Miniwerft K-Junior

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    • Miniwerft K-Junior

      Da es ja in der Miniwerft wieder Neues vorgestellt wurde, konnte konnte ich mal wiedr nicht meine Finger still halten. :)
      Die K-Junior gilt als Einsteigermodell, für junge Modellbauer und erfahrene. Schauen wir mal :fr2:
      Los geht`s :nick:

      Angefangen habe ich mit der Sitzbank:

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      Hier habe ich gleich festgestellt, dass die Teile mal wieder excellent passen und keine Nacharbeit nötig ist. :h:
      Nun beginnt der Bau der Junior. Ich folge einfach der Bauanleitung und füge alle Teile zusammen.
      Das geht wirklich super einfach und mit Sekundenkleber verdammt schnell :2:

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      mir fiel gleich auf, dass der Motor ziemlich tief im Rumpf vorgesehen ist, d.h. dass der schwerpunkt schön unten ist und garantiert für ein super Fahrverhalten sorgen wird.
      Dateien
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        (438,26 kB, 15 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Kaiser K-425
      Kaiser K-500 Carbon
      Kaiser K-625 Carbon (im Bau)
      Twin Peaks Ventuno 1:6 (im Bau)
      Chris Craft Cobra 1:6 (im Bau)
    • der Bau gestalltet sich total einfach. Die Teile mit einem Tropfen Sekundenkleber zusammenstecken, fertig.
      Die Passgenauigkeit ist hier wieder sensationell! :fr: Es sind keine Nacharbeiten notwendig.
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      Bisher habe ich dafür ca 1,5h gebraucht um das Rumpfgerüst soweit zu bauen. Ich bin sehr begeistert wie einfch und schnell es wächst :love:
      Kaiser K-425
      Kaiser K-500 Carbon
      Kaiser K-625 Carbon (im Bau)
      Twin Peaks Ventuno 1:6 (im Bau)
      Chris Craft Cobra 1:6 (im Bau)
    • Ich habe das Rumpfgerüst jetzt mal über Nacht trocknen lassen. Heute ging e weiter

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      Sehr netter Hintern :love: Auch hier zeigt sich eine wunderschöne Linienführung das Rumpfes.
      Ich bin mir bis jetzt noch nicht im Klaren, ob ich den Rumpf lackiere, oder mit Funier in Holzoptik gestalte.
      Kaiser K-425
      Kaiser K-500 Carbon
      Kaiser K-625 Carbon (im Bau)
      Twin Peaks Ventuno 1:6 (im Bau)
      Chris Craft Cobra 1:6 (im Bau)
    • Hollo Bootsbauer,
      Ich bin auch seit Anfang April mit dem Aufbau der K junior beschäftigt, mein erstes selbst gebautes Boot. Ich und meine zwei Boots Kumpels haben uns auf der Messe in Dortmund gleich jeder eine k-junior gegönnt also baut jeder für sich das gleiche Boot, und einer hat für den anderen immer einen guten Tipp.
      Der Bausatz ist klasse und die Boote sind inzwischen schon mit Expoxit gestrichen.
      ABER ACHTUNG, der Bauplan hat einen entscheidenden Fehler
      Du sollst laut Bauplan sehr bald
      die Welle, einkleben !! Das solltest du dir gut überlegen, denn ein paar Seiten später sieht man das dort noch das Dreieck vom Heck, Rumpf, eingefädelt werden muss. Jeder von uns dreien hat den Fehler gemacht und mussten damit klarkommen. Zwei von uns haben die eingeklebt Welle mit hängen und würgen wieder herausgebrochen, was nicht so toll war, es sollte ja nichts kaputt gehen ( schwitzen und Ärger ) ,ausserdem stand das Dreieck hinterher beim einkleben stark unter Spannung was die Arbeit nicht erleichtert.
      Ein Kollege hat die Welle nicht wieder herausgebrochen sondern hat das Dreieck sauber zersägt und wieder
      Um die Welle herum zusammen geklebt.
      Diese Aktion war gut und sauber, passgenau und ich würde es heute genau so machen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wolleboot ()

    • Hallo Wolfgang,

      Vielen Dank für deine Beitrag und deinen Hinweis zur Bauanleitung.
      Wir werden deinen Hinweis aufgreifen und den Zeitpunkt des Einbaus der Welle etwas nach hintern verlegen.
      Von Herausbrechen oder Hängen und Würgen kann aber wirklich keine Rede sein.
      Ein kleiner Verbindungsschlitz zwischen den beinen Langlöchern reicht vollkommen aus, um das Bauteil problemlos einzubauen.
      Viele Grüße

      Gernot

      miniwerft.de
      miniwerft-shop.de

      Aktuelle Bausätze der miniwerft:
      - K-Junior in 1:8 NEU
      - Kaiser K-5.0 Sport in 1:6 NEU
      - Kaiser K-500 XL in 1:4 NEU
      - Kaiser K-4.5 Classic in 1:6
      - Kaiser K-500 in 1:6
      - Kaiser K-625 in 1:6
      - Kaiser K-425 in 1:10
    • Hallo zusammen,
      ich schleiche hier schon seit einer ganzen Weile rum und hab bislang an den verschiedensten Stellen nur „zugeguckt“.
      Vor einem Jahr habe ich (auch) meinen Keller vollständig auflösen müssen und dabei auch sämtlichen, seit 15 Jahren und länger nicht mehr benutzten Modellbau-Kram entsorgt... Und am nächsten Tag schon bereut... :bw:
      Mal keinen Joghurtbecher, sondern ein Modell aus Holz, das wär‘s doch... Und Jet-Antriebe haben es mir auch angetan.
      Dann habe ich bei der MiniWerft die Kombination aus beidem gefunden, aber als Grünschnabel unerreichbar.
      Und jetzt kommt doch tatsächlich ein Einsteiger-Bausatz raus, und ich frage mich, ob ich mich das wohl trauen könnte...
      Ich hänge mich deswegen begierig hier an den Baubericht dran und bin kurz davor, vorsichtshalber schon mal zu bestellen...
      Vielleicht kann man DEN Bausatz auch noch vor Einrichtung der Werkstatt am Esstisch bewältigen...
      Das nächste wäre dann die K 500 XL .... :GN2:
      Träumen wird ja wohl nochmal erlaubt sein, oder??
      Gruß aus Köln, wo ja langsam die Sonne über den Teichen wieder aufgeht
      Thorsten
    • Hallo Thorsten,
      auch wenn meine Meinung nicht ganz objektiv ist, kann ich nur sagen, dass die K-Junior ganz sicher am Couchtisch gebaut werden kann.
      Denn Schleifen etc. ist nur minimal nötig.
      Etwas Sekundenkleber, die Kleine Flachfeile aus unserem Onlineshop sowie die kleine Japansäge reichen als Werkzeug vollkommen aus.
      Mehr brauchst du nicht.
      Und wie du im Edelholz Forum lesen kannst, ist auch der Bau der K-500XL problemlos möglich.
      Viele Grüße

      Gernot

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      - Kaiser K-425 in 1:10
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      Hallo Michael,

      da ich auch derzeit an einer K-Junior baue, setze ich mal meine Frage dazwischen.

      Hast Du Dir schon überlegt, wie und mit welchem Klebstoff Du die Einleger in die Deckplatten einkleben wirst?
      Vermutlich würde ich sie von oben einsetzen, und dann den Überstand abschleifen; so bekommt man eine glatte Oberfläche und muss nicht darauf vertrauen, dass die Einleger exakt gerade geschnitten sind. Dann muss aber auch der Kleber von oben rein, und bei Sekundenkleber habe ich die Befürchtung, dass der ausblüht und so das schöne Holz versaut.

      Weiß jemand einen Rat, wie es am besten geht?

      VG Alexander
    • Neu

      Hallo Alexander,
      Ich klebe meine Planken und Einleger punktuell mit dünnflüssigem Sekundenkleber. Das sieht erstmal nicht sonderlich gut aus. Du brauchst etwas Geduld, da du auf keinen Fall mit Aktivatorspray arbeiten solltest. Wenn Du zuviel Spray benutzt, bekommst Du einen weißen „Sekundenkleberschaum“ .
      Lässt Du den Kleber langsam trocknen, bekommst Du dunkle Flecken auf dem Holz.
      Wenn Du fertig bist, kannst Du das Holz mit Harz (ich nehme Eposeal) fixieren. Das klebt die Teile nochmal fest und zieht tief in das Holz ein. Die Sekundenkleberflecken verschwinden dann sofort.
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