Baubericht X-Bow SX 148

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    • Hallo Jens, Weshalb Kupfer in ?. Was spricht dagegen. Bitte erklär mir das. Gute Ideen sind immer wertvoll. Jetzt kann man noch manches anders machen. Wenns eingebaut ist, geht nix mehr.
      Das mit den Schlitten muss ich mir mal zeichnen. Wenn die Teile schwer genug wären, wäre es einfach. Wie schnell das nach unten rausgeht, wäre egal, im Wasser sieht mans eh nicht. Außer man probierts an Land aus. Da wäre eine Spindel nicht schlecht, brauche nur die Entsprechende Geschwindigkeit und den Hub. Das bedarf der Prüfung. Danke fürs mitdenken. Gruß Helmut
    • Moin,

      die Wandungen der Rohre dürften dick genug sein, keine Bedenken.
      Korrosion wäre eher ein Thema, aber bei den kurzen Wasserzeiten,
      würde ich mir auch da keine großen Sorgen machen.

      Den „PaterNoster“ könntest Du mit einer Segelwinde mit sehr kleiner Trommel
      auf und abfahren lassen, „Endlagenschalter“ ist ja dann schon drin, Servoverzögerer
      dazwischenschalten und an der Funke einen Schalter dafür einrichten - fertig.
      mit besten Grüßen aus einer kleinen ostfriesischen Werft

      ich zeichne noch mit Bleistift auf Papier, kann kein CAD, fräse nicht CNC,
      sondern habe Handwerkzeug wie Laubsäge und Feile in Gebrauch ....
    • Heute habe ich dann endlich die innere Glasgewebeschicht aufgebracht. Allein ist das immer eine Scheiß Arbeit. Aber letztendlich hat es nach langem Kampf doch geklappt. Zuerst hatte ich im Heck die Vertiefung mit 390 Gewebe auslamiert. Dann den Bug ebenfalls mit einem Streifen davon versehen. Es folgte das 160 gr. Gewebe. Besonders im Bug musste mehrere Male eingeschnitten werden.
      Im Heck wurde dann Naß in Naß jeweils noch 2 Lagen 390 gr. einlamiert. Da dort dann die Antriebe ihren Platz finden, deshalb die stärkere Schicht. Seitlich oben wurde dann noch je ein Streifen Abrissgewebe aufgebracht. Nun kann das mal in aller Ruhe trocknen. Damit die Wandung auch anliegt, wurden noch ein paar Spanten hinein gestellt. Soweit für heute. Noch einen schönen Abend. Gruß Helmut
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    • Hallo Bernd,
      das Problem ist das Epoxid. Auf das ich reagiere. Das ist dann wie bei einer Verbrennung. Nun ging es weiter die Konturen wurden aufgezeichnet. Das ganze grob ausgesägt. Große Freude heute, da ein Teil der Antriebsteile, sprich Schrauben und Wellen gekommen ist. Es folgte dann das gleiche auf der anderen Seite. Oben am Bug hab ich mal eine HAFA eingepasst, auch nur grob. Hier kann ich dann eine 7mm Leiste zur Auflage des Decks anleimen. Das kommt aber erst noch. Nun schaut das schon etwas besser aus. Leider war der Teich heute zugefroren, so konnte die Gewichtsprobe ausfallen. :bhi2:
      Und ich nicht reinfallen. Noch nen schönen Abend. Gruß Helmut
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    • Hallo Bernd, nachdem der Orkan, bei uns nur Sturm durch ist. Nun das erste Wassererlebnis. Schiffchen in den Teich geschoben, schaut schon mal gut aus. Mal von vorn. Dann ging die Plagerei los. Meine Uferrand Dekoration musste dran glauben. So wanderte Steinchen für Steinchen in den Bauch der "Seven Viking". Vorher hatte ich die Wasserlinie abgeklebt. Es wollte nicht enden. So schaute es dann aus
      als die Markierung erreicht war. Das gibt eine gehörige Portion Masse. Also mit mal schnell ausweichen, das wird bestimmt nichts. Dann mal alles wieder raus, und auf die Waage. Das Ergebnis 81,4 Kg
      Zuladung. Somit wäre die Gewichtsfrage geklärt. Die andere Frage ist jetzt, ob meine 3 Motörchen, das Ding auf Trab bringen. Wir werden es sehen! Hatte den Eindruck, der Rumpf liegt gut im Wasser. Ja so gehts dann weiter. 1 Deck hat man ja gesehen. Das Arbeitsdeck am Heck wurde auch schon mal eingepasst, ebenso das Obere Deck. Für die Rundung im Bug brauch ich noch Material. Soweit für Heute. Allen noch ein schönes Wochenende. Gruß Helmut
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    • Hallo Helmut
      Das ist ja mal ein " Kampfgewicht" ..da reichen ja noch nicht mal 2 Große Autobatterien aus um das zu erreichen....
      Du wirst wohl noch einiges an Bleigewichten dazupacken denke ich.
      Sehr schön geworden dein Rumpf finde ich :h: :resp:
      Gruß Wolfgang
      wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten
      In Bau : Nordic in 1:50 Baubericht Notfallschlepper Nordic in 1:50
      ForenModell NR .63 Baubericht 63FM2018
      Damen Stan Patrol 1605
    • Autsch !
      Das ist ja mal ne Hausnummer !
      In unserem Verein haben wir einen Kran eingerichtet, um ein (1:1) Ruder- und Rettungsboot zu wassern. Sowas wäre wohl angesagt :-;
      Meine 35-kg-Pötte bekomme ich nur noch mithilfe freundlicher Nachbarn aus dem UG ins Auto. Vom Auto auf den Bollerwagen geht noch alleine. Und am See gibts dann freundliche Kollegen. Aber auch dann packe ich die Akkus erst im Wasser rein.

      Antrieb
      Wenn du auf der 12V-Schiene einsteigen willst, sind "echte" Auto-Akkus eher unpraktisch. Schlepperei, hoher Schwerpunkt, Einbaumöglichkeit...
      Besser ein paar kleinere die man legen kann. Es gab mal 12V/20 Ah als Würfel, heute sind es wohl 12/17Ah (aus dem Motorrad-Bereich). Davon bekommst du auch ein paar liegend unter dem Maindeck unter.

      Noch ein schönes WE
      Peter
    • Holger, Leider seh ich nicht die Autobahn für den Kran, somit wird das mit dem Untergrund problematisch. Aber mal abwarten, wie es dann wird.
      Peter, 12 Volt werden es werden. Auf der Schiene wird die Lösung liegen, Bleiplatten einlegen, Akkus möglichst nicht hoch, oben ist ja noch ne Menge Gewicht drin.(Hubschrauberplattform), Mast, Aufbauten. Unten dann den Rest rein.
      Jetzt gehts erst mal an den Schlingerkiel, das heißt über einen Meter auffräsen auf beiden Seiten und wieder Dicht zu bekommen. Ebenfalls im Bug die 5 Öffnungen für die Antriebe.
      Bernd haben die Angst dass er umkippt? :yes3: Noch nen schönen Abend, weiteres Folgt. Gruß Helmut
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      Heute ging es dann an den Schlingerkiel. Nachdem er angezeichnet war auf beiden Seiten, wurde der Rumpf mit einer Fein-Säge aufgetrennt. Danach eine feine Raspel in die Maschine gespannt und auf beiden Seiten einmal durchgefahren. Dies ergibt dann die Breite, bzw die Stärke des Alu. Das Alu wurde reingesteckt und die Innen und Außenkonturen angerissen. Das Zuarbeiten erfolgte mit dem Flex, mit einer sehr dünnen Scheibe. Beide Teile wurden reingesteckt und warten nun auf die Befestigung mit Epoxid und Matte. Es ging dann zum Bug, hier die Öffnungen für Querstromruder. Thruster mit Querstromruder und nur Thruster. Mittlerweile schaut der Rumpf wie Schweizer Käse aus, ein ungewohnter Anblick.
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      Die Löcher hab ich mit der Raspel reingemacht, dann mit einem Kegelschleifer aufgeweitet. Für das Querstromruder fehlt mir noch die Hülse. Die anderen Teile wurden so eingeschliffen, und dann eingesteckt. Jetzt sollten dann die Mechaniken der Thruster folgen, erst wenn das klappt kann ich die Rohre einharzen. Dazu fehlen mir aber noch die Teile, die dann irgendwann mal eintreffen werden.
      Soweit für Heute. Noch einen schönen Abend. Gruß Helmut
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      Heute wurde die Hülse, oder Rohr für das Querstromruder laminiert. Einfach einen Streifen 390 gr Gewebe um eine Rolle aufgewickelt . Um die Rolle noch eine Folie gewickelt, als Trennschicht. Trocknen lassen, dann geht es weiter.
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      Was ich nicht so ganz verstehe:
      Die Anordnung deiner QSRs ?-|
      Das vordere ist ja ok (und hab ich auf 3d-Modellen schon gesehen). Ansonsten is da immer nur dieses.
      Aber wie willst mit dem Thruster-Aufzug durch das darunterliegende 2te QR ???

      Ich hätte mir gerne mal die GA-Pläne der Werft angesehen, früher stellte sie UL in einfacher Form zur Verfügung. Aber meine ganzen links sind weg, und ich finde partout nix Neues mehr.

      UNd es wundert mich gerade, dass massenhaft 3d-Modelle (kostenpflichtig!) und sogar fertige Standmodelle auf dem Markt sind. Ob die alle ne Lizenz haben?
      Zu meiner Zeit ;) ging UL recht restriktiv mit Kopierern vor, auch Modellbauern. Die Form hat ein Patent, selbst der Name(R) ist geschützt.

      Peter
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      Hallo Peter, das ist ganz einfach: 1. Querstrahlruder vom Bug aus ist klar, siehe Bilder. Beim zweiten, dem ersten Thruster, ist folgendes, in Normalstellung ist dieser Antrieb genau auf Höhe der Querstromrohre. Kann also so als Querstromruder mit verwendet werden, so beim Anlegen im Hafen. Wird dieses Aggregat zum Steuern oder als zusätzlicher Antrieb verwendet, wird dieser ausgefahren.
      Somit kann damit um 360 Grad gedreht werden. Der zweite Thruster ist nur für diese Aufgabe vorgesehen, ebenfalls 360 Grad drehbar. Somit hat das Schiff einen sehr kleinen Wendekreis. Nun aber wieder zum 1. Querstromruder, nachdem die Rolle einen Tag im Heizungskeller übernachten durfte, konnte sie nun Weiterverarbeitet werden. Die Innere Form war zum Entfernen. In der Hobelbank eingespannt, dann mit einem Holz das ganze nach unten rausgeklopft. Auf dem nächsten Bild sieht man das innere Rohr und die Folie als Trennschicht. Es ging eigentlich ganz gut, das Innenleben rauszubekommen. Es folgt der Einpassen der Röhre. Das nächste Bild zeigt den Kegelschleifer auf dem Akkubohrer. Das dauert zwar etwas, aber es geht ohne Feile oder Raspel. Die ersten Bilder, zeigen die Schrauben im Tunnel. Im Bug dann den aufgesteckten Motor. So kann dann die Befestigung angebracht werden. Was jetzt dann noch fehlt ,ist die Abdichtung des Durchbruchs im Rohr. Da wird es wieder Spannend.
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