Canard Rennboot für den 0,8ccm Verbrenner NT-18

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    • Canard Rennboot für den 0,8ccm Verbrenner NT-18

      Gelangweilt da die FH Kiel geschlossen ist, hab ich angefangen ein Rennboot für den kleinen Verbrenner NT-18 von X-Ray mit 0,8ccm zu konstruieren.
      Vorüberlegung:
      - Rumpflänge um die 40 cm wie mein kleines ECO.
      - Halbgetauchter Propeller.
      - Mödlichs stabiles Fahrerverhalten auch bei etwas Wellengang, Kurvenfahrt zweitrangig da das Boot eh klein ist.
      - Unempfindlich gegen das Motordrehmoment.

      Um eine Gute Geradeausfahrt auch bei Wellengang zu bekommen, muss das Boot relativ lang und schmal sein, mit einer tiefen V Form. Allerdings ist es dann um die Längsachse ziemlich instabil. Also noch zwei Ausleger ran. Damit vorne der Spitze Bug bleiben konnte mussten die Ausleger nach Hinten. Raus kam eine Canardkonstruktion, Inspiriert vom Buch "Modell-Rennboote mit Verbrennungsmotor" wo ich mir ein paar Designs angeschaut habe.
      Die Welle ist Starr. Warum? Ganz einfach, die hatte ich auch noch rumliegen :) .
      Dann ab in Fusion 360 und ein paar grobe Linien für die Abmessungen gezeichnet. Den Motor hatte ich schon mal für ein anderes Project in CAD übertragen, somit musste ich ihn nur noch einfügen. Dann noch schnell bei YouTube ein paar Tutorials über die Freiform Arbeitsumgebung in Fusion angeschaut und schon konnte es losgehen. Nach ein paar Stunden war der Rumpf dann fertig und Optimiert für den 3D Drucker mit einer 0.4mm Düse. Die restlichen Bauteile und anbauten sind dann ganz normal entstanden. Die Abmessungen des Rumpfes sind 400mm Länge, 260mm Breite, 160mm Seitenschwimmer Länge, 40mm Seitenschwimmer Breite, 65mm Höhe und 465mm Länge mit Ruder. Die dicke des Rumpf beträgt 0,8mm. An den Spitzen und stärker belasteten Flächen etwas mehr.
      Rennbot.JPGRennboot2.JPGRennboot3.JPG
      Momentan Druckt der Rumpf, 16 Stunden soll es laut Cura dauern, sollte also morgen Mittag fertig sein.
    • Hallo Paul, Du hast das sehr schön gezeichnet und das wird auch schwimmen aber an der Konstruktion passt dennoch nichts.
      Entweder Du willst einen Monorumpf mit Stützschwimmern, so was hast Du im Prinzip gezeichnet, oder Du willst ein echtes Hydro als Canard. Beides sind verschiedene Sachen.
      Du hast einen Monorumpf gezeichnet, der aber nicht gleiten kann, da keine definierten Gleitflächen vorhanden sind. Wenn Du jetzt meinst, Deine Konstruktion soll nur auf der Bugsektion und den Schwimmern laufen, muss ich Dich enttäuschen. Der Bug hat keine definierten Gleitflächen, ist viel zu tief im V und nach hinten gibt es nichts an dem die Wasserströmung abreißen kann. Deine Stützschwimmer sind zur falschen Seite(nach innen aufgekimmt). in der Kurve geht damit die Führung verloren.
      Willst Du ein Mono mit Stützschwimmern, dann brauchst Du einen Gleiterrumpf, der sehr schmal sein kann, und die Stützschwimmer.
      So was gab es mal in echtt und auch als Modell.
      Das Teil hieß Bladerunner google.com/search?client=firefox-b-d&q=Bladerunner+boat
      Das war zumindest als Modell nicht so berauschend.
      Ein Canard als Hydrorennboot läuft meist als Vierpunkter. Auf der Bugsektion, dem halbgetauchten Prop und den beiden Stützschwimmern, wobei die "Tragflächen" zusätzlichen aerodynamischen Auftrieb bringen. Manche versuchen auch das Boot nur auf Prop und hinteren Schwimmer laufen zu lassen, was aber nie so richtig funktioniert.
      Als 4-Punkter ist es auch nicht so toll, weil in der Technik ist alles was auf 4 Punkten steht überbestimmt. Für einen sicheren Stand auf der Fläche reichen 3 Punkte.
      So konstruiere ich meine Canards. Und das funktioniert. Die laufen bei Topspeed nur auf der Bugsektion und dem Prop. Im Idealfall hat dann keiner der hinteren Schwimmer Wasserkontakt. Nur zum Ausgleich von Rollbewegungen und in der Kurve. Da legt sich das Boot auf den kurveninneren Schwimmer und der gibt dann wie eine Finne Kurvenführung.

      Du kannst Dir sicher vorstellen, das so was nur auf relativ glattem Wasser funktioniert
      Die Miss Circus Circus boatracingfacts.com/forums/att…=17040&stc=1&d=1183814052
      war ein echtes Canard, aber nicht sehr erfolgreich, da falsch konstruiert und zu schwer
      Es gab später noch mal einen Versuch mit einem Canard als 4 Punkter, Miss Elam

      Das ist scher gecrasht, siehe Video. Wäre das Boot nach meiner Theorie konstruiert, hätte es sich nicht so überschlagen können, weil bei mir der Schwerpunkt viel weiter vorne liegt. Da hebt es den Hintern und wenn die Strömung dadurch abreißt, fällt es hinten einfach wieder runter. Aber es kann nicht so wie im Video aufsteigen.
      Bau eines Canards
      Das ist von mir. Nachdem es nach kleineren Umbauarbeiten dann funktioniert hat, hat es mir ein Modellbauer abgeschwatzt. Daher gibt es keine Bilder mehr.
      Heute würde ich die Flügel nicht so stark pfeilen, nur ein leichtes Trapez, keinen S-Schlag im Profil und die Stützschwimmer etwas weiter vor, so das die bei etwa
      % der Rumpflänge von hinten enden, seitlich trotzdem bis zum Flügelende einen senkrechten Steg, damit nicht vorzeitig Staudruck verloren geht.
      Mein kleines Canard geht elektrisch mit S Lipo und einem Octuraprop mit31 mm Durchmesser, Blattform noch bearbeitet etwa 1,9er Steigung um die 90 auf der Geraden.
      Bilder muss ich mal suchen. Der Rumpf ist über alles 45cm lang

      Gruß Heiko
    • Ok, das mit der Krümmung der Schwimmer hab ich Verpennt :GN2: . Stimmt, bei meinem Hydromite sind die auch andersherum, macht ja auch sinn. Da der erste druck eh vom Rückzug jede menge löcher aufweißt muss ich eh nochmal neu drucken. Zeichne grade den Rumpf um. Den Bug mach ich unten Breiter um eine Gleitfläche zu Schaffen. Das Profil vom Ausleger ist vollsymmetrisch.
      Schicke gleich mal ein paar Bilder rein, dann kannst du mir ja sagen ob es besser ist.
    • Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Dein Rumpf so nichts wird. Habe zwar noch keine "Vierpunkt-Renner" gezeichnet, aber einige schnelle Motorboote, wie z.B. Kuhlmanns Renner 32, auf Youtube von Turbinatorjugger gebaut:

      Oder hier von Joachim Wetzel:


      Hier fällt das absolut ruhige Gleitbild bei für einen Mono hoher Geschwindigkeit auf.
      Dieses wird begünstigt durch eine vorn recht ausgeprägte V-Form, die sich bis hinten durchzieht. Der gute Wasserabriss liegt an den scharfen kanten.
      Bei Deinem Entwurf fällt mir am Rumpf der runde Biugebereich auf, der ein angleiten verhindern dürfte. Die Stufe ist viel zu gering ausgeprägt, der Gleitbereich hinten ist ebenfalls deutlich zu flach (für meine Begriffe würde ich da mehr V reingeben), und Abrisskanten fehlen.
      Ich halte es für keine gute Idee, den Bugbereich flach zu gestalten, weil solche Rümpfe sehr gerne zum "Titschen" neigen. Was es mit den Schwimmflügel auf sich hat, kann ich mangels Erfahrung so nicht beantworten, aber eine Richtungstabilität sehe ich da nicht wirklich.
      Ich würde mir vor der Konstruktion mal einige Rümpfe ansehen, vor allem im Querschnitt, und dann nochmal zeichnen.
    • Da muss man etwas differenzieren Axel. Hat der Rumpf eine Stufe oder nicht, sind Stringer da oder keine , wie ist das Gesamtkonzept. Monorennboote (Modell) haben in der Regel eine oder auch zwei Stufen und mindestens am Übergang zum Freibord Stringer. Da kann das Titschen ganz andere Ursachen haben und Möglichkeiten es zu unterbinden.
      Bei einem so schmalen Rumpf wie hier wäre die Breite der Gleifläche iO, schließlich sind die Ausleger da. Aber da kann nix Gleiten weil , wie schon geschrieben, keine Abrißkanten da sind,. Der Übergang ist gerundet. So sieht ein Verdränger aus. Das Betrifft auch die Bugsektion. Wie schon angemerkt ist die Stufe viel zu klein. Und der Bug kann nicht gleiten.

      Siehe meine Bilder

      Gruß Heiko
    • Moin,
      der Motor ist ja ein echter Geheimtip!
      0,8ccm für 9,99€ + Versand.

      Um den kleinen Motor herum eine Ente zu basteln, finde ich etwas gewagt.
      Ich würde eher mal mit einem Mono anfangen.
      Oder wenns schnell sein soll ein Outrigger.

      0.8 Coxboot

      Die Renner 32 von Kuhlmann / Axel F. ist wirklich wunderschön,
      aber nicht gerade das beste Beispiel für ein sehr kleines Verbrennerboot.
      Es ist riesengroß und nicht wirklich schnell.
      Mfg Jürgen
    • EinLong Tail wäre für das Maschinchen auch geeignet. Die Jungs fahren die Dinger teilweise mit 2AA Zellen und einem kleinen 280er auf Getriebe. Ruder ist nicht nötig, da die Welle lenkt, wie bei den Originalen.

      Hier ein Beispiel mit kleinem BL getarnt als Verbrener, aber gelenkt. Auch die Eintauchtiefe lässt sich über ein Servo steuern.

      Das hier sind die Props der Echten. Die Modellprops sehen genau so aus, werden aber aus Messingblech selbst gelötet. Für die kleinen Modelle etwa 30mm Durchmesser und 32mm lang.

      In diesem Video sieht man sehr schön wie die Lenkung funktioniert.

      Noch ein interssantes Video. Da sieht man was so alles verwendet wird. Auch das kleine Motörchen und der Prop sind gut zu sehen


      Heiko
    • Danke für eure ganzen Antworten.
      Die drei Bilder können nur Angemeldete Personen sehen :ccc: , aber die anderen beide Links haben mich weiter gebracht.
      Jetzt hab ich auch verstanden das ihr auf Scharfe Kanten hinaus wolltet.

      max30 schrieb:

      Moin,
      der Motor ist ja ein echter Geheimtip!
      0,8ccm für 9,99€ + Versand.

      Um den kleinen Motor herum eine Ente zu basteln, finde ich etwas gewagt.
      Ich würde eher mal mit einem Mono anfangen.
      Oder wenns schnell sein soll ein Outrigger.

      0.8 Coxboot

      Die Renner 32 von Kuhlmann / Axel F. ist wirklich wunderschön,
      aber nicht gerade das beste Beispiel für ein sehr kleines Verbrennerboot.
      Es ist riesengroß und nicht wirklich schnell.
      Ja der Motor ist ganz Lustig. Der läuft auch prima und zuverlässig., ist ja auch ein hochwertiger Motor, hab ein von mein zweien mal zerlegt. siehe hier.
      Der kleine Motor hat außerdem deutlich mehr Leistung als so ein Cox Motor. Aber das Boot ist trotzdem ganz witzig, vor allem weil in der Beschreibung Unsinkbar steht und es am ende Untergeht . :bhi2:
      Monos und Hydros hab ich schon. Hatte auch mal ein Mono mit zwei Abrisskanten. Das war ziemlich länglich und mit tiefen V. Hab ich aber wieder Verkauft weil das andauend auf dem Rücken lag.


      Larger schrieb:

      EinLong Tail wäre für das Maschinchen auch geeignet. Die Jungs fahren die Dinger teilweise mit 2AA Zellen und einem kleinen 280er auf Getriebe. Ruder ist nicht nötig, da die Welle lenkt, wie bei den Originalen.

      Hier ein Beispiel mit kleinem BL getarnt als Verbrener, aber gelenkt. Auch die Eintauchtiefe lässt sich über ein Servo steuern.

      Das hier sind die Props der Echten. Die Modellprops sehen genau so aus, werden aber aus Messingblech selbst gelötet. Für die kleinen Modelle etwa 30mm Durchmesser und 32mm lang.

      In diesem Video sieht man sehr schön wie die Lenkung funktioniert.

      Noch ein interssantes Video. Da sieht man was so alles verwendet wird. Auch das kleine Motörchen und der Prop sind gut zu sehen


      Heiko
      Auch eine Interessante Konstruktion. Allerdings halte ich es für fragwürdig mit dem Verbrenner, weil dann der Schwerpunkt sehr weit oben ist. Zudem ist es ein relativ hoher Mechanischer Aufwand den Verbrennungsmotor stabil auf 2 Achsen zu lagern..

      Ich will mit dem Plastikboot auch keine neuen Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Ein paar Jugendliche aus Unserm Verein haben auch ein paar von den Motoren. Deshalb (und natürlich aus Eigeninteresse, sowie zu viel Zeit) wollte ich ein Boot für den Verbrenner Entwickeln was ein sehr Gutmütiges Fahrverhalten hat und einfach zu bauen ist, damit die etwas Spaß haben können. Die Orte wo wir hier in Eckernförde mit Verbrenner fahren können halt nur Ostee, Noor und Schlei (der Vereinsteich ist dafür zu klein) ist, muss das Rennboot gut mit Wellen klar kommen. Deshalb die Trimaran Konstruktion.

      Hab jetzt zwei Neue Konstruktion gezeichnet. Den Bug hab mir von der X-Ray abgeschaut und an die Carnad Bilder angepasst. Die Ausleger sind einmal vom Hydro und einmal von dem kleinen Canard von H&M abgeschaut.
      Version Hydro:
      RennbootV2_1.JPGRennbootV2_1 2.JPGRennbootV2_1 3.JPGRennbootV2_1 4.JPGRennbootV2_1 5.JPGRennbootV2_1 6.JPG
      Version H&M:
      RennbootV2_2 1.JPGRennbootV2_2 2.JPGRennbootV2_2 3.JPGRennbootV2_2 4.JPG

      Die Schwimmer müssten wohl bei beiden Versionen etwas tiefer.
    • Hier nochmal ein paar Bilder:

      Erster Druck, Qualität ist sehr schlecht am manchen stellen.
      20200321_131754.jpg20200321_134304.jpg20200321_134316.jpg

      Zweiter druck mit der neuen Cura Version, 4.5 stat 15.04.2. Qualität deutlich besser und viel weniger Fäden.
      20200322_192714.jpg20200323_154751.jpg20200323_154757.jpg

      CNC Fräsen der Kupplung mit Anlasser Zahnriemenrad. Da unser Verein ja auch zu ist hatte ich keine Drehbank, weshalb das Fräsen etwas schwieriger wurde .Dies lag daran das mein 3mm Fräser eigentlich nur 11mm Tief fräsen kann, das Material aber 20mm Dick ist. Zudem war der 1,5mm Fräser sehr weit Ausgespannt. Hat dennoch geklappt, auch wen es nicht grade eins der schönsten Frästeile geworden ist.
      20200324_155607.jpg20200323_120129.jpg20200322_192927.jpg

      Dann muss man natürlich auch testen ob das so Funktioniert wie man es sich gedacht hat. Im nachhinein hab ich gemerkt das unterm Zahnrad etwas wenig platz ist, was das Starten etwas erschwert weil man wen der Motor läuft erstmal den Riemen darunter heraus bekommen muss. V3 wird besser. Der Motor Läuft noch etwas fetter weil er neu ist und das Standgas ist für Landbetrieb noch etwas hoch, aber ansonsten ist der schon recht zornig der kleine. Und das Plastik zeigt sich Unbeeindruckt. Hier ein kurzes Video vom Motor. youtu.be/8BnDG74-jaY
      Dateien
    • Das Kleine Boote und Wellen nicht die ideale Kombination ist, ist mir schon klar. Es geht halt darum das wir hier Oben ehr selten Spiegelglatte See haben. Das dass kleine Boot bei Windstärke drei oder vier auf der Ostee fahren soll, ist ja gar nicht verlangt. Es soll halt auf leicht aufgerauter See möglich gut fahrbar sein. So Windstärke 1 bis 2 auf dem Noor oder bei gutem Wetter und glattem Wasser auch mal auf der Ostsee.

      Was genau meinst du mit " die Spitzen der Schwimmer müssen anders herum aufgekimmt sein."? Das die Oberseite auch noch nach unten abgerundet werden muss?
      Für die Schwimmer würde ich das zweite Design nach dem Firefox von H&M nehmen.
    • Nein, nicht die Oberseite. Wenn Du von hinten schaust, steigt die Lauffläche von innen nach aussen oben. Das muss sich komplett durchziehen bis zur Spitze. Dann ist die längere Seite des Schwimmers innen. Bei Dir ist sie jetzt aussen. Das macht keinen Sinn.
      Ähem, ich sehe gerade, bei Deinen neuen Zeichnungen ist das so. Nur auf den Fotos ist noch die alte Version.
      Dann passt das.

      Heiko
    • Vielen Dank für das Video!
      Der Sound hört sich gut an.

      Ich habe meinen Motor heute bekommen.
      Mal sehen, ob ich den verbaue, oder nur ins Regal stelle.
      Er ist auf jeden Fall größer und schwerer als mein Cox Black Widow 0.8.

      Auf dem Video macht das Boot nur eine 180er Rolle, dabei geht der Motor aus.
      Mehr nicht. Das war tatsächlich unsinkbar .
      Da konnte man mit der Axt einen Schwimmer entfernen, den anderen Schwimmer mit mit einem Luftgewehr bearbeiten und es wäre trotdem nicht untergegangen!

      Ich bin oft an der Ostsee, höhe Haffkrug.
      So glattes Wasser, daß es für einen kleinen Gleiter passt, gibts da sehr selten.

      Früher hatten die Anlassscheiben nur eine Kerbe und keine Zähne!
      Der Riemen bleibt doch im Boot wenn der Motor läuft, oder?
      Mfg Jürgen