Hochseeschlepper Utha geht in die Werft

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    • Hochseeschlepper Utha geht in die Werft

      Durch das anhaltend kalte Wetter und dem Virus habe ich endlich Zeit gefunden um meinen Hochseeschlepper Utha endlich zu überatbeiten.
      Das Modell müsste ca. 35 bis 40 Jahre alt sein.
      Bei mir steht das Modell jetzt auch schon 18 Jahre herum ohne das es gefahren wurde.
      Ich habe das vor Jahren von einem verstorbenen Modellbaukollegen erstanden, damit das Modell nicht in den Müll wandert.
      Das Problem das ich habe es gibt im www keinerlei Unterlagen von dem Modell auch nicht vom Original.
      Ich versuche jetzt das Modell so einigermaßen in einem guten Zustand und mit neuer Technik zu versehen.
      Der Maßstab müsste 1/72 sein.
      Was mir schon aufgefallen war ist das die Reling von der Höhe nicht zum Modell passt, auch die Türen passen nicht so richtig.
      Jetzt wird erst einmal entkernt
      CIMG0035.JPG
      CIMG0066.JPG
      CIMG0067.JPG
      CIMG0068.JPG
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
      Schnellboot Klasse 143 in Bau
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      Admiral Hipper in der Werft
      CNC Fräse in der Entwicklung
    • Moin Peter,
      den Bauplan zu diesem Schiff (Utha 37) gab es so um 197x - 198x im Neckar Verlag (Modell - Bauplandienst, frühester Nachweis in meinem Archiv ist Heft 1 / 1975).
      Einen Satz Kopien eines Artikels zum Modell habe ich hier vorliegen (lässt sich jedoch leider nicht datieren).
      Darin ist allerdings nicht von einem konkreten Vorbild die Rede.

      Alsdann: Viel Spaß bei der Aufarbeitung.

      Gruß Gerrit
      Oft ist es in der Werkstatt einfach produktiver als hier am "Daddelkasten" :pf: :wink:
    • Die Motoren sind 6 Volt Ausführungen, da ich alles mit 12 Volt Akkus betreibe musste eine Lösung her.
      Ich habe die komplette Elektronik entsorgt.
      Die Motoren habe ich in Reihe geschaltet somit bin ich wieder bei meinen 12 Volt.
      Die Motoren Zuleitungen wurden mit Ferrit Kernen entstört, die Motoren hatten ja schon eine Entstörung.
      IMG_20181026_134459.jpg
      IMG_20181026_134507.jpgder Motor vom Bugstrahlruder
      Gruß Peter

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    • Es geht weiter
      IMG_20181026_134610.jpgIch habe alle elektronischen Komponenten in das Panel eingebaut.
      Zwei Drehzahlregler 2 Spannungswandler und zwei Spannungsmesser. Eine LadeBuchse. Empänger und einen Multiswich.
      IMG_20181026_134639.jpgSo sieht das Ganze jetz schon einmal aus. Das Panel wird unter dem Deck in eine Führungsleiste eingeschoben und mit einem einfachen Bolzen verriegelt.
      IMG_20181026_134413.jpgSo sieht das ganze jetzt aus. Nur noch alles anschließen und dann sind erst einmal alle Fahrfunktionen gegeben.
      Über die neun Polige SUB D Buchse wird der Aufbau versorgt.
      Gruß Peter

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    • Hallo Peter,
      meinen Respekt vor deinen Restaurationsbemühungen.

      Nur würde ich keine 2 Antriebe mehr in Reihe schalten. Das Schiff wird nicht mehr allein geradeaus fahren.
      Ein kleiner Unterschied bei den Reibungsverlusten in den Wellenanlagen, Motoren und Kupplungen wird rückwirkend "elektrisch verstärkt" . Der daraus resultierende asymmetrische Propellerschub führt dann verstärkt zu einer Kurvenfahrt.

      Wenn du dir schon so viel Mühe bei der Instandsetzung gibst, würde ich auch die 6V-Motoren gegen langsamlaufende 12V-Typen tauschen. Ebenso die Federkupplungen ersetzen. Bei Rückwärtsfahrt können sie nur sehr kleine Drehmomente übertragen. Für Jetantriebe mit einer Drehrichtung kann man sie verwenden. Für Schlepper beim Manövrieren sind sie weniger geeignet.

      M.f.G. Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail
    • Die Motoren sind Langsamläufer die hatte ich schon getestet, auch der Strom der durch jeden Motor fließt habe ich vorher gemessen und der war fast gleich.
      Dafür das das Modell 30 Jahre nicht benutz wurde läuft der Antrieb hervorragend. ich habe bis jetzt noch nicht einmal etwas geschmiert.
      Ansonsten hätte ich die gegen Glockenanker Motoren ausgetausch.
      Die Testfahrt in menem Teich war viel versprechend somit bleiben die west einmal.
      Wenn das dann nicht klappen sollte kann ich die sofort tauschen.
      Mit Federkupplungen habe ich keinerlei erfahrungen die waren schon verbaut ich habe noch Stahl Kardan Kupplungen auch wenn das nicht klappt fliegen die raus.
      Gruß Peter

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    • Die Technik im Rumpf ist schon einmal Funkionsfähig.
      Vieleicht kommt noch etwas hinzu wie zum Beispiel eine starke Winde das wird sich aber noch zeigen.
      Der Aufbau.....
      Was ich festgestellt habe passen einige Teile nicht zum Maßstab die fliegen ersatzlos in den Müll auch wenn der Original Bauplan es so vorgesehen hat.
      Ein Rettungsboot das vor den Türen steht und viel zu groß ist geht gar nicht.
      Die Reling die zu hoch ist.
      Da ich ja noch keine Unterlagen hatte, bis jetzt, musste ich den Maßstab so einigermaßen ausrechnen und kam auf 1/72 wie ich jetzt weis ist es 1/75.
      Für den Plan danke ich Gerrit noch einmal, der wird mir bei einigen Teilen sehr helfen.
      Wie ich mittlerweile weis hat es das Modell im Original nie gegeben, also es ist ein Fantasie Modell.
      Somit werde ich meine Ideen mit einfließen lassen.
      SAM_0267.JPGHier kann man sehen das die Reling viel zu groß ist auch die Rettungsringe passen nicht.
      SAM_0268.JPGWie sollte das Rettungsboot in das Wasser kommen? So jedenfals nicht
      SAM_0269.JPGEckige Türen die vom Maßstab nicht passen und weg damit-
      Gruß Peter

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    • Den Aufbau habe ich jetzt auch entkernt
      SAM_0273.JPGDas Rettungsboot sowie diverse Teile sind jetzt weg
      SAM_0274.JPGDer Rechte Ladebaum war unten abgebrochen da muss ich alles neu machen, ob man den beweglich machen kann? währe doch einmal eine herausvorderung.
      SAM_0279.JPGDie Schiffsglocke ist auch etwas zu groß geraten
      SAM_0288.JPGhier ist der Kunststoff spröde geworden
      Gruß Peter

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    • Wo fange ich jetzt an?
      Bei den Ladebaumwinden.
      SAM_0277.JPGso sehen die jetzt noch aus.

      Also habe ich einmal angefangen den Motor zu zeichnen.
      EMotor.JPGder hat nur 6 mm Durchmesser, ich hoffe das man die Schrauben nach dem Druck noch sehen kann da diese kleiner 1 mm sind
      Ladebaumwinde.JPGso soll das dann aussehen es sind ja zwei Trommeln und somit brauchen wir ja auch zwei Motoren
      Die Trommeln werde ich behalten da diese aus Aluminium sind
      Gruß Peter

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    • Die Ladebaum Winde ist fertig
      SAM_0290.JPG
      SAM_0291.JPGLinks die neue Winde rechts die alte. Der Spulenkörper wurde bei behalten Die Tampen weden natürlich noch erneuert
      Gruß Peter

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    • Weiter mache ich jetzt mit dem Rettungsboot.
      Eines ist ja brauchbar das werde ich abzeichnen.
      rettungsboot-1.JPGIch habe das vorhandene Modell vermessen und mal eben gezeichnet.
      Gruß Peter

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    • Weiter geht es mit dem Rettungsboot
      rettungsboot-2.JPGhier meine Entwicklungsstufen
      rettungsboot-3JPG.JPG
      Rettungsboot-4.JPG
      Rettungsboot-6.JPGRettungsboot-7.JPGSo sollte das Boot dann einmal aussehen.
      Gruß Peter

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    • Hier jetzt das gedruckte Modell
      SAM_0299.JPGDie ersten Test Ausdrucke
      SAM_0300.JPGhier der Aufbau der schon super passt
      SAM_0301.JPGnur welche Farbe soll ich da nehmen?
      SAM_0302.jpgFertig ich habe mich für schwarz weiß entschieden da der Aufbau auch diese Farben bekommt
      Was noch fehlt sind die Davits
      Gruß Peter

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    • Die Zwarte Zee sieht dem sehr ähnlich .
      Heute habe ich den Aufbau lackiert und da ist einiges schief gelaufen die verwendete Farbe hat sich mit sich selbst nicht vertragen.
      Beim Nachlackieren gab es Wellpappe da die Farbe sich noch einmal angelöst hat .
      Ich hätte doch die Spritzpistole nehmen sollen statt einer Sprühdose.
      Also lasst die Finger weg von den Baufix Dosen, das gibt nur Ärger.
      Mal sehen wie ich das ganze wieder hin bekomme.
      Darüber aber später in meinem Bericht.
      Der Bootsdavit
      Der vorhandene Davit hatte keinerlei Funktion und konnte kein Boot zu Wasser lassen.
      Das andere klobige Boot stand vor den Fenstern und Türen also auch ohne Funktion.
      Jetzt baue ich mir meinen selber.
      Ich habe mir ein Vorbild gesucht das zu meinem Modell passt
      Für die ganze Zeichnung habe ich jetzt eine Woche gebraucht bis ich das so hatte wie ich mir das vorgestellt habe.
      So mal eben ist halt nicht
      Davit sockel.JPGDer Grundsockel davon werden zwei benötigt pro Seite.
      Flansch.JPGDer Befestigungsflansch

      Davit-1.JPGhier schon mit Flansch

      Davit-2.JPGso sieht das ganze jetzt aus. Und das beste man kann den Funktionsfähig machen.
      Gruß Peter

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    • Hier noch einige Konstuktions Bilder
      Bei Bedarf kann ich die Dateien in der File Base einstellen auch vom Rettungsboot.
      Davit-10.JPGSelbst die Schrauben habe ich dar gestellt die auch beim Druck gut zu sehen sind auch wenn diese nur 0,5 mm hoch sind.
      Davit-3.JPGDer befestigungs Sockel für das Oberdeck (links)

      Davit-8.JPGdie untere Befestigung in schwarz

      Davit-7.JPG


      Davit-5.JPG

      Davit-9.JPGhier kann man das Führungssystem gut sehen

      Davit-7.JPG

      Davit-6.JPG

      Davit-4.JPGden zweiten muss man sich jetzt vorstellen da ich ja keinen Bauplan zeichne weis ich ja wo etwas hin gehört

      Ich hoffe man kann gut sehen wie das ganze Funkioniert
      Gruß Peter

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    • Das Rettungsboot

      SAM_0349.JPGSo wird es dann aussehen mit dem neuen Rettungsboot
      SAM_0350.JPGDen Davit könnte ich funktonsfähig machen, aber das Problem ist das das Rettungsboot zu leicht ist.
      SAM_0351.JPG hier ist das ganze nur erst einmal lose aufgesetzt, der Aufbau ist jetzt schon einmal neu lackiert
      Gruß Peter

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