FLB Düsseldorf von Krick - zum Zweiten

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    • Dann ist klar. Die Farbgebung bleibt bei mir vermutlich hauptsächlich rot, unterhalb der Wasserlinie vermutlich schwarz und noch etwas weiss zur Auflockerung rund um die Fenster beim Aufbau. Ansonsten siehst Du ja nur schon am Beiboot, ändere ich auch noch zwei drei Dinge...
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    • Neben kleineren weiteren Arbeiten bei der Restauration der San Remo, enstand nur der Aufbau des Krans. Durch das neue Beiboot musste der Aufbau erhöht werden und macht noch einen schönen Eindruck. Die Lucke in den Rump ist nur noch 55x55mm gross, an den Aufbau zur runden Plattform wird später noch eine kleine Leiter aus Messingdraht entstehen.

      IMG_2674.JPG

      Die Stütze unterhalb der runden Plattform hat aktuell ca. 28mm Durchmesser, 25mm hoch und die Plattform 40mm im Durchmesser. Ein etwas kleinerer Durchmesser beim Rohr unten, könnte fast noch etwas kleiner sein. Muss dies mal austesten. Das Rohr ist eine Verbindungsmuffe für Kunststoffrohren im Elektrobereich aus dem Baumarkt.
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    • Moin Pascal,

      na das sieht ja richtig gut aus...was du noch machen könntest, wären am
      Kransockel Knotenbleche anzufügen, würde noch etwas mehr detailiert
      und realistischer aussehen

      so wie hier nur eben durchgehend von Sockel bis Plattform .... Sorry
      vielleicht jetzt nicht das beste Beispiel, auf die schnelle nichts anderes
      gefunden :dno:

      PS:Farbgebung bei meiner stell ich mir nach amerikanischen Vorbild,
      metallic rot, mit goldener Schrift und weißen Aufbau vor
      Gruß Jens
    • Hallo Jens

      Danke für das Lob zu meinen Baukünsten :2: und auch für den Input. Habe hier im Forum ein Bild enteckt:

      10078-0e51363b-large.jpg

      Du siehst da den Sockel rot eingerahmt, wird etwas in diese Richtung gehen. Muss aber das Rohr eine Nummer kleiner im Durchmesser nehmen, ist mir irgendwie zu dick..

      Gruss Pascal
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    • Neben weiteren Arbeiten an der Restaurierung der San Remo inkl. Badewannentest, ging auch an der Düsseldorf wieder etwas.

      Die Seitenkäste wurden plan geschliefen, mittels Spachtel wird der Übergaben vom Deckaufbau zum weissen ABS Stanzteil noch verfeinert.
      IMG_2678.JPG

      Beim Aufbau wurde das Dach verklebt, damit ich mit dem Aufbau weiterfahren kann.
      IMG_2680.JPG

      Zu guter letzt habe ich noch mit dem Bau der Abrisskante begonnen. Die Abmessungen habe ich irgendwo über Google gefunden, finden den Link jedoch nicht mehr. Hab mir da nur ein Printscreen gemacht...

      Heckansicht: es werden noch kleine dreieckige Verstrebungen angebracht.
      IMG_2683.JPG

      Ansicht von unten: Die Platte wird noch mittels Spachtel an den Rumpf angepasste damit ein schöner Übergang entsteht.
      IMG_2681.JPG
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    • in der San Remo wurden der Motor inkl. Abdeckung, der Servo und die Elektronik wieder eingebaut und ein Trockentest durchgeführt. Der Motorregler und die Kabel müssen noch fest montiert werden und es kann schon bald die erste Testfahrt gemacht werden. :bd:
      IMG_2685.JPG

      Durch den Nebenschauplatz ging es bei der Düsseldorf nur wenig voran mit einer esten Spachterundel beim QRS und der Abrisskante.

      IMG_2689.JPG IMG_2691.JPG IMG_2692.JPG

      Nach dem Trocknen des Klebers beim Dachaufbau wurde dieses abgeklebt und die Säule des Löschmonitor C mal prov. montiert. Dies diente der Platzierung für der Grundplattform der Steuerung.
      IMG_2693.JPG
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    • Diese Woche ging es mal nicht an der Düsseldorf weiter, sondern nach knapp zwei Monaten kam endlich ein kleines Packet aus dem fernen Osten. Endlich eingetroffen ist die Printplatte für meinen Multiswitch Eigenbau. Ich habe mich für eine Eigenentwicklung entschieden, da die Kanäle bei 2.4GHz Sendern nicht so einfach erweitert werden können und zum anderen, sind Schaltmodule ziemlich teuer.
      :id: Ziel war es, mit einem Kanal möglichs viele Funktionen zu schalten und wenn möglich die LED Beleuchtungen ohne grosse Zusatzhardware. Zumindest mit meinen Idee an Beleuchtungen werden einige Kanäle benötigt...

      IMG_2696.JPG

      Im Bild oben ist noch nicht alles fertig zusammengelötet, ein erster Test hat noch paar Bugs hervorgebracht. :gr: Am Ende war es nur eine Verbindung auf Masse beim Arduino welches ich vergessen habe...
      Ein paar Details:
      • Multiswitch mit einem Arduino Klon
      • Über einen Taster oder Steuerknüppel können bis zu 9 Schaltausgänge einzeln geschaltet werden
      • Auswahl ob direkte Ansteuerung eines spez. Ardunino Schaltrelais für pot. freis schalten oder über eine Transistorschaltung (bei mir aktuell bis 0.5A) kann direkt eine LED Beleuchtung geschaltet werden. Die Einstellung erfolgt über Jumper.
      • Eingangs Signal wird über ein RC-Glied gefilter um ein sauberes Signal am Ardunio Eingang zu erhalten
      • Kosten: gechätzt mal ca. 30 Euro
      Allerdings hab ich jetzt schon Verbesserungspotential entdeckt am Hardware Aufbau und auch beim Arduino Programm gibt es noch ein paar Verbesserungen. Sobald ich die zweite Version fertig habe, werde ich es auch noch im entsprechenden Teil des Forums einstellen.

      Für die nächste Version möchte ich noch folgendes Erweitern:
      • Ausgänge als PWM nutzbar machen: Ein PWM Ausgang steuert parallel z.B mehrere Servos
      • Beheben des Masse Fehlers
      • Anpassung des Board Layouts damit es noch etwas kompakter wird (Aktuell ca. 70x75mm)
      Der erste Einbau wird aber in meiner Najade sein, da geht es vom Platz her und auch mit dem kleinen Hardwarefehler.

      Bin mal gespannt auf Eure Rückmeldungen und ob irgendjemand noch interesse daran hat.
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    • Hallo Jens
      Noch ne kleine Anmerkung was es vermutlich einfach macht. Über den Taster wird zum entsprechenden Ausgang hochgezählt, glaub nach 1.5 Sekunden ohne Betätigung des Tasters wird der Ausgang invertiert und der "Counter" wieder auf Null zurück gesetzt. Du musst also nicht wissen wo der letzte Schaltvorgang war und es vereinfacht das ganze ziemlich. Habe gestern Abend noch einen Test gemacht, die analog Ein/Ausgänge am Arduino können für ein digital Signal verwendet werden was insgesammt dann max. 19 Schaltmöglichkeiten ergibt...

      Die 30 Euro sind wirklich ned Schätzung, muss es dann mal genau zusammenstellen. Für fünf Print inkl. Lieferung kosteten bezahlte ich gerade mal 12.25 Dollar, es brauchte aber knapp 60 Tag bis ich die hatte. :kaf1:
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    • Hab es kurz zusammengerechnet und ich komme in der Schweiz auf einen Betrag von CHF 30.- für den aktuellen Stand bei 9 Schaltausgängen. Den Arduino kriegst Du aber im ferne Osten für ca. 2-3 Dollar pro Stück.
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    • Du nutzt ja einen Servokanal für den Arduino...
      Vom "Tasten" her würde ich es dann wie Benedini machen:
      1-x mal tasten = 1-x mal "Servovollausschlag" und jeweils zurück auf "Servomittelstellung", zum Auslösen 1x Tasten "Servonullausschlag" und bei den 1,5 Sekunden ohne Voll/Nullausschlag zurück zum "Startpunkt" beim Arduino...

      Leo
    • Ich werte das Servo Signal und ermittle den positiven/negativen Ausschlag des Steuerknüppels oder eines Taster/Schalter. Die Signale sind ja immer die gleichen.
      Das hochzählen mache ich gleich, anderst geht es ja nicht. Den Servonullausschlage wollte ich für das Rücksetzen nutzen, wenn ich die PWM Signale über den Arduino ausgebe. Also hochzählen, PWM Signal vom Eingang weiterleiten und mit Servonullstellung den Counter wieder zurücksetzen.

      Macht aber Sinn dies beim den digitalen Ausgängen auch zu nutzen... Dann könnte ich evtl. die gleiche Harware für beide Zwecke benutzen und die Software Funktion (PWM oder Dig. Schaltkanäle) mittels einem Eingangsignal steuern. Würde noch Sinn machen, danke für den Hinweis.

      Mit der Hardwareverbesserung hab ich bereits schon begonnen, die wäre eh für beide Funktionsweise gleich gewesen. Neben der Korrekturen, möchte ich die Hardware so klein wie möglich machen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mybetanet ()

    • An der Düsseldorf hab ich nur zwei kleine Dinge gemacht.

      Beim Kran für das Beiboot habe ich am Sockel die kleinen Knotenbleche angeklebt und ein Rohr mit ca. 23 mm Durchmesser genommen. Am Ende habe ich den Sockel noch mit Sprühspachtel eingesprüht, wusste nicht ob dies auf dem Material hält. Sieht farblich vom Grau her sogar chon sehr gut aus.
      IMG_2703.JPG

      Das zweit war nur das Bearbeiten der Abrisskante mit: Schleifen, spachteln, schleifen usw. Durch die Formgebung waren mehrere Durchgänge notwendig.

      IMG_2706.JPG

      Die meiste Zeit habe ich jedoch in die Korrektur des MultiSchwicht Eigenbaus verwendet. Den Hardwarefehler habe ich im Schema korrigiert und noch etwas erweitert. Aktuell sind 11 Schaltvorgänge möglich. Evtl. fällt aber noch einer weg, da ich den Print universell einsetzen möchte und neben digitalen Schaltvorgängen, auch zusätzliche Proportionalkanäle ansteuern möchte. Da braucht es noch ein paar Test ob es besser ist, das PWM Signal übe rein RC-Glied zu filtern oder ob es auch ohne geht. Mit Filterung müsste ich das Schema noch ergänzen und der Print wird evtl. nocht etwas grösser.
      Durch die Korrekturen wurde der Print auch etwas kleiner, ist jetzt noch ca. 68x75mm gross.

      Nachfolgend zwei Bilder vom Schema und vom Layout.
      Switch_Schema.jpg Switch_PCB.jpg

      Ziel ist es, für möglichst wenig Kohle möglichst viele Steuerkanäle zu haben...
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    • So heute ging es bei meinen Switch Eigenbauten weiter. Der MultiSwitch habe ich noch mit einem zusätzlichen Jumper erweitert, evtl. benötigte ich noch ein Inputsignal. Zusätzlicht die Software fertig gestellt. Nachfolgend das fertige Schema und das Print Layout. Der Print hat nun eine Abmessung von 72x67mm.

      Multi_Switch_Schema.jpg Multi_Switch_PCB.jpg

      Der Print kann zusätzlich nun ebenfalls für das Ansteuern von Servokanälen genutzt werden. Die Software dazu habe ich umgeschrieben und auf dem Demoboard getestet. Falls mal nur Servokanäle genutzt werden möchte, ist der Print zu gross und nicht ganz praktisch. Darum gab es noch eine angepasste Variante, nachfolgen das Schema und das Layout.

      Multi_Servo_Schema.jpg Multi_Servo_PCB.jpg

      Der Vorteil vom eigenständigen Print gegenüber dem MultiSwitch Print liegt bei den Klemmen. Entweder können direkt Servo Patchkabel gesteckt werden oder das Servo Signalkabel wird auf an einer Kleimmleiste verschraubt. Der MultiServo hat eine Grösse von 67x48mm

      Die Software läuft ganz ähnlich wie beim Multi Switch. Ein Counter zählt mit dem positib Auschlag eines Servokanals hoch, nach 1.5 Sekundan ist der entsprechende Ausgang aktiv. Über einen zweiten Servokanal wird das Signal dann übergeben. Mit dem Negativausschlag des ersten Servokanals wird der Counter danach wieder zurückgesetzt. Mit einem Print können so 10 Servokanäle einzeln angesteuert werden.

      Den MultiServo werde ich in der Düsseldorf vermutlich für folgende Funktionen verwenden:
      • Bugstrahlruder
      • Heben/Senken des Beiboot Kranes
      • Drehen des Beiboot Kranes
      • Bugstrahlruder
      • Drehung der Löschmonitore
      Ich denke mit je einem Print sollte ich alle Funktionen steuern können... :clap: Vermutlich ordere ich mal eine Serie der Prints im fernen Osten.
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    • So bevor es am Wochenende wieder bei der Düsseldorf weitergeht, noch eine letzte Erweiterung für meinen MultiSwitch und MultiServo. Beim MultiSwitch wird jeder Kanal welcher über die Transistoren genutzt wird, beim Print auf Ground gezogen. Die Plus Spannung erfolgt somit von "Extern". Damit dies einfach und sauber funktioniert, habe ich noch eine Zusatzplatte designt.

      MultiZusatzplatteV1_Schema.jpg MultiZusatzplatteV1_PCB.jpg

      Die Zusatplatte ist nicht mehr als eine Spannugnsverteilerplatte. Funktionen:
      • Einspeisung von z.B. einem BEC Spannungsregler
      • Klemmen für direkte Weiterleiteung der Spannung ohne Feinsicherung (4 Pins)
      • Klemmen für die GND Weiterleitung (8 Pins)
      • Klemmen welceh mit einer Feinsicherung gesichert werden können (Pro Sicherung zwei Ausgänge)
      Die Bohrlöcher des Zusatzprints sind masslich so definiert, das die Platte mit Abstanshalter mit den anderen Beiden Platten gestapelt werden können.

      Die Prints habe ich in Auftrag gegeben, werden jedoch vermutlich aber ca. 2 Monate unterwegs sein. :s:
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    • Heute ging es bei der Düsseldorf weiter. Ich habe mich dazu entschieden, die Neigung der Löschmonitor in einem ersten Versucht über den Seilzug zu lösen. Damit alles leichtfüssig und leicht läuft, mussten die Messinteile etwas bearbeitet werden.

      Der kleine Querträger wurde mit dem Führungsrohr verlötet.

      IMG_2754.JPG

      Damit alles leichtläufig bewegt werden, musste ich bei der Führungsstange ca. 5mm Höhe anpassen (hinteres Gestänge. Ebenfalls wurden an jedem Bauteil einen kleine Hacken angelötet damit die Feder einfach montiert werden kann.

      IMG_2755.JPG

      Alles wurde mal provisorisch zusammengebaut, die kleine Hacken werden noch gekürzt sowie am Ende dann alles noch lackiert.

      IMG_2758.JPG

      Parallel dazu habe ich die Plattformen der Löschmonitore lackiert und beplankt.

      IMG_2762.JPG IMG_2763.JPG
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