Viele Regler mit BEC und Schutzdiode

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    • Viele Regler mit BEC und Schutzdiode

      Ich wolte einen kurzen Zwischen-Thread über das Thema
      "Viele Regler mit BEC und Schutzdiode" starten.

      Hintergrund: Schiffe mit mehr als 2 Funktionen (Links / Rechts, Vor und Zurück) haben gerne auch mal 2 Motoren und deshalb gerne auch mal 2 oder mehr Fahrtregler (ja, Drehzahlsteller!) je nach Funktionen im Boot.
      Kommen dann noch reichlich Servos dazu, sind die nötigen Ströme schnell höher als der von einem BEC (Battery Elimination Circuit) unterstützte.
      Da zwei oder mehr Regler (ESC, Electronic Speed Control) mit eigenem BEC sich in der Versorgungsspannung gegenseitig beeinflussen können, wird häufig bei allen Reglern bis auf einem der Pluspol, also das rote Kabel gekappt und gut ist. Allerdings können die gekappten Plusleitungen natürlich auch keinen Versorgungsstrom mehr bereitstellen.

      Einige moderne BEC vertragen sich und können für einen gemeinsamen höheren Belastungsstrom sorgen. Das ist denen aber leider nicht immer von außen ansehbar und im Zweifelsfalle leider teuer und anschließend in der Wohnung oder auf dem Teich recht nebelig (hat einer Fotos? bitte hierdrin posten..)

      In meinem Bild eines gemeinsamen Potentialtopfes, also der angestrebten Versorgungsspannung UBEC mit einem entsprechenden Speichervolumen an "Strom" I würden dann die einzelnen BEC jeweils einen eigenen Beitrag und "Zustrom" liefern und je nach Füllstand des Potentialtopfes entsprechend zufüttern.
      Damit das funktioniert, müsste jede BEC "Zustrompumpe" eine Schutzdiode bekommen (in das rate Kabel zwischengelötet), das jeder einzelne BEC nur dann zuliefert, wenn das Potential U dessen Versorgungsspannung erreicht bzw. unterschreitet.

      Wenn das so wäre, könnte ich also viele diodengeschütze BEC parallel an den Empfänger anschließen?!
      Oder wo ist der Denkfehler?
      Oder sind solche Dioden bei welchen Reglern bereits eingebaut?

      Danke für Eure Antworten!

      Schönen Freitag
      Georg
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    • Habe in einem meiner Modelle es mal ausprobiert 2 Motorregler mit je 2a 5v BEC zusammen zu verwenden. Ich kannte es, dass eigentlich immer nur ein BEC System verwendet werden darf. Habe aber selber mal in einem anderen Forum gelesen, dass es mit bestimmten Reglern möglich ist mit mehreren BECs die Versorgung zu machen.

      Die Variante mit der Diode geht so gut wie immer, ohne Diode geht es nur bei gleichen Reglern, da diese die bec Spannung aus mehreren einzelnen Modulen generieren und es da nichts ausmacht, dass weiter mit eingebunden werden.
      Was dabei wichtig ist dass die nur aus einem Akku versorgt werden. Mit Diode könnten es sein, damit man auch aus mehreren Akkus den Saft beziehen kann.

      Selber bin ich schon länger so gefahren, aber habe es dann umgestellt da mir das bec mit 5v zu wenig war um alle Servos zu jedem Zeitpunkt ausreichend zu versorgen zu können.
      Meinen zusätzlichen 6v Akku für Beleuchtung und co. wollte ich auch weg haben und so habe ich eine UBEC mit 20a verbaut. Dieses versorgt alle Servos sowie Beleuchtung und mein bugstrahlruder.
    • Moin,

      manche (alle?) CTI Regler mit BEC können parallel betrieben werden, ggfs. für den gewünschten Typ vom Hersteller bestätigen lassen; der Thor24-2 z.B. besteht aus zwei Thor24 Reglern mit zusätzlichem Mischer und liefert 2x3A.

      Beam schrieb:

      In meinem Bild eines gemeinsamen Potentialtopfes, also der angestrebten Versorgungsspannung UBEC mit einem entsprechenden Speichervolumen an "Strom" I würden dann die einzelnen BEC jeweils einen eigenen Beitrag und "Zustrom" liefern und je nach Füllstand des Potentialtopfes entsprechend zufüttern.

      Damit das funktioniert, müsste jede BEC "Zustrompumpe" eine Schutzdiode bekommen (in das rate Kabel zwischengelötet), das jeder einzelne BEC nur dann zuliefert, wenn das Potential U dessen Versorgungsspannung erreicht bzw. unterschreitet.
      Ich verstehe nicht, wie eine Diode am Ausgang des BEC (so verstehe ich deine Beschreibung) den Stromfluß regulieren soll, insbesondere nicht wie dies von der Eingangsspannung (UBEC) abhängig sein soll.
      Eine solche Diode würde das BEC nur davor schützen, daß ein Strom in das BEC fliessen kann, sie reguliert aber nicht den Strom. Außerdem verursacht sie einen Spannungsabfall.

      Wenn das so wäre, könnte ich also viele diodengeschütze BEC parallel an den Empfänger anschließen?!
      Oder wo ist der Denkfehler?
      Oder sind solche Dioden bei welchen Reglern bereits eingebaut?
      Dioden werden i.d.R. nicht eingebaut sein.

      Da zwei oder mehr Regler (ESC, Electronic Speed Control) mit eigenem BEC sich in der Versorgungsspannung gegenseitig beeinflussen können, wird häufig bei allen Reglern bis auf einem der Pluspol, also das rote Kabel gekappt und gut ist. Allerdings können die gekappten Plusleitungen natürlich auch keinen Versorgungsstrom mehr bereitstellen.
      Das stimmt, aber du kannst ja auch Regler ohne BEC kaufen. Somit wäre kein "Regler-BEC" verschwendet und vielleicht sparst du ein paar Euro, die dann in ein externes BEC investiert werden können.

      -------------------------

      Meiner Meinung nach ist das mit den Dioden der falsche Ansatz, statt alle BEC in den Empfänger einzuspeisen und zusätzliche Bauteile einzufügen kannst du auch direkt die Plus-Leitung des BEC mit der Plus-Leitung bestimmter Verbrauchern verbinden, z.B.:

      Fahrregler mit BEC - Empfänger
      Externes BEC1 - Servo 1 & 2
      Externes BEC2 - Servo 3&4
      usw.

      Werden sehr hohe Kräfte und damit sehr hohe Ströme benötigt kann man Hochstrom-Servos, auch HV-Servos genannt, einsetzen, die dann mit 7,4 oder 12V (oder noch mehr, je nach Typ) direkt aus dem Akku gespeist werden können.
    • Bockfisch schrieb:

      ohne Diode geht es nur bei gleichen Reglern, da diese die bec Spannung aus mehreren einzelnen Modulen generieren
      das ist der Punkt meines Interesses und Zögerns: Regler regeln eventuell auch den BEC Ausgang und das kann bei zwei gleichen durchaus zu einem Schwingen führen...
      Im FCS hab ich zwei gleiche Gegler und es klappt - bis jetzt.

      Aber gibt es auch Leute die mit richtig verschiedenen Reglern und Dioden Erfahrungen haben?

      Thanx und Grüße
      Georg
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    • Moin Reiner,
      sorry Du warst mit Deiner Antwort schneller als das ich meine obige abgeschickt hatte.

      Racker schrieb:

      Ich verstehe nicht, wie eine Diode am Ausgang des BEC (so verstehe ich deine Beschreibung) den Stromfluß regulieren soll,
      Klar, tut sie das nicht. Sie soll nur verhindern, dass ein anderer BEC eines 2. Reglers Strom in den ersten fließen lässt. Mein Gedanke war nur bei verschieden starken BECs, das z.B. der eine 2 und er nächste 1 A liefert wenn die Verbraucher 3 A ziehen. Sobald der Maximalstrom eines Reglers überschritten wird, bricht die Spannung soweit zusammen, bis der zweite seinen Beitrag leisten kann... = These.
      Ok oder nicht?

      Herzliche Grüße
      Georg
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    • Hallo,

      also habe auch zwei Regler mit BEC und einen nur am Empfänger mit Pluspol.

      Wenn die Ströme zu hoch werden der Servos, habe ich an der Verbrennerautos 3x10Kg Seros, immer eine Direcktstromversorgung gebaut. Kann man kaufen oder selber löten.
      Also Plus und Minus der Servokabel direckt mit dem Accu verbinden, so kommt nur noch das Steuerkabel in den Empfänger und einmal Plus und Minus vom Empfängeraccu. So läuft kein hoher Strom über den Empfänger...

      glüße
      wolle
      Fahrbereit:
      DGZRS Hans Ingewesen
      Fairwind (Kyosho)
      Flipper (Topp) Regatta Boot der M-Klasse

      In der werft:
      DGZRS Eiswette (Graupner)
    • Hallo Wolfgang,

      klar, ein extra Akku löst vieles.
      Ich möchte aber statt eines extra Akkus die Möglichkeit nutzen, vorhandene, teils verschiedene BECs an einem Akku (- oder an einer begrenzten Zahl an Akkus) anzuschliessen.
      Das ist sowohl vom Gewicht her beim Boot nötig oder vom Platz her in Baggern mit 5 bzw 6 Motoren und entsprechend vielen BECs sinnvoll.

      Herzliche Grüße
      Georg
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    • Beam schrieb:

      das ist der Punkt meines Interesses und Zögerns: Regler regeln eventuell auch den BEC Ausgang und ...
      Ein Fahrtenregler hat in 99,9% der mir bekannten Systeme nichts mit dem BEC zu tun. Das BEC besteht meisten aus einem eigenen Regler mit etwas Hühnerfutter drum herum. Parallel schalten von BECs ist im Regelfall eine ganz schlechte Idee. Der Sinn einer Diode erschließt sich mir auch nicht.

      Ich frage mal anders herum. Was ist denn die Aufgabenstellung?
    • Suppenhuhn schrieb:

      Ein Fahrtenregler hat in 99,9% der mir bekannten Systeme nichts mit dem BEC zu tun.
      Viele Fahrtenregler haben ein eingebautes BEC - mehr als 0,1% würde ich sagen. ;)

      Beam schrieb:

      Mein Gedanke war nur bei verschieden starken BECs, das z.B. der eine 2 und er nächste 1 A liefert wenn die Verbraucher 3 A ziehen. Sobald der Maximalstrom eines Reglers überschritten wird, bricht die Spannung soweit zusammen, bis der zweite seinen Beitrag leisten kann... = These.

      Ok oder nicht?
      Der Strom wird sich aufteilen, wie genau lässt sich schwer vorhersagen (abhängig vom Innenwiderstand, Regelverhalten usw) - insgesamt hast du aber bis zu 3A zur Verfügung.
      Wenn du allerdings erwartest, daß die Spannung eines BEC zusammenbricht, dann wäre das ein guter Grund, es so nicht zu machen.

      Was spricht gegen die direkte Versorgung der Servos usw. wie vorgeschlagen?
    • Zusammenschalten von mehreren BEC Ausgängen (mit oder ohne Diode) ist keine gute Idee.

      Jeder BEC liefert eine (geringfügig) unterschiedliche Spannung, allein schon aus Fertigungstoleranzen. Auch je nach Last wird sich die Spannung leicht verändern. Wenn Du nun 2 davon parallel schaltest, wird der mit der höheren Spannung die Last alleine tragen. Ist das in deinem Beispiel der, der nur 1A liefern kann, dann wird der ganz schnell den Hitzetod sterben.

      Die einzige Möglichkeit beide BECs zu nutzen ist das, was schon beschrieben wurde : unterschiedliche Stromkreise.
      Plus Zuleitung zwischen Empfänger und Verbraucher auftrennen und nur bei einem BEC verbunden lassen. Der Ausgang des 2. oder 3. oder 4. BECs dann mit jeweils einer Gruppe von Verbrauchern verbinden (Plusleitung).
      Wichtig : alle Massen (schwarze oder braune Kabel) müssen verbunden werden.
      Hier geht´s zu meiner Werftseite
      zu Martin´s Werft

      Voith-Schneiderschlepper ISAR
      Baubericht

      im Hafen liegt
      - Löschkreuzer Elbe
      - Schlepper Homer
    • Moin zusammen
      und danke für die vielen Beiträge.

      ich gehe mal chronologisch durch in der Hoffnung nix zu vergessen:

      Suppenhuhn schrieb:

      Was ist denn die Aufgabenstellung?
      Ich wollte vorhandene evtl auch unterschiedliche BECs in Fahrtreglern nutzen um
      - keinen extra Akku anzuschließen
      - Platz zu sparen
      - evtl auch Gewicht sparen.
      Da ich das in verschiedenen Anwendungen (FCS: 2 Antriebe, 1 Bugstrahlruder / VSP Schlepper: mindestens 2 Fahrtregler und mindestens 4 Servos in Aktion / Huina Radlader mit 6 Motoren) machen will, bin ich so unpräzise geblieben . sorry dafür


      Racker schrieb:

      Was spricht gegen die direkte Versorgung der Servos usw. wie vorgeschlagen?
      Ehrlich? neben meiner Umbaufaulheit der Gedanke, dass bei Ausfall eines BECs der andere noch anderen Servos zum Bsp im Voith Schlepper für den Nachhauseweg helfen kann.
      Ist aber vermutlich wurscht - weil ich ja bislang auch immer mit dem Ausfallrisiko unterwegs bin.
      Und letztendlich sind ja das die Ideen/Gehirnwäschen, die ich suchte.
      Also: Danke!


      Pixel schrieb:

      Jeder BEC liefert eine (geringfügig) unterschiedliche Spannung
      ja, aber die sich unter Last nicht verändert und in die Toleranz des nächsten BEC sinkt?
      Das wäre ein Experiment auf dem Lab-Tisch wert...


      Dante schrieb:

      MDFR1 insgesamt 4 BL-Regler.
      ... wobei die beiden vermutlich Baugleich sind. Siehe unten.
      Wo hast Du die Pumpen her? Sowas suche ich...

      Bockfisch schrieb:

      wiki.rc-heli-fan.org/index.php/BEC

      Vielleicht hilft es anderen ja auch

      das und der Tip mit der Shottky Diode liefert prima Antworten.
      Damit sollte die "Rückwirkung" des einen BEC in den nächsten sinnvoll unterbunden sein.

      Danke schon mal allen für euren Input!

      Schönen Sonntag
      Georg
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    • Racker schrieb:

      Suppenhuhn schrieb:

      Ein Fahrtenregler hat in 99,9% der mir bekannten Systeme nichts mit dem BEC zu tun.
      Viele Fahrtenregler haben ein eingebautes BEC - mehr als 0,1% würde ich sagen. ;)
      Hallo Reiner,

      da liegt wohl ein Missverständnis vor. Das BEC ist ein "Schaltkreis" und der Regler ist ein "Schaltkreis". Beide Schaltungen befinden sich auf einer Platine, haben aber funktional nichts miteinander zu tun. So war meine Aussage gemeint.
    • Suppenhuhn schrieb:

      Hallo Reiner,
      da liegt wohl ein Missverständnis vor. Das BEC ist ein "Schaltkreis" und der Regler ist ein "Schaltkreis". Beide Schaltungen befinden sich auf einer Platine, haben aber funktional nichts miteinander zu tun. So war meine Aussage gemeint.
      Hallo Horst,
      sie haben schon was miteinander zu tun, der BEC-Schaltkreis versorgt auch den Regler-Schaltkreis. Ansonsten könnte der Regler nicht funktionieren, wenn man das rote Kabel vom Empfänger kappt.
      (Beim Regler ohne BEC kommt die Spannung für den Regler-Schaltkreis i.d.R. über den Empfänger.)
    • So kann man es natürlich auch sehen. Das empfinde ich aber als Haarspalterei. Dann müsste der Empfänger auch Teil des Fahrtenstellers sein, denn sonst macht der Fahrtensteller auch keinen Sinn.

      Aus rein elektronischer Sicht sind der Fahrtensteller und das BEC zwei völlig unabhängige Schaltungen. Ob die Stromversorgung für den Steller aus dem lokalen BEC oder extern zugeführt wird, hat für die Funktion des Stellers keine Bedeutung.

      Als ich meinen letzten Bürsten-Steller konstruiert habe, habe ich das BEC auf dem Schaltplan auch getrennt gezeichnet.

      Aber egal, es muss schließlich auch unterschiedliche Meinungen geben und wird sind ja hier im Hobbybereich.
    • Moin,

      Suppenhuhn schrieb:

      So kann man es natürlich auch sehen. Das empfinde ich aber als Haarspalterei.
      Es ist technischer Fakt und nicht Ansichtssache oder Meinung. Wenn du Fakten als Haarspalterei empfindest, dann ist das halt so.

      Dann müsste der Empfänger auch Teil des Fahrtenstellers sein, denn sonst macht der Fahrtensteller auch keinen Sinn.
      Niemand hat gesagt, das ein Regler ohne BEC keinen Sinn macht, von daher macht diese Schlußfolgerung auch keinen Sinn.

      Aus rein elektronischer Sicht sind der Fahrtensteller und das BEC zwei völlig unabhängige Schaltungen. Ob die Stromversorgung für den Steller aus dem lokalen BEC oder extern zugeführt wird, hat für die Funktion des Stellers keine Bedeutung.
      Das stimmt, war aber nicht das Argument. Die Aussage, die du kommentiert hast war: "Regler regeln eventuell auch den BEC Ausgang und ..."

      Damit muß nicht zwingend der Schaltkreis des Fahrreglers gemeint sein (wie du es scheinbar interpretiert hast), sondern "Regler" kann auch einfach nur 'Fahrregler mit BEC' meinen.
      Das der BEC Ausgang vom BEC Schaltkreis geregelt wird ist uns beiden sicherlich klar.

      Als ich meinen letzten Bürsten-Steller konstruiert habe, habe ich das BEC auf dem Schaltplan auch getrennt gezeichnet.
      Es ist doch wohl egal, wie man es zeichnet (zusammen oder getrennt) *, die Funktion ist technisch gesehen letztendlich die gleiche, oder hat das BEC den Schaltkreis des Reglers nicht versorgt?

      Wie gesagt, daß die Fahrregler und BEC Schaltkreise unterschiedliche Funktionen haben steht nicht zur Debatte.

      * Lassen wir mal das Argument außer acht, welches davon "richtig" oder "falsch" ist; ich würde es auch getrennt zeichnen.