Baubericht Lotsenboot Schilksee (ähnlich Pilot aeronaut)

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    • Hallo zusammen,

      da ich mich auch gerade am Rumpfbau betätige, habe ich mich gefragt, ob der Einbau eines Querstromruders wie bei Bauer erhältlich, überhaupt notwendig ist.

      bauer-modelle.com/epages/Bauer…e46269592/Products/702025

      Gruß Gerd
      In der Werft: WSP "HE4" im Maßstab 1:20
      In der Werft: DGzRS "Theodor Storm" im Maßstab 1:20
      In der Werft: DGzRS "Ernst Meier Hedde" im Maßstab 1:20
      In der Planungsphase: Zollboot "Bremen" im Maßstab 1:20
      Im Werftmuseum: Graupner B-24
    • Hallo,
      beim Doppelantrieb braucht man meiner Erfahrung nach kein Bugstrahlruder um präzise fahren zu können. Die Antrieb müssen jedoch getrennt ansteuerbar sein und die Fernsteuerung sollte über Mischer verfügen.
      Mein Schubschiff mit Leichter, meine Norderney und mein SRK drehen alle auf dem Teller.

      viele Grüße
      Edgar
    • So.

      Rumpf ist zu, Ständer gebaut.
      Darüber hinaus habe ich den kompletten Rumpf innen mit verdünntem wasserfesten Weisleim 2 mal ausgestrichen. Alt bewährt und immer noch gut.

      Das Bugstrahlruder braucht’s normalerweise nicht. Soll auch nicht beigemischt werden.
      Ist schlicht einfach und ergreifend ne Spielerei weil ich Bock drauf habe.

      Regler kommen zwei rein, ob ich sie über nen Mischer laufen lasse oder nicht, weiß ich noch nicht, ist ja auch kein Hexenwerk das nachträglich um zu stecken.

      Morgen kommen die Stützen runter und das Deck drauf.

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      Gruß Thomas

      Mitglied im SMC Fulda e.V.
      An der PierIm Dock
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      Barkasse "Gerlinde"Damen FCS 2710
      Springer Tug "Elefant"Lotsenboot Schilksee (Pilot)
      Fahrgastschiff „Stadt Schlüchtern“Katja (pausiert)
      San Diego (pausiert)
    • Hallo Thomas,

      ist es für Dich schon o.k., wenn ich meine Fragen die ich habe in deinem Beitrag stelle? Ich mach vielleicht auch noch einen Baubericht zu einem späteren Zeitpunkt auf, dass wird aber noch dauern.

      Gruß Gerd
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    • Hallo Gerd.

      Ein weiterer Baubericht ist immer gerne gesehen ;)
      Natürlich kannst hier auch fragen stellen.

      Und weiter ging es.
      Motoren und Wellen mal probehalber montiert, jetzt kommt die Ausrichtung der Stevenrohre an die Reihe.
      Da ich bei der Bestellung der Wellenanlage nicht mitberechnet habe, dass ich die Großen Kupplungen einsetzten werde, waren die natürlich zu lang... also, Kugellager raus, und alles 2,5cm eingekürzt. Morgen kommt die Fixierung der Stevenrohre dran, dann wird alles mit Gewebeflies überzogen.

      Die Ruderservoaufnahme ist montiert, auch diese ist modifiziert, da mir die eigentliche Montage nicht so gefallen hat. Die Akkuplatte ist auch drin, und gegen meinen anfänglichen Gedaken nun doch auch mit einer Verschraubung montiert. Die Verlängerung dieser Platte werde ich separat anbringen, auch verschraubt, da ich denke, grade zum auf Linie legen könnte es vorteilhaft sein da drunter ggf. noch ein bisschen Ballast verteilen zu können.

      Hadern tue ich mit den Rudern... in der Anleitung des Originals steht, das die Ruderkoker ca. 1mm aus dem Rumpfboden rausstehen sollen, und die Ruder bleiben in Original Format, werden also an der Oberkante nicht abgeschrägt... so ist der Ruderausschlag aber wirklich stark limitiert... ich bin also am überlegen die Koker weiter raus zu drücken, oder alternativ die Ruder an der Oberkannte ab zu schrägen (derzeit favorisierte Wahl). Wie seht ihr das?

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      Gruß Thomas

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    • Hallo zusammen,

      Thomas, Danke für Deine Freigabe. :co:

      Ich hätte an alle die bereits Ihre Pilot fertig haben, eine Erfahrungsfrage zur Zuladung.

      >> Wie hoch sollte die maximale Zuladung (Motoren, Regler, Servos...) in Gramm sein, um eine vernünftige und originalgetreue Wasserlinie zu erhalten? <<

      Gruss Gerd
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    • Holzwurm0101 schrieb:

      ...also wenn ich das so mitverfolge bekommt man ja richtig Lust die Pilot nochmal zu beuen...
      dazu bräuchte ich aber die Teile als Planabzug bzw Kopie...dann könnte ich die Pilot in größer bauen....
      Hallo Jens,

      wie gehst Du mit einem Planabzug bzw. Kopie vor, um einen größeren Maßstab zu erhalten?

      Ich habe heute, den Motorspant der doch sehr instabil, bzw. wie wir Schwaben sagen "lommelig" ist, nochmals herausgetrennt um diesen gegen eine dickere und stabilere Variante auszutauschen. Die Vorlage zum Fräsen habe ich abgescannt, bzw. am Original nachgemessen und nachgezeichnet.

      Ich denke wenn ich dies bei allen Teilen auch so machen würde, kann man(n) diese DXF Files ohne Probleme hochskalieren. Lediglich die Verbindungsstellen müssten dann noch auf die neue Materialdicke angepasst werden.

      Wärst Du ähnlich vorgegangen?

      Gruß Gerd
      Dateien
      • IMG_3298.jpeg

        (79,59 kB, 12 mal heruntergeladen, zuletzt: )
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    • Hallo Zusammen.

      @DeMaster
      Gerne Gerd, solange es nicht ausufert ;)
      Und das vergrößern, naja, Man hätte ja einen Bezug, also theoretisch ein 1:1 Scan der Teile und dann um das gewünschte Maß hoch skalieren.

      @Holzwurm0101
      Das glaube ich dir gerne Jens
      Die Kleine macht wirklich Spaß, hätte ich so gar nicht gedacht.

      Der Bau ging natürlich auch weiter
      Den Spanten nochmal raus zu kloppen und dicker zu machen habe ich zwischenzeitlich auch schon überlegt. Habe mich jedoch jetzt endgültig dagegen entschieden und die gedruckte Verstärkung verklebt. Hierzu habe ich allerdings nochmal ein neues Teil gezeichnet. Dieses hat jetzt eine Aufnahme für 26,5mm O-Ringe (hitzebeständig) um die Vibrationen zu dämpfen. Was soll ich sagen, das Funktioniert wunderbar. Der Spant wird zusätzlich noch anlaminiert.
      Die Stevenrohre sind auch mit Stabilität eingeklebt.
      Jetzt hadere ich tatsächlich damit ob ich das Querstromruder just for fun einbaue, oder ob ich das doch sein lasse... :bad: Das Original hat es ja auch auch nicht...

      Das feine Glasgewebe habe ich auch schon hier liegen, bevor ich den Rumpf jedoch laminiere kommt erst einmal das Deck drauf.
      Befinden Rudern habe ich mich für schräg schreiben entschieden. Jetzt haben die Platz für ordentlich Ausschlag.
      Gruß Thomas

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    • Hallo zusammen,

      da bei Bauer Modelle die passenden Brushless Antriebe aktuell nicht verfügbar sind, und auch der baugleiche Krick Max Marine P285 / 750KV, nicht verfügbar ist, habe ich mal nach einer Alternative geschaut:

      shop.pichler.de/Brushless-Motor-PULSAR-P15-KV1000

      Ich würde diesen gerne mit folgendem Regler betreiben:

      shop.pichler.de/Brushless-Regl…-4D-vorwaerts-rueckwaerts

      Was denkt Ihr?

      - Passt der höhere KV Wert für die Pilot noch trotzdem?
      - Passt die Motor / Regler Kombi?

      Danke und Gruß
      Gerd
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    • Hallo Gerd.

      Das Thema habe ich für die zweite auch vor mir.
      Die von Aeronaut empfohlenen Bürsten habe ich bei durch die ersetzt: robbe Power 400/45
      Die sind auf den ersten blick sehr nahe an der Empfehlung und wird in Sachen Geschwindigkeit erst mal die Referenz werden um zu schauen wie das Fahrbild ist.
      Als Bestückung für Modell 2 habe ich mir an Hand der Werte der Bürsten diese hier raus geschaut: D-Power AL 28-09 980KV
      Als Regler diesen hier: D-Power WAVE 25A
      Das ganze Setup soll an 2S mit 30er 3-Blatt Standartschraube, oder 29er 2-Blatt Race schraube (beides Graupen K-Serie)
      Sind beim Motor "nur" 20KV weniger, und der Regler ist 5A stärker, da die preislich auch gleich sind, würde ich auf den stärkeren Regler gehen.
      Gruß Thomas

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      San Diego (pausiert)
    • Hallo Thomas + Gerd,

      wenn ihr mit dem Lotsenboot eine maßstäbliche Geschw. anstrebt, so benötigt ihr, ausgehend von diesem 16,8m - 33 t Original, welches mit 2 x 734 kW eine Geschw. von 20 kn erreicht, für euer 2,1 kg Modell in 1 : 25, ca. 2 x 47 W für 4 kn = 2,16 m/s.

      Angenommen ihr wählt einen 30er Prop mit H/D = 0,53 und eine Akkuspannung von 9,6 V ( = 3s LiFe ), und nehmen wir weiterhin einen Propellerschlupf s von ca. 0,3 , an so erhalten wir eine Propellerlastdrehzahl bei einer Propsteigung H von 16 mm zu:

      n = 2,16 m/s : 0,016 m : ( 1 - 0,3 ) = 192,86 U/s = 11.570 U/min.

      bei einem angenommenen AP des Bürstenmotors von ca. 0,85 x n0 ergibt sich die spezif. Leerlaufdrehzahl zu:

      ns = 11570 U/min : 0,85 : 9,6 V = 1.418 U/V

      und analog für BL-Motoren mit AP = 0,95 x n0:
      ns = 11570 U/min : 0,95 : 9,6 V = 1.268 U/V.

      Die Stromaufnahme der beiden Motoren bei max. Wirkungsgrad ( = 0,7 und 0,8 für BL ) sollte dann jeweils bei ca. I = 47 W : 9,6 V : 0,7 = 7 A, bzw. 6,1 A bei BL-Motoren liegen.

      Bei entsprechender Leichtbauweise kann man ca. 30% vom Ges.Gew. für die Akkus ansetzen. Das entspräche dann ca. 700g. Wählt man diese 3 Stück 320g LiFes mit 10 Ah und berücksichtigt eine 80%-Entladung, so kann man eine mind. Fahrzeit von ca. 34 ( BL = 40) min Dauervollgas erwarten.


      M.f.G. Jörg

      Nachtrag:
      Bei dem von Bauer-Modelle empfohlenen 750 U/V Motor und 35er Propeller mit einer Steigung von 31,5 mm,
      ergibt sich nach Umstellung der o.g. Gleichungen folgende Akkuspannung:

      U = n : ns = 2,16 m/s : 0,0315 m : ( 1 - 0,3 ) : 0,95 * 60 s/min : 750 U/V = 6.187 U/min : 750 U/V = 8,25 V
      Im Bau: Megayacht, Yachttender

      in Fahrt: Moonraker, Pegasus III, Andrea Gail

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Käptn Graubeer ()

    • Hallo Jörg,

      ich bin schwer beeindruckt was Du da kurz für Berechnungen raushaust. Wahnsinn.....
      Bauer Modelle gibt beim Einsatz von Brushless Motoren, 35er Drops vor.

      bauer-modelle.com/epages/Bauer…e46269592/Products/716003

      Kannst Du uns ggf. sagen welche Motoren / Regler wir dann letztendlich nehmen sollten?

      Danke und Gruß
      Gerd
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    • Hallo Gerd,

      wenn Platz für 35er Props ist, ändert sich die Berechnung oben entsprechend für die neue Steigung von 31,1 mm.

      Grundsätzlich den Prop-D und die Steigung immer so groß wie möglich wählen. Damit steigt der Propwirkungsgrad und die Drehzahl reduziert sich entsprechend. Gleichzeitig sinkt auch die Gefahr der Kavitation.

      Mit der neuen Steigung erhälst du natürlich auch neue spezif Drehzahlen für die Motoren.

      Wenn du überwiegend mit Vollgas fährst würde ich zu BL-Motoren raten. Diese sind erheblich leichter.
      Vorher mußt du aber noch die Akkuspannung wählen und in die o.g. Gleichungen einsetzen, falls du nicht die og. Akkuempfehlung übernehmen willst.

      M.f.G. Jörg
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    • Hallo Jörg.

      Vielen vielen Dank für deine Ausführung.
      Die LiFes müssen bei mir noch warten, ich habe recht viel an 2S und 3S Lipos hier liegen, die alle noch hervorragend im Pflegezustand sind, und ich erst mal diese nutzen möchte bis sie nicht mehr wollen. Selbstverständlich verstehe ich die Empfehlung der LiFes aus Sicherheitsgründen. Neuanschaffungen an Akkus werden auch alle Fälle LiFes werden.

      @DeMaster
      35er wird aber spannend. Wird mit 30ern schon kuschelig, bei mit ist bei 33er Feierabend.

      Des Weiteren ist auch das Querstromruder fertig. Leider ist mir das PLA ist feucht geworden... daher ist es nicht so glatt von der Aufschichtung, neues ist geordert. Die Motorklammer ist bereits neu gedruckt.
      Abgedichtet ist der Deckel mit einem 27x3mm O-Ring. Der Deckel hat eine Durchführung für die Welle und der Motor ist ebenfalls mit einem 10x1.5mm O-Ring gedichtet. Zwischen Deckel und Motor ist zudem noch ein zähes abbaubares Wellenfett. Der 4-Blatt Prop ist mit einer Madenschraube auf der Welle gesichert.

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      Der Motor ist ein Mabuchi FC280SA. Der macht an 2S ordentlich Schub und wir kein bisschen warm.
      Von der Konstruktion her kann ich bei Einsatz eines anderen Motors einfach einen anderen Deckel aufsetzen. Vieleicht nicht die schönste Lösung, aber funktioniert :fg: Und ich komme vernünftig an die Schrauben wenn’s verbaut ist.
      Gruß Thomas

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schneemann13 ()

    • Hallo zusammen,

      Da ich morgen den dickeren Motorspant fräsen werde, wollte ich mal Euch fragen ob die Abstandsmasse der Bohrungen zueinander, für die Befestigung des Motor immer gleich sind?
      Ich habe diese Maße vom originalen Spant übernommen.

      Danke und Gruß
      Gerd
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    • Das sind 16er und 19er Lochabstandpärchen (von Lochmitte zu Lochmitte)
      Da passen 400er Bürsten und auf alle Fälle 28er BL.
      Für 540er und 600er Motoren brauchst du 25mm Pärchen
      Für 35er BL braucht man 19er und 25er Pärchen je nach Typ, oder verschraubt eben nur mit 2 Schrauben.
      Gruß Thomas

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    • Schneemann13 schrieb:

      Das sind 16er und 19er Lochabstandpärchen (von Lochmitte zu Lochmitte)
      Da passen 400er Bürsten und auf alle Fälle 28er BL.
      Für 540er und 600er Motoren brauchst du 25mm Pärchen
      Für 35er BL braucht man 19er und 25er Pärchen je nach Typ, oder verschraubt eben nur mit 2 Schrauben.
      Hallo Thomas,

      Liege ich richtig, wenn ich meine das da immer M3 Gewinde in den Motoren drin sind?

      Gehe ich richtig in der Annahme, dass Du die von Dir beschriebene Einbuchtung für den 26,5er O–Ring direkt mittig eingebracht wurde?

      Danke und Gruß
      Gerd
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    • Hallo Gerd.

      Die 400 haben auch M2. Alle anderen die ich bisher hatte M3, daher habe ich auch die Löcher für die Schrauben immer in 3mm Ausführung.
      Ich habe meine auf M3 aufgedreht, aber Vorsicht mit den Spähnen...

      Ja, habe den O-Ring genau mittig um die zentrale Öffnung gelegt.
      Hier ein Bild von der neuen Motorträgerverstärkung.

      AC4DDCED-CFFA-4785-AFC9-CEB833F21100.jpeg

      Und hier ein Video vom Querstromruder.
      Video Querstromruder
      Denke für die kleine reichts
      Gruß Thomas

      Mitglied im SMC Fulda e.V.
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