12 V Bleiakku für die ganze Elektrik

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    • 12 V Bleiakku für die ganze Elektrik

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      Hallo zusammen
      Ich möchte den 12 V Bleiakku für die ganze Bordelektrik verwenden. BEC vom Fahrregler für Empfänger und 1 Servo. Meine Frage: wie trennt ihr den Akku von der Bordelektrik beim Laden? Schalter, Relais oder andere techn. Lösung?
      danke
      Albert
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      Hallo Albert,

      ich verwende in all meinen Modellen 2 x Um - Wechselschalter in 6 A oder 40 A Ausführung in Verbindung mit einer verpolungssicheren Ladebuchse.

      Im Gegensatz zu Heiko ist mein Vertrauen in diese Technik in den letzten 30 Jahren bisher durch keinen Unfall oder Störung enttäuscht worden. Egal ob Pb-, NiMh- oder LiFePo-Akkus, alle werden mittels Ladekabel und L.-Buchse im Boot ganz bequem ohne lästiges Ein- und Ausbauen über Nacht geladen. Die automat. Ladeabschaltung sorgt am nächsten Morgen für ein vollaufgeladenes startbereites Modell. ;)

      @ Heiko, wenn du so wenig Vertrauen in die Akkutechnik hast, nimmst du über Nacht auch die Starterbatterie aus deinem Auto ? Oder ist dein Auto nicht mehr wert als dein Modell ? :kratz:

      M.f.G. Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail
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      Hallo Heiko,
      sorry, das wußte ich nicht. Wurden mehrere NC-Zellen geladen ? Und war vielleicht das Ladegerät defekt ?
      Wie lädtst du die NC- o. NiMh-Zellen im Sender ?

      Ich lade meine Akkus max. mit 1/20 C. Nie im Schnellademodus. Und sie danken es mit langer Lebensdauer. Besonders die Pb-Akkus.
      M.f.G. Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail
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      Larger schrieb:

      Im Auto passiert nichts, wenn der Akku mal ausläuft.
      Aber hast Du schon mal eine geplatzte Nickelzelle gesehen? Ich schon. Kann ja jeder handhaben wie er will. Ich mach das jedenfalls so
      Da sich die Fragestellung auf Bleiakkus bezieht, und hier werden i.d.R. wartungsfreie Blei-Vlies-Akkus verwendet, sehe ich keine Relevanz in den Erfahrungen mit Autobatterien oder NC Akkus.
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      Eine NIMH-Zelle hat mir mal beim laden unterwegs am See die Frontscheibe des Autos zerstört. Und einem Modellbauer ist mal ein U-Boot beim laden eines Akkus explodiert. Fakt ist : auch ein Blei-Gel Akku kann (durch einen Defekt am Lader) ausgasen. Die dabei entstehenden explosiven Gase können (im Gegensatz zu dem oben genannten Auto) aus der Rumpf-"Wanne" nicht entweichen. Dann reicht ein Funke ...

      Fazit : laden IMMER außerhalb des Modells.
      Viele Grüße, Holger

      Schiffsmodellgewässer in Köln :bd:
      Es ist mir egal wer dein Vater ist. Solang ich hier Boot fahre läufst du hier nicht über das Wasser.
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      Moin zusammen,

      ich würde es ähnlich den Rennfahrern machen und die Hauptleitung Mechansich kappen. Ich könnte mir das mit einem XT60 Stecker sehr gut vorstellen den man irgend
      wo an den deck oder unter einer Klappe einstecken muss. Also z.B. Minus rein Plus raus und an den Kontakten ne Brücke eingeklebt ... DAs hält min. 30ah aus und mehr geht bei den Blei´s eh nicht ...

      Aber ...

      Ich räume immer meine Akkus raus auch die Bleiakkus ... stehen alle nebeneinander am Lader und werden mal so und so geladen ...
      Auch baue ich nach Greven z.B. wenn die Boote von morgens bis Abends draussen standen mal das Deck aber und lasse mal Luft in den Rumpf ...

      Tot der Feuchtigkeit ...

      Back to Topic - Bau egal in welcher Art und weise einen mechanische Brücke ein die du komplett kappen kannst
      Viele Grüße

      AStreety

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      Hier auch meine Facebook Seite wo ich Infos streuen werde --> facebook.com/rc.modellbau.schiffe
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      Hallo Armin,

      ich glaube deine Formulierung "

      AStreety schrieb:

      Also z.B. Minus rein Plus raus und an den Kontakten ne Brücke eingeklebt ...
      ist etwas unglücklich gewählt. Man könnte hier nämlich vermuten du verbindest mit einer Brücke den Minus- und den Pluspol des Akkus miteinander. Das wäre nämlich fatal und würde einem Kurzschluß entsprechen. Mit der Folge, das es innerhalb weniger Sekunden zu einem Brand in deinem Modell kommen würde.

      Ich nehme daher an, du meinst vielmehr eine herausnehmbare Steckbrücke in der mit 2 Buchsen unterbrochenen Minus- oder Plusleitung des Akkus.

      M.f.G. Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail
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      HI

      Jepp so meine ich das :id:
      Viele Grüße

      AStreety

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      Moin,

      ich hatte in mehreren Booten den umschalter drin, die habe ich alle ausgebaut und entsorgt,
      weil ich Probleme bekam mit Korrosion der Kontakte. Ich habe komplett umgestellt auf
      Stecker. Die meisten sind xt60, bei den Bleizellen sind es noch die Flachstecker.
      Ich schalte keine Boote an, sondern stecke (Goldkontakt), seit dem habe ich keine Störungen
      mehr. Übrigens: Geht der Fahrstrom bei Euch durch den Schalter? oder ist das nur die
      Versorgung der Empfangsseite, also BEC?

      Wegen des Transports kommen die Akkus immer aus den Booten raus, werden gesondert
      transportiert und auch gelagert. Von dort aus immer wieder ans Ladegerät und gewartet.
      Bleiakkus slow geladen, LiPo auf 30%, LiFePo auf 50%. Aufgeladen wird immer erst 1 Tag vor
      dem fahren, wenn es mehrere Boote sind, oder direkt vorher, wobei LiPo nur, wenn ich
      dabei bin, alles andere vertraue ich meinem Pichler auch unbeaufsichtigt an.
      mit besten Grüßen aus einer kleinen ostfriesischen Werft

      ich zeichne noch mit Bleistift auf Papier, kann kein CAD, fräse nicht CNC,
      sondern habe Handwerkzeug wie Laubsäge und Feile in Gebrauch ....
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      Ich bin ein Fan von "Hauptschaltern" im Modell, so lange die Ströme verträglich bleiben.
      Gerade bei kleinen fummligeren Modellen sind die Akkus bei mir manchmal ziemlich aufwendig aus- und wieder einzubauen.
      Zur Sicherheit habe ich schon mal einen Schalter 2xum parallel geschaltet, um die 3A Stromtragfähigkeit zu verdoppeln - als Ladebuchse in Cinch-Stecker aus dem HiFi-Bereich. Bis jetzt läuft das seit 18 Jahren problemlos.
      In Zeiten von LiXX mit Balancer-Anschluss ist das natürlich nicht mehr so einfach.

      Heute habe ich meinen Mini-Schlepper "Örjan" mit einerm Hauptschalter versehen, der den Akku trennt.
      Stefan

      Modelle fahrbereit: T22, S130 (robbe), Bugsier 1 (2x)
      Baustellen: Weselmann-Kümo, Minensucher 1943, Tor Anglia
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      Hallo Stefan,

      willkommen im Club der Hauptschalter-Fans.
      Natürlich gibt es ein gewisses Restrisiko beim Laden von Akkus. Aber ob ein Akku im Modell oder im Wohnraum explodiert macht bei persönlicher Abwesenheit nach einer gewissen Zeit eh keinen Unterschied mehr.

      Für viel wichtiger halte ich, auf die Qualität des Laders zu achten, und Schnelladungen mit großen Strömen möglichst zu vermeiden.
      Billige Lader ( und Verteilersteckdosen ... ) aus Fernost in Kombination mit großen Ladeströmen ( > 1/10 C ) dürften das Risiko hauptverantwortlich vermeidbar erhöhen.

      M.f.G. Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail
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      Odin schrieb:

      Übrigens: Geht der Fahrstrom bei Euch durch den Schalter? oder ist das nur die

      Versorgung der Empfangsseite, also BEC?
      Hallo,
      der Schalter gehört direkt hinter den Akku, also inklusive Fahrstrom und aller anderen Verbraucher. Ansonsten ist das Modell nicht komplett ausgeschaltet.
      Hängt der Schalter nur in der Empfängerstromversorgung würde beim Laden u.U. auch Strom vom Ladegerät in die Verbraucher fließen, so daß eine korrekte Ladung nicht möglich ist, zumindest was moderne Geräte angeht welche den Ladevorgang bzw. die Akkus überwachen.
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      wenn ich manchmal am Modellteich beobachte, wie langwierig da Modelle in Betrieb genommen werden, bin ich froh, dass ich mit 1x Schalten meine Boote fahrfertig habe. Gerade mit 2 bis 3 Kindern kommt schnell Stress auf.

      Zum Laden bleiben aber nur NimH drin,
      LiPo nehme ich dazu raus. Für den Transport verlasse ich mich da aber auch auf den Schalter am Fahrtregler.
      Einen Ruhestrom konnte ich da bis jetzt noch nicht messen mit meinem Digitalmultimeter.
      Stefan

      Modelle fahrbereit: T22, S130 (robbe), Bugsier 1 (2x)
      Baustellen: Weselmann-Kümo, Minensucher 1943, Tor Anglia
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      Ob Hauptschalter oder nicht ist eine Frage des max. Stromes. Bei Strömen unter 5A sicher kein Problem.
      Aber ich bin es von Rennbooten halt gewohnt alles mit Stecker zu trennen. Da ist ein sogenannter Notaus außen am Rumpf üblich. Das ist einfach eine steckbare Drahtbrücke mit Goldkontaktsteckern in der Minusleitung.
      Mit einem Schalter am Fahrregler wird nur die Versorgungsspannung des BEC getrennt. Die Hauptkomponenten sind trotzdem an der Fahrspannung. Theoretisch passiert da nichts, aber es haben bekanntlich schon Pferde vor der Apotheke gekotzt.

      Prinzipiell macht man nichts falsch wenn man den Akku rausnimmt zum Laden und Lagern, egal welche Bauart.
      Wie " gefährlich " ein Akku im Problemfall wird hängt auch immer davon ab wieviel Kapazität der aufnehmen kann und welche Spannung der hat, genauer welchen Energieinhalt.
      Muss halt jeder für sich entscheiden.
      Prinzipiell sollte man keinen Akku, selbst das Handy nicht völlig unbeaufsichtigt laden. Ein Akku kann Probleme machen weil er mal zu tief entladen wurde oder durrch Alterungsprozesse sich die Zellenchemie anders verhält, und die Ladeelektronik kann auch mal spinnen, auch teure

      Gruß Heiko
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      Die Strombelastbarkeit der Schalter ist ein Thema. Mehr als 6A bei Kippschaltern habe ich noch nicht gesehen. Lösungen mit bistabilen Relais und so wären mir nicht geheuer, monostabil hat dann noch Stromverbrauch.
      Bei der Belastbarkeit der Kontakte ist nicht klar, ob der Wert für die dauerhafte Belastung im geschlossenen Zustand gilt oder max. Strom, der unter Last getrennt werden kann.
      Bei größeren Modellen ist zum Stecken und v.a. auch Lösen genug Platz vorhanden. Ich habe Modelle in Betrieb, da ist die Öffnung nur 3 bis 4cm breit. Da ist eine ordentliche Verrastung des Steckergehäuses manchmal schon eine Herausforderung, wenn wenig freie Kabellänge vorhanden ist.
      Stefan

      Modelle fahrbereit: T22, S130 (robbe), Bugsier 1 (2x)
      Baustellen: Weselmann-Kümo, Minensucher 1943, Tor Anglia