Baubericht 108FM2018

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hallo Jörg,

      willkommen in der ersten Reihe und vielen Dank für den Tipp. :)
      Natürlich sind circa 4 x 100W Nennleistung bei einem 2225 BL-Motor gnadenlos übermotoriesiert. Dies resultiert natürlich bei Volllast zu einer höheren Endgeschwindigkeit oberhalb der Maßstäblichen. Aber Reserve einzuplanen ist nie verkeht, um z.B. vor einem Schwan oder Ruderern zu flüchten. Letztere sind grundsätzlich im Leeraner Hafen häufiger anzutreffen als Schwäne und für ein Schiffsmodell gefährliche Verkehrteilnehmer, die teilweise auch aus dem nichts auftauchen können...
      Als Wellenanlagen habe ich die von Bauer-Modelle vertriebene Gundert Antriebsanlagen eingeplant. Die BL-Motor sind an die Stevenrohre direkt angeflanscht und treiben 30er fünf Blatt Props an. Die BL Motore laufen nicht auf 11.1 V, sondern mit 7.4 V Lipos.
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede
    • Hier wieder ein Update zum aktuellen Stand des Rumpfbaus:
      Nachdem die 3D gedruckten Heckteile in das Spantengerrüst eingeklebt wurden, konnten die Stringer in das Gerüst eingefügt werden:
      IMG_2774.JPGIMG_2775.JPG
      IMG_2777.JPGIMG_2778.JPG

      Dann wurde in den letzten 7 Tagen beplankt. Die folgenden Bilder zeigen schon den finalen Zustand des Baufrotschritts. Der überstehende Kiel und der Bug, sowie alle Plankenstöße wurden geschliffen. Heute wurde das Heckteil an Spant 1 angeklebt. Der nächste Schritt ist spachteln und schleifen und spachteln und schleifen und....
      IMG_2787.JPGIMG_2790.JPGIMG_2791.JPG
      IMG_2786.JPGIMG_2787.JPG
      Wenn das Finish gut aussieht und der Rumpf schön straakt, kann laminiert werden.
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede
    • In der Zwischenzeit sind viele Komponenten eingetroffen:

      4 x Stevenrohr, Wellen und Props (links und rechsdrehend, 30 mm Durchmesser) von Bauer Modelle, 4 Brushless Motoren und Quickrun Regler, sowie zwei Ruder und Ruderschäfte
      IMG_2785.JPG
      IMG_2793.JPGIMG_2792.JPGIMG_2794.JPG

      Das Deckshaus, gefräst aus Polystyrol (Vielen Dank @tidet für die dxf :thumbsup: )
      IMG_2788.JPG
      Und die Feuerlöschmonitore von Pim Hoogenraad / Shapeways, welche hohl und funktionsfähig ausgeführt sind. Die Qualität der Teile ist sehr gut - Tests mit einer geeigneten Wasserpumpe folgen.
      Hier die kurze Ausführung, welche auf den FCS5009 installiert sind:
      IMG_2782.JPGIMG_2784.JPG
      Die lange Ausführung der FiFi habe ich interesse halber mitbestellt.
      IMG_2781.JPGIMG_2783.JPG
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede
    • Schleifen und Spachteln... Bilder sagen hier mehr als Worte:
      IMG_2797.JPGIMG_2798.JPG
      IMG_2802.JPGIMG_2803.JPG

      Nach der zweiten Runde Spachteln und Schleifen war der Rumpf schon so weit, als dass heute laminiert werden könnte.
      IMG_2804.JPGIMG_2807.JPG

      Mit ein bisschen Akkupunktur hält auch das widerspänstigste Glasgewebe.
      IMG_2805.JPG

      Jetzt heißt es: Warten, bis das EP ausgehärtet ist. :kaf1:
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede
    • Das schaut sehr interessant aus was Du hier baust!
      Ich bleibe mal sitzen und hoffe auf ein Fahrvideo von deinem FoMo.
      Bekomme direkt Lust an meinem weiter zu bauen, ist bisher nur gesägt. Habe aber noch akutere Projekte vor der Nase, die mir auch helfen das FoMo zu bauen, z.B. mein 3d Drucker.
      Eine schöne CNC Fräse ist natürlich auch sehr hilfreich!
      Gruß Jochen

      Im Hafen: Neptun, Littorina, Paula III, Jet Ski, Coca-Cola Flasche (Eigenbau aus Langeweile)
      In der Werft: Marauder, Sea Commander, Acapulco, Adolph Bermpohl
      Im Projektstadium: Revell S100
      Zwischenzeitlich abgewrackt (leider verkauft): Seabex One, Bussard, Wiesel, Düsseldorf, Rembertiturm, Weser, Carina (gesunken), Bugsier 3, Krabbe Tön, Adolph Bermpohl, und noch welche...
    • @JochenK
      :moin: Vielen Dank für die Blumen. :d:

      In der letzten Zeit gab es nur ab und zu Baufortschritte und der Umbau der (Gäste-)Werkstatt, Verbesserung der Drehmaschine, etc. hatten Vorrang, und ehrlich gesagt war ich in letzter Zeit auch zu faul zum schreiben... :rolleyes:
      Genug der ausreden, weiter gehts im Bericht! :bild:

      Der letzte Stand war das Laminieren des Rumpes und auftragen von GelCoat außen wie innen:
      IMG_2810.JPGIMG_2846.JPGIMG_2844.JPG
      Dies dürfte auf jeden Fall dicht sein. Die schwarze Tönung des Gelcoats war hilfreich, um zu prüfen, dass zum einen keine Stelle vergessen wurde, zum anderen das Durchtränken des Balsaholzes zu überprüfen.

      In der Zwischenzeit wurden erste Anpassungen der Wellen- und Ruderanlage vorgenommen. Hier zeigte sich, dass die Gundert Stevenrohre durch eine zusätzliche Montagehülse zwischen Stevenrohr und Motorflansch gewinnen:
      IMG_2842.JPG
      Ein bisschen Alu und die Drehmaschine herausgeholt und es kommt folgendes Ergebnis bei raus.
      (Ganz nebenbei: Eine Modifikation der Drehmaschine um Messuhren am Längs- und Plansupport wäre schon cool)
      IMG_3013.JPGIMG_3014.JPG
      Die Hülsen werden mit Loctite auf die Stevenrohre geklebt. Nun haben die Motorflansche einen weiteren Anschlag. Es muss nur noch die Bohrung für den Schmiernippel angebracht werden.

      Wo man gerade dabei war, konnten auch die Naben der Propeller abgedreht werden.
      IMG_3016.JPG
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede
    • Eine Woche Urlaub vom Homeoffice hat auch etwas gutes.
      Ich konnte mir in der Zwischenzeit den von @tidet entwickelten und von Harztek gefertigten Frästeilsatz von für den Brückenaufbau vornehmen.

      1. Erstmal alle Bauteile herauslösen, entgraten und von innen nach außen drapieren. So wird deutlich, wie der Frästeilsatz später zu edem Brückenhaus zusannebgesetzt wird.
      Vor dem Heraustrennen auf jeden Fall die Kunsttoffplatten mit 600er Schleifpapier anschleifen.
      IMG_3025.JPG

      2. Verkleben der Rahmen, Deckenstringer und der vertikalen"Fußplättchen" an Vorder und Rückseite. Holklötzchen und Leimzwingen helfen dabei, dass alles Rechtwinklich wird. Zum verkleben eignet sich bei diesem Kunststoff voll und ganz der flüssige Revellkleber.
      Dieser "verschweißt" den Kunststoff fest miteinander.
      IMG_3028.JPGIMG_3035.JPG

      3. Aufstellen der Seitenwände und der zugehörigen Fensterrahmen.
      IMG_3037.JPGIMG_3039.JPG


      4. Einbau der großen, hinteren Fensterrahmender Heckscheiben. Dieser Schritt ist heikel, da die Kanten der Rahmen angefast werden müssen.
      Zuerst mit dem mittleren Rahmen beginnen und dann die seitlichen einpassen.
      IMG_3042.JPG


      5. Wenn alles ordentlich verschweißt ist, kann der vordere Bereich aufgebaut werden. Auch hier sich mit den einfachsten Bauteilen beginnen und sich dann von innen nach außen vorarbeiten.

      Dass heißt:

      1. Seitenteile
      2. Brückenabdeckung (bildet auch die Kontur der Frontscheiben ab)
      3. Quadratische Abdeckung and die Brückenabdeckung und den vorher eingebauten vertikalen "Fußplättchen" einbauen
      4. zum Schluss die im Raum schrägen Platten einpassen.
      5. Warten, bis der Kleber ausgehätet ist.

      IMG_3045.JPGIMG_3046.JPG


      6. Zum Schluss die Rahmen der Frontscheiben aufbauen. Hier ist auch die gleiche Strategie wie bei den Heckscheiben sinnvoll: Zuerst den mittleren Rahmen, dann die äußeren einpassen.

      IMG_3048.JPG


      8. Der Rohbau ist fertig, es fehlen nur noch die Türen und Inneneinrichtung und das Dach. Diese werden erst eingesetzt, wenn das Dach ausgedruckt ist.

      Eventuell auftretende Spalten zwischen den Bauteilen können mit Kunststoffspachtel aufgefüllt werden.

      IMG_3049.JPG
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede
    • In der Zwischenzeit habe ich das Dach für das Deckshaus ausgedruckt:
      IMG_3102.JPGIMG_3103.JPG

      Aber weiter gehts mit dem technischen Ausbau des Rumpfes. Eine Baustelle sind die beiden Bugstrahlruder, die mir aufgrund des geringen Bauraums zwischen Spant 12, 13 und 14 einges Kopfzerbrechen bereitet haben.
      Auf Basis der Außenfülle des GrabCad Modells habe ich erste Prototypen entwickelt.
      IMG_3117.JPG
      Es zeigte sich, dass die Form des Heckrohrs des GrabCad Modells am besten past für beide Positionen:
      IMG_3104.JPGIMG_3115.JPG
      Dennoch muss ein Kompromiss eingegangen werden. Das vordere Bugstrahlruder zwsichen Spant 13 und 14 wandert leicht nach achtern und etwas in Richtung DWL (Edding Striche). Das folgende Bild zeigt via Bleistift ein Schätzung der "Durchbrüche". Der untere Kreis am vorderen Bugstrahlruder zeigt die finale Position:
      IMG_3114.JPG
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede
    • Dem Prototyp des Modell-Bugstrahlruders steht noch ein Modellversuch im Waschbecken bevor. Natürlich unter ingenieurmäßiger Aufsicht meiner Schiffbauerin.
      Hier der Versuchsaufbau und einige Details:
      IMG_3119.JPGIMG_3120.JPGIMG_3121.JPG

      Der Versuch ergab, dass ein ausreichender Schub erzeugt wird:
      IMG_3118.JPGIMG_3126.JPG

      Als Springbrunnen eignet sich die Konstruktion auch:
      Bugstrahlruder-test.png

      Aktuell läuft die Produktion des Bugstrahlruders mittels 3D-Drucker. Die Prototypen bestanden noch aus PLA. Da das Bugstrahlruder nicht unmittelbar lackiert wird, wird ein Kunstoff verwendet, welcher gegenüber Wasser dauerhaft toleranter ist: PETG.
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede
    • Eine andere Baustelle: Der Davit von Palfinger
      Glücklicherweise hat sich ein beruflicher Kontakt zu Palfinger-Marine ergeben, welcher mir einen Generalplan des Davits PRHE35 H zur Verfügung gestellt hat. Dieser Davit ist auf der "Red Eagle" installiert und trägt das Motorboot FRSQ 700 vom gleichen Hersteller. Der Generalplan dieses Fast Rescue Boats ist auf der Website von Palfinger Marine frei verfügbar - perfekt für einen Nachbau in 1:50.

      Hier ein Auszug aus der Zeichnung (Mehr darf ich leider nicht zeigen) und hier mein Nachbau in CAD in 1:50 des Davitarms:
      PalfingerDavit.pngPalfingerDavit.CAD.png
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede
    • Springbrunnen:


      Horizontal (gefärbt mit Badesalz):

      (das Druckteil duftet jetzt ganz leicht nach Eukalyptus :whistling: )
      In Fahrt: Dulcibella "Paddy", Double Dragon (Robbe) ----- In Pflege: die Küken der BrushlessEnte
      Auf diesem Bollerwagen fahren 5 Boote und eine Ente mit!
      Weisheiten des Dekans: "Der Tiefgang sollte generell nicht größer sein als die Seitenhöhe."
      Google-Map Modellgewässer
    • Und schon geht es weiter, an allen Ecken. Erstmal im Heckbereich.
      4 Antriebswellen müssen ausgerichtet werden, dafür klöppelt man aus verschiedenen Resten eine Baulehre.
      IMG_3132.JPG
      Der Gatte lässt es sich natürlich nicht nehmen, spätabends nach dem Zähneputzen noch "eben schnell" die Wellen mit Epoxid einzukleben, sonst kann er nicht ruhig schlafen.
      IMG_3135.JPG
      Na also, er schläft. Tief und fest und wohlverdient.

      Am nächsten Tag bekommt der Ender 3 neues Filament, diesmal schwarzes PETG. Das Zeug zickt wohl etwas beim Druck - entweder es hält nicht am Bett, oder es HÄLT AM BETT!!! Wie dem auch sei, inzwischen sind zwei wunderhübsche Bugstrahlrohre entstanden. Und da man mit dem Dremel fast alles passend machen kann, sind nun auch die Rohre an ihrem Platz.
      IMG_3138.JPG IMG_3140.JPG

      Nachdem die Bugstrahlrohre eingeklebt sind, kommt der Dremel noch einmal zum Einsatz:
      IMG_3143.JPG IMG_3145.JPG
      Die (grob!) angepeilten Positionen haben wir ziemlich gut erreicht. Dem Spant geschuldet liegt das vordere Rohr etwa 1mm höher als erwartet, das hintere konnte sogar etwas nach vorn aufrücken.
      In Fahrt: Dulcibella "Paddy", Double Dragon (Robbe) ----- In Pflege: die Küken der BrushlessEnte
      Auf diesem Bollerwagen fahren 5 Boote und eine Ente mit!
      Weisheiten des Dekans: "Der Tiefgang sollte generell nicht größer sein als die Seitenhöhe."
      Google-Map Modellgewässer
    • Der Anschluss an die Motoren erfolgt bei den Bugstrahlrudern über Motorflansch, Wellentunnel und schicke schwarze Stöpsel, welche auf die eingeklebten Strahlrohre aufgeschraubt und mit Silikon abgedichtet werden sollen.
      IMG_3141.JPG

      Zuvor bereiten die Impeller noch einiges Kopfzerbrechen. PETG-Filament ist furchtbar undankbar, es zieht Fäden und hält heute wirklich nur da wo es halten soll. Immer wieder gibt die Stützstruktur nach.
      IMG_3154.JPG
      Nach mehreren versuchen und einigen verwegenen Gedankenexperimenten konstruiert Niko den Impeller ganz leicht um. Die Bugstrahlrohre kamen mit sehr wenig Stützstruktur aus, mäßig flache Überhänge funktionieren gut.
      Die inneren Stirnflächen werden also kegelförmig, und schon läuft der Druck.
      IMG_3151.JPG IMG_3153.JPG
      Fast.
      Zunächst war angedacht, dass der Impeller mit einem 1mm Stift auf der Welle fixiert werden soll. Formschluss ist einfach mal besser als Kleber. Nun entsteht aber auf Höhe der ersten Bohrloch-Druckschicht ganz konsequent Unterextrusion. An dieser Rille kann man das Druckteil mit dem Fingernagel auseinander brechen.

      Kurze Analyse und Diskussion.
      Loch nur andeuten und später richtig bohren?
      Loch weglassen und auf Kleber vertrauen, da die Bugstrahler nicht so viel Moment aufnehmen?
      Also: Das Loch kommt weg. Und schon ist auch die Schwachstelle weg.

      Auch im Heck geht es weiter. Irgendwann nebenbei sind 4 Stücke aus Aluminiumprofil zu Fundamenten für die Motorflansche geworden. Die gefräste Nut gibt etwas Platz frei für eine Arretierschraube auf der Unterseite.
      IMG_3155.JPG
      In Fahrt: Dulcibella "Paddy", Double Dragon (Robbe) ----- In Pflege: die Küken der BrushlessEnte
      Auf diesem Bollerwagen fahren 5 Boote und eine Ente mit!
      Weisheiten des Dekans: "Der Tiefgang sollte generell nicht größer sein als die Seitenhöhe."
      Google-Map Modellgewässer
    • Es ist wieder eine Menge in der Werft passiert... aber seht selbst.

      Einkleben der Fundamente für die Hauptmaschinen:
      IMG_3170.JPGIMG_3179.JPGIMG_3184.JPG
      IMG_3217.JPG

      Aufbau der Wellenhosen:
      Drehen der Stevenrohraufsatzröhrchen auf meiner Drehmaschine. Inzwischen habe ich meine Maschine um eine Messuhr modifizert, was pseudohochgenaues Spanabheben im 1/1000 mm Bereich ermöglicht. ;)
      IMG_3186.JPG
      Die Röhrchen aus ABS werden mit Epoxi auf die Stevenrohre verklebt und nach dem Aushärten wird die Verstrebung "angeschweißt":
      IMG_3189.JPGIMG_3190.JPG
      Zusätzlich werden die Streben mit dünnem CFK und Epoxi verstärkt und in die zuvor ausgefrästen Langlöcher im Rumpf fest verklebt.
      Eine Angstlage ist nie verkehrt - Die Streben aus 1 mm ABS erschienen mir nicht sehr steif.
      IMG_3195.JPGIMG_3197.JPG
      IMG_3198.JPG
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Starkaptain ()

    • Achtung! NSFW! Auf folgenden Bildern kann man Nippel sehen! :fg: :w1:

      Die Stevenrohre der Bugstrahrunder und der Ruderkoker werden abgelängt und kriegen für eine adäquate Schmiermittelversorgung Nippel angelötet.
      IMG_3206.JPGIMG_3205.JPGIMG_3208.JPGIMG_3215.JPG

      Die Ruderkoker wurden nach erfolgter Endmontage auch in die bereits vorhandenen Fundamente im Rumpf mit 5min EP verklebt.
      IMG_3212.JPGIMG_3213.JPG

      Als nächstes werden die Ruder und Flossen entworfen und die Technik eingebaut. Ich bau mal langsam weiter...
      Auf See:
      Unter Segel: Cacatua Galerita, Paddy (Dulcibella); AnnaXS (MicroMagic); Lundi (Footi)
      Unter Motor: Lotse Survey; EnteEnte; Rennboote
      Werft:
      Segler Rotwein (Hegi)
      Flotte Damen 1:50: SL 804; MC 1205 Kludde; ST 1205 SWS Essex; ST 1606 Red Bee; ST 1907 Jotünn; FCS 5009 Red Eagle
      Basic Design:
      Flotte Damen 1:50: ST 1405 Gerd Bliede

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Starkaptain ()