Baubeschreibung der neuen K-500 in 1:8,5

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    • Baubeschreibung der neuen K-500 in 1:8,5

      Heute möchte ich unseren neuen Bausatz vorstellen und Schritt für Schritt den Zusammenbau zeigen.
      Die neue K-500 im
      Maßstab von 1:8,5 ist als Modell quasi um den TFL Jet mit 30mm konstruiert.
      Er passt perfekt in das etwa 60 cm lange Boot und verleiht diesem mit 4s Akku sensationelle Fahrleistungen.
      aber es gibt auch eine Alternative zum Jet.
      Lasst euch überraschen.
      los geht’s jetzt mit dem Bau.
      Im
      Ersten Schritt wird die Helling aufgestellt und die Spanten eingesteckt. Der Bausatz ist so genau konstruiert, dass die Teile absolut spaltfrei ineinander gesteckt werden können.
      erst wenn alles ganz exakt ineinander gesteckt ist, werden die Kontaktpunkte mit wenigen Tropfen Sekundenkleber fixiert und nach und nach ringsum verklebt. Später übernimmt Miposeal das finale Verkleben. C81B6B5B-9AD5-431D-A15B-3E83BF988947.jpeg3A4CFD7B-7C7D-4C12-812B-9EA2701F0B57.jpeg4E726352-5AF7-43DD-BDB9-CAF8EB9371D9.jpeg
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      Gernot

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    • Weiter geht der Bau der K-500 1:8,5.
      Jetzt muss zum ersten Mal etwas geschliffen werden.
      Die beiden Rumpfböden werden nun aufgeklebt. Dafür müssen die Spanten etwas geschliffen werden, damit die Böden gut aufliegen. An der Stoßkante am Kiel müssen die Bordewände geschliffen werden, damit sie spaltfrei aneinander stoßen. Das Aufbringen der Rumpfböden soll vom Heck aus begonnen werden. Hier muss genau gearbeitet werden, damit sich beide Bugspitzen genau treffen. Mit Sekundenkleber klappt dieser Schritt ganz leicht.
      sind die Böden befestigt, erfolgen die Laufschienen rechts und links. Diese werden ebenfalls vom Heck her aufgeklebt und finden ihre Position durch die Stufe auf den Spanten.
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    • und hier ist auch das Problem wie bei mir, das alle Bilder verdreht sind. Ohne weiteren Kommentar.


      Ich hoffe das Du auch die neue 1/5 angefangen hast, die ist sehr interessant und ich würde mich über ein Bau- Thema freuen.
      Vor allen Dingen den Volvo- Antrieb möchte ich sehen.
      Engel TK208
      Gato SS212
      Spitfire Aeronaut
      Kaiser K500 xl
      MHZ Kito Turbine SPM 5
      Heli Sikorski S76 PHT3 Turbine
      Heli Gravity PHT 2 Turbine
      F16 1/8 70er KT Turbine
      Tucano 1/4 45er TP KT Turbine
      BD5 1/2 210 KT Turbine
      DG 303 Paritech 1/3 Klappimpeller, 5 M. 12S
      ASG 29 Tangent 1/3. Klapptriebwerk, 6 M. 6S
      Scirocco Robbe 4 M. 4S
      F3k NRJ 227g Segler
      F3S Tomahawk 12S 5Kw 2,7kg ab 400KmH
      F5J Xplorer 2 Nan Models 3S 3,8 M. 1,3Kg
    • Nachdem die Bordwände, vom Heck beginnend, ausgerichtet und angeklebt burden, erfolgt ein etwas kniffliger Bauabschnitt. Das Zusammenführen der Bordwände am Bug. Hier ist darauf zu achten, dass keine Stufe entsteht. Die Laufschienen an der Stufe des Unterwasserschiffs verschwinden hierfür im Rumpf und die Bordwände werden entsprechend angepasst und aufgeklebt.
      Die Öffnung in der kleinen Bodenplatte muss entsprechen der Aussparung für den Einbau des TFL 30mm Jets ausgesägt werden. Und er muss auch um 180 Grad verdreht eingesetzt werden.
      Zum Jeteinbau werde ich hier in diesem Treat spãter noch den Einbau erklären. Bei diesen Boot zeige ich aber den Einbau eines alternativen Antriebs.
      Diesen gibts auch in der miniwerft samt Einbauset, so dass er einfach nur eingesetzt werden muss.
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    • Und weiter geht’s!
      Teile der Einbausets für den alternativen Antrieb werden jetzt zusammengesetzt und im Rumpf eingeklebt.
      Für einen optimierten Geradeauslauf des Boots haben wir eine kleine Finne in die K-500 1:8,5 konstruiert. Diese kann durch Schreiben an die jeweiligen
      Ansprüche von der Größe angepasst werden. Große Finne gutmütige Eigenschaft, je kleiner die Finne, desto rasanter und mehr Drift.
      Die Finne macht übrigens nur bei dieser Version der K-500
      Sinn. Da hier das Verhältnis Antrieb zu Bootslänge extrem ist und der Jet eher überdimensional groß ist. Bei diesem kleinen Boot ist der Drehmoment des Motors ohne Finne stärker spürbar.
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    • Nachdem die Auflage der Sonnenliege zusammengesetzt wurde und ihren Platz im Modell fand, müssen nun die Kanten so geschliffen werden, dass die Unterbeplankung des Stabdecks überall gut aufliegt. Die Position der Unterkonstruktion ist bei der kleinen K-500 durch kleine Zapfen ganz leicht ringsum festkleben und dann ist der richtige Zeitpunkt erreicht, das Modell complete mit Miposeal zu bepinseln. Hier kommt es darauf an, dass möglichst jede Stelle des Boots mit Miposeal getränkt wird. Da Miposeal so entwickelt wurde, dass das Mischungsverhältnis 1:1 nach Gewicht ist, ist das Anmengen sehr einfach.
      Ich empfehle für die kleine K-500 als ersten Anstrich jeweils 50g Harz und Härter. Das reicht für das Boot.
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    • Nachdem das Miposeal bei den herrlich warmen Temperaturen sehr schnell trocknet, geht’s schon nach ein paar Tagen mit dem Bau der K-500 1:8,5 weiter.
      der Rohbau wird rechts und links vorsichtig geschliffen, so dass die Deckeinfassungen gut aufliegen. Wer sich über das Holz des Modells wundert, es ist amerikanisches Ahorn. Jeder unserer Bausätze kann auf Wunsch in diesem Holz gefertigt werden. Mal abwarten, wie das später aussieht.
      Die Deckeinfassungen werden am Bug ganz genau platziert, so dass sie ganz genau auf dem Modell liegen. Mit wenigen Tropfen Sekundenkleber wird die Position fixiert und dann nach und nach ringsum aufgeklebt.
      nun kommt für mich der Schönste, aber zugleich auch wichtigste Bauabschnitt. Das Stabdeck.
      Es gibt mehrere Möglichkeiten wie hier begonnen wird. Wer möchte, kann das Stabdeck “einfassen”. Hierzu wird entlang der inneren Seite der Deckseinfassung eine dünne Leiste aus dem Holz des Stabdecks geklebt. Ideal ist eine Breite für die Leiste von 1,5-2mm. Ganz einfach ist dies, wenn aus dem übrigen Holz rings um das gelaserte Stabdeck feine Streifen geschnitten werden, die dann aneinander gesetzt werden. So ganz genau muss das Sägen nicht ausgeführt werden, denn die Leisten nehme ich einfach hochkant. So ist die Breite immer 1,5mm. Bei der K-500 in 1:8,5 haben wir zusätzlich ein kleines Brettchen mit gelaserten Holzstreifen als Reserve oder zum
      Verzieren beigelegt. Diese Leisten können auch für die Einfassung des Decks verwendet werden.
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    • Zum Ausrichten des Stabdecks sind feine Linien in die Unterkonstruktion des Decks graviert. Damit klappt des Ausrichten kinderleicht. Das Stabdeck passt absolut genau und selbst wenn etwas Schief geht, kann mit den Reserveplanken auch ein Baufehler ausgeglichen werden.als Tipp möchte ich euch noch folgendes sagen. Schleift die Planken nur an der kurzen Kontaktfläche zur Deckseinfassung ganz leicht schräg zur Unterseite an. So gibts keine Spalte und das Stabdeck liegt ganz genau an. Auch die dünnen Kalfaterungsleisten müsst ihr entsprechend der Kontur der Deckseinfassung anschleifen. Dies muss so genau wie möglich gemacht werden. Denn die Ansätze sieht man später sehr gut. Achtet mal bei Ausstellungen oder anderen Modellen darauf. Je genauer die Kalfaterung und das Deck verlegt ist, desto schöner. Lasst euch hier Zeit Mit dem Verlegen des Decks ist der Holzbauer abgeschlossen. Auch wenn ich etwas voreingenommen bin, ist der Bau fast kinderleicht. Jeder der dieses Modell gebaut hat, wird mir recht geben.
      jetzt kommt vor dem Scheiden eine Schicht Miposeal. Vielleicht fragt ihr euch warum vor dem Schleifen. Ganz einfach, es wird an eurem Modell sicher Stellen geben, die nicht perfekt verklebt sind. Wenn ihr jetzt schleifen würdet, lösen sich die Bauteile und es entstehen Spalten. Das Miposeal fungiert jetzt als Kleber. Alle Teile werden bombenfest verklebt und es löst sich nichts mehr.
      deshalb Miposeal. Ein paar Tage trocknen lassen und dann kann vorsichtig geschliffen werden. Passt an den Kanten auf, denn 1,5mm lassen sich nicht unendlich lange schleifen.
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    • Geschliffen und stabil ist der Bau der K-500 1:8,5 nun abgeschlossen. Jetzt folgt nochmals Miposeal 300 und Resin32 und dann ist Warten angesagt, bis das beide Epoxide komplett getrocknet sind.
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    • Miniwerft.de schrieb:

      Weiter geht der Bau der K-500 1:8,5.
      Jetzt muss zum ersten Mal etwas geschliffen werden.
      Die beiden Rumpfböden werden nun aufgeklebt. Dafür müssen die Spanten etwas geschliffen werden, damit die Böden gut aufliegen. An der Stoßkante am Kiel müssen die Bordewände geschliffen werden, damit sie spaltfrei aneinander stoßen. Das Aufbringen der Rumpfböden soll vom Heck aus begonnen werden. Hier muss genau gearbeitet werden, damit sich beide Bugspitzen genau treffen. Mit Sekundenkleber klappt dieser Schritt ganz leicht.
      sind die Böden befestigt, erfolgen die Laufschienen rechts und links. Diese werden ebenfalls vom Heck her aufgeklebt und finden ihre Position durch die Stufe auf den Spanten.
      Hallo Gernot,
      Diese trapezförmigen oder dreieckigen Heckteile sind bei mir aus Mahagoni und recht dünn. Ich befürchte dass da dann was reisst oder bricht, wenn ich weiter vorne mit den Rumpfböden an der Spitze ‚kämpfe‘, aber hinten schon alles angeklebt ist. Eine Verstärkung habe ich nicht gesehen ... bei Dir auf dem Foto sieht das nach massiverem bauholz aus. Absicht oder fehlt bei mir was? Wie bekomme ich denn die Rumpfböden (Kanten angeschliffen) so gebogen, dass ich sie zusammenfügen kann? Mit heißem Wasserdampf an der Spitze etwas vorbehandeln? 4 Hände? Aktivatorspray per Mund benutzen? Oder vom Heck nach vorne im Zickzack Prinzip arbeiten und an den Spanten ankleben und dann geht es irgendwie doch?

      Viele Grüße, Annette
    • Hallo Annette,
      sorry, diese Frage ist bei mir irgendwie durch gerutscht. Da der Jet am Heck mit 5min Epoxid eingeklebt werden muss, ist das Material deines Bausatzes vollkommen ausreichend und Komplett.
      Das hier gezeigte Modell ist für einen Z-Antrieb vorgesehen.
      Dieser wird nicht eingegossen, sondern nur verschraubt. Daher das andere Material.
      Die Rumpfböden wirst du vermutlich schon montiert haben. Ich hoffe es hat geklappt. Die beginnst von Heck riss, richtest die Böden genau aus, schleifst die "Kiel Stoßkante" bei beiden Bauteilen so an, das sie möglichst mit wenig Spalt aneinander stoßen, und dann arbeitest du die cm für cm richtig Bug vor. Dr Sekundenkleber klebt auch ohne Aktivator ganz gut.
      Wenn du es bis zur Mitte geschafft hast, verklebst du die ersten Spanten mit den Rumpfböden.
      Ich denke aber, du hast das genau so gemacht und auch hin bekommen.
      Viele Grüße

      Gernot

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