Baubericht Sunseeker Predator REVELL-Bausatz (auch für Einsteiger)

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    • Püppies gibt es bei Brekina, Preiser und ähnlichen Anbietern. Wobei Preiser oft Lieferzeiten bis zur nächsten Badesaison hat :(
      MfG, Ernst
      (Moderator)

      Das Vorteilhafte an Standmodellen ist, dass sie selten absaufen...

      IG-Yachtmodellbau seit 1996

      Under Construction: Wider 32 in 1:10 - diverse Sunseeker-Yachten - und das Dauerthema bei mir: Riva Aquariva 33' Variationen :bd:

      MFC Ikarus Kempten - Modellfliegen auf 895,2m Starthöhe :)
    • Danke Ernst, Brekina sagt mir gar nix. Ich schaue mal...

      Die Motoren sind gleich, die Perspektive täuscht, der eine liegt nur drin (hochkant), ich warte noch auf die Schlauchkupplung, mit unterschiedlichen Motoren wäre es sicher nicht so gut.

      Ein Ruder wäre bei dieser Yacht auch sicherlich möglich, aber dann müsste man die Motoren entweder nach vorne legen oder das Ruder sehr weit nach hinten. Im Wasser sieht man da nix, aber draußen sähe es schon sehr merkwürdig aus, denke ich...

      Diese Lösung dürfte simpel und praktikabel sein und optisch die bessere Variante.

      Grüßle


      Martin
      in der Werft:
      Thunfischfänger Trevignon II 1:87
      Forenmodell Fast Crew Supplier 1:87
      Shrimp Boat (Lindberg-Bausatz) 1:60

      einsatzbereit:
      Graupner Lotse (als Polizeiboot), griechisches Fischerboot, Springer Tug (im Tim & Struppi Design), Frachtschiff Santa Teresa, Bugsier 18 Kuhwerder, LEGO Frachter City 7994, Hansajolle, Motoryacht Mistral, Seenotrettungskreuzer Theodor-Heuss
    • Die schönste Lösung dürfte sein, dass man die zwei Regler über einen einzelnen Steuerknüppel ansteuert, hierzu brauchts aber einen Mischer wie bei den RC-Kollegen zu Luft und davon habe ich eben leider keinen blassen Schimmer ;) Gebe Martin recht: ein Ruder an der Predator sähe sehr schräg aus und würde die Linien zerstören.

      Notiz an mich: ich muss mir endlich eine Predator besorgen, je länger ich hier mitlese desto schlimmer juckts in den Fingern :fg:
      Meine Projekte auf:
      modellteich.wixsite.com/ahoi
    • Ich habe sogar eine Funke, wo man so was mischen kann...ich weiss nur noch nicht, wie...Hab das noch nie gebraucht, ich werde es auf jeden Fall aber dann mal versuchen, wenn alles läuft. So mit 2 Knüppeln dürfte es aber auch gut steuerbar sein, denke ich...

      Im aktuellen Revellprogramm gibts die Yacht nicht mehr. Vielleicht also schnell eine Packung kaufen, bevor die Preise hochgehen, oder ist sowas nicht zu erwarten? Alternativen gibts ja nicht wirklich...
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    • Hallo Jürgen,

      ich denke, das würde sogar auch gehen, Platz für einen Miniservo wäre schon und vom Gewicht ginge es auch. Hätte mir das aber genauer überlegen müssen, die Motoren würden dann vom Servió ja bewegt, oder?! Schon kompliziert und soooo viel Platz ist ja auch nicht. Die Breite beträgt an der Stelle 8 cm, allzu viel Höhe ist nicht...

      Ich habe es daher doch althergebracht eingeklebt und auch schon getestet. Die Motoren sind leider etwas schwach, ich beschaffe mir jetzt noch die Raboesch 130er von Krick und mach mal einen groben Test mit diesen, ob da im Wasser mehr Druck gemacht wird. fahren tuts, aber eben gemächlich...

      Um Stabilit wieder zu lösen, gibt es eine Möglichkeit, da muss man aber sehr vorsichtig sein. Man muss mit einem Lötkolben die Verklebung erhitzen, dann löst es sich langsam. Rausbrechen geht sonst nicht-nicht versuchen!!!

      In meinem FUndus habe ich noch ein paar Figuren gefunden, die zumindest passen. Und ein Rettungsring (aus Polystyrol geschnitten) ziehrt auch das Schiff. Ist immer ein schöner Farbklecks, ein schönes Detail, wie ich finde.

      Soweit so gut...das Thema Motoren ärgert mich ein wenig. Als Alternative hatte ich noch den Graupner Speed 250 auf dem Schirm, der bringt deutlich mehr Power, aber ist aktuell nicht erhältlich...mhhh...hat jemand Erfahrung mit dem Raboesch 130? Das Schiffle ist 45 cm lang...
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    • Passende Figuren sind ja immer wieder schön. Aber der Rettungsring geht dort vorn garnicht. Auf Yachten sind die Rettungsmittel anders geformt und untergebracht. Aber ist ja deine Yacht.
      Die Sitzposition auf dem Vordeck ist auch etwas unglücklich gewählt. Da wird man von den Ankerketten schon mal schnell mitgerissen :)
      MfG, Ernst
      (Moderator)

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    • Hallo Ernst,

      Danke für die Tipps. Dass mit der Position am Bug passt schon für mich, die gehen dann eben weg (mitsamt dem mobilen Stuhl), wenn man ankert...Solche Sachen weiss man nur, wenn man schon mal mit sowas gefahren ist. Meine Schiffsreisen beschränken sich auf Fähre und Ruderboot ;)

      Auf einem Bild von der Predator, welches ich habe, sieht man weisse Rettungsringe, sehen aber sonst so geformt aus. Hast Du mir Bilder, wie das sonst aussehen sollte???

      Grüßle


      Martin
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    • HI Martin,

      Du kommst ja echt flott voran! :2:
      Angeregt von deinem Baubericht habe ich diese Woche den Revellbausatz bestellt, glücklicherweise noch einen Händler gefunden der noch ein paar Predators in seinem Lager liegen hatte. Bin derzeit mit dem Zusammensuchen der Komponenten beschäftigt. Günstige Regler & Motoren (ich versuche mal 180er) habe ich mal bestellt.
      Wellen besorge ich mir in 2mm-Ausführung nur stellt sich hier die Frage: welche Länge? Auf deinen Bildern sieht es nach 100 mm Länge aus, kommt das etwa hin?

      lg Marc
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    • Jay1893 schrieb:

      Hallo Jürgen,

      ich denke, das würde sogar auch gehen, Platz für einen Miniservo wäre schon und vom Gewicht ginge es auch. Hätte mir das aber genauer überlegen müssen, die Motoren würden dann vom Servió ja bewegt, oder?! Schon kompliziert und soooo viel Platz ist ja auch nicht. Die Breite beträgt an der Stelle 8 cm, allzu viel Höhe ist nicht...

      Ich habe es daher doch althergebracht eingeklebt und auch schon getestet. Die Motoren sind leider etwas schwach, ich beschaffe mir jetzt noch die Raboesch 130er von Krick und mach mal einen groben Test mit diesen, ob da im Wasser mehr Druck gemacht wird. fahren tuts, aber eben gemächlich...

      Um Stabilit wieder zu lösen, gibt es eine Möglichkeit, da muss man aber sehr vorsichtig sein. Man muss mit einem Lötkolben die Verklebung erhitzen, dann löst es sich langsam. Rausbrechen geht sonst nicht-nicht versuchen!!!

      In meinem FUndus habe ich noch ein paar Figuren gefunden, die zumindest passen. Und ein Rettungsring (aus Polystyrol geschnitten) ziehrt auch das Schiff. Ist immer ein schöner Farbklecks, ein schönes Detail, wie ich finde.

      Soweit so gut...das Thema Motoren ärgert mich ein wenig. Als Alternative hatte ich noch den Graupner Speed 250 auf dem Schirm, der bringt deutlich mehr Power, aber ist aktuell nicht erhältlich...mhhh...hat jemand Erfahrung mit dem Raboesch 130? Das Schiffle ist 45 cm lang...
      Die Motoren werden nicht bewegt. Zwischen der starren Welle und der Schraube wird eine Flexwelle oder ein Kardangelenk eingebaut. Sie mal hier, da findest du Bilder davon.

      Gruß Jürgen
      Gruß
      Jürgen
    • Hallo Marc,

      die Wellen sind bei mir 8 cm lang, sind aber Eigenbau. Stahldraht in einem Alu-Rohr.

      @Jürgen: Okay, das schaue ich mir mal in Ruhe an. So etwas habe ich noch nie gesehen/überlegt...

      Grüßle


      Martin
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    • HI Martin,

      Danke für die Information, werde wohl die 10 cm Wellen bestellen. Der Bausatz ist soeben bei mir eingetroffen, werde hier nochmals gründlich mitlesen und hoffentlich bald mit dem Bau beginnen können ;) Habe entdeckt dass meine Funke eine Mischerfunktion hat, ich werde mal schauen ob ich hiermit klarkomme, ansonsten bleibt die gute alte Panzersteuerung :D

      lg Marc
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    • Abnahme des Aufbaus, Zugang zur Technik, etc.-je kleiner ein Schiff ist, desto mehr problematisch ist dieser Bereich. Im Bausatz besteht das Deck aus 2 Teilen.

      Meinen ursprünglichen Plan, den Bugbereich einzukleben und nur den hinteren Bereich abnehmbar zu gestalten, habe ich verworfen. Der Zusammenbau des Aufbaus wäre dann mit unschönen Lücken gewesen. So habe ich mir überlegt, einfach die 2 Teile zusammenzubauen, der gesamte Aufbau (Kabine) wird dann auch verklebt mit dem Deck und das Deck wird mit 2 Magneten gehalten-ist also komplett abnehmbar.

      Vorteil: perfekter Zugang zur Technik und sauberer Zusammenbau des Aufbaus ohne Lücken.

      Nachteil: Dichtigkeit, denn geht Wasser aufs Deck, wird es in den Rumpf fließen.

      Die Technik wird daher etwas hochgebaut und geschützt. Mal sehen, wie viel Wasser da überhaupt reinkommt. Ich werde das Innenleben auf jeden Fall so bauen, dass die technischen Sachen nicht ganz unten am Kiel liegen.

      Der Magnet ist erst mit Sekundenkleber eingeklebt, dann kommt der 2. Magnet drauf. Dann kommt Sekundenkleber auf den oberen Magneten, das Deck wird aufgelegt und nach einigen Minuten kann man es wieder abnehmen. Der eine Magnet ist dann unten, der andere unten am Deck. Danach werden beide Magnete noch eingeharzt, Sekundenkleber hält da auf Dauer nicht.

      An alle, die diese Yacht schon gebaut haben: Wie habt Ihr denn dieses Problem mit dem Zugang zur Technik gelöst?

      Grüßle


      Martin
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    • Moin,

      die Befestigung des Aufbaus hat sich bewährt, aber die Motoren sind viiiiiiiiieeeeeeeeeeel zu langsam. Das Boot schleicht durchs Wasser. Das geht gar nicht. Muss sie also wirklich auswechseln. Grrr...

      Hier noch 3 Bilder...praktisch in voller Fahrt :bhi2:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jay1893 ()

    • kurzer Nachtrag. Mit ein wenig Geduld sind die Motoren nun draußen. Ich habe einfach den Lötkolben ne Weile an die Motoren und das Harz gehalten und dann kann man sie lösen (mit ein wenig Gewalt). Alles gut gegangen...

      Nun habe ich die Raboesch 130er auf dem Einkaufszettel, dazu 20 mm-Schrauben.
      krickshop.de/Elektronik-Motore…cle&ProdNr=rb109-13&p=354

      Hoffentlich passt das besser. Wer Ideen hat, nur zu. FlyingFish hat 2 Brushless empfohlen. Damit habe ich null Erfahrung. Wäre vielleicht auch was. Friedrichshafen steht ja kurz bevor, vielleicht werde ich fündig.

      Die Motoren sollten 30 Gramm jeweils nicht überschreiten, da es sonst zu tief liegen dürfte.
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    • Hi Martin,
      Deine Predator ist wirklich eine elegante Erscheinung geworden, hoffe dass die bestellten Motoren nun den benötigten Schub bringen ;) Was für für Schrauben hattest du denn bis anhin verbaut? Ich habe 12 mm Messingschrauben bestellt, weil die sehr gut zur dritten, nicht betriebenen Kunststoffschraube passen, frage mich allerdings ob die gut laufen werden...
      Bezüglich Farbgestaltung: hast du die weissen Plastikteile so belassen oder hast du die mit weisser Farbe angestrichen? Ich habe nämlich die Befürchtung dass der Plastik mit der Zeit vergilbt wenn ich den nicht anmale oder mache ich mir da zu viele Gedanken? :kratz:

      Gruss Marc
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    • Hallo Marc,

      bisher sind 15 mm-Schrauben dran, bis 25 mm ist Platz. Es sind selbst gefräste aus Messing, denke ich, oder Manfred? Du hattest die mal gemacht?

      Zugegebenermaßen sehen 25mm-Schrauben außerhalb des Wassers vielleicht auch etwas zu groß aus...

      Auch das Weiss ist lackiert. Würde das eh wegen dem Durchscheinen machen, ohne Lackierung leuchten die LEDs garantiert durch. Vielleicht muss ich sogar innen streichen.

      Es sieht mit lackierter Weiss auch noch ein wenig weisser aus ;) Denke, das sollte man schon machen...
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