Airboat Nr. 9

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    • Hallo Gemeinde

      Teil 2 des Kabinenbau. Der hintere Teil wurde erstellt. Und der "Bezug" für den vorderen Teil. Dieser wurde aus Gummi erstellt weil ich keinen Regenschirmstoff fand der in ausreichender Menge vorhanden war.
      Das Gummi ist auch gleichzeitig Wasserdicht, so das ich mir keine Gedanken um das "Innenleben" machen muß. Die Fenster bestehen pasend zum Gummi aus Hefterfolie. Sie lässt sich leicht verkleben und ist flexibel genug um alle Bewegungen mit zu machen. So wird dann auch der hintere Teil, der ja auch eine "Tür" endhalten soll aus eben dem Gummi und der Folie hergestellt.


      Gruss
      Mikel
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      Doch mancher möchte alles besser wissen! :pf:
    • Hallo Gemeinde

      Hier die Bilder der fertigen Kabine.
      Um das Dach "stramm" spannen zu können wird die "Türe" vorne eingehakt. Magnete halten dann den seitlichen Teil.
      Um jetzt an den Fahrakku zu kommen wird einfach die Tür 2x hochgeklappt.
      Wenn das Fahrbild stimmig ist überlege ich einen kleinen Bergekran innerhalb zu bauen. Doch noch bin ich nicht so weit...


      Gruss
      Mikel
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mikel ()

    • Hallo Uwe

      Das Verdeck wurde auf's Holz getackert. Ein Schweissband darüber stellt die Dichtigkeit wieder her.
      Die Fenster wurden mit einfachem Sekundenkleber verklebt. Gummi und Folie anrauhen Kleber nur dünn drauf, fertig.
      Achte darauf das der Kleber nicht verläuft. Das sieht man nachher recht deutlich.
      Alles in allem hat das korreckte zuschneiden länger gedauert als das anbringen.
      Lass dir also Zeit für den Zuschnitt der Teichfolie ( Gummi ). Die bekommst du im Baumarkt. Ist 0,5mm stark aber hochflexibel und sehr stabil.
      Klar, Sie soll ja auch den Boden beim Teichbau bilden.

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Uwe

      Lass mich das mal so ausdrücken... Auf das Verdeck wirken keine richtigen Kräfte ein da es glatt aufgezogen wurde.
      Nur der Wind fasst dort an. Der jedoch wird kein Fenster eindrücken. Verstehst du was ich meine ? Die einzigste Stelle an der echte Kräfte wirken ist eben die "Tür". Alle 10 min. hochklappen zum Akkuwechsel ist schon eine Sache.
      Doch : sollte da mal was brechen oder undicht werden kommt man gut ran und klebt das nach.
      Was ich damit sagen will ist, du musst wissen was du miteinander verkleben willst und welche Belastung hinterher darauf wirkt.
      Dann findest du auch den richtigen Kleber. Etwas learning by doing ist das schon!
      Ich habe z.B. den Kunststoff-Wassertank ( 2,5 Liter ) meines RC Crawlers "Firebull" mit Sekundenkleber hergestellt.
      Und obwohl das 5Kg schwere Fahrzeug im Wald manchen "Absturz" hingelegt hat ist der Tank immer noch dicht.
      Nur mal als Gedanke...

      Gruss
      Mikel
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    • Uweq schrieb:

      also nach dem Prinzip:

      ""Für diese Belastung reicht die Verbindung"

      Okay
      LG Uwe
      Du hast es erfasst. Was hier oft komisch rüberkommt oder so klingt als würde ich nur meinem Stern folgen, sind in Wirklichkeit genaue Gedanken. Weil ich mich frage : Was willst du erreichen und was mußt du dafür tun ?
      Und das, wenn ich so sagen darf solltest du auch tun. ( Und mit dem Ergebniss leben, wenns schief geht. )

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Hier geht es weiter. Der große Bogen für den Propkäfig wurde erstellt. Gleichzeitig nahmen Motor und 3 Blatt Prop ihren Platz ein.
      Ein 9x4" an 1000 kv bei 3S LiPo hatten schon beim roten Schlauchairboat erfolgreich für Vortrieb gesorgt. Diese "Kombo" wird es auch diesmal wieder richten. Ein vorwärts- rückwärts Regler erlaubt größtmögliche Bewegungsfreiheit.
      Der kleine Bogen ist auch in arbeit. Dann wurden aus Pappe Schablonen für die Ruderträger erstellt.
      Bis dahin, erstmal alles!

      Gruß
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Wieder etwas weiter. Diesmal die Querstreben an denen später die Ruderblätter befestigt werden. Schablonen hatte ich ja schon und so ging das aussägen schnell. Anhalten die Position der beiden Ruderblätter festlegen und Löcher für "Stehbolzen" bohren war der 2. Schritt.
      Aus metrischen Schrauben wurden die Bolzen erstellt. Metrisch deswegen weil die Schrauben nicht verklebt werden müssen und der "Bolzen" eine gleichbleibende Stärke hat. Ich wollte/mußte Gewicht einsparen wo es gerade ging. Denn es sollte am Ende ja auch Fahrzeit dabei raus kommen. Und das Modell lag bis dahin schon bei 1,6 Kg. Viel blieb also nicht mehr bis zu der von mir angedachten
      2 /2,3 Kg "Marke". Deswegen auch z. B. der Korb aus Kunststoff. ( Ihr erinnert euch ? )
      Nun, hier die Bilder dazu.

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Zwischendurch mal ein paar freie Gedanken...
      Auf meiner Arbeitsplatte hat der verbaute Antrieb das Boot schon rechts flott angeschoben. Doch wir alle wissen das Wasser seine eigenen "Gesetze" hat. Also werde ich erst was sagen können wenn das Modell zum 1. Mal "Nass" geworden ist. Da bin ich selbst gespannt was wohl wird. Zur Not gibt es auch noch den "Schnee Antrieb" der Artic Ant, bestehend aus einem 9" 3Blatt Prop mit großer Blattfläche, einem dazu passenden BL Motor und 6S Flugregler der allerdings dann nur mit 4S LiPo befeuert wird.
      Bei der Ant hat es gereicht um im Schnee zu fahren... Wenn ich ehrlich sein soll wäre mir der jetzige Antrieb genug.
      Nun ja, wir werden es erleben. Auch was die Ruder angeht bin ich neugierig wie Sie auf das Boot einwirken. Genau wie beim "Patenboot" sind auch beim Modell die Blätter eher klein im Verhältniss zum 9" Prop. Doch was beim Original passt sollte im Modell auch funktionieren. Nun, langsam nähert sich der Bau Prozess seinem Ende und meine Neugierde steigt...

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Heiko

      Deine Gedanken sind nicht so weit hergeholt. Der eigendliche Rumpf brachte 800 gr. auf die Waage.
      Geschätze 150 gr. die Holzbelegung. Die Heckplatte aus 4mm Fsh wurde notwendig.
      Der "Rest" ergibt sich aus BL Motor seinem Träger, dem Fahrakku - der immer mitgewogen wurde - und den bis dahin angebauten Holzteilen. Manchmal geht das "zunehmen" schneller als man(n) denkt...
      Allerdings ist die Auflagefläche auch größer somit wird sich vieles relativieren.
      Nun ja, abwarten ist wohl das Zauberwort.

      Gruss
      Mikel
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    • Die Daten lagen vor und eine "Digiwaage" lügt nicht. Wenn du vergleichen willst, dann nicht Äpfel mit Birnen. Das ist schon an anderer Stelle mit dem gleichen Misserfolg geschehen. Ich möchte das mal so ausdrücken... Baue einen Rumpf aus 5mm Selitron in 80x33cm größe und wiege ihn. Dazu rechne ca. 100 gr. Kleber. ( Der Rumpf ist 10mm stark ) Dann und nur dann kannst du vergleichen!!
      Ich baue seit 10 Jahren fast ausschließlich mit Selitron / Styrodur und darf wohl sagen das ich weis was wird.

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Heiko

      Mal zuerst : Großes :fg: !!!

      Das du beruflich mit "Schaumzeugs" zu tun hast... ( Aber OK, schreibt ja auch keiner in die Bildzeitung was er beruflich macht .)
      Schlage vor wir teilen Äpfel und Birnen zu gleichen Teilen und futtern gemütlich. Das ist gesund und mit einem Bauch voller Gesundheit geht das abnehmen leichter. :pf:

      Spaß beiseite, ich bin fast fertig mit bauen und kanns eh nicht mehr ändern. Jetzt geht nur noch "Top oder Flop".
      Dazu jedoch braucht es noch ca. 1 Woche. Arbeiten muß ich ja schließlich auch noch. :dno:

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Hier noch Bilder...
      Ruderblätter wurden in Kunststoffröhrchen gesteckt und dort verklebt. So können Sie einfach auf die "Stehbolzen" gesteckt werden und wären im Fall des Falles leicht auswechselbar. Ob die Größe der Blätter reicht ... Wie gesagt, was beim Original funktioniert...

      Gruss
      Mikel
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    • Hallo Gemeinde

      Ansteuerung der Ruderblätter

      Ein besonderes Problem ist der Sitz des Ruderservos. Die Vorgaben ein kurzes Gestänge haben zu wollen, um die Fehlerquote in der Bewegung zu minimieren erleichtert die Aufgabe leider nicht. Auch komme ich nicht senkrecht unter den Prop, denn dann wäre es einfach gewesen den Servo zu setzen. Eines der Ruderblätter hätte ein "Horn" nach innen bekommen an dem das Servo hätte angesetzt werden können. Doch wie gesagt geht das nicht weil der Prop fast ganz am Ende des Heckbereiches seine Runden drehen will. Um jetzt alles unter einen Hut zu bringen bleibt nur noch die Montage auf der unteren Querstrebe direckt neben dem Ruderblatt. ( Siehe Bild )
      Doch beginnt hier das Problem der korreckten Seitenverteilung. Soll heißen gleicher Ruderweg zu beiden Seiten und somit gleicher Ruderausschlag.
      Ich habe meine Gedanken dazu mal ins 1. Bild gemalt, das noch ohne Ruderblätter gemacht wurde. Man(n) kann recht gut erkennen das der Drehpunkt des Servo durch die schrägstellung der Trägerstrebe weiter nach hinten rückt.
      Ob das der richtige Platz fürs Servo ist und was noch geschehen muß damit es dort auch funktioniert wird in den nächsten 2 Tagen ( habe ich Wochenende ) ausgetestet werden.
      Gern würde ich eure Meinung / Problemlösung dazu lesen. Doch bedenkt bitte das ein 9" Prop dort direckt an der Heckkante werkelt. Ausserdem möchte ich das Gestänge so kurz / direckt wirkend wie möglich halten. Lange Rudergestänge erfordern viel Kraft des Servos. Hier jedoch soll ein standart Servo seine Arbeit verrichten. Schwerlastservos wie Sie z.B. im RC-Car/Crawler Bereich sehr oft zum Einsatz kommen sind hier nicht angedacht.

      Gruss
      Mikel
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    • Hey Mikel.
      Wo ist das Problem ?
      Wenn du das aus Platzgründen mit der Ansrteuerung so denkst, und Du nicht weisst wo das Servo hin Soll, dann steuere deine beiden Ruder doch über Bowdenzüge ( beidseitig ) an. Dann kannst du das Servo doch sonstwo hinsetzen.
      Was die Ruderkraft betrifft, welche vom Servo aufgebracht werden muss, kannst dich doch ganz leicht eines kleinen Tricks aus der Luftfahrt bedienen. Setze deine Gelenkachsen der Ruder nicht an die Blattkante , sondern etwas mittiger. Somit "neutralisieren" sich die benötigten Drehkräfte gegenseitig, und Du kannst ein kleineres Servo benutzen.
      Die Bowdenzüge kannst aus kleinem flex-Stahlitze machen, die Hülle aus kabelisolation von 1,5 qmm einzeldraht.

      ( je nach Wunsch kannst dann an den sichtbaren, äusseren Enden noch ein bissl Trinkhalm als Ummantelung anbaueuen, und somit eine Hydraulik vortäuschen )

      Fertsch !

      LG Uwe
      mit freundlichen Grüßen
      Uwe :thumbsup:

      Jeder Tag ohne ein Lächeln - ist ein verlorener Tag -
      in Bau :
      mein Baubericht zum FLB