Jules Verne 1:10

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    • Nach eingem tüfteln und endlosem hin und her steht jetzt fest : Ich bekomme Schrauben mit höchstens 60 mm Durchmesser an die Wellen .
      Kann mir jemand Tipps geben welche Schrauben am besten dafür geeignet sind ( 2 3 oder 4 Blatt ? Am besten gleich mit Motoren Empfehlungen...
      Und da ich bis jetzt immer nur 1-motorige Schiffe gebaut habe , muss da eine links und eine rechts drehend sein ?
      Gruß Ralf
      Fehler sind erfunden wurden , damit man sie beheben kann... :pf:

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      Im Bau :
      Jules Verne 1:10
      Bereits gebaut :
      Marauder von Robbe ( irgendwann in den 80er oder 90er Jahren )
      Princess von Aeronaut
      Traxxas Blast ( allerdings RTR )
      Div. Flug und Fahrmodelle
      Trailer ( Eigenbauten )
      Nächstes Projekt ( Traum ) :
      Rivarama Super 44 ( falls ich irgendwann mal mit der JV fertig werde )... :kratz:
    • ja, müssen gegenläufig drehen.

      Aus einem anderen Forum: Doppelschrauber drehen üblicherweise nach außen - würden sie nach innen drehen, entstehen Verwirbelungen am Ruderblatt, die die Ruderwirkung stark beeinträchtigen.
      in der Werft:
      Thunfischfänger Trevignon II 1:87
      Forenmodell Fast Crew Supplier 1:87
      Shrimp Boat (Lindberg-Bausatz) 1:60

      einsatzbereit:
      Graupner Lotse (als Polizeiboot), griechisches Fischerboot, Springer Tug (im Tim & Struppi Design), Frachtschiff Santa Teresa, Bugsier 18 Kuhwerder, LEGO Frachter City 7994, Hansajolle, Motoryacht Mistral, Seenotrettungskreuzer Theodor-Heuss
    • Danke für die schnelle Antwort , Martin...
      Also dann die rechte links drehend und die linke rechts drehend...
      Dann weiß ich das schon mal . Vielen Dank...
      Gruß Ralf
      Fehler sind erfunden wurden , damit man sie beheben kann... :pf:

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    • Hallo Rene...
      Ja ich dachte auch an 3-Blatt Schrauben...
      Bleibt nur noch das leidige Thema Motoren wahl... :kratz: :bw:
      Fehler sind erfunden wurden , damit man sie beheben kann... :pf:

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    • Hallo Ralf,

      schau dir mal diese 55er Props an. Gibt es paarweise für li + re. Mit einer Steigung von 77 mm kommen sie fast an die 80mm aus #112 heran.
      Für 4 mm Wellen gibt es dazu passend auch DD-Mitnehmer.

      Der nächst passende Motor mit Luftkühlung dazu wäre dann der Multiplex Roxxy BL CA120-80-220 FAN, 220 U/V.

      M.f.G. Jörg

      p.s. Je weniger Flügel desto höher der Wirkungsgrad beim Prop. !
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail
    • Danke Jörg...
      Die Props sind cool und preislich sehr interessant . Schluckauf bekomme ich wahrscheinlich bei den Preisen für die Motoren... :bhi2: ...
      Habe mal kurz im Internet geschaut aber unter der genauen Bezeichnung die Motoren nicht gefunden...morgen hab ich mehr Zeit da werde ich mal genauer danach schauen...
      Gruß Ralf
      Fehler sind erfunden wurden , damit man sie beheben kann... :pf:

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    • Käptn Graubeer schrieb:

      Hallo Ralf,

      ausgehend vom Original mit 2 Inborder a 485 kW, und einer Höchstgeschw. von ca. 26 kn ergäbe sich für dein Modell in 1:10 eine Geschw. von max. 4,2 m/s ( = 15,2 km/h) mit einer Wellenleistung von 2 x 485 W. Und bei einem BL-Motorwirkungsgrad eta = 0,8 eine Motoreingangsleistung von : 485 W : 0,8 = 606 W .
      Bei 24 V entspricht dies dann einem Strom von rund 2 x 25 A !

      Bei einem Prop-D von etwa 2/3 Tiefgang (1,45 m) ergeben sich ca. 0,95 m. Im Maßstab 1:10 wären das ca. 95 mm.
      Angenommen du wählst einen 95er Ms-Prop mit H/D = 0,85 ergibt das eine Steigung von 95mm * 0,85 = 80,75 mm.

      Bei schnell drehenden Props kann man einen Schlupf von ca. 0,3 ansetzen. Für 4,2 m/s benötigst du dann eine
      Prop.drehzahl von: 4,2 m/s : 0,08075m x 1,3 = 67,6 U/sec oder 4.057 U/min.

      ==> 2 Stück BL-Motoren im Direktantrieb. mit einer spezif. Drehzahl von 188 U/V an 24 V mit jeweils 600 W Dauereingangsleistung, bzw 25 A Dauernennstrom.

      Ein passender Motor wäre z.B. der Multiplex Roxxy BL CA120-80-19 FAN, 190 U/V, 2.650g, max. 180 A (5 min.)
      Hallo Jörg ,

      weißt du überhaupt was für ein Monstermotor du da vorschlägst ? Aus der Bezeichnung kann man schon herrauslesen , das der Motor 120 mm Durchmesser und 80 mm Länge hat , ob damit die Außenmaße oder die Stratormaße ( dann noch größer ) gemeint sind ist in diesem Fall nicht wichtig , nur auf die KV Zahl , hier 220 U/V ist nicht zielführend. Der von dir genannte Motor hat eine 25 x höhere Leistung als von dir oben berechnet . Mal n vergleichbarer Motor : hobbyking.com/de_de/turnigy-ca…utrunner-100cc-equiv.html

      Käptn Graubeer schrieb:

      Hallo Ralf,
      ich habe hier mal eine Alternative gefunden. Möglicherweise sind einige Typen nach der Übernahme durch Mpx nicht mehr erhältlich.

      M.f.G. Jörg
      Selbst die Alternativ dürfte maßloss oversized sein , die ist geeignet einen 15 ccm Methanolmotor zu ersetzen und wird mit einer Leistung für 60 sec mit knapp 3 KW angegeben , also immer noch mit fast 5 facher so großer Leistung wie benötigt
      Sebastian

      Avanti 2 von Krick
      Helgoland von Hegi
      Mark von Robbe
      Pegasus III von Graupner
      Sea Commander von Graupner
    • Hallo Sebastian,

      du hast völlig recht, vorausgesetzt du betreibst die Motoren nicht länger als 60s unter der genannten Dauervollast. Die Hersteller geben fast ausnahmslos immer die höhere Kurzzeitbelastung an. Weil sie von einem Einsatz im Rennboot mit max. 5 min ( incl. Teillastanteilen in Kurven ) ausgehen.
      Danach kann/muß der Motor bis zum nächsten Einsatz mehrere Stunden abkühlen.

      Oder anders gesagt die Dauernennleistung bei der die kritische Temperatur auch nach mehr als 5 Minuten Dauervollgas nicht erreicht wird, beträgt nur einen Bruchteil ( ca 1/3 - 1/5) der angegebenen Leistung bzw. Stromaufnahme.
      Aber selbst dann ist eigentlich auf Grund der kleinen Oberfläche im Verhältnis zur Verlustleistung meistens eine Zusatzzwangskühlung erforderlich.
      Im vorliegenden Fall sollte hier aber eine Zwangsluftkühlung schon ausreichen um die Wärmeverlustleistung von ca. 120 W abzuführen.

      M.f.G. Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Käptn Graubeer ()

    • Moin!

      Eine kleine Anmerkung zur Anzahl der Propellerblätter.

      3 oder 4 oder 5?

      Ein dreiblättriger Propeller hat einen etwas besseren Wirkungsgrad, läuft aber unterm Heck einer Luxusyacht recht rauh.
      Das heisst wenn jemand in Fahrt in der Nähe des Propellers auf/in der Koje liegt hört er immer ein ziemliches „Rumoren“ unterm Schiff.
      Das wird mit jedem Blatt mehr ruhiger. Allerdings sinkt auch mit jedem
      Blatt mehr der Wirkungsgrad leicht.
      Habe das „Geräuschthema“ in leidvollen Erfahrungen mit meinen 1:1 Modellen durch!
      Ein alter Bootsbauermeister wies mich mal drauf hin, und ich habe von 3 auf 4 Blätter gewechselt. Das lagen „Welten“ dazwischen.
      Beim Modell ist das Thema wahrscheinlich vollkommen uninteressant.
      Aber wenn es vorbildgerecht sein soll vermute ich dass das Original mindestens 4 Blätter hat. Evtl. mehr, wegen dem Komfort....
      LG! Stefan
    • Moin,

      ohne technische Begründung einfach aus dem Bauch raus würde
      ich 5-Blatt leicht Sichelförmig favorisieren - einfach jur so, weil es
      an der designten Yacht geil aussieht - aber, das ist Geschmacksache :thumbsup:
      mit besten Grüßen aus einer kleinen ostfriesischen Werft

      ich zeichne noch mit Bleistift auf Papier, kann kein CAD, fräse nicht CNC,
      sondern habe Handwerkzeug wie Laubsäge und Feile in Gebrauch ....
    • Ihr lieben....
      Vielen Dank für eure Gedanken und Vorschläge für die Props...
      Im endeffekt ist es für mich aber zweitrangig ob 2 3 4 oder 5 Blatt .
      Für mich ist die Motorenwahl viel wichtiger...
      Jörg , wenn der von dir vorgeschlagene Motor wirklich 120 mm Durchmesser hat , dann bekomme ich die nie und nimmer unter...
      Ich war vor 2 Jahren bei der Messe Dortmund und habe mir dort Schiffe in vergleichbarer Größe und wahrscheinlich vergleichbarem Gewicht angesehen und die hatten Motoren drin die gerade mal die hälfte an Durchmesser hatten...
      Ich bin gerade ein bisschen irritiert...
      Wie gesagt , die JV soll KEIN Rennboot werden . Eher gemächlich gleiten und dafür vergleichsweise lange Fahrzeit... :kratz:
      Fehler sind erfunden wurden , damit man sie beheben kann... :pf:

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    • Hallo Ralf,

      .. dann nimm den D63-72 Air 200 U/V . Mit einer Propellersteigung von 80 mm( z.B. 95er Ms-Prop) sollten die maßstäblichen 15 km/h bei 24 V auch erreichbar sein.
      Mit 8 St 15 Ah LiFes ergäbe sich eine Mindestfahrzeit von : tmin = 15 Ah x 0,8 : 2 : 25A = 0,24 h = 14,4 Min.

      Mit Fahrpausen, und/oder langsamen Dahingleiten sind dann Einsatzzeiten von mehreren Stunden möglich.

      Ich bin mit der gleichen Antriebsauslegung in meiner Moonraker meistens ca. 12 h am See. ^^

      Natürlich können mehrere Lifes auch parallel geschaltet werden. Z.B. 16 St paarweise zu 2p8s. = 24 V und 30 Ah.
      Dann verdoppelt sich die mind. Fahrzeit auf 30 min. Bei einer geschätzten Verdrängung von 30 kg sollten 8 kg (=16 St) für LiFe-Akkus doch möglich sein.


      M.f.G.
      Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Käptn Graubeer ()

    • Hi ,
      ich würde maximal ein 6 s Setup verwenden , alles was mehr Spannung hat wird im Reglerbereich schnell sehr teuer , z.B. den hobbyking.com/de_de/turnigy-g1…unner-290kv-160-glow.html Turnigy G160 Brushless Outrunner 290kv mit einem hobbyking.com/de_de/hobbyking-90a-boat-esc-4a-sbec.html Hobbyking 90A Boot ESC an 6s Life . Das wäre eine seeehr konservative Auslegung mit sehr viel Reserve
      Sebastian

      Avanti 2 von Krick
      Helgoland von Hegi
      Mark von Robbe
      Pegasus III von Graupner
      Sea Commander von Graupner

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Seb ()

    • Hallo Sebastian...
      Leider kann ich deinen links nicht folgen ( funktionieren nicht )...
      Gruß Ralf
      Fehler sind erfunden wurden , damit man sie beheben kann... :pf:

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    • Hallo Carsten + Sebastian,
      wenn bei gegeben 600 W je Motor die Spannung von 24 (= 8s LiFe) auf 18 V (=6s LiFe) reduziert wird erhöht sich der Strom von ca. 25 A auf ca. 34 A.
      Das bedeutet auch größere Leitungsquerschnitte: von 2,5 mm² auf 4,0 mm² und für die Zellenbrücken mit nun 70 A von zuvor 50 A, steigt der Querschnitt von 6mm² auf 10mm² nach dieser Tabelle.

      Außerdem muss der Hauptschalter dann ebenfalls für 70 A, statt für 50 A ausgelegt werden. Ähnliches gilt natürlich auch für andere diverse Steck- oder besser Schraubverbindungen ( wie z.B. Ringkabelschuhe ) von stromführenden Leitungen.

      Bei einem 290 U/V-Motor ergibt sich an 18V eine Drehzahl von ca. 5220 U/min anstatt der zuvor ermittelten 4060 U/min. Dann sollte aber zum Ausgleich auch eine geringere Propsteigung von ca. 63 - 65 mm gewählt werden.

      M.f.G. Jörg
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    • stratus schrieb:

      Hallo Sebastian...
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      Gruß Ralf
      Kannst du sie jetzt öffnen ? Ich habe meinen Beitrag geändert . Wenn nicht geb Bescheid und ich schick sie dir per PN oder Mail
      Sebastian

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