Eigenbau italienischer Luxusliner "Andrea Doria", Maßstab 1:100

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    • Eigenbau italienischer Luxusliner "Andrea Doria", Maßstab 1:100

      Hallo zusammen,
      nachdem mein Umbau meiner Robbe "Schütze" in eine "Widder" erfolgreich beendet wurde und das Schiff einen recht guten Eindruck auf dem Wasser und auch als Eyecatcher in unserer Wohnung macht,
      ist es nun an der Zeit, sich einem neuem Projekt zu widmen.
      Meine Wahl fiel hierbei auf die "Andrea Doria", eben jener berühmte Liner, der durch seinen Untergang und die davon um die Welt gegangenen Bilder bekannt wurde.
      Aber warum die Andrea Doria?
      Als ich sie das erste mal als Kind auf einem Foto sah, war ich von diesem Schiff sofort begeistert.
      Sie verbindet einfach Eleganz mit Größe und Kraft, da alle Komponenten wie Rumpf, Aufbauten usw. in den richtigen (aus der Sicht des Designers),geometrischen Proportionen zueinander stehen, eine Eigenschaft, die heutige Passagierschiffe nicht mehr aufweisen.
      Schaut man sich Bilder von ihr im Dock an, so fallen auch die eingezogenen Bordwände und der schön geschwungene Bug auf.
      Bei der Farbgebung haben die italienischen Konstrukteure darauf geachtet, den Längssprung des Rumpfes gekonnt in Szene zu setzen.

      Mein Weg zum Modell der Andrea Doria geht schon über 6 Jahre, in denen ich Unterlagen, Pläne usw. zusammengetragen habe.
      Originale Pläne sind nur sehr schwer zu bekommen, aber ich durfte (nach langem Reden), Leihweise diese auswerten und habe davon dann mit CAD für dem Modellnachbau alles neu gezeichnet und rekonstruiert.
      Im Laufe der Jahre rekonstruierte ich den Spantenriss und Linienriss neu, zeichnete Aufbauabwicklungen, wertete alte Fotos aus und versuchte alle Details wie Handläufe, Fenster usw. zu erfassen.
      All das hat mehrere Jahre gedauert, aber nun ist alles zusammen und der Bau kann los gehen.
      Im Vordergrund liegt bei mir die Detailgetreue, angefangen von der Aussenhautbeplattung bis hin zum Shuffleboard auf den einzelnen Decks.
      Als RC kommen nur Motoren, Beleuchtung, Ruder und (wenn möglich) der Originalsound des Typhons zum Einsatz.
      Da die Geschichte der Andrea Doria bekannt ist, möchte ich nur ein paar technische Daten zum Schiff geben:

      Technische Daten:
      Bauwerft: Ansaldo, Genua
      Stapellauf: 16.06.1951
      In Dienst: 12. 1953
      Gesunken: 26.07.1956
      Länge: 213,4m
      Breite:27,5m
      Tiefgang: 10,84m
      Rauminhalt:29100 BRT
      Antrieb: 2 Dampfturbinen mit je 25300 PS/W
      Höchstgeschwindigkeit: ca. 26,0 Knoten
      Wellen: 2 (auf zwei Festpropeller)
      Max Passagierzahl: 1241 (verteilt auf drei Klassen)
      Schwesterschiff: Cristoforo Colombo
      späterer Ersatzbau (wg. Untergang): Leonardo Da Vinci

      Den Baubericht werde ich wie bei meiner Widder in Baugruppen aufteilen, welche ich mit eigenen Zeichnungen und Baubildern dokumentieren werde.
      Da der Bau des Schiffes nun einmal mit der Planung des Rumpfes und der Helling beginnt, habe ich den von mir rekonstruierten Spanten und Linienriss mit angehängt.
      Um einen Eindruck von dem Projekt zu bekommen, schaut euch einfach einmal die beiden Originalbilder an.
      Ich finde, das hier sehr schön die eleganten Linien des Schiffes zur Geltung kommen.


      Der mit CAD rekonstruierte Spantenriss
      Spantenriss.JPG
      Der mit CAD rekonstruierte Linienriss

      Linienriss.JPG

      Das Original, so soll sie einmal aussehen:
      C9_Andrea_Doria.jpg

      Ansicht im Trockendock, beachte die schwungvollen Linien:
      Dockaufnahme.jpg
      Dateien
      Fertig: Schnelles Minensuchboot M1094 "WIDDER",Scalenachbau aus ROBBE-Bausatz
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      In der Werft: Neuaufbau Graupner P6093 "WIESEL"
      Auf dem Helgen: Luxusliner "Andrea Doria"
    • Ein schönes Modell, vergiss aber nicht die Ballasttanks , damit dein Modell nicht sinken kann wie das Original.
      Einen schönen Plan hast du da gezeichnet.
      Man könnte ja auch die Pläne der Cristoforo Colombo nehmen die war ja das Schwesterschiff.
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
      Schnellboot Klasse 143 in Bau
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    • Auch ich bin von der AD absolut begeistert und wünsche dir viel Erfolg beim Umsetzten deines Plans! :co:
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      Im Wasser: :bd:
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      :mattes:
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      Zerstörer Schleswig Holstein ( Standmodell )Bausatz Udos Modellwerft mit korrigierter Brücke 1:100
      Im Bau EGV Frankfurt am Main 1:100
    • Klingt sehr spannend, besonders dein Schwerpunkt Detailtreue. Setze ich mich schonmal in die 1. Reihe und hole das Popcorn raus.
      Gruß
      Gerald
      AUF DER WERFT
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      IM HAFEN

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    • Moin,
      ein tolles Projekt hast Du Dir da ausgesucht. Ich persönlich kann die "schwimmenden Karnickelställe", welche heute leider die Weltmeere und Häfen verunzieren, auch nich leiden.
      Allerdings wundere ich mich über den Linienriss (Draufsicht). Dieser schmale Verlauf im Achterschiff kann m.E. so nicht stimmen. So schmal ist kein Schiff. Und es passt auch nicht zu dem Spantenriss. Leider kann ich die Beschriftung nicht lesen. Die würde vielleicht eine Erklärung bieten.
      Am ehesten würde ich noch denken, dass es der flache Teil des Schiffsbodens sein soll. Da gäbe es aber die langen Enden vorn und hinten nicht. Denn dort sind Schiffe rund und nicht mehr flach. Kann mir nicht so recht vorstellen, dass italienischen Schiffe da anders gebaut sind als die Schiffe im Rest der Welt. Von denen durfte ich viele im Dock begutachten. Und der Spantenriss sieht ja auch normal aus.

      Gruß
      Dieter
    • Modellteile schrieb:

      Ein schönes Modell, vergiss aber nicht die Ballasttanks , damit dein Modell nicht sinken kann wie das Original.
      Einen schönen Plan hast du da gezeichnet.
      Man könnte ja auch die Pläne der Cristoforo Colombo nehmen die war ja das Schwesterschiff.
      Hallo Peter;
      die Sache mit den Ballasttanks war schon bei den Probefahrten bekannt.
      Man wusste, das bei abnehmenden Brennstoffverbrauch sich die Stabilität änderte und deshalb war es (von Seiten der Konstruktion) vorgesehen, diese mit Seewasser zu füllen.
      Diese Vorgabe floss mit in die Berechnung der Stabilität und der metazentrischen Höhe ein.
      Leider war es so, das beim Neubunkern die Tanks geleert werden mussten und dieses Schmutzwasser musste gesondert entsorgt werden, was für die Reedereien mit Kosten verbunden war.
      Aber du hast absolut Recht, die leeren Bunker haben die Schlagseite vergrößert und da die Schotten nur bis zu 20° Schlagseite dicht waren (ab dann wurde das A-Deck überflutet), war sie zum Untergang verurteilt, zumal es nicht mehr möglich war, die Tanks an BB zu fluten.

      Gruß,
      HaDi
      Fertig: Schnelles Minensuchboot M1094 "WIDDER",Scalenachbau aus ROBBE-Bausatz
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    • deichgraf schrieb:

      Ein wirklich schönes Schiff.
      Elegante Linien, eben eine italienische Schönheit.

      Da hast du dir echt was vorgenommen Hans-Dieter, auch von der Länge her.
      Aber mit den langen Recherchen kann eigentlich kaum noch was schiefgehen.
      Wird du den Rumpf geteilt oder am Stück bauen?
      Hi, Peter,ja, schön ist sie.
      Ich hänge mal ein Bild mit meinem Probemodell mit an, da kommen die Linien sehr gut zur Geltung.
      Den Rumpf baue ich aus einem Stück, da er nur 2130mm lang ist.
      Ich bekomme das Schiff dann noch gut in das Auto.

      Gruß,
      HaDi
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    • Thomas Tremmel schrieb:

      Auch ich bin von der AD absolut begeistert und wünsche dir viel Erfolg beim Umsetzten deines Plans! :co:
      Hallo Thomas,
      sie kann begeistern und macht Lust auf mehr.
      Ich denke, das soweit alles passt, da ich aus Karton schon einmal kurz ein Pprobemodell gebaut habe, wo ich die Abwicklungen kontrollieren konnte.

      Grüße,
      HaDi
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    • cicero99 schrieb:

      Klingt sehr spannend, besonders dein Schwerpunkt Detailtreue. Setze ich mich schonmal in die 1. Reihe und hole das Popcorn raus.
      Gruß
      Gerald
      Hallo Gerald,
      ich werde mir Mühe geben, das es nicht langweilig wird und erde versuchen, so viele Tipps und Anregungen wie möglich zu geben. :thumbsup:
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    • Chief EB schrieb:

      Moin,
      ein tolles Projekt hast Du Dir da ausgesucht. Ich persönlich kann die "schwimmenden Karnickelställe", welche heute leider die Weltmeere und Häfen verunzieren, auch nich leiden.
      Allerdings wundere ich mich über den Linienriss (Draufsicht). Dieser schmale Verlauf im Achterschiff kann m.E. so nicht stimmen. So schmal ist kein Schiff. Und es passt auch nicht zu dem Spantenriss. Leider kann ich die Beschriftung nicht lesen. Die würde vielleicht eine Erklärung bieten.
      Am ehesten würde ich noch denken, dass es der flache Teil des Schiffsbodens sein soll. Da gäbe es aber die langen Enden vorn und hinten nicht. Denn dort sind Schiffe rund und nicht mehr flach. Kann mir nicht so recht vorstellen, dass italienischen Schiffe da anders gebaut sind als die Schiffe im Rest der Welt. Von denen durfte ich viele im Dock begutachten. Und der Spantenriss sieht ja auch normal aus.

      Gruß
      Dieter
      Hi Dieter,
      genau so ist es! :clap:
      Die Kontur überhalb des Linienrisses zeigt die absolute (Höhe null) der Bodenlinie.
      Sie dient nur zur Orientierung, um die Übergänge Bodenkontur zur Kimmung zu kontrollieren.
      Schau dir gleich einmal den Probebau an, da wird das Ganze gut sichtbar.

      Gruß,
      HaDi
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    • deichgraf schrieb:

      Könnte mir vorstellen, dass der oben gezeigte Linienriss den des Kieles darstellt
      Hallo Peter,
      das ist richtig, es stellt die Bodenkontur in Höhe null dar.

      Gruß,
      HaDi
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    • Hallöchen,
      ich freue mich sehr, das die Resonanz so groß ist. :juhu:
      Wenn ihr Tipps oder auch Kritik habt, so einfach raus damit, ich freue mich jedenfalls über eine rege Beteiligung. :thumbsup:
      Anbei habe ich einmal Bilder von meinem Probebau mit angehängt, den ich vor vielen Jahren aus Karton zusammgestrickt habe (Berufskrankheit von Designern). :fg: :bw:
      Aber keine Angst, die Kartonteile habe ich einfach auf den Schneidplotter gelegt und diesen die ganze Arbeit verrichten lassen, sonst hätte ich diesen Aufwand nicht betrieben.
      Der Hintergrung für die Geschichte war es, die ganzen Abwicklungen usw. auf Passgenauigkeit zu testen, aber auch, um das Testmodell aus allen Winkeln zu fotografieren und mit dem Original zu vergleichen.
      Hier könnt ihr auch sehen, wie der Boden verläuft und jetzt auch alles ganz normal aussieht.
      Teilweise habe ich noch die Decks bemalt und den Rumpf lackiert.
      Später wurde das Modell für wenig Geld verkauft, da es zum Wegwerfen doch zu schade war.

      Hier nun ein paar Bilder:

      3.JPG

      4.JPG8.JPG14.JPG19.JPG21.JPG24.JPG28.JPG42.JPG49.JPG
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    • Da haut es mich doch glatt aus den Socken.

      Ein kompletter Bau nur um zu sehen wie alles passt. Sauber....... :clap: :clap: :clap:
      Ein Traumschiff vom Feinsten :w1:
      und nicht so ein schwimmendes Hochhaus (Hasenkasten) wie heute so üblich.

      Was soll da noch schief gehen.
      Meinen Respekt haste schon und ein Stuhl in der ersten Reihe ist fest gebucht.
    • deichgraf schrieb:

      Da haut es mich doch glatt aus den Socken.

      Ein kompletter Bau nur um zu sehen wie alles passt. Sauber....... :clap: :clap: :clap:
      Ein Traumschiff vom Feinsten :w1:
      und nicht so ein schwimmendes Hochhaus (Hasenkasten) wie heute so üblich.

      Was soll da noch schief gehen.
      Meinen Respekt haste schon und ein Stuhl in der ersten Reihe ist fest gebucht.
      Alles halb so wild :thumbup:
      Das Ganze hat noch nicht einmal 50 Euro gekostet.
      Aber es gibt noch eine weiteren Grund, weshalb ich den Aufwand betrieben habe:
      Die Abwicklungen sind schon fertig coloriert und schon mit allen Farben für Fenster, Türen usw. versehen.
      Es ist einfacher, vorher zu testen, als später diese fertigen CAD-Daten zu korrigieren, aber dazu später mehr.
      Ich möchte mal etwas neues beim Bau ausprobieren und vielleicht ist diese Methode nachahmensfähig.
      Auf jedem Fall werde ich alles genau beschreiben und bin selber auf das Ergebnis gespannt.
      Ich habe das mal bei den Kacheln der Schwimmbecken getestet und bin begeistert.
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    • Unglaublich was du in die 'Vorarbeit' investiert hast. Eine Frage hätte ich bezüglich der Kupferplattierung. War die AD noch genietet? Eigentlich müsste sie doch schon eine Schweißkonstruktion sein, oder?
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    • Was für einen Aufwand mit den ganzen Nieten.
      Ich kenne die Geschichte des Schiffes und deren Folgen von dem Unfall.
      Das Modell wird warscheinlich das gleiche Problem haben, das sollte aber mit den Richtigen Akkus behoben werden können.
      man sollte einmal eine deren Luxus Kabinen nachbauen.
      Gruß Peter

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