14,5' Runabout in 1:20

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    • Hi Stefan

      Schaut doch fürs erste mal furnieren gar nicht schlecht aus!
      Wenn du nur kontrollieren willst wieviel Gewicht du noch "verarbeiten" darfst/kannst muss nicht alles wasserfest sein, da reichts wenn du Frischhaltefolie an den Rumpf tapest.

      LG christian
      Durch alle elektronischen Bauteile strömt Rauch, tritt er aus ist das Bauteil defekt!

      Gruß Christian
    • Hi Stefan,

      erst mal ein großes Lob für den Bau - sieht man nicht alle Tage :co:

      ... also ich würde das Bötchen mit Eposeal innen und außen streichen, damit das Wasser keine unangenehme Überraschungen
      parat hat und dann im Nachgang mit hochtransparentem Epoxid Harz das ganze versiegeln. Das Harz sorgt noch dafür, dass
      alles dicht wird.
      Ich weiß, wegen dem Gewicht - da werden sicher dann noch ein paar Gramm dazu kommen :s: ...

      Grüße
      Ingo :s:
      … mal sehen, ob es schwimmt :???: … oder fliegt :lol:

      ingos-modellbau.de
    • Hallo,

      erst mal vielen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen.
      Inzwischen habe ich 3x mit Klarlack gestrichen und eine für mich schon ganz passable Oberfläche erreicht, so dass erst mal der technische Ausbau für Tests folgen kann.

      P7112372a.JPGP7112374a.JPG
      So habe ich den Motor entstört und ein Kabelschwanz mit Stecker gelötet, so dass ein Drehzahlsteller anschließbar ist.
      Den Motor in den Halter geklemmt und die Welle noch ohne Wellenbock gekuppelt.
      Das ganze mit Akku und einem kleinen Empfänger ins Boot gestopft und heute Abend die ersten Meter auf dem Pool im Garten riskiert.
      Ja, das Boot fährt und hebt die Nase deutlich an, kann also ins Gleiten kommen.
      die 3m freie Strecke ist im Nu geschafft und ohne Ruder dominiert der Radeffekt, so dass es nicht wirklich gradaus geht.
      Aber im Prinzip funktioniert es und Das Mahagoni wird nicht in de Ecke verstauben :juhu:
      Stefan

      Modelle fahrbereit: T22, S130 (robbe), Bugsier 1 (2x), Örjan (14cm Schlepper)
      Baustellen: Griech. Fischerboot, Weselmann-Kümo, Minensucher 1943
    • Mit Lack wird dein Modell sehr schön :resp:
      MfG, Ernst
      (Moderator)

      Das Vorteilhafte an Standmodellen ist, dass sie selten absaufen...

      IG-Yachtmodellbau seit 1996

      Under Construction: Wider 32 in 1:10 - Baby Horace III - 37' Midnight Express Center Console :bd:

      MFC Ikarus Kempten - Modellfliegen auf 895,2m Starthöhe :)
    • Die Technik ist fertig :nick:
      Das Ruder besteht aus einem Blatt aus 0,5mm Messing, angelötet an einem 1,0mm Messingdraht, das am anderen Ende etwas breitgeklopft und mit 0,5mm aufgebohrt ist.
      Umgebogen dient das als Anlenkhebel und ich kann einen 0,5mm Draht aus Federstahl durchfädeln. Das Scharnier ist ein 1,3/0,9mm MS-Rohr durch den ein 0,8mm MS-Draht gefädelt und umgebogen ist. Die Enden dieses Drahtes sitzen in 2 Bohrungen im Heckspiegel - Fertig ist das Ruder.
      Die Anlenkung läuft durch ein 1,5mm MS-Rohr ins Innere zum Servo, mit einem "gewendeten" Anlenkhebel.
      Wenn die Lackiererei in Ende hat, kommt noch Fett in das Rohr.
      P7152379a.JPG
      Der Motor ist auch permanent eingebaut, sprich mal wieder mit Sekundenkleber festgeklebt :pf: .
      Die Wellenkupplung hat auch gerade noch so gepasst
      P7152375a.JPG

      Beim allerersten Fahrversuch im Pool musste ich feststellen, dass Akku etc recht weit nach vorne sollte und daher der spätere Ausbau des Cockpits evtl. darunter leidet.

      Vielleicht kann mir einer der Experten mal etwas aufschlauen: wo sollte der Schwerpunkt bei dieser Rumpfform liegen, um ein sauberes gleiten zu erreichen?
      Stefan

      Modelle fahrbereit: T22, S130 (robbe), Bugsier 1 (2x), Örjan (14cm Schlepper)
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    • StefanK schrieb:

      Vielleicht kann mir einer der Experten mal etwas aufschlauen: wo sollte der Schwerpunkt bei dieser Rumpfform liegen, um ein sauberes gleiten zu erreichen?
      Der Schwerpunkt sollte ungefähr zwischen dem letzten und vorletztem Drittel liegen. Die genaue Position musst du auf dem Wasser bestimmen. Dazu kannst du den Akku mit Klettband fixieren.
      Gruß
      Jürgen
    • Majue schrieb:

      Der Schwerpunkt sollte ungefähr zwischen dem letzten und vorletztem Drittel liegen. Die genaue Position musst du auf dem Wasser bestimmen. Dazu kannst du den Akku mit Klettband fixieren.
      Danke für die Info. Bei meinem Modell teilen die 6 Spanten und die Spitze den Rumpf in 6 gleich lange Abschnitte. Ich musste die schweren Komponenten etwa in den 4. Abschnitt (von vorne gezählt, wo der Motor sitzt) legen, wo dann auch der Schwerpunkt liegt; also doch recht weit vorne. Ja, Experimentieren ist angesagt, wenn ich den Kabelverhau im Griff habe. Das ist bei so kleinen Modellen immer ein Kampf...
      Stefan

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    • Schaut supi aus............

      zum Thema Ruder anlenken.
      Nimm ein Gestänge und führe es durch einen Faltenbalg nach aussen.
      Das ist dann absolut dicht.
      Aber wie ich sehe, hast Du schon eine Lösung gefunden....
      Dateien
      • DSC_0707.JPG

        (282,99 kB, 20 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Moin zusammen,

      Auch ich bin ein Holzwurm und Tiller-Fan

      Derzeit fahrbar
      der Schoner Hamburg
      ein Optimist
      die Optimist von Graupner
      Ariane von Schaffer
      Schnellboot Dachs von Graupner (Bj. 1971)


      In der Werft
      Riva Aquarama Spezial
      Gracia von Graupner
    • Heute war die erste richtige Testfahrt angesagt, mit provisorisch abgeklebtem Cockpit:
      P7192538a.JPGP7192529a.JPGP7192521a.JPG
      die Geschwindigkeit ist eine ordentliche SchrittgeschwIndigkeit, etwa 6 bis 7 km/h; das liegt auch in etwa, was ich mir errechnet habe.
      Der Motor wird schon ordentlich heiß, wenn man etwas länger mit max. fährt
      Stefan

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    • Moin Stefan, das Boot sieht richtig klasse aus. Ich verfolge deinen Bericht schon länger da ich auch einen Hang zu so kleinenModellen habe.
      Wenn der Motor zu heiss ist und du ihn doch mal tauschen möchtest könntest du einen Schnurzz13g nehmen. Auf den bin ich dank Steffen (roehrich1905) mal gekommen, der hat nur 13Gramm damit kann dein Boot dann fliegen;)
    • Majue schrieb:

      Sieht doch gut aus! Das Boot kommt ins Gleiten. Liegt es ruhig im Wasser? Dann passt die Gewichtsverteilung.
      Ja, das Boot liegt recht ruhig im Wasser, meistert auch die Wellen, die größere Modelle aufwerfen. Ich bin mit einem Schwerpunkt recht weit vorne gefahren, damit es den Bug nicht ganz so extrem anhebt. Die Ruderwirkung ist z.T. recht bescheiden, v.a. links: links drehende Schraube und vom Rudereinschlag aufgrund der Anlenkung "benachteiligt". Wahrscheinlich ist das Ruderblatt noch zu klein, obwohl schon deutlich ggü. dem Vorbild-Bauplan vergrößert.
      Die Konfiguration, mit der ich heute gefahren bin, hat insgesamt 87g. Ein paar Gramm kann ich noch mit einem anderen Drehzahlsteller herausschwitzen und anschließend die Kabel aufräumen.
      Dann bleibt auch noch etwas für den Ausbau des Cockpits.
      Die 87 g entsprechen genau 700kg, auf das ich mal das Vorbild vollbeladen mit 3 Personen geschätzt habe. Keine Ahnung, ob der wert realistisch ist.
      Außerdem habe ich dem Selbstbau-Boot 30km/h angedichtet für die Dimensionierung des Antriebs. Das sind dann im Modell 6,7 km/h oder 1,87m/s. Das habe ich jetzt auch gut getroffen.
      Stefan

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    • maxfly95 schrieb:

      Moin Stefan, das Boot sieht richtig klasse aus. Ich verfolge deinen Bericht schon länger da ich auch einen Hang zu so kleinenModellen habe.
      Wenn der Motor zu heiss ist und du ihn doch mal tauschen möchtest könntest du einen Schnurzz13g nehmen. Auf den bin ich dank Steffen (roehrich1905) mal gekommen, der hat nur 13Gramm damit kann dein Boot dann fliegen;)
      Interessanter Motor, der Schnurzz13g. Die 13g statt jetzt 11g wären nicht das Problem, aber 22mm Durchmesser ist schon heftig. Da ginge der ganze Kiel drauf und der Spant davor gleich noch mit.
      So ein Motor lässt sich hinterher nicht mehr einbauen, da müsste man das Boot drum herumkonstruieren. Der FF-030 ist nur 12mm hoch zum Vergleich.
      Stefan

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    • Trotz anfänglicher Skepsis bin ich vom Ergebnis begeistert :) :resp: Probehalber würde ich dem Bötchen noch Trimmklappen spendieren, damit der Bug mehr runterkommt. Und eine Fahrer(in).
      MfG, Ernst
      (Moderator)

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    • Temperatur des Motors.....

      probiere doch mal eine etwas kleinere Schraube.
      Vllt. ist dann das Problem schon behoben.
      Moin zusammen,

      Auch ich bin ein Holzwurm und Tiller-Fan

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      die Optimist von Graupner
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    • Durch die recht schräge Welle wirkt die Kraft nach unten, wenn der Bug aus dem Wasser kommt. Wie man auf den Fotos sieht, geht ein Teil des Wasserstroms unter dem Ruder hindurch, wodurch die Lenkwirkung nachlässt. Optimal wäre eine parallel zum Kiel verlaufende Welle, was sich aber meist nicht realisieren lässt.
      Gruß
      Jürgen
    • Ja, die Welle ist recht steil geworden, noch steiler als der der Plan schon vorgibt. Das habe ich beim Aussägen des Kiels leider etwas vermurxt :s: .
      Dadurch ist die Schraube recht weit unterm Kiel und sitzt wegen gekürzter Welle weit vorne; der Abstand zum Ruder damit auch noch recht groß.
      Hier mal ein Foto vom Heck, daneben ein Ausschnitt aus dem Plan (Plan ist wohl gemeinfrei)
      P7202550a.JPGS1_ausschnitt.jpeg
      Zum Motor (FF-030 PA nnnnn) habe ich leider kein genaues Datenblatt und musste etwas herumrechnen: Widerstand 6,8 Ohm gemessen, also bei 6V Nennspannung 880mA Blockierstrom.
      Gemessen im "Pfahlzug-Betrieb" habe ich etwa 470mA an 8V (frisch geladener 2S LiPo direkt) über digital-Multimeter.
      Der Motor wird schon ordentlich belastet, bei 43% vom Blockierstrom, sollte aber in freier Fahrt noch etwas weniger Strom aufnehmen.
      Das Cockpit wird noch ausgebaut, wenn die Elektrik fertig ist und nicht wie bisher einfach hineingestopft zum Test :pf: .
      Stefan

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      Baustellen: Griech. Fischerboot, Weselmann-Kümo, Minensucher 1943

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    • Majue schrieb:

      Durch die recht schräge Welle wirkt die Kraft nach unten, wenn der Bug aus dem Wasser kommt. Wie man auf den Fotos sieht, geht ein Teil des Wasserstroms unter dem Ruder hindurch, wodurch die Lenkwirkung nachlässt. Optimal wäre eine parallel zum Kiel verlaufende Welle, was sich aber meist nicht realisieren lässt.
      Ich wollte das Ruderblatt nicht riesig machen, es bremst ja auch - und ich habe keine Ahnung von Rennbooten ;) . Außerdem ist es nicht demontierbar und jetzt geht die Schraube noch vorbei.
      Vielleicht zum Test mit Blister-Abschnitten und Tesa vergrößern?
      Für eine andere Wellenlage müsste ich das Boot komplett neu bauen, aufgrund der Größe kann man kaum noch korrigieren.

      Zu Deiner anderen Frage: die Bugwelle sitzt etwa mittig unterm Cockpit, vielleicht 40% von der gesamten Rumpflänge von vorne gemessen.
      Stefan

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