Ich kanns nicht lassen... Noch ein Kat

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    • Hallo Gemeinde

      Der Antriebsmotor hat seinen Platz eingenommen. Wie angesagt ein 35er Brushless mit 980 Kv. Ein 1000 Kv wird vieleicht noch nachbestellt. :kratz: Das muß dann der Fahrtest zeigen.
      Bilder und Video habe ich. ( Drück mich bitte ) Endgegen meiner Befürchtung wieder einen "Schreihals" gebaut zu haben ist es erfreulich leise. Man hört den Prop und einige lose Schrauben vom Ruderblatt, das war noch lose eingehängt.
      Bin jetzt ganz beruhigt und kann weiter bauen.

      Gruss
      Mikel
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      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles...
      Doch mancher möchte alles besser wissen! :pf:
    • Hallo Gemeinde

      Ist etwas weiter gegangen. Ruderanlage und "Motorhaube" wurden montiert.Langsam aber sicher komme ich einer Probefahrt immer näher. Platze fast vor Neugierde, was wohl werden wird.
      Denke aber wenn ich das Fahrbild aus dem Video erreiche habe ich schon gewonnen. Unabhängig davon welche Geschwindigkeit wirklich gefahren wird. Speed kostet Energie, das ist ein grundsätzlicher Fakt.
      Also muß es Maßgabe sein so viel wie möglich in Schub um zu setzen.

      Gruss
      Mikel
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    • Frage eines Airboat-Laien mit strömungstechnischen
      Grundkenntnissen:
      Woher soll der Prop seine Luft bekommen?
      Durch die Motorabdeckung in Verbindung mit der Rückwand der Kabine sind doch bestimmt 2/3 der Fläche im Anströmbereich abgedeckt?
      Gruß Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AN72 ()

    • Hallo Mikel,

      ich würde Dir auch empfehlen den Aufbau nochmals zu überdenken.
      Im Original sind die Kabinenseitenteile deutlich schräger und auch die Motorabdeckung ist schräger und verjüngt sich nach hinten.
      Das schafft Platz für die Luftzufuhr zum Prop.
      Auch Dein Motorhalter ist nur suboptimal. Der ist so breit, das er zwei Propellerblätter komplett abdeckt.
      Das ergibt jede Menge Schubverluste. Sinnvoller wäre es den Motorhalter aus zwei Streifen Alu zu machen, um 90° verdreht,
      und für den Motor in der Mitte eine passende Platte einsetzen.

      Gruß Bernhard
      Wer immer nur auf andere hört, wird nie Dinge tun können, die andere für unmöglich halten.
    • Mikel schrieb:

      So gehe ich von einer angenommenen Scale Geschwindigkeit von 120 Km/h aus. Rechnet man das runter erscheinen ca. 12 Km/h auf dem Tachometer. Ich gehe von 15 - 20 Km/h bei meinem Modell aus. ( Geplant )

      Larger schrieb:

      Hi Mikel, es gibt ein Video mit Geschwindigkeitsangabe. Etwa 30ktn, also so etwa 60km/h. Wenn Du das scale runterrechnest, kommst Du nicht über Verdrängerfahrt. Das Modell muss für ein Vorbildähnliches Fahrbild also schneller werden.

      Hi allerseits,

      Die Diskussion hatten wir schon mal, aber... Scale-Geschwindigkeit rechnet sich nicht linear, sondern im Quadrat - bzw. beim Herunterrechnen also mit Wurzel. Deshalb komme ich hier auf ( 60 / √10 ) = ( 60 / 3,16 ) = 19 km/h - passt also exakt auf Mikels Annahme. Chapeau.

      Gruss
      Rainer
      Ich hab' auch keine Ahnung, ich tu nur so.
    • leoville schrieb:

      Mikel schrieb:

      So gehe ich von einer angenommenen Scale Geschwindigkeit von 120 Km/h aus. Rechnet man das runter erscheinen ca. 12 Km/h auf dem Tachometer. Ich gehe von 15 - 20 Km/h bei meinem Modell aus. ( Geplant )

      Larger schrieb:

      Hi Mikel, es gibt ein Video mit Geschwindigkeitsangabe. Etwa 30ktn, also so etwa 60km/h. Wenn Du das scale runterrechnest, kommst Du nicht über Verdrängerfahrt. Das Modell muss für ein Vorbildähnliches Fahrbild also schneller werden.
      Hi allerseits,

      Die Diskussion hatten wir schon mal, aber... Scale-Geschwindigkeit rechnet sich nicht linear, sondern im Quadrat - bzw. beim Herunterrechnen also mit Wurzel. Deshalb komme ich hier auf ( 60 / √10 ) = ( 60 / 3,16 ) = 19 km/h - passt also exakt auf Mikels Annahme. Chapeau.

      Gruss
      Rainer
      Hallo Gemeinde

      Ich persönlich möchte folgenden Vorschlag machen : Belassen wir alle das Thema "Scale Geschwindigkeit" !
      Weil : Zum einen führt das zu nichts außer zu ärgerlichen Diskussionen, zum andern und das hat Bernhard richtig formuliert, ist Wasser immer 1:1...
      Dazu kommt das es mir selber nur und ausschließlich um das Fahrbild geht. Völlig egal ob es bei 12 Km oder 50 Km erreicht wird.
      Max. mögliche Fahrzeit und passendes Fahrbild, das ist es was ich möchte.

      Gruss
      Mikel
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      Doch mancher möchte alles besser wissen! :pf:
    • Hallo Gemeinde

      Noch kurz etwas zum Thema "Schub". Wer genau hingesehen hat dem ist aufgefallen das die Motorhaube vorn/oben offen ist. Das wird auch bleiben und nur von einem schwarzen Gitter abgedeckt werden.
      Das sollte reichen um genügend "Space" zur Luftschraube zu leiten. Einzig wenn die Lautstärke nicht gefällt, wird das geändert werden. Was den Motorträger angeht so wird er bleiben. In einem Stück verbaut wird der Prop flüsterleise. Ein Schubtest wird noch folgen doch bin ich jetzt schon guter Dinge.
      Da dies auch ein "Lernobjekt" für mich ist wird "dies und das" getestet werden. Wenns klappt dann bleibts, wenn nicht wird geändert.

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Hier noch ein freier Gedanke... In einem anderen Universum habe ich mal gesagt das ich dazu neige meinem Stern zu folgen.
      Doch auch das es manchmal klug ist dem Stern etwas "Richtung" zu geben.
      So wird es auch hier sein und so möchte ich das auch verstanden wissen. Ich werde immer meinem Stern folgen.
      Doch ebenfalls nach links und rechts schauen.

      Gruss
      Mikel
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mikel ()

    • Fertigstellung !!!

      Hallo Gemeinde

      Es ist vollbracht ! Mit Ca. 2 Kg Fahrgewicht und leichten Veränderungen wartet das "Arctic Airboat" nun auf trockenes Wetter. Einige Wasserkontakte gab es schon, doch fanden die in der Badewanne statt und dienten nur dem Austarieren. Lauftests ergaben eine Veränderung der Motorhaube. Sie ist nun nach achtern etwas verjüngt. So wurde der Geräuschpegel eingedämmt und gleichzeitig etwas mehr "Raum" geschaffen.
      Haltestangen auf den Kufen gehörten noch dazu. Beleuchtung wird noch folgen. Dazu gehören 2x Blaulicht und eine "Lichtbank" an der hinteren Dachkante der Kabine. Die Lampen sind bestellt und werden noch montiert.
      Einzig das Wetter macht nicht mit und so muß ich meine Neugierde zügeln. Was zugegebenermaßen echt schwer ist.
      Beim tarieren war eine leichte Hecklastigkeit zu sehen. Die wurde auch nicht beseitigt da Sie hilft den Bugbereich aus dem Wasser zu holen.
      Beim "Drucktest" vor die Waage ergab sich ca. 1,2 Kg max. bei 6" Steigung. Denke das sollte reichen, denn Fahrzeit soll ja auch sein.
      Es nützt nichts, erst der Test im Freiwasser wird zeigen was wirklich geht. Bis dahin macht es kaum Sinn Theorien auf zu stellen.
      So werde ich berichten ( Video ) wenn es denn etwas zu berichten gibt.

      Gruss
      Mikel
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    • Fahr- Testbericht in 5 Worten : Unberfriedigend, keine Gleitfahrt, falsche Kufen ...

      Hallo Gemeinde
      Es gab eine Testfahrt und wie Sie ausgefallen ist könnt ihr oben lesen. Bei der nachfolgenden Fehlersuche fiel mir ein bis dahin nicht beachtetes Detail auf. Es gab 2 Artik Airboats, eines für Land und eines für Wasser. Sie unterschieden sich nur durch ihre Kufen.
      Das "Ice-Airboat" hat schmale schräg angesetzte Kufen, das "Wasser-Airboat hat 4eckige Auftriebskörper.
      Das war es ! Ich hatte ein Airboat gebaut das keine Auftriebskörper sondern "Schienen" hatte. Es gab also nicht umsonst 2 Arctik- Airboats ! Die Form der Kufen bildet einen direckten Zusammenhang mit dem Element in dem sich das Boot bewegen soll. "Schienen" für Schnee und Eis. Auftriebskörper für das fahren im Wasser.
      Habe ich erzählt das es sich hier um ein Lernobjekt handelt ? Gelernt habe ich also !!
      Das man besser hinschaut und die richtigen Schlüsse zieht.
      So werden also neue Kufen gebaut werden. ( Da bin ich schon dran. )
      Ergebnisse zur 2. Testfahrt folgen, wenn ich Sie habe .

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Mikel,

      es wird nicht wirklich an den Kufen liegen, wirst Du dann vermutlich auch noch selbst erfahren und lernen.
      Das Arctic Airboat ist für Land und Wasser, egal welche Kufenform, die eher Generationsbedingt sind.
      Die hier schon verlinkten Videos zeigen das deutlich.

      Nach meiner Einschätzung kommen hier einige ungünstige Parameter zusammen:

      1. Das Airboat ist für die Größe zu schwer, es sollte maximal bis 1700g gehen, habe ich ja schon früher drauf hingewiesen.
      2. Deine Rumpfkonstruktion wirkt als Bremse gegen das Aufgleiten, der Rumpfboden sollte gerundet und nicht gekantet sein.
      3. Deine 1,2kg Schubkraft werden wohl vorwiegend im oberen Propringbereich, der frei angeströmt werden kann, erzeugt
      4. Das wiederum erzeugt einen hohen Druckpunkt, der den Rumpf eher in das Wasser drückt, statt diesen aufgleiten zu lassen

      Für oben genannte Probleme gab es schon im Vorfeld hinreichend Bedenken, die sich nun in Deinem Fahrbericht wiederspiegeln.

      Mit einem Fahrvideo wäre eine korrekte Analyse natürlich noch einfacher und präziser.

      Ob ein Motor 980kv oder 1000kv hat, ist für die Fahrleistung eher unwichtig, da kaum ein Unterschied.
      Da kann an anderer Stelle deutlich effektiver getunt werden.

      Gruß Bernhard
      Wer immer nur auf andere hört, wird nie Dinge tun können, die andere für unmöglich halten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von funinaction ()

    • Das ist ja nur ein freies Gedanken Modell vom Michael.
      Das entspricht ja keinem Original somit ist es alles Experimentel was er so baut.
      Er wird das schon hin bekommen das es schwimmt gemäs seinem Leitspruch
      "
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles...
      Doch mancher möchte alles besser wissen!"
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
      Schnellboot Klasse 143 in Bau
      GI Joe Airboat in der Fertigstellung
      Admiral Hipper in der Werft
      CNC Fräse in der Entwicklung
    • Na ja Peter,

      in seinem ersten Post schreibt Mikel ganz klar, was seine Vorlage ist: Das Artic Airboat
      Was dann folgt, ist Mikels Interpretation dazu, jeder eben wie er mag.
      Allerdings führten diese Interpretationen zu dem von ihm beschriebenen Fahrbild.
      Es gilt nun, diese Fehler zu beheben, damit das Modell auch funktioniert.

      Gruß Bernhard
      Wer immer nur auf andere hört, wird nie Dinge tun können, die andere für unmöglich halten.
    • Dann bleibt ihm nur eins übrig, alles in den Müll und endlich einmal ein richtiges Modell nach Vorbild zu bauen.
      Denn die Artic Airboat sehen ganz anders aus.
      Zuerst einen Bauplan zeichnen oder besorgen dann mit bedacht an die Sache herangehen und nicht nach seinem Motto "Jeder wie er es mag"
      Das geht immer in die Hose,.
      Modellbau ist doch auch eine Fleißaufgabe und man möchte auch ein vorzeigbares Modell erstellen
      Oder soll ich dem Mikel wieder einmal zeigen wie man so ein Modell richtig baut, dabei ist das nicht meine Richtung.
      Bei unserem Teichmodellbau gibt es Leute die fast kein Werkzeug haben aber super Modelle bauen und das nur nach Fotos, auch verwenden die Schaumwaffeln aber nur um eine Form vom Modell zu erstellen, dann kommen Verbundfaser Werkstoffe zum tragen.
      Auch sind es Modelle die man auf keinem Teich in Deutschland ein zweites mal sieht.
      Gruß Peter

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    • rumexperimentieren ist ja soweit Okay, allerdings sollte man auch Tips und Gedanken von hilfreichen Mpdellbauern überdenken und evtl in sein Projekt mit einfließen lassen.
      Alles nur unter " ich will das aber so... machen", kann durchaus auch mal anders enden.

      So zB

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      LG Uwe
      mit freundlichen Grüßen
      Uwe :thumbsup:

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