FLB Düsseldorf von Krick - zum Zweiten

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    • Im Rumpf ist mehr oder weniger alles eingebaut, wo der Rumpf augeschnitten oder durchbohrt wurde. Darum ging es für die Düsseldorf das erste Mal in die :bd:
      Fazit: In einer Stunde im stehenden Wasser mit allem möglich an Gewichten (was die Küche so hergab... :bhi2: ) ist es Dicht.

      IMG_2331.JPG
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    • Der tragischen Umständen welche in Europa und auf der ganzen Welt herschen, wird in meiner Wert einiges mehr gearbeitet.

      Es ging weiter mit den Halterungen im Rumpf. Einige Elektornikbauteile wurden provisorisch platziert und danach kleiner Halterungengbeaut und verklebt.
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      Der Lektservo hab ich provisorisch angeschlossen um die richitge Platzierung zu bestimmen. Bei den Reglern hab ich noch noch Verlängerungskabel für den Anschluss an die Lipo Akkus hergestellt. Ist immer mühsam mit dem Schwachstrom Lötzinn ohne Bleianteil...
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      Zum Schluss kam noch der Aufbau/Halterung für den Lautsprecher hinzu, welcher ich vorne im Bug platzieren. Das dieser einiges an Gewicht hat, wollte ich den möglichst tief anbringen.
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      Noch immer nicht ganz sicher bin ich mir mit dem platzieren der Ankerwinde. Vermutlich wird die bleiben wie auf dem Bild, die Führung der Ankerkette werde ich dann durch zwei gebogene Messingrohre Richtung Deck führen.

      Falls jemand eine andere Idee hat, nur melden...

      Langsm aber sicher geht es an den Deckaufbau und die Löschmonitore.
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    • Hallo Martin

      Da hast Du recht, evtl versetze ich den Regler und nehme ihn nach vorn Richtung Bug/Oberdeck. Kommt insofern nicht drauf an, da ich über die Länge eh Kabel für die Ansteuerung meiner zwei geplanten Arduinos legen muss.

      Gruss
      Pascal
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    • Dies hab ich schon getestet und ich komme noch an die Schrauben. Die Motoren werden mit Imbuss Schrauben montiert, ist trotzdem ein ziemliches Gefummel wenn das Deck dann verklebt ist. Die Lucke ist ja nicht so breit.
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    • Hallo Pixel
      Danke für den Link zum Bericht welcher ich gerade verschlungen habe. :w1: Wenn immer möglich baue ich auch alles so ein, damit es später wieder ausbaubar ist (ausser Akkuplatte und Grundgerüste). Die Ankerplatte wird auf eine kleine Halterung geschraubt, habe aber gestern gesehen das ich die mit dem Lenkservo vermutlich nicht mehr rauskriege wenn das Deck verklebt ist... :kratz: Muss da glaub den Sevo nach hinten verlegen und die Halterung neu machen. Nebst schrauben hab ich die noch verklebt...
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    • Ich würde den Empfänger so hoch wie möglich anbringen, um bestmöglichen Empfang zu haben :)

      Ich hatte bei meiner Hydra Köln im 2005 beim Umrüsten auf 2.4GHz erst mal null Empfang :(
      Nachdem der Depp (also ich) meine 13 Hirnzellen in der richtigen Ecke zusammengesammelt hatte, war klar:
      Der Aufbau aus kupferbeschichteten Epoxyplatten ist wohl der falsche Ort für die Antennenkabel.
      Vorher hingen so 30cm Antennenkabel in einem Röhrchen oben aus dem Aufbau...

      Also wurde, etwas unoriginal, der BR6000 (Spektrum DSM1 Empfänger mit Failmode) oben aussen auf dem Aufbau angebracht.
      Von der senkrechten Antenne sieht man das Röhrchen, das Waagerechte ist im roten nach hinten...
      Die Hydra ist im Winterlager, da habe ich nur Zugriff auf Bilder, darum suboptimal dargestellt.

      Da ich in grösseren Modellen eh mit "Zwischenstationen" arbeite, mussten die Servosignale nur noch durch den Aufbau geführt werden.

      Zwischenstationen: Ich setze eine Normspannungsleitung und eine Nullleitung in der gesamten Modelllänge ein, regle da wo es benötigt wird die Spannung runter und nutze abgeschirmte Netzwerkkabel für die Signale, welche ebenfalls am Ort des Geschehens noch mittels ServoTrap geputzt werden.
      Heute mache ich das mit den Signalen über den S-Bus...


      Leo
      Dateien
      • BR6000.jpg

        (13,81 kB, 15 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • hydra.PNG

        (854,66 kB, 31 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Hab mich inzwischen schon entschieden das der Empfänger definitiv nach oben wandert, ziemlich sicher bei der langen Öffung Richtung Bug wo etwas vom Vorderdeck im Aufbau drin ist. Da ich die Ansteuerung der diversen Funktionen mit mind. zwei Arduinos löse, benötigen auch die noch etwas Platz. Aktuell geplant ist sind die ebenfalls auf der kleinen Fläche vorne zu verbauen oder aber noch auf eine zusätzliche ausbaubare Elektronikplatte.

      Das bei Dir Dante nicht viel Empfang war mit den Kupfer beschichteten Epoxyplatten ist verständlich, da hast Du Dir ja einen kleinen faradayschen Käfig gebaut der alles abschirmt. ;) Abgeschirmte Kabel sind kaum nötig, wenn Du die Signalleitungen von den "Starkstrom" Leitung trennst und keine Ringleitung hast.

      Gruss
      Pascal
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    • Heute mit 2.4GHz und Brushless ist das Abschirmen kein grosses Thema mehr...
      Als ich die Hydra gebaut hatte, waren Störsignale noch die Hauptursache für Havarien :)
      Ich bleibe aber trotzdem immer noch bei abgeschirmten Verbindungen. Vor allem bei langen Leitungen...
      Auch die ServoTraps nutze ich immer gerne mal wieder, wenn mehrere Servos mit einem einzigen Signal beliefert werden müssen.

      Leo
    • Neben der täglichen Arbeit war in den letzten Tage vor allem Denkarbeit angesagt, was die Ankerwinde und des Aufbau für die Löschmonitore angeht. Ein erster Prototyp funktionierte nun schon mal teilweise.
      IMG_2519.JPG IMG_2520.JPG

      Die Welle wird über einen Mikromotor mit Schneckenantrieb angesteuert. Der Motor ist "fliegend" über vier Federn aus Kugelschreibern gelagert. Die Welle dreht einwandfrei auch mit den beiden Ankern dran. Mehrmaliges aufziehen der Anker brachte jedoch die Erkentniss, dass ich für jeden Anker einen eigenen Motor benötige. Je nachdem wie die Kette aufgerollt wird, haben die Anker nicht die gleiche Höhe... :gr:
      Was auch noch vorhanden ist, ist der Endschalter (pro Seite dann einer) welcher das Hochziehen des Ankers unterbricht wenn dieser hängen bleibt oder ganz eingezogen ist.

      Ansonsten sind noch ein paar Kleinigkeiten bei der Grundplatte für die Ankerwinde hinzugekommen. Beim Deckaufbau noch die Aschnitte gemäss Plan erstellt.
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    • Die Löschmonitore sollen bei meiner Düsseldorf die erreichte Drehposition jeweils behalten und es werden Mikromotoren mit Schneckengetriebe verwedet. Der gesamte Aufbau unter Deck muss dehalb neu konstruiert werden.

      Der Mikromotor wird durch die zwei weissen U-Profiele (unten rechts im Bild) in gegen ein Abdrehen blockiert. Der Motor selbst wird nur mit einem Kabelbinder befestigt und reicht für die Krafübertragung.

      IMG_2555.JPG


      Die obere Plattform wird über zwei Stellringe welche am Messingrohr befestigt. Die Plattform soll sich mitdrehen, damit die Höhenverstellung der Monitore gleich bleibt. Der kleine Messingbügel verhindert das abscheuern des Seilzuges über die Kante.

      IMG_2557.JPG

      Der gesamte Aufbau ist weniger hoch als der ursprüngliche Aufbau und ist bis auf die verklebte Plattform des Mikromotors komplett demontierbar.
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    • Da wir in der Schweiz noch raus dürfen, hab ich die schönen Tage auch no etwas draussen verbracht. Ein klein wenig ging es ebenfalls weiter. Löschmonitor Plattformen habe ich die kleinen Brettchen grob zugeschnitten und die Plattform für das Beiboot gebaut. Anderst als im Plan hab ich einen kleinen Süllrand gebaut. Der Deckel selber soll jedoch demontierbar bleiben, damit ich an die Ruderanlage kommen.

      Die Plattform ragt ca. 1.5 mm über den Süllrand hinaus.

      IMG_2585.JPG

      Zur Stabilität wurde ein innere Aufbau erstellt und mit dem Decke verklebt. Rund um den inneren Aufbau wurde eine dünne, selbstklebende Schaumstoff Matte verklebt. Die Plattform hält so schon ohne grosse Verschraubung, evetuell belasse ich es gleich so.

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    • Gestern und heute entstanden die Grundhalterungen für im Decksaufbau.

      Dazu wurden zuerst kleine Kanthölzchen verkleb.
      IMG_2594.JPG

      Fertig montierte Halterungen.
      IMG_2599.JPG
      An der Stelle vom Schlepphacken (kompletter Verzicht) möchte ich den Drehbaren Schweinwerfer Mast einbauen. Dies werde ich vermutlich auch als nächstes in Angriffe nehmen und einen ersten Prototyp bauen.
      IMG_2601.JPG

      Beim Dachaufbau hab ich zur Stabilisierung noch zwei kleine Leisten verklebt.
      IMG_2593.JPG
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    • Zum einen ging an der Düsseldorf nicht so viel am Wochenende. Eigentlch hab ich nur eine Halteplatte für den Drehantrieb des mittleren Löschmonitors zugeschnittsten, das Loch gebohrt und verklebt/verschraubt.
      IMG_2648.JPG

      Für die Düsseldorf war mehr Denkarbeit gefragt für die Erstellung des Scheinwerfermastens. Hoffe es funktioniert so wie ich es mir ausgedacht habe.

      Zum anderen habe ich mich irgendwie etwas ungewohlt der Restaurierung des Innenlebens meiner alten San Remo gewidmet. Bei der Motorhalterung hielt der Kleber nicht mehr wirklich, darum habe ich gleich fast alles vom Innenleben ausgebaut und wird so generallüberholt.

      Meine San Remo, zusammengebaut als 12 jährigen, soweit ich weiss mit relativ wenig Hilfe meines Vaters. Das Boot stand vermutlich knapp 25 Jahre im Keller und hat weder Wasser noch Sonnenlich gsehen... Sehe auf jeden Falle Risse oder Brüche, hoffe der Rumps ist noch einigermassen stabil! :kratz:

      IMG_2646.JPG

      Ausgeräumtes Innenleben

      IMG_2647.JPG

      Erhalten bleiben:
      • Motor
      • Servo
      Neu eingebaut wird:
      • Halterungen für Motor, Servo, Empfänger, Regler
      • Regler
      • Emfpänger
      • Positionslichte
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    • Heute kam ein kleines Packet an mit einem neuen Beiboot im Massstab 1:25 von Krick. :clap: Das beigelegte Ruderboot hat mir überhaupt nicht gefallen, neu soll es eine Art "Speedboot" geben. Damit ich den Aufbau der Krans mit der Höhe anpassen kann, muss das Beiboot zuerst noch frisiert werden.

      Die Querträger auf der Beibootplattform am Rumpf angepasst:
      IMG_2655.JPG

      Zusammenlöten des geplanten Beleuchtungträgers am Heckt des Beibootes.
      IMG_2650.JPG

      Beiboote mit Heckgestänge
      IMG_2651.JPG IMG_2654.JPG IMG_2652.JPG

      Der Aufbau aus 2mm Messingrohr ist aktuell ca. 55mm hoche, was im Original ca. 140cm entspricht. Irgendwie sieht es für meinen Geschmack im Moment zu hoch aus. Was meint Ihr so?

      Das Steuerrad wird nicht vorne wie ursprünglich angebracht, sondern soll erhöht platziert werden. Das Boot soll im "Stehen" gesteuert werden können. :mattes:
      Muss mal schauen ob es Platz für einen eigenen Empfänger mit einem kleinen Akku hätte, dann könnte ich ein Blaulicht einschalten ab der Funke... :kratz: Wirklich ins Wasser soll es ja aber nicht.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mybetanet ()

    • Hallo Jens

      Das Ruderboot ist definitiv etwas sehr altbacken und passt überhaupt nicht. Das kleine Beiboot von Krick passt von der Grösse her sehr gut als Basis.

      Das Heckgestänge war mir zu hoch und ich habe es heute gekürzt, es ist nun ca. 45mm hoch. Hinzu kam noch eine kleine Platte aus ABS Resten damit ich da ein Blaulicht montieren kann. Nach etwas suchen nach ein paar Fotos eines Beibootes, landete das Steuerrad wieder vorne.

      Wird in etwas so aussehen:
      IMG_2663.JPG IMG_2661.JPG

      Gefällt mir schon ganz gut, mit dem neuen Beiboot und der erhöhten Plattform muss ich den Kranaufbau noch etwas modifizieren. Bin aber mal sehr froh das die Baumärkte auch in der Schweiz wieder offen haben, muss langsam mal wieder Klebstoffe und anderes Kleinmaterial bersorgen... :D
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