles...
      Doch mancher möchte alles besser wissen! :pf:
    • Hallo Gemeinde

      Es ging etwas weiter... Die Gleitschiene für den Kabienenaufbau wurde gefertigt und montiert. U-Förmig ausgelegt soll Sie nicht nur die Kabine halten sondern auch einen Wassereinbruch verhindern.
      Weil die Schiene schmaler war als die Grundplatte, wurde der "Überstand mit Kunststobff ausgelegt. So ergibt sich wieder eine komplette Fläche. Ich hoffe die Bilder zeigen was ich meine...

      Eines noch zum Thema "Modellgewicht" ...
      Alleine die oben beschriebene bauliche Maßnahme erbrachte eine "Zuladung" von ca. 300 gr.
      Hier wird deutlich warum ich soviel Wert auf konsequenten Leichtbau lege. Mittlerweile habe ich eine "Zielvorgabe" nach oben auf 2 Kg gesetzt. Damit dann auch noch Fahrzeit dabei rum kommt.

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Hier noch ein paar Gedanken zum Thema Ruderbefestigung. Um eben ohne aufwendige und schwere Rohrkonstrukion aus zu kommen und trotzdem einen stabilen Punkt zu bekommen mußte ich etwas weiter zurück denken. Eine neuer Propring - aus einem Guß - und aus Alu wird erstellt werden. An ihm soll dann der Motor und die Ruder befestigt werden. So der Plan...
      Im Baumarkt fand ich das passende Aluminium. Als Flachstreifen aber hart und spröde. Baumarkt Qualität eben. Doch für meine Absicht genau richtig. Nun wird in den nächsten Tagen ein neuer breiterer Propring entstehen. Mal sehen ob meine Gedanken richtig sind.

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Wieder ist es etwas weiter gegangen...
      Die Kabine wurde erstellt. Die Verglasung fehlt zwar noch aber man kann sehen wo es hin gehen soll.
      Wie beim Original kommt auch beim Modell noch eine "Motorabdeckung". Die jedoch kann erst erstellt werden wenn ich weis ob meine Gedanken ( siehe Text oben ) richtig sind.
      Das jedoch wird etwas dauern...

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      ich war neugierig was wohl das Thema "Tragfähigkeit" sagen würde und wieviel Kraft ich nachher einbringen muß um das Teil auch an zu treiben. Denn, wie ich bei der "Ant" erfahren durfte ist bauen das eine...
      Und antreiben das andere. So wurde noch mal gewogen ( 1171 gr. ) und dann ging es in die Wanne. :kratz:
      Ich war positiv überrascht, leer ging der Wasserspiegel gerade eben bis untern Rumpfwannenrand. Dann wurde ein 1,3Ah Bleiakku darauf gestellt. ( ca. 500 gr. )
      Ca. 5mm Tiefgang ergab das, an der Wanne.
      Bin also ganz zufrieden und kann in Ruhe weiter bauen. Eines wurde jedoch klar... : Ein sehr genaues Austarieren wird am Ende notwendig werden.

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Zur Zeit komme ich nicht weiter, der Job ist gerade Gnadenlos... :hm: ( Aber Hauptsache man hat einen... )
      ---
      Ich konnte allerdings den Alustreifen kaufen und einen Ring biegen. Wieder in Sekmenten doch diesmal eben aus einem Stück, ohne Klebenaht. Ist recht stabil geworden und sehr verwindungssteif.
      Auch wird ein kleinerer Prop verbaut werden. Der 9" 3Blatt wird wieder im Lager verschwinden. Zum Einsatz kommt ein 7" Ramoser 4Blatt . Ein solcher Prop treibt mein Barbie-Airboat perfekt an.
      Der wird auch für das Arctic-Airboat reichen. Schon weil hier ein Mix aus Gleiter und Verdränger gebaut wird. Da geht`s um Schubkraft und somit um Speed.
      In einem hat Heiko Recht, der kleinere Prop steht dem Boot optisch besser. Ob das auch antriebstechnisch so sein wird... :kratz:

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Bernhard

      Der Ramoser wird, genau wie im Barbie Airboat von einem 35er Brushless / 1000 kv befeuert. Das läuft dort perfekt.
      Als Akku ist ein LiPo angedacht. 3S / 3200 mAh, oder kleiner.
      ( 2200mAh ) Das Zielgewicht wird in etwa hin kommen, so meine Schätzung. Doch so weit bin ich noch nicht.
      Geduld ist z.Zeit das Zauberwort...

      Gruss
      Mikel
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mikel ()

    • Hallo Gemeinde

      Hier noch ein paar Gedanken solange ich nicht weiter komme. Das nicht alles was hier gebaut wird auch dem Original endspricht ist durchaus gewollt. Ich möchte eine bestimmte Modellgröße nicht überschreiten und so sind einige Veränderungen nicht zu vermeiden. Doch sollen eben diese nicht zu sehr zu sehen sein. Vieles wird nachher unter der "Motorabdeckung" verschwinden . Der Antriebsmotor soll im Propring aufgehängt werden. So kann es ohne Motorträger gehen. ( Thema : Modellgewicht ) Auch werden die oberen Halter für die beiden Ruderbläter an dem Propring befestigt werden. Unten wird es eine kleine Montagefläche für die Gegenhalter der Ruder geben.
      Der Ruderservo wird seinen Platz neben/unter der Luftschraube finden. Je nach ansteuerung der Ruderblätter. Somit ist der eigendliche Propring und der Antriebsakku die beiden schwersten Teile in dem Boot.
      Damit das alle auch funktioniert wird der Ring noch nach vorn/innen durch 2 Streben gestützt. Diese sollen später eben unter der Abdeckung verschwinden und so unsichtbar werden.
      Auch die RC-Anlage also Regler und Empfänger werden unter der "Haube" ihren Platz bekommen. Einzig der LiPo-Akku wird auf dem Kabinenboden liegen. Dort kann ich ihn zum tarieren nutzen.
      Sollte es nötig werden habe ich auch noch Klebeblei in 5gr. Größe. Insgesammt 3 Kg, sollte reichen... :pf:
      Die Motorabdeckung wird aus schwarzem Kunstoff ( 1mm ) hergestellt werden. Da passt das Gewicht...

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Ich bin etwas weiter, denn der Alu-Propring ( 2 x 30 mm ) konnte montiert werden. Durch die Segmentierung beim biegen ist er in sich steif genug geworden um die Motor/Prop Kombi aufzunehmen.
      Eine Holzleiste verdeutlicht was ich plane. Der Ring ist kleiner geworden und passt so besser in die Optik. Bilder dazu folgen noch. Es fehlt noch die Abstützung nach vorn, die wird nachgeliefert.
      Erstmal ist das alles. Hoffe das ich morgen weiter komme.

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Es geht etwas weiter. Ich konnte zumindest eines von zwei Ruderblätter anmontieren. 2 Blätter wurden gebaut, ich hatte aber nur für eines noch eine Führungsstange. Nummer 2 muß also nachgekauft werden.
      Genauso wie der Alustreifen ( 30 x 2mm ) der die Motor/Prop Kombi halten soll. Doch zurück zum heutigen bauen...
      Am oberenPropring wurden 2 Aluhalter angeschraubt. Diese folgen in ihrer Form dem Knick der Segmentierung und legen durch einen "Flügel" eine waagerechte Fläche für das Ruderblatt.
      Die unteren Gegenhalter bestehen aus Alublech ( 20 x 2 mm ) Oberflächenhart. Das reicht vollkommen um das ganze zu tragen. Das komplette Blatt, also einschließlich Führungsstange wiegt 47 gr.
      Durch verschraubung wird die Führungsstange gehalten. Das Blatt kann in der Höhe durch Muttern variiert werden und deckt 2/3tel des Props in der Höhe ab. Ruderblätter können verschiedene Formen haben. Ich versuche es erstmal mit einer Standart Form. Ändern kann man immer... :kratz:
      Thema : Modellgewicht
      Hier liegt Bernhard in seiner groben Schätzung/Annahme doch sehr richtig. Es ist sogar noch etwas mehr( 100 gr. ) geworden
      1800 gr. Zeigt das zusammen legen von 2 seperaten Messungen. ( Ich bekamm nicht alles zusammen auf die Waage. )
      Klar, es wird hier und da noch Schleifarbeiten geben, doch fehlt ja auch noch die Farbe.
      So wird es sich wohl bei 1800 +/- 50 gr. einpendeln.

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Mikel, du hast ich ja gebeten, was zu schreiben ;)

      Aber genieß es mit Vorsicht, denn einen funktionierenden Kat, hab ich ja auch noch nicht hinbekommen. Von daher weiß ich nicht, ob meine Hinweise da so hilfreich wären.


      Ich würde halt im Grunde erstmal n normalen Airbootrumpf bauen, dh. einen etwas schmaleren und kürzeren Standardrumpf (2,2-2,3:1) mit senkrechten Aussenseiten ohne Driftkante und dann die Kufen sozusagen extra ranbauen, sodass das Gesamtbild am Ende wieder etwa 2:1 ist. Die Kufen bilden dann im Grunde die neuen Außenseiten des Rumpfes - also inklusive Schräge und Driftkante am besten.

      Ich würde auch versuchen, die Kufen so zu bauen, dass sie am besten möglichst wenig Einfluss im Wasser haben, sprich den Höhenabstand zum Rumpf so gering wie es geht zu machen. Das kann im Grunde fast dieselbe Höhe sein, vielleicht 1-2mm Abstand. Schau dir mal das Original an, das Schleift im Grunde auch fast auf dem Boden, wenns auf Eis fährt. Wenn man das auf deine Modellgröße runterskaliert, werden das nicht mehr als 1-2mm sein. Je mehr Abstand die Kufen vom Rumpf haben, desto mehr werden die Bremsen und das Boot destabilisieren, denn richtige Katfahreigenschaften hat das Boot sowieso nicht.
      Stell dir einfach vor, dass die Kufen im Wasser eigentlich nicht viel mehr als eine Rumpfverbreiterung und Verlängerung sind. Ihre einzige Funktion ist, das Boot in der Spur zu halten und ansonsten möglichst wenig Einfluss auf die Wasserfahreigenschaften zu nehmen. Theoretisch könntest du ja die Blattfedern höhenverstellbar machen. Dann kannste im Schnee die Kufen weiter runter setzen. Oder halt austesten, was am besten ist.

      Die Kufen würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall überarbeiten:
      Anstatt die Driftkanten dann in den Rumpf selbst zu bauen, würde ich die Driftkanten an die Kufenaußenseiten machen. Und die Kufen selbst nicht ganz so sehr anschrägen, um eine breitere Lauffläche zu haben und eher eine scharfe Kante zur "Lauffläche" hin machen, anstatt die abzurunden - im Grunde wie beim Original.
      Auf jeden Fall scharfe Kanten, sonst saugen sich die Kufen wie bei meinem Kat ins Wasser. Das willst du glaube nicht - führt zu echt miesem Fahrverhalten.

      Bei deinem Model würde ich ansonsten definitiv die Bugrundung sanfter machen und keine Kante einbauen. Sonst hast du zuviel Widerstand, die Leistung kostet oder das Boot schneller aufschaukeln lässt.

      LG Tom
    • Hallo Tom

      Alles gut ! Du hast ursprünglich mit dem Thema "Kat" begonnen und so war mir deine Meinung wichtig.
      Sie wird im Hintergrund präsent bleiben obwohl ich insgesammt aus der Erfahrung von einigen gebauten Airboats etwas anders denke.
      Habe mir vorher und auch während des bauens die Frage gestellt, was ich wohl will bzw. was das Boot können soll
      Auch wo es hauptsächlich gefahren wird war eine der Fragen die immer wieder aufkamen.
      Es ist nicht immer leicht alle Parameter einzuhalten wenn man gebunden ist und so musste ich entscheiden was das wichtigste ist .
      Der große Wannenboden gibt mir Raum zum tarieren, so bleibt die "Kante" vorn stehen, beigeschliffen sicherlich . Sie wird wahrscheinlich eh über der Wasserlinie zu liegen kommen wenn das Modell beschleunigt. Die Form der Kufen ergab sich aus dem was ich beider "Ant" wortwörtlich "erfahren" durfte und so eben jetzt vermeiden konnte. Ein flaches aber seitlich steiles Profil erzeugt im Wasser eher eine "Schienenführung" als eine große Gleitfläche.
      Ich glaube das ich auf dem richtigen Weg bin. Wir werden sehen...

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Mikel,
      klar, du machst das schon, aber vergiss nicht, deine Gleitfläche sind nicht die Kufen, sondern der gesamte Rumpf. Das ist schon anders als bei der Ant.
      Ansonsten wird deine Ant im Wasser ja eher gemächlich fortbewegt also im Verdrängermodus, hier wolltest du ja schon etwas Speed haben. Also bin ich mir nicht sicher, ob man das einfach 1:1 übernehmen kann. Meine Erfahrung bei schmalen abgerundeten Kufen war - bei mehr Speed (also mehr als Rumpfgeschwindigkeit), graben die sich im Wasser ein, anstatt das Boot rauszuheben.

      Mein Kat lief ja auch bei langsamer Fahrt, also alles bis Rumpfgeschwindigkeit absolut in Ordnung, erst wenn man schnell fahren will, kommen die Probleme.
      Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Erfolg!

      Lg Tom
    • Hallo Tom

      Wie gesagt, man wird sehen was wird. Leider konnte ich keine max. Geschwindigkeit des Originals in Erfahrung bringen.
      So gehe ich von einer angenommenen Scale Geschwindigkeit von 120 Km/h aus. Rechnet man das runter erscheinen ca. 12 Km/h auf dem Tachometer. Ich gehe von 15 - 20 Km/h bei meinem Modell aus. ( Geplant )
      Dabei soll ein sauberes/ruhiges Fahrbild bei möglichst angenehmer Geräuschkulisse erreicht werden.
      Alles was darüber noch sauber gefahren werden kann ist von Vorteil und ein Gewinn.
      Nun ja... Noch bin ich nicht so weit !

      Gruss
      Mikel
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    • Hi Mikel, es gibt ein Video mit Geschwindigkeitsangabe. Etwa 30ktn, also so etwa 60km/h. Wenn Du das scale runterrechnest, kommst Du nicht über Verdrängerfahrt. Das Modell muss für ein Vorbildähnliches Fahrbild also schneller werden. Aber wie auch Tom sagt, schau Dir die Kuven in dem Video mit Vollgasfahrt an. Das Wasser kann seitlich nur so weg, wenn da eine definierte Abrißkante vorhanden ist. Sonst funktioniert das nicht

      Gruß Heiko
    • Hallo Heiko

      Frage : Hast du einen Link für das Video ? Würde mich sehr intressieren. Klar, 6Km/h sind natürlich keine Option. ( Da schwimme ich warscheinlich schneller... :pf: )

      Was die Kufen angeht so möchte ich erstmal "meine" probieren. Würde ich die beiden an den jeweiligen Innenseiten zusammen stellen dann wäre die klassische V-Form zu sehen. Sogar mit einem hochgezogenen Bugbereich.
      Da dann - sollte es nötig sein - eine Abrisskante nach zu formen ist nicht schwer. Doch ich glaube auch ohne eine Veränderrung klar zu kommen.
      Doch... : Abwarten und Tee trinken !!

      Ich baue erstmal fertig auf. Schleife alle Kanten bei bzw. die vordere/unten etwas rund. Dann kommt das 1. tarieren in der Wanne,damit das Boot waage steht. ( Achtern runter geht von allein. )
      Dann gehts auf den Teich,dort wird man sehen was geht oder nicht. Und erst wenn die Werftprobefahrt zufriedenstellend ist wird das Boot fertig lackiert und bekommt seine Verglasung.
      Diese wird aus Klarsichfolie bestehen. Das wiegt nichts und hat bei der "Ant" auch gut geklappt.
      ---
      Eigene Gedanken...
      Hier soll ein Boot gebaut werden, das wie sein Original Anleihen aus mehreren Bootstypen macht.
      Vom Airboat den Gleitkörper.
      Vom Katamaran die Kufen.
      Federn so einfach wie möglich . ( Zumindest im Modell ) Beim Original funktionieren die aber auch wie die Russischen Videos zeigen.
      So wird ein Boot entstehen das weder das eine noch das andere, also weder Airboat noch Katamaran ist. Sondern ein eigener Typ ganz für sich.
      Ich glaube das - endgegen der Annahme von Tom - solche Anleihen möglich sind. Und man manchmal einfach nur bauen ( und lernen ) muß !!

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Heiko

      Habe das Video gefunden : Drück mich
      Das Boot / Video kenne ich, hatte es aber vergessen... :pf:
      Schaue mal genauer hin, die Kufen sind auf der Gleitfläche gerade. ( Kommt viel Wasser hoch an den Seiten... )
      Wie gesagt, ich probiere erstmal meine Kufen.

      Gruss
      Mikel
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