Umbau Revell VIIC zum statisch tauchenden Boot

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Danke euch beiden, die Anleitung habe ich gelesen, zwar nicht jedes Wort verstanden (englisch), aber im groben schon.
      Ich habe heute weiter probiert. Immerhin ist es jetzt komplett dicht.
      Mit der Trimmung bin ich nicht so wirklich weitergekommen. Unter den Decks sammelt sich so viel Luft, dass man kein reproduzierbares Ergebnis bekommt. Es kann bei einem Tauchgang am Bug wegsacken und eine Minute später am Heck. Ohne die Decks vorne und hinten taucht es auch wesentlich schneller ab.
      Ich werde also großzügig Öffnungen in die Decks machen müssen. Sonst bekomme ich die Luft nie weg. Sollte man die eher in der Miitte (Längsache) oder am Rand setzen?
      Dateien
    • Guten Abend,

      schau mal hier.

      Das Deck ersetzen. vllt.


      Gruß Fabian
      Im Hafen:

      Eine Personenfähre (aus der DDR typ Barby)
      Mein erstes Schiff
      eine ehemalige Neptun (war mal ein DDR- Baukasten)


      In der Werft:

      U-997 (im Bau)
      U-96 (im Bau
      )
      Adolph Bermpohl (Restauration)
      mit Vegesack


      In Planung:


      Mehrzwecklandungsfähre Barbe-Klasse 520
      WSP 10 ( Wittenberger Polizeischiff)
      PT 109
    • U 67 schrieb:

      Ich werde also großzügig Öffnungen in die Decks machen müssen. Sonst bekomme ich die Luft nie weg. Sollte man die eher in der Miitte (Längsache) oder am Rand setzen?
      Ich würde die Öffnungen in der Mitte machen, sonst kränkt das Boot eventuell wenn die Luft nicht gleichzeitig auf beiden Seiten entweicht sondern sich erst auf einer Seite sammelt.
      Vielleicht ein paar Luken ausschneiden und wieder mit einem Scharnier befestigen, so daß die Luke sich automatisch beim Tauchen öffnet?
    • Neu

      Guten Abend zusammen,

      inzwischen habe ich neue Formteile aus Styrodur für die Satteltanks angefertigt. Damit liegt es jetzt stabil und kommt auch akzeptabel aus dem Wasser. Durch den erhöhten Auftrieb hatte allerdings der Schlauchtank nicht mehr ausgereicht, habe dann einen neuen aus einem breiteren Fahrradschlauch gerichtet. Zusätzlich ein paar Öffnungen in die Decks nach dem Tipp von Racker ausgeschnitten, nämlich da, wo im Deck Klappen angedeutet sind.
      Mit diesen Maßnahmen konnte ich es heute zum ersten Mal komplett mit Decks in die Schwebe bringen.
      Es wäre aber nicht mein Boot, wenn es nicht weitere Probleme gäbe. Bei den Kabeldurchführungen kam wieder Wasser rein. Seltsamerweise kommen Luftblasen beim Fluten direkt aus dem Brushlessmotor ( aus dem Spalt zwischen stehendem und rotierenden Teil) . Kann es sein, dass die Motorkabel selbst zwischen Draht und Ummantelung Wasser bzw.. Luft transportierten? Wie soll sonst die Luft in den Motor gelangen? Der Motor sitzt auf einer Platte und diese wiederum ist über Sacklochbohrungen an der Endkappe verschraubt.
      Dazu kommt ein schon einmal angedeutetes Problem, dass sich beim Lenzen ein Unterdruck im Druckkörper bildet, so. dass sich der Schlauch nicht mehr zusammenlegt und damit nur noch zur Hälfte lenzen lässt. Könnt ihr das bestätigen, wenn der Druckkörper nicht 100% dicht ist, kann ein Schlauch nicht komplett gelenzt werden?
      Wünsche euch ein schönes Wochenende
      Grüße Iring
      Dateien