Brushed Regler für 4S LiPo

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    • Brushed Regler für 4S LiPo

      Hallo zusammen,

      ich bin auf der Suche nach einem Regler für 4S-LiPos, die ich mit meinem Brushed-Motor verwenden will.

      Leider werde ich im Netz nirgends fündig, lediglich werden mir Brushless-Regler angezeigt, die für 4S geeignet sind.

      Zudem sollten diese nach Möglichkeit nicht allzu teuer werden, da es ein günstiges RC-Boot werden soll.

      Hat hier jemand eine Idee, wo ich solche finden kann?

      Vielen Dank schon einmal!
    • Moin,

      was für ein Boot soll es denn werden? Fischkutter 1:50 oder Powerboot 1:5?
      1 A Strom oder 250 A Strom,
      mit BEC oder ohne BEC?
      mit besten Grüßen aus einer kleinen ostfriesischen Werft

      ich zeichne noch mit Bleistift auf Papier, kann kein CAD, fräse nicht CNC,
      sondern habe Handwerkzeug wie Laubsäge und Feile in Gebrauch ....
    • Zweiterer sieht gut aus, habe da auch nichts negatives lesen können.
      Da ich mein Boot auch mit den Motoren steuern will, wird das mit einem Dual-Regler leider nicht hinhauen.

      Welche Akkus habt ihr so im Schnitt verbaut?
      Ich werde 2 Dirty Devil 655er Motoren verbauen, und bin mir da noch unsicher, wie groß die Akkus werden sollen. Ich hadere zwischen 8.000 mAh und 10.000 mAh.
      Zudem bin ich mir nicht sicher, ob 15C reichen, da ich leider keine konkrete Angabe finde, wie viel A der Motor unter Volllast zieht.

      Habt ihr da so einen groben Erfahrungswert, was Motoren in der Größe angeht?
    • Wenn es nur um ein paar Ampere geht, würde ich den Volksregler 1HV nehmen -> modellbau-regler.de/shop/product_info.php?products_id=54
      Der kann bis 24V und darf bis maximal 15A belastet werden. Allerdings sollte man etwas löten können ;)
      Gruß Markus


      meine Werft:

      - Schubschiff Herkules II 1:40
      - FOMO 2015 Herkules XY 1:50
      - Hochseeschlepper Rode Zee 1:50
      - Tugs: Maku1 & Maku2
      - Opduwer in 1:5, 1:10 und 1:20
      - Stan Tug Asterix 1:15 (im Bau)
      - Segler: Monsoon - Thunder - Orion - Hegi Mistral
      - Seifert-Segler (als RC umgebaut): Sturmvogel - Cat 1 - Windy - Gaffelsegler Krabbe - Albatros & Delphin im KitKat-Design
      - kleine Playmobil-Flotte

      modellpiraten.de
    • Hallo Ist das der Motor?
      [img]http://i0.wp.com/www.tacklexpro.at/wp-content/uploads/2020/01/CM-Industrieller-Buerstenmotor-655-png_600x600.jpg?fit=555%2C416[/img]


      Produktbeschreibung

      Neuer leistungsstarker 655-Motor Dirty Devil aus dem Hause Carp Madness.
      Technische Daten des Bürstenmotors:
      • 655-er Industrie Motor, wellengelagert
      • hoher Wirkungsgrad
      • selbstkühlend
      • enorm sparsamer Motor mit einem sensationellen Drehmoment
      • ausgezeichnet geeignet für Hochleistungs Futterboote
      • Lochkreis 25 mm
      • Welle: 3.17 mm
      • Gewicht 207 gr
      • Bester Wirkungsgrad 76 % Stromaufnahme
      • Leerlauf: 1,6 A
      • 17700 U/min
      • Spannung 3-12 V
      Mfg. Rainer
    • The Dragon schrieb:

      Wenn es nur um ein paar Ampere geht, würde ich den Volksregler 1HV nehmen -> modellbau-regler.de/shop/product_info.php?products_id=54
      Der kann bis 24V und darf bis maximal 15A belastet werden. Allerdings sollte man etwas löten können ;)
      Werde ich auch mal im Auge behalten, wäre auf jeden Fall auch eine Option, danke!


      Rainer K. schrieb:

      Hallo Ist das der Motor?
      [img]http://i0.wp.com/www.tacklexpro.at/wp-content/uploads/2020/01/CM-Industrieller-Buerstenmotor-655-png_600x600.jpg?fit=555%2C416[/img]


      Produktbeschreibung

      Neuer leistungsstarker 655-Motor Dirty Devil aus dem Hause Carp Madness.
      Technische Daten des Bürstenmotors:
      • 655-er Industrie Motor, wellengelagert
      • hoher Wirkungsgrad
      • selbstkühlend
      • enorm sparsamer Motor mit einem sensationellen Drehmoment
      • ausgezeichnet geeignet für Hochleistungs Futterboote
      • Lochkreis 25 mm
      • Welle: 3.17 mm
      • Gewicht 207 gr
      • Bester Wirkungsgrad 76 % Stromaufnahme
      • Leerlauf: 1,6 A
      • 17700 U/min
      • Spannung 3-12 V

      Ja genau, soweit war das der Plan, ich wollte da einen 4S Akku verbauen und die Funke dann so einstellen, dass der Motor nicht überlastet wird, sprich zu heiß wird.
      Warum kein 3S? Weil (Stand meines Wissens) ein 4S bei geringer Drehzahl weniger verbraucht, als ein 3S und "obenrum" mehr Power erzeugen kann.
    • Hallo Tobi,

      dercrackz schrieb:

      Wird ein selbstgebastelter Verdränger, 1A würde reichen und bestenfalls mit BEC
      verstehe ich das richtig, du willst 2 Stück 655er Motoren mit einem Leerlaufstrom von je 1,6 A in dein o.g. Verdrängerboot einbauen ?
      Dann ist ja die gesamte Stromaufnahme im Leerlauf ohne Wasser schon 3 mal höher als deine Vorgabe.

      Wenn ich die Leistungsdaten deines Dirty Devil Motors mit einem ähnlichen Typ vergleiche, dann schätze ich den Arbeitspunkt an 7,2 V mit ca. 10 - 12 A und 64 W bei ca. 12 - 14.000 U/min.

      Die in den Antriebssätzen empfohlenen Akkus reichen von 2 x 6 V Pb mit 4,5Ah bis hin zu 2s LiFe mit 10 Ah und einer Fahrzeit von 2 - 3 h.

      Ein Betrieb mit 4s LiPo entspräche einem Betrieb mit doppelter Spannung und ca. 4-fachem Strom. Eine Reduzierung per Sender auf max. 50% Drehzahl bedeutet, dass bei "Vollgas" der Steller nicht voll durchschalten kann, sondern immer noch mit einem Tastverhältnis von 50% arbeitet. Damit fallen weiterhin hohe Umschaltverluste in den Leistungstransistoren an. Ausserdem werden die Permanentmagnete dauerhaft mit harten Stromimpulsen langsam entmagnetisiert. Folge: Der Motor dreht durch die Feldschwächung zunehmend höher und zieht mehr Strom.
      --> keine gute Lösung.

      Schreib doch einfach mal welches Modell (Typ, Größe, Verdrängung ) es genau werden soll.
      Dann kann man dafür bestimmt auch einen geeigneten preiswerten Antrieb finden.

      M.f.G. Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail
    • dercrackz schrieb:

      Zweiterer sieht gut aus, habe da auch nichts negatives lesen können.
      Hab' mal nachgesehen, ging sich scheinbar um den Betrieb mit Pb Akkus, von daher dann für dich nicht relevant.

      Da ich mein Boot auch mit den Motoren steuern will, wird das mit einem Dual-Regler leider nicht hinhauen.
      Die Motor-Anschlüsse sind intern verbunden, d.h. ein Paar bleibt bei einem Motor unbenutzt.
      Für den anderen Motor nimmst du dann einfach den gleichen Regler noch mal.
    • Käptn Graubeer schrieb:

      Hallo Tobi,

      dercrackz schrieb:

      Wird ein selbstgebastelter Verdränger, 1A würde reichen und bestenfalls mit BEC
      verstehe ich das richtig, du willst 2 Stück 655er Motoren mit einem Leerlaufstrom von je 1,6 A in dein o.g. Verdrängerboot einbauen ?Dann ist ja die gesamte Stromaufnahme im Leerlauf ohne Wasser schon 3 mal höher als deine Vorgabe.

      Wenn ich die Leistungsdaten deines Dirty Devil Motors mit einem ähnlichen Typ vergleiche, dann schätze ich den Arbeitspunkt an 7,2 V mit ca. 10 - 12 A und 64 W bei ca. 12 - 14.000 U/min.

      Die in den Antriebssätzen empfohlenen Akkus reichen von 2 x 6 V Pb mit 4,5Ah bis hin zu 2s LiFe mit 10 Ah und einer Fahrzeit von 2 - 3 h.

      Ein Betrieb mit 4s LiPo entspräche einem Betrieb mit doppelter Spannung und ca. 4-fachem Strom. Eine Reduzierung per Sender auf max. 50% Drehzahl bedeutet, dass bei "Vollgas" der Steller nicht voll durchschalten kann, sondern immer noch mit einem Tastverhältnis von 50% arbeitet. Damit fallen weiterhin hohe Umschaltverluste in den Leistungstransistoren an. Ausserdem werden die Permanentmagnete dauerhaft mit harten Stromimpulsen langsam entmagnetisiert. Folge: Der Motor dreht durch die Feldschwächung zunehmend höher und zieht mehr Strom.
      --> keine gute Lösung.

      Schreib doch einfach mal welches Modell (Typ, Größe, Verdrängung ) es genau werden soll.
      Dann kann man dafür bestimmt auch einen geeigneten preiswerten Antrieb finden.

      M.f.G. Jörg
      Danke für das Feedback!
      Da ich mit der ganzen Materie noch nicht so versiert bin, habe ich mich an bestehende Modelle gehalten und meine "eigenen Ideen" einfließen lassen.

      Zu meinem Vorhaben:
      Ich will ein Futterboot für's Angeln in Eigenregie bauen (ich weiß, bei dem ein oder anderen Hardcore-RC'ler ein absolutes No-Go) und das soll ein Katamaran werden.
      Der komplette Rumpf wird Marke Eigenbau und hat etwa ein Gewicht von 3 kg, voll beladen wären dass dann in etwa 5 kg.

      Mein Gedankengang war:
      Je höher die Spannung, desto weniger Verbrauch bei geringer Drehzahl. Da ich primär auf Fahrzeit und nur sekundär auf Geschwindigkeit Wert lege, war meine Idee, einen starken Akku zu kaufen, um genug Reserven zu haben, gleichzeitig aber dem Motor nur die empfohlene Menge an Strom zu geben, damit er nicht sofort abraucht.

      Natürlichen wäre ein 4S LiPo und Brushless Motoren und Regler eine Option, da das aber mein erstes Modell ist, möchte ich nicht zu viel für die Einzelteile ausgeben, da es wegen mangelnder Erfahrung gerade in diesem Stadium ja immernoch zu Fehlern kommen kann, und dann einen 100€ Motor in den Sand setzen wäre etwas schmerzhaft
    • Racker schrieb:


      Da ich mein Boot auch mit den Motoren steuern will, wird das mit einem Dual-Regler leider nicht hinhauen.
      Die Motor-Anschlüsse sind intern verbunden, d.h. ein Paar bleibt bei einem Motor unbenutzt.Für den anderen Motor nimmst du dann einfach den gleichen Regler noch mal
      Wäre auch eine Möglichkeit, wenn es jedoch eine mit einem "passenden" Regler geben würde, würde ich diese vorziehen.
    • Hallo Tobi,

      also ein Futterboot als Katamaran mit ca. 5 kg Verdrängung und möglichst großer Fahrzeit. Dann wäre mein Antriebstipp wie folgt:
      2 Stück 20 W Motoren an 12V mit 2,8 A direkt auf einen 40er 3-Blatt Propeller von Krick mit 34mm Steigung.
      Angesteuert durch einen Doppelsteller,
      oder mit Hilfe eines Kettenmischers und 2 Drehzahlsteller
      Oder durch eigene Senderprogrammierung eines Kettenmischers.

      Die wasserdichte und wartungsfreie Wellenanlage sollte so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein.
      Mit Hilfe von Doppelkardankupplungen kannst du kleine Abweichungen ausgleichen, wenn Motor und Propwelle beim Einbau nicht exakt fluchten.
      Als Akku kann man für jede Rumpfhälfte 2 x 15Ah-LiFe-Zellen nehmen, in Reihe zu 4s auf 13,2V x 15 Ah geschaltet.
      Oder als Bausatz. Über einen E-A-E-Schalter und eine Ladebuchse können die Akkus im Boot bleiben und geladen werden. Der Anschluß an das Ladegerät erfolgt dann über ein 2-pol. Ladekabel sowie ein 5-pol. Balancerkabel.

      Die min. Fahrzeit bei Dauervollgas wäre dann: tmin = 15 Ah x 0,8 : 5,6 A = 2 h 8 min.

      M.f.G. Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail
    • Danke für die konkrete Aufstellung!

      Nur aus Interesse, da mich das ganze "Drumherum" auch interessiert:

      Käptn Graubeer schrieb:

      [...]
      2 Stück 20 W Motoren an 12V mit 2,8 A direkt auf einen 40er 3-Blatt Propeller von Krick mit 34mm Steigung.
      [...]

      Was genau ist der Vorteil daran, das ganze auf 12V bzw. 13,2V anstatt auf 14,8V laufen zu lassen?
      Konkret: Warum nehme ich z.B. nicht diesen Motor und einen "gleichwertigen" LiPo (z.B. diesen)? Gibt es da signifikante Unterschiede?
      Wie sieht es zudem mit dem Entstören aus? Ist das nur ein "Nice-to-Have" oder macht das wirklich Sinn und ist umumgänglich?

      Käptn Graubeer schrieb:

      [...]
      Angesteuert durch einen Doppelsteller,
      oder mit Hilfe eines Kettenmischers und 2 Drehzahlsteller
      Oder durch eigene Senderprogrammierung eines Kettenmischers.
      [...]

      Der Doppelsteller wäre hier meine Wahl, da wohl schlicht und ergreifend "einfacher" zu handhaben. Dieser sollte ja mit der eben genannten Konfiguration auch kompatibel sein, soweit ich das dem Handbuch entnehmen konnte.

      Das mit der Welle ergibt für mich alles Sinn, hier stimme ich voll und ganz zu.

      Und noch eine allgemeine Frage:
      Dein genannter Motor dreht relativ langsam, nimmt man deswegen eine etwas größere Schraube, um mehr Vortrieb zu generieren? Im Umkehrschluss: Je höherdrehend der Motor, desto kleiner die Schraube?
      Das Boot wird etwa 60cm lang, mit Formel (4,5 x Wurzel(Wasserlinie)) würde sich eine Geschwindigkeit von ca 3,5 km/h einstellen, kann man hierzu eine Abschätzung machen, wie schnell das Boot wird? Sprich, ob mit der Motorleistung diese Geschwindigkeit erreicht, oder sogar überschritten werden kann?
    • Racker schrieb:

      Was ist den nicht passend an dem Regler? Bloß weil er zwei Kabel mehr hat? - Kann man abschneiden wenn sie stören.
      Doppelregler mit integriertem Mischer gibt es auch von CTI.
      Ja stimmt schon, ist wohl der kleine "Perfektionist", der möglichst keine freien Kabel herunfliegen lassen will ;)
      Eine Sache die mich immer wieder etwas "verwirrt": Ist es nun nötig, Regler mit Kühlrippen o.Ä. auszustatten oder werden diese in der Regel nicht so heiß, dass man das brauchen würde?
    • Hallo Tobi,

      jeder Schiffsrumpf hat bei einem definierten Tiefgang / Verdrängung und Geschwindigkeit einen bestimmten Widerstand oder Zugkraftbedarf. Das (Vektor-)Produkt aus Kraft x Geschwindigkeit ergibt die mechanische Leistung.

      Diese Leistung muß das Motor-Propellersystem ( für genau einen Geschwindigkeitspunkt ) bereitstellen.

      Um Kavitation und andere Propellerverluste zu minimieren wählt man den Prop-Durchmesser möglichst groß und die Drehzahl entsprechend niedrig. Die Geschwindigkeit ergibt sich dann in 1. Näherung aus Drehzahl x Propellersteigung.

      Beim E-Motor steigt von der Leerlaufdrehzahl her die mechanische Leistung von Null durch Belastung (=Abbremsen) zunächst an, um ab 50% bis zum Stillstand wieder auf Null zu sinken. Die Nenn- oder Konstruktionsleistung liegt je nach Größe des Motors bei etwa 0,8 - 0,95 der Leerlaufdrehzahl.

      Wenn man keine Angaben vom Original hat, kann man grob schätzen das ein (Einrumpf)-Verdränger ca. 2 W je 1 kg Verdrängung für Rumpfgeschwindigkeit benötigt.

      Die von mir ausgewählten Motoren stellen 20 W bei ca. 6.700 U/min an 12 V mit 2,8 A zur Verfügung.
      mit den o.g. Propellern und einem angenommenen Schlupf s = 0,4 ergibt sich ungefähr folgende Geschw..:

      v = 111,67 U/s x ( 1 - 0,4) x 0,034m = 2,27 m/s = 8,2 km/h

      Der von dir alternativ vorgeschlagene Motor hat eine Leistung von 6 W bei 3720 U/min an 12 V mit 0,8 A.
      Bei Verwendung des gleichen Props ergäbe sich dann eine Geschw von ca::

      v2 = 62 U/s x 0,6 x 0,034m = 1,26 m/s = 4,5 km/h.

      Grundsätzlich kann man E-Motoren auch mit Überspannung betreiben. Die Drehzahl steigt im Leerlauf proportional zur Spannung an. Beim Propeller ist dies jedoch anders. Hier steigt das Drehmoment quadratisch mit der Drehzahl.
      Da im E-Motor der Strom proportional zum Drehmoment ist, wächst der Motorstrom schneller als die Spannungserhöhung.
      Im Motor-Propellersystem steigt die Leistung in der 3. Potenz zur Drehzahl. Dabei steigt der Motorstrom schnell oberhalb des Nennbereiches an. Hierdurch erhöhen sich die Stromwärmeverluste quadratisch und führen schnell zu einer Überhitzung des Motors.

      M.f.G. Jörg
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail
    • Moin,

      bei den meisten Reglern sind keine Kühlkörper mehr angebaut,
      weil die Kühlung dadurch im engen Boot sowieso nicht ausreichend
      funktionieren würde.
      Regler für Boote gibt es auch mit Wasserkühlung, die ist dann effizient.

      Da jedes Boot in sich eine eigene neue Konstruktion ist und die tatsächliche
      Verlustleistung im Regler von sehr vielen Faktoren abhängt, kann niemand
      vorher sagen wieviel Kühlung Dein(e) Regler tatsächlich brauchen werden.
      mit besten Grüßen aus einer kleinen ostfriesischen Werft

      ich zeichne noch mit Bleistift auf Papier, kann kein CAD, fräse nicht CNC,
      sondern habe Handwerkzeug wie Laubsäge und Feile in Gebrauch ....