Kleiner Flitzer

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    • Hallo zusammen,

      heute ging es wieder ein Stück weiter mit dem kleinen Flitzer; der Ausbau des Cockpits war dran. Dazu habe ich die Seitenteile verklebt und die Höhe für eine Auflage des Cockpitbodens ermittelt und selbige eingeklebt. Als der Cockpitboden selbst dran war, habe ich festgestellt, dass der Motor gerne noch 1-1,5cm nach vorne rutschen kann, um im Cockpit nicht so zu stören. Die ursprüngliche Einbaulage des Motors hatte sich aus der Länge der Welle ergeben, dafür nehme ich jetzt eine M2-Schubstange und kann die passende Länge zuschneiden.
      Natürlich bedeutet dies auch, dass ich den Cockpitboden jetzt neu machen muss, da der ursprüngliche Ausschnitt für den Motor jetzt zu groß ist. Aber das sollte schnell gemacht sein.
      Als letztes habe ich noch das Gestühl gebastelt. In dem Maßstab finde ich (Kunst-)Leder recht schwer zu vearbeiten, insbesondere an den Rundungen. Daher habe ich die Sessel aus Balsaholz gebastelt, ein wenig mit dem Dreml profiliert und dann mattweiß lackiert.
      Morgen geht es dann noch an den Technikeinbau, und dann benötige ich allmählich meine Leisten, um sinnvoll weiterarbeiten zu können; hoffen wir, dass sie bald eintreffen.

      Viele Grüße und :GN:
      Alexander
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    • Hallo zusammen,

      am Wochenende ist das Holz gekommen, und ich bin gleich fleißig geworden. ^^ Das Deck sowie der Deckel haben Einleger aus Birke und Red Zedern erhalten; im Cockpit habe ich einen kleinen Fussboden aus Ahorn mit schwarzen Einlegern verbaut. Damit die Einleger auf dem Deckel schön parallel werden, habe ich zunächst parallele Linien im Abstand von 5mm aufgezeichnet; so kann ich ständig kontrollieren, ob die Einleger richtig liegen. Verklebt habe ich alles mit Sekundenkleber. Im Cockpit habe ich dann noch einen kleinen Wellentunnel aus Balsa gezimmert, der Welle und Kupplung kaschieren soll.
      Der Deckel wird auch auch noch einen hellen Birkenrand erhalten, ich überlege aber noch, ob ich den am Deck oder am Deckel festkleben soll. Aus diesem Grund ist der Deckel auch noch nicht auf Maß geschliffen. Gibt es hier Meinunungen, was die bessere Lösung wäre?!?
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    • Eine Befestigung für das Servo habe ich dann gestern auch noch geschafft; da das Montagebrett noch Luft nach unten hat, konnte ich das Servo partiell versenken und so die Drehebene von Ruder und Servo angleichen.
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    • Als letztes ein kurzer Blick auf die Waage: Mit alles RC-Kompenenten sowie einem 2S/600 LiPo-Akku bin ich derzeit bei knapp unter 300g.
      Es kommt jetzt noch eine Windschutzscheibe sowie Farbe für die Lackierung des Decks dazu. Andererseits wird das Deck noch passend zugeschliffen, was wieder Gewicht reduzieren wird.
      Insgesamt sollte ich damit bei rund 300g landen, was für ein Modell dieser Größe ganz gut passt.
      Als nächstes stehen an:
      • Einbau der restlichen RC-Komponenten
      • Deck zurecht schleifen
      • Windschutzscheibe bauen
      • Lackieren
      So viel für heute, ich wünsche allen einen schönen Tag!! :thumbsup:

      Viele Grüße
      Alexander
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    • Hallo Alexander,

      Erstmal grosses Kompliment das sieht sehr gut aus, gratuliere! Da bin ich gespannt auf die nächsten Schritte.

      Was die Birkeneinfassung betrifft: ich würde schauen bei welchem Bauteil das Anbringen leichter von der Hand geht, ich schätze dass beim Deck das Ankleben gut funktioniert weil du ja Dank der Unterkonstruktion zwei Leimflächen hast (einmal Deckrand und einmal die Unterkonstruktion) ausserdem ist es gut geführt, beim Deckel müsstest du aufpassen dass nix rutscht
      Aber ich glaube es ist beides machbar und beides dürfte stabil ausfallen.

      Und noch ein Punkt für das Ankleben am Deck: Fluchtet es nicht ganz ist es einfacher den Deckel in Form zu schleifen als die Aussparung im Deck weil da ja die Unterkonstruktion im Wege steht
      Meine Projekte auf:
      modellteich.wixsite.com/ahoi
    • Hallo Alexander,
      Bin nur stiller Mitleser, aber was du hier gebaut hast ist klasse.
      Besonders gut finde ich, dass du mit wenigen Mitteln ein super Modell entworfen und gebaut hast. Hoffentlich lesen viele Schiffsmodellanfänger deinen Beitrag, die dann sehen, dass es auch ohne CAD, 3D-DRUCK und spezial Werkzeug möglich ist ein klasse Modell zu erstellen.

      Gruß Udo
    • Hallo zusammen,

      vielen Dank an Euch für das Lob; ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut! :D

      @Mahu90: Das Ankleben der Umrandung am Deck war auch mein Favorit; vielen Dank für Deine Einschätzung.

      @Udo: Das Tolle am Schiffsmodellbau finde ich die Bandbreite, mit der gebaut werden kann. Der eine findet sein Modell aus Obstkisten toll, der andere baut so etwas wie die Hedonist. Oder mit umfangreicher Technik. Und von Holz über ABS und GFK bis zum 3D-Druck gibt es vielfältige Materialien. Aber ebenbjeder so, wie er möchte. Und momentan gibt es einen riesigen 3D-Hype. Es ist unbenommen, dass damit ganz tolle Sachen realisiert werden können. Aber es geht wie Du sehr treffend festgestellt hast, auch mit Balsamesser und Feile. Eine ähnliche Diskussion gab es doch damals auch, als die ersten GFK-Rümpfe aufkamen; plötzlich waren Holzrümpfe nahezu verpönt. Aber das hat sich m.E. entspannt, und das wird vermutlich / hoffentlich auch mit dem 3D-Druck passieren.
      In diesem Sinne, lasst uns weiter schöne Schiffchen bauen und uns über die Vielfalt freuen!! :juhu:

      Ich wünsche allen einen schönen Tag!!

      Viele Grüße
      Alexander
    • Der_Kieler schrieb:

      Insgesamt sollte ich damit bei rund 300g landen, was für ein Modell dieser Größe ganz gut passt.
      Mal ganz dumme Frage: wie leitest du die 300g Modellgewicht ab? Hast du da Erfahrungswerte von anderen Modellen dieses Typs?
      Ich habe mein Boot heute nochmals mit 86g gewogen. Wenn ich das hochskaliere auf 30cm Länge, also Maßstab 1:20 auf 1:15 umrechne dann hätte ich 200g Budget.
      Die 86g würden auf das Vorbild "Sea Scout" 700kg ergeben. Ich habe keine Ahnung, ob meine 700kg passen... oder es egal ist und die Motorleistung "es schon richtet..."
      Stefan

      Modelle fahrbereit: T22, S130 (robbe), Bugsier 1 (2x), Örjan (14cm Schlepper)
      Baustellen: Griech. Fischerboot, Weselmann-Kümo, Minensucher 1943
    • Hallo Stefan,

      gute Frage!! :)
      Als ich das geschrieben hatte, war es ein rein subjektives Gefühl; man nimmt ein Modell in die Hand und hat den Eindruck, ob das Gewicht zur Größe passt oder nicht.
      Auf Deine Frage hin habe ich ein wenig herumgesucht und habe folgendes gefunden:
      • Peilboot Möwe von robbe; Länge 26 cm, Breite 10 cm, Verdrängung 300 g
      • Micro Eco von Hydro & Marine; Länge 26 cm, Breite 9,9 cm, Verdrängung nicht angegeben, soll aber mit 2S/1800 fahren, der ist ca. 100 g schwerer als ein 2S/600
      • Graupner Pollux und Anja liegen bei ca. 400 g, wobei es sich hier ja um einen ganz anderen Maßstab sowie um reine Verdränger handelt.
      Auch wenn das genau passende Modell in der Übersicht nicht dabei ist, würde ich weiterhin sagen, das Gewicht passt ganz gut. :thumbup: :D

      Viele Grüße
      Alexander
    • Hallo zusammen,
      gestern ging es wieder weiter mit dem Einpassen des Deckels. Nach kurzer Diskussion hier im Baubericht wollte ich die Umrandung am Rumpf anbringen. Beim Bau ist es letztlich dann doch anders gekommen. Zum einen sieht der Deckel mit Umrandung dran ziemlich schick aus. zum anderen war es die Gelegenheit, die Öffnung doch noch einen Tick zu vergrößern. Und da die Unterkontruktion, auf die der Deckel liegt, noch nicht verklebt war, ging das auch problemlos. Die Passung des Deckels hat bewußt noch etwas Luft, da ja sowohl im Rahmen als auch auf dem Deckel noch Farbe draufkommt. Außerdem soll der Deckel anschließend ohne Büchsenöffner aufgehen. ^^
      Die Löcher in der Unterkontruktion sollen kleine Magnete aufnehmen, mit denen der Deckel gehalten wird.

      Und weil sich die Werft so über den Auftrag gefreut hat, hat sie dem kleinen Flitzer auch noch eine Umrandung im Cockpitbereich spendiert. :fg:

      Letztlich war dies ein Probestück zum Biegen der Umrandung an den Rändern. Ich habe das Holz dazu für ca. 5 min im kochenden Wasser eingeweicht und anschließend vorsichtig um die Biegung herumgedrückt. Dann wurde die Leiste zum Trocknen mit Tesafilm fixiert und danach mit Sekundenkleber angeklebt.
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    • Als letztes habe ich gestern dann noch das Deck passend zugeschnitten und geschliffen. Hier habe ich wie geplant einen Rand bzw. Überstand des Decks über die Rumpfkante von 2mm realisiert. Das soll zum einen eine Art Scheuerleiste darstellen, zum anderen erhoffe ich mir damit, Spritzwasser ein wenig abhalten zu können.
      Damit kann ich nunmehr mit der Lackierung des Decks beginnen. Innen bzw. die Unterseite soll eine dünne Schicht Harz erhalten, damit das Deck noch gut verklebt werden kann; das Innere des Rumpfes soll ebenfalls mit Harz versiegelt werden. Die Oberseite wird einige Schichten Klarlack erhalten.

      Soviel für heute, viele Grüße
      Alexander
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Der_Kieler ()

    • Hallo zusammen,

      es gibt nicht sehr viel zum Herzeigen, wieder mal so ein Fall von viel Arbeit und wenig sichtbarem. Am Wochenende habe ich mich der Windschutzscheibe zu gewendet. Da ich unbedingt einmal probieren wollte, die Scheibe in einer Nut unterzubringen und so unschöne Klebeflecken zu vermeiden, habe ich kurzerhand die 3mm Red Zeder Leisten dazu auserkoren.
      Mit dem Dremel und einem feinen Fräser wurde zunächst testweise eine Nut eingerfräst. Die muss ja auch nicht tief sein, 1mm reicht durchaus. Das ging recht entspannt, also eine Form überlegt, aus kleinen Leistenstücke zusammengeklebt und verschliffen und (fast) fertig war die Scheibe. Allerdings sollte sie geneigt sein und der V-Form der Einleger vorne folgen, was dann doch "Fisselkram" beim Schleifen war.
      Momentan trocknen die lackierten Teile an dem eigens konstruierten Trockenbaum. :bhi2:
      Danach wird es schrittweise mit zusammenbauen, erneut lackieren, schleifen, erneut lackieren (?!?) weitergehen. Mal sehen, wie das am Ende funktioniert. ist auch Neuland für mich.
      Parallel haben Rumpf innen und das Deck ihre Harzschicht erhalten. Es geht also voran.

      Soviel für heute,
      viele Grüße
      Alexander
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    • Hallo Jörg,

      freut mich sehr, dass Dir mein kleiner Flitzer gefällt. :D Ein Plan zur kommerziellen Nutzung finde ich ein großes Lob, aber dafür fehlen mir doch ein wenig die Kenntnisse und Mittel. Aber ich kann gerne die wesentlichen Zeichungen einmal sauber erstellen und bemaßen, und anschließend in der Filebase hier zur Verfügung stellen. Da wird dann nicht jedes Teil gezeichnet sein, aber für einen halbwegs versierten Modellbauer sollte es dann kein Problem sein.

      Viele Grüße
      Alexander

      P.S. Hab mir mal Deine Homepage angesehen; sehr schicke Modelle!! :thumbup:
    • Hallo Alexander,

      vielen Dank! Soein kleiner Plan mit Spantenriss, Kiel und Deck wäre schon toll und sicher vollkommen ausreichend. Da ich noch einiges an Furnieren hier habe, wäre so ein kleiner Flitzer ein schönes kleines Projekt für zwischendurch. Was hast Du eigentlich an Akku und Motor geplant?

      Gruß
      Jörg
      Meine Homepage: Joerg´s Modellwerft
    • Hallo zusammen,

      das freut mich, dann werde ich gerne eine Zeichnung erstellen und hochladen. Ich hatte ja auch kurzzeitig überlegt, den kleinen Bauer-Jet einzubauen; vom Platz und von der Rumpfform her gesehen sollte das durchaus gehen. :fg:
      Vielleicht gibt es ja mal für zwischendurch den Kleinen Flitzer II. :pf:

      Für den Antrieb habe ich einen Speed 300 mit 6V vorgesehen. Als Akku habe noch einen 2S/600 LiPo herumliegen, mit dem ich zumindest anfangen würde. Je nach dem, wie alles bei der Probefahrt so passt, kann evt. auch ein größerer Akku rein.

      Gestern haben die Holzteile die erste Lackschicht erhalten; zwei Lackschichten werden mit Zwischenschliff noch draufkommen. Auf dem Bild kommt die Farbe allerdings ziemlich rot rüber; die Originale sind es nicht ganz so.

      Heute ist somit schleifen angesagt, und Zusammenbau der Windschutzscheibe.

      Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag!!
      Viele Grüße
      Alexander
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    • Hallo zusammen!! :wink:

      Heute ist doch unerwartet schnell die Lieferung von Modellbau-Regler.de eingetroffen. :fg:

      Ich war vor einigen Tagen zu der Erkenntnis gelangt, dass ein EUR 4,- Chinaregler nicht so ganz in den kleinen Flitzer passt, von der Betriebssicherheit mal ganz zu schweigen. Daher habe ich eine kleine Recherche zu kleinen Reglern gestartet, und bin zu folgenden Ergebnissen gekommen:
      • AS12 /6RW von Modellbau-Regler für EUR 20,- ohne Kabel
        Vorteile: Preis okay, sehr klein, feinfühlige Regelung (bekannt von anderen Reglern der Firma)
        Nachteil: kein BEC
      • Thor 15 LI von CTI für EUR 21,-
        Vorteile: Preis okay; sehr klein, hohe Belastbarkeit, BEC
        Nachteile: soll nicht so feinfühlig zu regeln sein
      • MFR1210 von Beier für EUR 30,-
        Vorteile: sehr klein, Belastbarkeit, BEC
        Nachteile: nicht der billigste, muss bei Überstrom oder Empfangsstörungen durch Akku abziehen resettet werden (gem. Betriebsanleitung)
      Insgesamt war ich mit meinen Treffern nicht so zufrieden, jeder hatte einen Nachteil, der für mich an und für sich ein NO Go war.
      Dann bin ich bei Modellbau-Regler auf den Volksregler Typ 0.5 aufmerksam geworden. Preis = EUR 20 -> okay. Klein. Belastbarkeit mit 6 A okay. Hat BEC. Und regelt feinfühlig. Also mal gleich zwei Stück bestellt, und ZACK waren sie heute schon da. Da musste ich mich natürlich gleich mal dran setzen, ich war ja doch gespannt, wie klein die Bauteile nun sind. Das ganze sah dann so aus:
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    • Die Anleitung ist wirklich sehr ausführlich mit Bauteilliste, Bestückungsplan, Baustufenfotos und natürlich einer Montagereihenfolge. Kann man kaum etwas falsch machen. Einzig die Widerstände habe ich mittels Messung identifiziert; die Beschriftung war mir dann doch zu klein. Nach ca. 30 min löten, messen und vergleichen war der Regler fertig. Das war jetzt nicht mein erster Regler, und auch mit SMD Bauteilen habe ich bereits gearbeitet. Ein wenig Erfahrung und Übung ist sicherlich hilfreich, aber prinzipiell für jeden, der mit dem Lötkolben umgehen kann (und den richtigen dafür hat), durchaus machbar.
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