Anfänger im 3D Druckerbereich

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    • Anfänger im 3D Druckerbereich

      Hallo zusammen, ich habe da mal eine Frage. Ich möchte mir einen 3D Drucker zulegen. Welcher ist denn für Anfänger geeignet? Er sollte jetzt nicht so teuer sein. Vielleicht kann mir einer auch erklären wie es mit der Software dann funktioniert! Ich freundliche Antworten würde ich mich sehr freuen.
      Gruß Andreas

      in der Werft:


      Prinz Eugen 1:200 (ruht zur Zeit)
      Mahagonnie Yacht (ruht zur Zeit)
      Wasserschutzpolizei W3

      im Hafen:

      Fischkutter Elke
      Bismarck 1:200


      in Planung:

      Seenotrettungskreuzer


      ausgeflaggt:

      Graupner Systems ( Rennkatamaran )
      Segelschiff Secret
      Wasserschutzpolizei W3
      Robbe U47
      Graupner " Wiesel "
      Dachs
      SRK Berlin
      Najade
      Neptun
      Bugsier 3
      S143 Schnellboot der Bundesmarine
    • Was von beiden ist denn besser? Lässt sich beides gut lackieren? Habe eher an FDM gedacht lasse mich aber gerne belehren.
      Gruß Andreas

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    • Sry die vielen Fragen aber kenne mich da nicht mit aus. Was sind denn die Vor und Nachteile des jeweiligen
      Gruß Andreas

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    • Hanseat79 schrieb:

      Was von beiden ist denn besser? Lässt sich beides gut lackieren? Habe eher an FDM gedacht lasse mich aber gerne belehren.
      Moin,
      wo hört günstig auf? Was ist dein bevorzugter Maßstab? Wo soll er stehen? FDM musst du wohl immer schleifen, weil nicht ganz glatt. Ich hab mir für den Anfang zum Ausprobieren einen gebrauchten Creality 3 für'n Hunni gekauft. Weiter bin ich noch nicht...
      Der nächste sollte auf jeden Fall weiterdrucken nach abschalten (Stromausfall usw.).

      Software.... also erstmal CAD lernen/können oder eine Downloadportal für .stl Dateien (z.B. Thingiverse oder auch die Filebase hier im Forum!)
      .stl Dateien kann man dann z.B. mit dem freien CURA (von Anycubic) in druckbare Dateien umwandeln (und auch skalieren, so z.B. 1:10 in 1:20 .... klappt je nach Datei ohne Probleme). CURA hat die Ausgabe für verschiedene Drucker, muss nicht von Anycubic sein.

      Ein paar Testberichte gibt's (nicht nur) hier: all3dp.com/

      Lackieren: Ich hab auch Resindruckerteile, genau wie PLA, anschleifen so gut es geht und grundieren. Dann sollte jede Farbe die mit der Grundierung klar kommt gut haften.
      VG
      Joerg
      In der Werft: 7m Strandrettungsboot GESINA 1:10, Planbau, Springer Tug aus PS 1:20; Spaßboot auf Basis Möwe Rumpf 1:20
      Am Ausrüstungskai: immer mal wieder eines der fertigen Modelle
      Im Hafen: SRB WILMA SIKORSKI 1:20; Motorrettungsboot LÜBECK 1:20; Graupner Feuerlöschboot 1:25(?)
    • Ich nenne da mal als Beispiel mein aktuelles Projekt, ein kleines Frachtschiff in 1:87
      Mit meinem FDM Drucker habe ich eine Form für einen Schiffsrumpf ausgedruckt, das währe mit einem SLA Drucker nicht möglich gewesen, weil der Bauraum zu klein ist.
      Außerdem habe ich noch drei mal Decks mit Süllrand, grob Aufbauten, eine Motor- und Servohalterung, Schiffsschrauben und Kortdüsen ausgedruckt.
      Diese hätte man zwar auf einem Resin Drucker drucken können, aber das Drucken mit dem FDM Drucker geht schneller, das Material ist günstiger und die Teile sind flexibler und nicht so spröde.
      Da der FDM Drucker kleine und fein detaillierte Teile nicht gut ausdrucken kann, druckt ein Freund die Beschlagteile für die Schiffe, unter anderem kleine Lüfter und Positionslampen mit seinem Resin Drucker.
      Ein weiterer Vorteil der Resin Drucker ist die feinere Oberfläche, da muss man so gut wie nicht mehr nachbehandeln.
      Meiner Meinung nach Ergänzen sich die beiden Drucker sehr gut gegenseitig.
    • Niluk schrieb:

      Ich nenne da mal als Beispiel mein aktuelles Projekt, ein kleines Frachtschiff in 1:87
      Mit meinem FDM Drucker habe ich eine Form für einen Schiffsrumpf ausgedruckt, das währe mit einem SLA Drucker nicht möglich gewesen, weil der Bauraum zu klein ist.
      Außerdem habe ich noch drei mal Decks mit Süllrand, grob Aufbauten, eine Motor- und Servohalterung, Schiffsschrauben und Kortdüsen ausgedruckt.
      Diese hätte man zwar auf einem Resin Drucker drucken können, aber das Drucken mit dem FDM Drucker geht schneller, das Material ist günstiger und die Teile sind flexibler und nicht so spröde.
      Da der FDM Drucker kleine und fein detaillierte Teile nicht gut ausdrucken kann, druckt ein Freund die Beschlagteile für die Schiffe, unter anderem kleine Lüfter und Positionslampen mit seinem Resin Drucker.
      Ein weiterer Vorteil der Resin Drucker ist die feinere Oberfläche, da muss man so gut wie nicht mehr nachbehandeln.
      Meiner Meinung nach Ergänzen sich die beiden Drucker sehr gut gegenseitig.
      und welchen FDM Drucker kannst du da empfehlen? Gibt's da etwas zwischen 300€ - 450€
      Gruß Andreas

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    • OK Dankeschön für die Hilfe und Geduld
      Gruß Andreas

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    • Niluk schrieb:

      ein Ender 3,
      Ender 3 fängt nach Abschalten oder Strom aus von vorne an, bzw man muss von vorne anfangen. Ender 3 pro sollte danach weitermachen wo er gestoppt wurde. Das macht Sinn wenn man, sagen wir, mehr als 12Std Projekte hat. Nur ein Beispiel, eine 1:10 Figur kommt bei feiner Einstellung schnell zu zweistelligen Druckstunden.

      In dem Link weiter oben solltest du dich über die (geringen) Unterschiede zwischen 3, 3pro und 5 informieren können.
      J
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    • .... bei meinem war am Extruder der Kunststoff eingerissen (war ja gebraucht), damit die Spannung auf dem Filamentzufuhrrad am Extruder nicht genug. Eine Schwachstelle, wie es aussieht und wenn man den usern glauben darf.

      Hab dann improvisiert:
      t DSC04010-600.jpg
      und ein Alu Austauschteil erstanden (das liegt seit 4 Monaten neben dem Drucker und wartet, dass meine Improvisation nicht mehr funktioniert).
      Aber ich denke solhe Schwachstellen wirst du bei allen günstigen Drucken haben. ... und wnen du mal etwas mehr Kraft brauchst um ein Teil vom Druckbett zu bekommen, hinterher neu Nivellieren!
      J
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    • Danke für den Hinweis
      Gruß Andreas

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    • Seit geraumer Zeit habe ich immer wieder nach Druckern gekuckt, weil ich mir spezielle Teile eben selber bauen wollte. Dabei Habe ich Filament und Resin versucht zu vergkleichen, ich hatte ja keine Erfahrung auf dem Gebiet.
      Sicher ergänzen die Systeme sich ganz gut, man könnte dann auch beide hinstellen.
      Da ich aber eine feine Oberfläche haben wollte, kamen dann die Filamentdrucker nicht wirklich in Frage.
      Gekauft habe ich den Anycubic Photon S.
      Als erste Arbeit habe ich Bullaugen gedruckt. Ich war begeistert von der extrem glatten Oberfläche und den feinen Details. Bei einer Schichtstärke von 0,025mm wundert das nicht. Da kommt kein Filamentdrucker mit, jedenfalls keiner aus dem Hobbybereich, denke ich mal.
      Als Slice-Software benutze ich die Original Photon Software, viel gelobt wird auch Chitubox, damit habe ich noch nichts gemacht, ich wollte nicht schon experimentieren und modifizieren, bevor ich ausreichend erfahrungen habe.
      Durch eine Sonderaktion bei Amazon bekam ich das Gerät für ca. 380€. Der Verbrauch ist recht gering, Verlust hat man kaum, seit Dezember habe ich ca. 850ml verdruckt.
      Das Gerät würde ich mir immer wieder kaufen.
    • Stimmt bei der Größe des Photons passt der locker noch woneben. Wie siehts mit dem Geruch der Chemie für Wohnung aus?
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    • anycubic photon

      einfach googeln, Amazon, ebay.... usw...
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