Innsbruck -Wo darf man mit (langsamen) Modellbooten fahren/segeln/elektriken

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    • Exkurs zum eSport:

      Standard-Artikel:
      https://www.derstandard.at/story/2000106648127/e-sport-ist-der-sport-der-zukunft
      E-Sport ist der Sport der Zukunft
      Auszüge:
      Menschen, die mit Headsets und Maus vor dem Computer sitzen und denen Hunderttausende zusehen – was für manche befremdlich wirkt, ist die Zukunft des Sports: E-Sport. Kompetitives Gaming zieht Jahr für Jahr mehr Zuschauer an und sorgt aufgrund des wachsenden Interesses auch dafür, dass namhafte Sponsoren Millionen in die Wettkämpfe in Counter-Strike, League of Legends und vielen anderen Games investieren. Der Aufstieg des E-Sport ist unaufhaltsam, und dafür gibt es auch mehrere Gründe.
      Geben Sie dem kompetitiven Gaming eine Chance!
      E-Sport ist längst keine Nischenunterhaltung für Nerds mehr, sondern ein Massenphänomen, bei dem es bereits Überlegungen gibt, dieses auch bei Olympia zu integrieren. Angesichts der Prognose, dass der elektronische Sport im Jahr 2022 voraussichtlich rund 640 Millionen Zuschauer haben wird, ist diese Entwicklung kaum noch zu leugnen.
      Also, liebe Zweifler, schauen Sie doch einfach mal auf Twitch oder einem Turnier vorbei. Dem E-Sport gehört die Zukunft, und es ist noch lange kein Weltuntergang, wenn Computerspielen und traditionelle Sportarten in einem Zug genannt werden. (Daniel Koller, 28.7.2019)

      E-Sportler als Künstler gemäß Artikel 17 DBA-USA (Auszug:…………….
      Nimmt der E-Sportler an einem Wettkampf in den USA teil, bei dem die Spieler live in einem Stadium vor 20.000 Besuchern aufeinandertreffen und der durch Millionen von Besuchern online verfolgt wird, ist daher von einer Subsumption unter Artikel 17 DBA-USA ("Künstler und Sportler") auszugehen, wodurch den USA ein Besteuerungsrecht zukommen kann. Der Publikumscharakter wäre im gegenständlichen Fall gleich in zweierlei Hinsicht erfüllt: zum einen unmittelbar aufgrund der Stadionbesucher, zum anderen mittelbar aufgrund der online-Übertragung. EAS 3425 vom 24.07.2020 Findok
      Mit freundlichen Grüßen und Dank für die faire Befassung mit dem Thema
      Richard


      Gesendet: Dienstag, 01. September 2020
      Betreff: Sportamt AW: Sportstätten-Vorschlag Baggersee ua. - ferngesteuerte Modellschiffe - 01.09.2020
      Sehr geehrter Herr..!
      Vielen Dank für Ihre E-Mail inklusive Anlage und der entsprechenden Überlegungen im speziellen zur Thematik „ferngesteuerte Modellschiffe“ etc.. Ihre ausführliche Darstellung beinhaltet mehrere mögliche Locations wie z.B. den von Ihnen angesprochenen Baggersee, den Speicherteich Patscherkofel oder allenfalls ein neues Gewässer im Bereich des Campagnereiter-Areals.

      Ihr Thema fällt aus meiner Sicht jedenfalls in den Bereich einer möglichen sinnvollen Freizeitgestaltung, aber nach unserer fachlichen Sicht eher weniger in den Sportbereich.

      Unsere Interpretation „Sport“ geht dann doch eher in jene Richtung, selbst körperlich aktiv Sport auszuüben, was im weiteren Sinn auch mit einer entsprechenden körperlichen Ertüchtigung verbunden ist. Selbstverständlich ist die ordnungsgemäße Bedienung „ferngesteuerter Modellschiffe“ auch eine gesunde Freizeitalternative an der frischen Luft, ob aber direkt in unserem Sportbereich, werden wir noch resortintern abklären. Da ich ........ auf Urlaub bin, werde ich mich anschließend wieder um Ihr Anliegen kümmern können. Ich werde diese E-Mail auch an die für Sport zuständige Frau Stadträtin, Frau Mag.a ...., übermitteln, um dann auch mit ihr die weitere Vorgangsweise abzuklären. Zwischenzeitlich verbleibt
      mit freundlichen Grüßen






      P Wenn nicht unbedingt notwendig, verzichten Sie bitte auf einen Ausdruck dieses E-Mails - der Umwelt zuliebe!
    • Von: richard
      Gesendet: Mittwoch, 26. August 2020
      An: Sportamt Innsbruck;
      Betreff: Sportstätten-Vorschlag Baggersee ua

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      Ich erlaube mir, Ihnen einige Gedanken/Anregungen zu einer (zumindest für Innsbruck) neuen Sportstätte zu übermitteln (s.a. im Anhang als Datei).

      Innsbruck bezeichnet sich in allen Medien und bei jeder Gelegenheit als "Sport- und Freizeitstadt" und PolitikerInnen jeden Couleurs nehmen für sich in Anspruch, mit allen Kräften für ein lebenswertes und liebenswertes Innsbruck zu arbeiten.
      Eine gute praktische Gelegenheit, dies unter Beweis zu stellen, ist, dafür zu sorgen, dass möglichst viele verschiedene Hobbies und (vor allem umweltneutrale!!) Freizeitbeschäftigungen in dem mit Öffis erreichbaren nahen Umfeld gefördert werden.

      Ein lohnenswerter - und meines Wissens bisher nirgends verwirklichter - Bereich wäre das Angebot, (unter bestimmten Bedingungen s.u.) ferngesteuerte Modellschiffe fahren lassen zu können. Ich denke da aus Lärm- und Sicherheitsgründen an Modell-Segelschiffe und langsam motorisierte Motorschiffe ohne Benzinmotor. Im Gegensatz zu Modelleisenbahnen benötigen die Modellschiffe ja eine entsprechende Wasserfläche im Freien, um ihr volles Potential zu entfalten...

      Zum Beispiel das neue Campagne-Areal könnte mit einer entsprechenden Wasserfläche ein Brennpunkt für dieses - im entsprechend gestalteten Normalfall ohne Benzinmotoren - umweltschonende Hobby sein bzw. noch werden.
      Vielleicht könnte ja zB die im Campagne-Plan bereits ersichtliche "Wasserfläche" bei der angrenzenden Schule entsprechend verlagert, erweitert, eingebunden und für die allgemeine Nutzung angeboten werden?

      Aber natürlich wären auch alle anderen Standorte in Innsbruck und Umgebung eine wertvolle Serviceleistung, eine neue Sportanlage und somit eine wesentliche Anhebung der Innsbrucker Lebensqualität. Jede Baudichtensteigerung oder Stadtviertel-Gestaltung könnte dazu durch entsprechende bauliche Gestaltung genützt werden.

      Insbesondere der Baggersee wäre ja ganz ohne jeglichen Neubau schon vorhanden und relativ gut geeignet!

      Zusätzlich wäre auch noch eine Möglichkeit, den der Bevölkerung bereits fix versprochenen Teich bei der Patscherkofelbahn für diesen Modellbetrieb zu öffnen.

      Sogar einige Becken des Tivoli-Freibads würden in Zeiten ohne Schwimmer eine Möglichkeit bieten.
      Mir ist klar, dass in diese Richtungen noch nicht geplant und gedacht wurde. Meine Vorschläge gehen auch definitiv über das Campagne-Areal hinaus.

      Argumente und Vorschläge:
      Einen besonderen Anreiz müssten eigentlich die Tatsachen bieten, dass gerade dieses Hobby eine generationen-übergreifende Verbindung von Personen aller Altersgruppen von 12 bis 120 Jahren bringt und (bei entsprechend guter baulicher Ausführung des Geländes) auch von Personen mit speziellen Anforderungen vollwertig in inklusiver Gemeinschaft mit Gleichgesinnten betrieben werden kann.
      Die Minimal-Anforderung an die Wassertiefe für Modell-Segelboote mit Kiel liegt übrigens bei der wohl kleinsten internationalen Segel-Wettkampfklasse („Micro Magic“) bei mindestens 20 cm (normaler rechnerischer Tiefgang ca 17 cm). Das ist allerdings angesichts zu erwartender natürlicher Wasserstands-Schwankungen und möglichen Wellengangs schon extrem knapp bemessen und sollte möglichst nicht das Normal-Maß für einen Modellschiffe-Teich sein. S. dazu mehr unten; andere Wettbewerbs-Klassen haben da schon andere Maße, aber immer noch besser ein seichter Teich als gar keiner…
      Auch der Sportfaktor ist durchaus neben dem reinen "Spaßbetrieb“ gegeben: Zum Beispiel hat sich insbesondere in Deutschland, aber auch international, eine "Klassenvereinigung" für das kleine handliche ferngesteuerte Segelmodell "Micro Magic" mit einem Verband, eigenem Regelwerk und mit sportlichen Wettkämpfen etabliert (siehe Internet https://micromagic-rc-segeln.de/?page_id=382).
      Auch in anderen (größeren) Segelboot-Wettkampf-Klassen wurden bereits seit Jahren entsprechende internationale Reglements erstellt und es finden internationale Meisterschaften und Regatten mit entsprechendem Zustrom statt.
      Das Internet bietet genügend Anschauungsmaterial, zB in
      https://www.radiosailing.de/
      anerkannte Bootsklassen:
      https://www.radiosailing.de/klassen
      Internationale durch die ISAF anerkannte Klassen:
      zusätzliche national durch den DSV anerkannte Klassen:
      Weitere bisher nicht anerkannte Klassen
      • 2m Multihull Klasse
      • Mini-Cupper Klasse
      Ich „höre“ jetzt schon einige übliche Antworten einiger der dafür Verantwortlichen/Zuständigen:
      "Das geht nicht, das hat es noch nie gegeben, das ist zu kompliziert, das ist zu laut, das stinkt, das ist zu gefährlich, das kostet zu viel, das führt zu Missbrauch, Haftung und Nachbarschaftsstreit. Das interessiert nur eine Minderheit."
      Ich sage mal so als altgedienter Innsbrucker: Wenn eine Patscherkofelbahn und eine Hungerburgbahn und eine Regionalbahn in der nunmehr vorliegenden Form auf unsere Allgemein-Kosten gebaut wurden, ist es bei auch nur etwas gutem Willen auch machbar, für die von mir angesprochene harmlose Freizeitbeschäftigung eine entsprechende Möglichkeit zu bieten.

      Und zur derzeitigen angeblichen Minderheit: Wenn ein attraktives Angebot und eine Möglichkeit da sind, gibt es natürlich auch viel mehr Interessenten dafür, als ohne jegliche Betätigungsmöglichkeit. Das war bisher noch bei jeder Freizeit-Sportart in Innsbruck so.

      Wie immer: Wer eine Idee umbringen will, findet sofort jede Menge Hindernisse. Wer grundsätzlich positiv eingestellt ist, findet Lösungen für alle Probleme.
    • Dazu von mir einige Regelungs-Ansätze für einen nerven- und umweltschonenden Betrieb:
      Ich bin ganz Ihrer Meinung, dass die lauten, .. Modell-Verbrennungsmotoren und auch die hochfrequenten elektrischen Speedboat-Motoren mit in der Praxis nicht mehr zu beherrschenden Geschwindigkeiten im innerstädtischen bewohnten Bereich nicht tragbar sind.
      Ebenso ist eine gleichzeitige Nutzung des Modell-Areals durch badende/schwimmende Personen nicht anzustreben - im beiderseitigen Interesse...
      Dazu einige Regelungs-Ansätze (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
      Einschränkung der Schiffsmodelle („Schiffsmodelle“ sind hier definiert ohne Wasser-Flugmodelle und ohne Modell-Luftkissenfahrzeuge) auf solche jedenfalls ohne Verbrennungsmotor.
      Also auf reine Segelboote und zusätzlich auf solche motorisierte Segel-, Elektro- und Dampf-Modellschiffe, die von ihrer Motorisierung her maximal xy km/h erreichen können--ein geschätzter maximaler km/h-Wert: zB 15 km/h?-Das wäre ca vierfache Fußgängergeschwindigkeit.
      Die mit viel Aufwand als Hingucker liebevoll gestalteten Dampf-Modellschiffe wären mE im Rahmen der Geschwindigkeitsgrenze auch noch gut tragbar. Ich denke da zB an nachgebaute klassische Raddampfer uä.
      Bei diesen niedrigen Geschwindigkeiten scheinen allfällige Kollisionen und auch die Lärmentwicklung der Elektromotoren und Dampfmaschinen harmlos.
      Die Segelboote fahren ja ohnehin lautlos bzw. haben maximal nur einen elektrischen "Flautenschieber" für Notfälle eingebaut.

      Haftpflicht-Versicherungsschutz ist mE automatisch gegeben:
      Die in der österreichischen Haushaltsversicherung enthaltene Privathaftpflichtversicherung für die ganze Familie hat in den EHVB Abschnitt B Ziff. 16. und 17. jeweils in Pkt. 1.8 für Schiffsmodelle keinerlei Deckungseinschränkungen auf bestimmte Gewichte, Längen oder Geschwindigkeiten vorgesehen (im Gegensatz zur Fluggewichtsgrenze von 5 kg bei motorisch angetriebenen Flugmodellen laut P. 1.9 aaO).
      Wenn das Hobby als Mitglied eines entsprechenden Modellbau-Vereins ausgeübt wird, greift in der Regel auch die Vereins-Haftpflichtversicherung zusätzlich.

      Die gleichzeitige Nutzung des Modell-Areals durch badende/schwimmende Personen ist jedenfalls zu vermeiden.
      Das kann erreicht werden zB durch eine bauliche Abtrennung (zB Modell-Teich im Campagne-Areal).

      Ebenso sind möglich:
      eine Vorrangregelung: Wenn und so lange sich Personen im Wasser aufhalten, sind die Schiffsmodelle ohne schuldhafte Verzögerung im Rahmen der technischen Möglichkeiten (Windverhältnisse) aus dem Wasser zu nehmen. Damit kann der Modellbetrieb immer dann stattfinden, wenn es den Badelustigen zu kalt/windig ist, und das Gewässer ohnehin ungenutzt ist.--Das ist erfahrungsgemäß in unseren Breiten ein so ausgedehnter Zeitraum, dass den Modell-Kapitänen sicher noch immer genug Gelegenheit bleibt.

      eine jahreszeitliche Regelung (evtl in Kombination mit der Vorrangregelung):
      Beim Baggersee oder sonstigen Badeteichen wäre dann der Modell-Betrieb außerhalb der für den Badebetrieb vorgesehenen Monate und außerhalb der Vereisungszeit möglich (evtl. in Kombination mit der obigen Vorrangregelung für allfällige temperaturmäßige Ausreißer?).

      Bei Anlegen eines kleineren künstlichen Gewässers (zB in der Campagne-Siedlung oder einem der anderen Neubauprojekte in Innsbruck) könnte der Modell-Betrieb ohnehin durch winterliches Trockenlegen bzw. durch Umwandlung in einen sicher begeistert aufgenommenen saisonalen Eislaufplatz zeitlich „geregelt“ werden.

      Hinsichtlich von Schwimmvögeln erscheint kein besonderer Handlungsbedarf gegeben. Wenn sich die Tiere wirklich belästigt fühlen sollten, ist erfahrungsgemäß wohl eher von einer Beschädigung der kostbaren Schiffsmodelle auszugehen, sodass sich die Modell-Skipper bereits aus eigenem Interesse tunlichst von den Tieren fernhalten werden...
    • Gedanken zur baulichen Ausführung:
      Ein barrierefreier Zugang erscheint sehr erstrebenswert, um ein inklusives Miteinander zu ermöglichen.
      Eine Art kleiner Mole mit genug Tiefgang zum "Inswassersetzen" und "Herausholen" ist ebenfalls anzustreben.
      Bitte keine Erhebungen in der Mitte, da dort Schiffe unerreichbar stranden können. Bitte auch keine allzu flachen Ufer, da dort die Kielschiffe weit drinnen im Wasser schon hängen bleiben, was eine Platzverschwendung wäre.
      Zur Veranstaltung von Segel-Regatten bzw. zum Trainieren der diesbezüglichen sportlichen Segel- und Fernsteuerfähigkeiten wäre die fixe Verankerung von entsprechenden „Bojen“ eine zweckmäßige Ausstattung.
      Ein Pflanzen-Bewuchs ist nicht erstrebenswert. Er erschwert das Bergen von abgetriebenen Schiffen. In diesem Zusammenhang: Erstrebenswert ist ein allseitiger Zugang zum Uferbereich zum Aufnehmen von abgetriebenen Schiffen.
      Schwimmende Wasserpflanzen an der Oberfläche oder knapp darunter führen zum Verwickeln der Schiffsschrauben und zum Verheddern der Segler-Kiele, sind also bitte möglichst zu vermeiden.
      Wassertiefe:
      Die motorisierten Modellschiffe haben normal ohnehin einen recht geringen Tiefgang.
      Bei den Segelbooten mit Kiel sind die oben erwähnten 20 cm der Micro Magic nur der absolute Minimalwert und sollten nach Möglichkeit jedenfalls überschritten werden.
      Zur groben Orientierung:
      Internationale Wettkampfboote wie die IOM haben laut Internet einen Tiefgang von 42 cm, die Klasse Marblehead hat 66 cm und die Klasse Ten Rater hat 70 cm Tiefgang.
      Mit mindestens 1 Meter Wassertiefe (bis zur Mole und bis zum Rand) wären wohl wahrscheinlich alle gängigen Wettkampf-Klassen abgedeckt. Aber realistischer Weise müsste man bei uns wohl sehr froh sein, wenn zB 80-90 cm zur Verfügung stehen würden. Sogar weniger wäre immerhin besser als gar nichts...
      Fläche:
      Je mehr, desto besser natürlich. Bitte nicht nur eine schmale Rinne, weil Segelboote nicht direkt gegen den Wind fahren können und immer eine gewisse Fahrtstrecke zum Wenden brauchen. Daher sollte eine möglichst runde Form ohne "Blinddarm" und ohne spitze Ecken zum "Festsitzen" angestrebt werden.


      Vorstellbar wäre auch folgendes Szenario:
      Im Campagne-Areal und anderen Neubauprojekten werden flachere Becken mit Winternutzung als Eislaufplatz mit ca 60 cm Mindest-Tiefe für die kleineren Boote im Nahbereich errichtet. Ich bin sicher, dass sich hier innerhalb kurzer Zeit eine bunt gemischte Modellbau-Gemeinde zusammenfinden wird.

      Ergänzung dazu:
      Der ohnehin schon bestehende Baggersee und der Teich bei der Patscherkofelbahn
      stehen in der eisfreien Zeit zusätzlich zur Verfügung, wenn niemand im Wasser ist (also geschätzt ca 70 Prozent der Zeit...).
      Das wäre eine besonders billige und verlockende Lösung, da der Innsbrucker Baggersee bereits jetzt schon fast alle angestrebten Möglichkeiten anbietet: Der Baggersee hat sogar eine "Mole" und auch Slalom-Bojen (Für Regatten wäre ein Dreiecks-Kurs nötig.). Einziger Wermutstropfen beim Baggersee wäre die Absperrung mit einer Schwimmleine am Nordufer, die ohne Flautenschieber evtl. zu unfreiwilligem Schwimmeinsatz führen könnte, wenn ein (Segel-)Boot sich dort verheddert...

      Hinsichtlich der Frage nach einer zahlenmäßig starken Lobby für meine Anregungen bzw. nach einer bereits bestehenden Körperschaft (Verein) gestatten Sie mir bitte folgende Überlegungen:
      Eine Massenbewegung ist ohne „Spielfläche“ nicht zu starten. Die Anzahl der Ausübenden wird sich ohnehin nach den örtlichen und klimatischen Gegebenheiten (Eiszeiten…) richten müssen.
      Eine Vereinsgründung vorab, ohne irgendwo ein entsprechendes Areal zur Ausübung des Hobbies auch nur ansatzweise anbieten zu können, ist wohl nicht wirklich sinnvoll.
      Ich bin aber überzeugt, dass, wie in Deutschland, sehr schnell entsprechende Vereine und Verbände entstehen werden, wenn es eine fixe Zusage für die (allenfalls reglementierte) Benützung zB des Baggersees gibt, und diese Benützung zB nur für Vereinsmitglieder offen steht.

      Wie man im deutschen Raum gut sehen kann, gibt es bei vorhandenen Möglichkeiten zur Ausübung eine Vielzahl von aktiven Vereinen, die dann erfahrungsgemäß recht bald auch in den einzelnen internationalen Bootsklassen sportliche Veranstaltungen wie Meisterschaften und Regatten sowie gesellige Vorführungen veranstalten. Die beste Werbung für insbesondere dieses Hobby und einen etwaigen Verein ist das Fahren mit den Booten am Gewässer. Wer würde nicht dabei stehen bleiben, Anteil am Fahrbetrieb nehmen und dann selbst einsteigen ins Geschehen?

      Es könnte dann – am besten gekoppelt mit einem zweckentsprechenden Angebot (vielleicht zB mit „Hafenmole“, verankerten Regattabojen, Lagerraum für Utensilien und „Rettungsboot“ etc) - sicher auch über eine (bitte angemessene!!) Benützungsgebühr/Jahresgebühr gesprochen werden--entweder für Vereine insgesamt oder auch (per Automat?) pro Person und Tag wie bei den Badegästen und bei der Parkgebühr. Damit wären dann sogar in den Zeiten ohne Badebetrieb kleinere Einnahmen für ein ansonsten geldmäßig völlig brach liegendes Areal erreichbar.

      Vielleicht erkennen also einige Entscheidungsträger doch genügend Potential darin, für ein leises, harmloses, generationen-übergreifendes und auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zugängliches Hobby eine gute geregelte Möglichkeit anzubieten. Ich denke mal, für die kleinen öffentlichen Eislaufplätze und für die Bebauung des Baggersees hat es auch keine vorherigen Lobbying-Vereine gebraucht, sondern nur die grundlegende Idee.

      Mit freundlichen Grüßen und mit Dank für Ihre Befassung mit dem Vorschlag
      Richard
    • :resp: :resp: :resp: Richard,

      so krass und explizit hat das hier wohl noch niemand rübergebracht :) Scheint mir aber der österreich'schen Mentalität zu schulden!

      Viel Erfolg, wir drücken die Daumen!!! :bd:
      MfG, Ernst
      (Moderator)

      Das Vorteilhafte an Standmodellen ist, dass sie selten absaufen...

      IG-Yachtmodellbau seit 1996

      Under Construction: Wider 32 in 1:10 - diverse Sunseeker-Yachten - und das Dauerthema bei mir: Riva Aquariva 33' Variationen :bd:

      MFC Ikarus Kempten - Modellfliegen auf 895,2m Starthöhe :)
    • kkkkkk. oder heißt das auf Deutsch LOL? Jedenfalls amüsier ich mich. Ich bezweifle aber, dass sich viele Österreicher mit dieser Mentalität voll identifizieren. Normal sind wir ja eher auf Laissez faire-Kurs. Aber, wenn wir mal was gern haben wollen...
      Allzu oft möchte ich das aber nicht konzipieren. Und ich habe auch vor, den Text bzw. Bausteine davon mehrfach zu verwenden, wenn es nötig werden sollte. ZB evtl Weiterleitung an alle Innsbrucker Parteienvertreter, die sich ja vor kurzem in ihren schriftlichen Beiträgen für eine Freigabe von öffentlichem Raum für die InnsbruckerInnen stark gemacht haben. Immerhin ist ja die Stadt (also eigentlich wir BürgerInnen) Eigentümerin des Baggersees.
      Danke für die Solidarität. Ansprechpartner ist immerhin eine Behörde. Die neigt erfahrungsgemäß dazu, wie ein Wassertropfen auszuweichen, wenn es geht. Daher habe ich mal gleich eine volle Breitseite abgefeuert, um eine umfassende Beleuchtung des Themas anzustiefeln (den ersten Teil hatte ich schon vorrätig von einer anderen Stelle).. Wie gesagt, ich erwarte keine allzu schnelle euphorische Zustimmung mit den Worten "Ja natürlich, vielen Dank, so was wollten wir ja selbst schon lange!"
      Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut.
      HG Richard
    • kkkk Email ist da offenbar besser. Merke: Das Internet vergisst nichts! Nach einiger Zeit schickt man halt das Ganze nochmals mit Email. Und dann nochmals. Und dann....Und das SOLL eine Drohung sein. kkkk
      Aber im Ernst: Ich denke, dass man sich auch in deutschen Behördenkreisen durchaus fair mit den den staatsbürgerlichen Anliegen und Sorgen befassen kann. Wenn du ganz großes Glück hast, ist der Sachbearbeiter selbst Modellschiffkapitän--oder erinnert sich wenigstens noch an seine Kindheit. HG Richard
    • Hallo RIchard,du hast dich ja mächtig ins Zeug gelegt mit der Stadt!
      Grundsätzlich würde ich gar nicht über Definitionen über "Sportausübung" diskutieren. DIes wäre nur erforderlich, wenn tatsächlich Rennsportveranstaltungen mit Modellschiffen oder ein Schaufahren veranstaltet werden sollen. Dann wird man dies unter Reglungen der Sportausübung oder dem Veranstaltungsrecht subsumieren.
      Wenn wir nur mit langsamen "Skale" Modellbooten am See eine Runde drehen wollen, hat das primär nichts mit Sport zu tun, sondern einfach Freizeitgestaltung, Hobby. Ich weiß, das darf man ja als Modellbauhobbyist nicht in den Mund nehmen, aber für die meisten Leute sind unsere Schiffe, Flugzeuge, Autos Spielzeuge. Eh klar, nicht im Sinne der Begleitunterlagen oder der EU-Spielzeugverordnung, aber im normalen Sprachgebrauch. Wenns damit leichter geht eine Ausnahme zu erreichen, dann betreiben wir eben ein Spielzeug.

      Zur Rechtsgrundlage: meines Erachten einerseits das Hausrecht des Eigentümers
      Hier stellt sich dann aber die Frage der Zuständigkeit die Modellbootfrage zu entscheiden. Betreiber der Badeanlagen in Innsbruck ist die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB). Diese hat mit der Stadt Innsbruck die Art des Badebetriebes laut Punkt 1 der Badeordnung mit der Stadt so vereinbart. Die Benützungordnung hat die IKB erlassen. Stadt Innsbruck und TIWAG (Landes EVU) sind 50% Eigentümer wobei die Stadt mit 1 Aktie die Mehrheit hat. So gesehen wäre dann eigentlich die IKB Ansprechpartnerin.

      Punkt I der Innsbrucker Badeordnung ist interessant: "...den Baggersee Roßau an Badetagen als Badeanlage und außerhalb dieser Zeit als öffentliche Freifläche zu betreiben."

      An Badetagen während des Badebetriebs schließt sich das Fahren mit Modellbooten selbst verständlich aus SIcherheitsgründen aus. Hier wird niemand etwas ändern. Auch wird der Betrieb von Modellbooten in einer Badeanlage sicher nie gestattet.
      Außerhalb dieser Zeit ist es aber eine öffentliche Freifläche! Aus Haftungsgründen wird hier der Badebetrieb sogar untersagt sein! Und damit wäre der Weg frei ausnahmsweise den Betrieb zu gestatten.
      Formulierungsvorschlag: "Außerhalb des Badebtriebes ist der Betrieb von Modellbooten bis zu einer Größe von...(?) gestattet. Als Motorisierung sind nur Elektromotore oder Segelantrieb gestattet. Eine Fahrgeschwindigkeit von maximal 15 km/h (??) darf nicht überschritten werden."

      Denkbar wäre es ja den Betrieb ausnahmsweise nur Vereinsmitgliedern eines Modellbauvereines zu gestatten. Dann hat dies sogar einen rechtlichen Rahmen im Sinne des Vereinsgesetzes. Man müsste dann eben einen Verein gründen.
    • Übrigens Richard - zu den Kühtaier Seen:
      der oberste See (Bild 1) ist der FInstertaler Stausee auf 2300 m Seehöhe, darunter bei der 3-Seenhütte im Skigebiet Kühtai liegen die 3 Plederlesseen und ganz unten der Hirschebensee (Bild 2). Hab ich mal bei einer kleinen Wanderung fotografiert. Vom Parkplatz mit Boot und Fernsteuerung auf einem Bergpfad 400 Höhenmeter raufsteigen - naja so sportlich bin ich nicht mehr. :bhi:

      Speichersee Finstertal.jpg Hirschebensee.jpg Dsc02507.jpg

      Jetzt sind mir noch ein paar Seen eingefallen. Die Rheintalerseen bei Kramsach - der erste ist der Krummsee - leider abgesperrt, weil der Eigentümer mit der Gemeinde Problem macht.
      Zum Rheintalersee (Bild 3) müsste man aber ganz am Anfang vom Parkplatz aus leicht hinkommen (der Weg im HIntergrund).
    • Hallo, Reinhard!
      Danke für deine fundierten Gedanken und deine Muster-Formulierung. Ich werde sie mal zu meinen Unterlagen nehmen. Ist mE immer gut, wenn man schon mit Formulierungs-Vorschlägen aufwarten kann.

      Die Sache mit dem Sport kam ja eigentlich eh nur auf, weil sich das Sportstättenressort im Zweifel über seine Zuständigkeit befindet. Wäre doch schön, wenn die Stadt für uns eine richtige "Sportstätte" bauen würde (Weihnachten ist nicht mehr so weit). Natürlich lasse ich mich auch gern einen Hobbyisten schimpfen, wenn ich dann vom Hobbystättenressort eine passende Regelung bekomme. Bei der Stadt habe ich zur Streuung ganz verschiedene Optionen und Locations angesprochen. Evtl. bleibt ja irgendeine im Netz hängen, weil sie ihr Budget für Sportstätten noch nicht ganz aufgebraucht haben? Scherz lass nach..

      Baggersee: Die Einbindung der IKB (als zuständige Besitzerin und eigentliche Verfasserin der Benützungsregelung) wäre dann eine 2. Schiene, in dem Fall halt nur für den Baggersee --der sich aber eh als absoluter Wunschkandidat mit allen Vorteilen herauskristallisiert hat--von Toiletten über Größe, Form, Nähe, Gastroeinrichtung, Parkplatz, Busverbindung bis hin zum Uferzugang mit Stufen oder Schwimmsteg. Gewichtigstes Argument könnte sein, dass es hier gar nichts kostet, weil eigentlich alles schon da ist- außer der Bewilligung.
      Ich lasse dzt halt einmal die Stadt antworten, evtl. geht das ja auch einen politischen Weg.

      Seen: Ich hatte im Kühtai eh den nächsten, am niedersten über der Passhöhe liegenden, See im Auge. kkkkkk Nach deiner Beschreibung müsste das der Hirschebensee sein. Ich muss in einer Wanderkarte nachschauen, ob ich mich richtig erinnere. Diese kleine Wanderung im Hochgebirge kann ja einen Tiroler nicht wirklich abschrecken. kkkkkk
      Die (inzwischen doch recht vielen) Seen werde ich in einer eigenen Aufstellung mit Zusatzkommentaren zusammenfassen, damit wir evtl. mal eine Übersicht bekommen.
      Ja, den Reintalersee habe ich ganz vergessen, da schwimmt aber glaublich ein dichter Teppich von Wasserpest relativ nahe unter der Oberfläche---Segler mit längerem Kiel könnten sich da verfangen. Aber das wäre evtl auch noch auszukundschaften, gleich wie die sicher auch gegebenen Benützungsregelungen. Ich fürchte, da werden Anglerkarten ausgegeben... Irgendein Eigentümer-Streit ist glaublich auch hier im Laufen, weil diesen Sommer die Ostbucht nur mehr für den einen von den 2 Campingplätzen zum Baden/Liegen zugänglich war.
      Dafür ist mir der aufgestaute Inn bei Kufstein in den Sinn gekommen. Da wäre aber natürlich fatal, wenn man ans andere Ufer müsste... Der dürfte also auch nicht ganz optimal sein. So, wie ich mir auch den Brennersee jetzt nicht vorstellen kann, obwohl ich ihn unter dem Gesichtspunkt noch nie betrachtet habe. Irgendwo werden wir dann auch mal eine Fahrtzeitgrenze einziehen müssen, sonst landen wir noch am Gardasee.
      HG Richard
    • Neu

      Ich habe jetzt ein paar Infos aus relativ gut informierter Quelle zum Baggersee in Innsbruck.
      Vor einiger Zeit wurden der Betrieb von Modellbooten außerhalb des Badebetriebes geduldet. Viel genutzt wurde der See ja für Modellzwecke nicht. Leider haben dann einige Rennbootfahrer die Enten mit ihren Booten gejagt. Da hat der Betreiber dann eben alle Modellboote vom Badesee verbannt. Klingt plausibel!
      Ist eben leider so wie oft - durch die Idiotie einiger weniger, müssen alle darunter leiden.
    • Neu

      Im Blog wurde vor kurzem der Wildsee bei Seefeld angesprochen. Heute habe ich im Rahmen eines Herbstspaziergangs mit Familie mal den See als Fahrgewässer begutachtet. Auf beiden Seiten des Sees gibt es (gebührenpflichtige) Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Sees. Der Zugang zum See ist auch außerhalb der beiden Freibäder möglich. Außerhalb der Badesasion ist seit neuesten der Zugang zum Seefelder Schwimmbad vom Spazierweg aus offen. Ob das Fahren mit Modellbooten erlaubt ist, weiß ich nicht, jedenfalls sind nirgends Verbotsschilder angebracht. Theoretisch müsste man hier sehr gut mit langsamen Modellbooten fahren können.

      Hier ein paar Eindrücke vom See.
      IMG_20201025_120908.jpg IMG_20201025_121324.jpg IMG_20201025_121702.jpg
      Ufer auf Seefelder Seite direkt vor dem großen Parkplatz Seefelder Schwimmbad

      IMG_20201025_125408.jpg IMG_20201025_123104.jpg
      gegenüberliegendes Ufer, auch hier ca. 50m zu einem Waldparkplatz ein kleiner Weiher im Wald in der Nähe des Wildsees
    • Neu

      Ist zwar nicht direkt bei Innsbruck, aber hat jemand von euch Informationen zu dem Speichersee in Bergwang?
      Das Hotel Edelweiß wirbt explizit mit Modellsport für ihre Gäste (Flugplatz, Schneekanonen-Speichersee, möglicherweise nur für Gäste)
      In Fahrt: Dulcibella "Paddy", Robbe Double Dragon, Robbe Atlantis "Mistral" ----- In Pflege: die Küken der BrushlessEnte
      Weisheiten des Dekans: "Der Tiefgang sollte generell nicht größer sein als die Seitenhöhe."
      Google-Map Modellgewässer
    • Neu

      Die dort gezeigten Fotos sind am Heiterwanger See entstanden, zumindest das Kleinere mit dem Bootschuppen. Das Gelände gehört zum Hotel Fischer am See, wo ich öfters zum Kaffeetrinken bin. Ich könnte mir vorstellen, dass man dort gelegentlich auch langsamere Objekte fahren lassen darf. Eventuell mal an der Hotelrezeption anfragen.
      MfG, Ernst
      (Moderator)

      Das Vorteilhafte an Standmodellen ist, dass sie selten absaufen...

      IG-Yachtmodellbau seit 1996

      Under Construction: Wider 32 in 1:10 - diverse Sunseeker-Yachten - und das Dauerthema bei mir: Riva Aquariva 33' Variationen :bd:

      MFC Ikarus Kempten - Modellfliegen auf 895,2m Starthöhe :)
    • Neu

      Danke für eure vielfältigen Bemühungen zum Thema! Das sind ja ganz verschiedene Facetten.
      Die Liste wird dann doch einiges an Zeit benötigen, weil ich die Infos aus den verschiedenen Beiträgen zusammenstückeln muss. Aber ich glaube, dass es sich lohnt, die einzelnen Gewässer mit ihren Infos alle konzentriert auf einen Fleck zusammenzufassen.
      Ich jedenfalls kann nur einen Überblick gewinnen, wenn ich die Dinger alle nahe beisammen sehe.
      Natürlich werde ich dann auch versuchen, jeweils die neuesten Infos dazuzufügen.

      Zu den Entenjägern am Baggersee: Ja, schade. Ich weiß schon, dass es verlockend ist, auf die Kleineren loszugehen mit dem Boot. Bei einem Schwan überlegen wohl die meisten... Mit Seglern auch bei Enten wohl eher schwer möglich...
      Derartige Übergriffe vermute ich allerdings (fest an das Gute glauben wollend) als Einzelfälle bei Nichtbastlern, Einzelpersonen mit übermotorisierten (gekauften) Speedbooten, evtl. unbeaufsichtigten Kindern, Bildungsfernen und generell außerhalb der Forumsmitglieder und außerhalb einer jeden Vereinigung von Modellskippern angesiedelt. Evtl dem Sohnemann zu imponieren...
      Diese Erfahrung spräche natürlich dann entgegen einer generellen Bewilligung für eine Forderung der Stadt nach Regeln und einschränkend nach einem Verein, der dann auch solche Auswüchse im eigenen Interesse möglichst verhindern müsste. Wenn es nicht ohne Verein gehen sollte: Eine Vereinsgründung könnte ich ohne Probleme selbst machen, 2 Personen sind dann das Personen-Minimum. Dann wäre natürlich auch wieder eine Vereinszugehörigkeit nötig zum Fahren... Aber vielleicht geht das ja wirklich in Zeiten wie diesen nicht anders...Schade.
      Hinsichtlich der Wasservögel gibt es ja zB am Baggersee riesige Schilder, dass man sie nicht füttern darf--Das Verbot wird dann doch immer wieder von Einzelnen übertreten, ohne, dass jetzt deshalb alle Menschen ausgesperrt würden. Will sagen: Man muss nicht unbedingt immer wegen der Verfehlungen Einzelner gleich alle raussperren.
      Danke für die Info. Dann bin ich wenigstens vorgewarnt, dass es so was mal gegeben hat, und kann mir schon Lösungen überlegen.
      HG Richard