Stromkontakt, aber nicht mit Stecker/Buchse bei Aufbauten

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    • Stromkontakt, aber nicht mit Stecker/Buchse bei Aufbauten

      Hallo zusammen

      Ich restauriere grad meine Weser und habe ca 6-7 verschiedene Funktionen im Bereich der Aufbauten, 2 Servo und ca 5 verschiedene Licht an/aus Funktionen (alle angeschlossen an Relais im Rumpf).
      Mind. für die Licht an/aus Funktionen überlege ich ein Art "statischer Schleifkontakt" der beim Aufsetzen der Aufbauten sogleich den Kontakt herstellt. Also ohne Stecker/Buchse.
      So zwei Bleche übereinander als Gedanke.

      Hat jemand so etwas schon mal probiert oder ähnliches im Einsatz mit praktischen Erfahrungen?

      Grüße aus Rostock
      Jan
      Löschkreuzer Weser in Restaurierung, Riva 2000 und Motoryacht Jaguar warten noch darauf.
    • Schau mal hier ist meine Lösung.
      Im Prinzip die selbe.
      CM/S Cap Trafalgar - ein Containerschiff im Maßstab 1:50

      Grüße
      Joachim
      Im Bau Containerschiff CM/S Cap Trafalgar im Maßstab 1:50

      Fertig gebaut: MSV Fennica, Eisbrecher Otso und Forenmodell 2015BN25. Alle Modelle im Maßstab 1:50

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    • Neodymmagnete als Kontakte.
      Hier die Profi-Variante:
      amazon.de/RAVIAD-Magnetisches-…kb05vdExvZ0NsaWNrPXRydWU=
      Geht aber auch mit Einzelmagneten.
      Gruß Achim

      HoTT Mx12 - Mx20 - Mc20 / Georg Breusing (Werftaufenthalt), Cap San Diego, Southampton Tug (gepimpt),
      Feuerwehrschiff (2mot. 160cm Schaffer-Rumpf), Aeronaut Victoria, Aeronaut Princess, Aeronaut ANNA 3, Micro Magic, St.Germain, Robbe Atlantis, SPRINTA Rc. Ein paar Flieger.

      mfsv-bs.de/
    • Majue schrieb:

      Wenn die Platte mit den Steckern oder den Buchsen mit etwas Spiel in einen Rahmen einbaut, gleicht sich eine leichte Ungenauigkeit beim Zusammensetzen automatisch aus, ohne negative Auswirkungen auf die Kontakte.
      Wenn man dann noch Zentrier-Stifte auf der einen Seite und Zentrier-Buchsen auf der anderen Seite verwendet, ist das mit der schwimmenden Platte eine super Lösung, finde ich...
    • Neu

      Maschinist70 schrieb:

      Hallo Achim,
      Hast du das schonmal eingebaut?
      Mich würde auch interessieren, wieviel Adern man bei dieser Variante hat.
      Gruß
      Klaus
      Beim Schiffsmodell noch nicht. Aber am Fahrrad :)
      Es gibt zwei Varianten. Reine Ladekabel mit nur zwei bis drei Adern und "Datenkabel" mit fünf Adern.
      Gruß Achim

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    • Neu

      xristos schrieb:

      Dieses Schiff hat eine blaue elektrische Komponente, aber ich weiß nichts anderes
      Such mal nach Amphenolstecker. Einer der besten Steckverbinder überhaupt.
      Allerdings schwer zu beschaffen.
      Gruß Achim

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    • Neu

      hallo,
      da möchte ich auch noch meinen "Senf" dazu geben..
      die Variante mit den Federkontaktstiften und den Zentrierstiften finde ich persönlich auch als die sinnvollste. In meinem Fall versorge ich auf diese Weise 8 Servos, die gesamte Beleuchtung sowie div. Motore problemlos seit 'zig Jahren. Falls es tatsächlich mal zu einer Fehlersuche kommen sollte, die nicht mittels einfacher Meßstrippen durchzuführen wäre, liese sich auch ein Adapterkabel mit den gleichen Rastermaßen anfertigen.
      Was halt zu bedenken wäre - je mehr Federkontakte, desto höher auch die Gesamtfederkraft. Da sollte schon eine sichere Verriegelung mit eingeplant werden.
      In meinem Baubericht Hochseeschlepper Thale Post 12 bzw. 121 habe ich genau dieses Thema beschrieben.
      LG, Klaus
      mein Verein www.slb-web.de
    • Neu

      Dante schrieb:

      Ich nutze 9 / 15 / 25 Polige Kabel aus dem PC Bereich.
      Ein Kabel zerschnitten für die kurze Verbindung, eins als Verlängerung. Dabei kann ein Stecker oder eine Kupplung durchaus fixiert sein.
      Damit kann ich auch mal den Aufbau neben dem Boot stehen haben und alles anschliessen...

      Leo
      Ich mach es auch wie Leo und bei den geringen Strömen von LED Beleuchtung oder Endschaltern sind diese Sub D Stecker aus dem PC Bereich eine gute Lösung.

      Wie auch Ralph schreibt, das Problem ist die Fehlersuche, wenn mal was nicht klappt.

      So kann ich mit einer Verlängerung alles testen, wenn die Aufbauten abgenommen sind. Wenn höhere Ströme fließen sollen, wie z.B. für kleine Stellmotoren, kann man mehrere Pins eines Sub D Steckers zusammenschalten. Zur Fehlersuche kann ich in die Verlängerung eine kleine Box schleifen, wo alle Pins in Buchsen herausgeführt sind.

      Das alles lohnt sich natürlich nur bei komplexen Funktionsmodellen, wenn mehr als ein paar Adern zum Aufbau verbunden werden müssen.

      Wolfgang
    • Neu

      Ich benutze auch Sub-D
      "Einfädeln" sollte aber nicht das Problem sein:
      Als Zentrierung hab ich hier 2 klassische Bananen-Stecker, die auch mal größere Ströme abkönnten. Wenn die sitzen, dann passt auch der Sub-D.
      Buchsen im Rumpf, Stecker im Aufbau. Ohne Aufbau kann man zum Prüfen mit Mess-Spitzen in die Buchsen rein - auch in die Sub-D.
      Für Messungen unter Last dann ein Standard-Verlängerungskabel zum Aufbau. Adapterplatinen mit Abgriff auf die einzelnen Leitungen gibt es natürlich auch.

      KLeiner Nebeneffekt:
      Je nach Polzahl halten die Sub-D schon heftig fest. In Verbindug mit den 2 Bananen mache ich mir keine Sorgen, die Aufbauten könnten wegfliegen...

      Peter
    • Neu

      Nur als Ergänzung: wie wäre es drahtlos?
      Per Licht oder Induktion wie beim Smartphone laden und/oder direkt mit autarker Versorgung und eigenem Empfänger.
      Selber bevorzuge ich aber die (sub-D) Steckerlösung.
      Mindestens genauso spannend finde ich aber die Frage, wie ich das Wasser für den Löschmonitor aus dem Rumpf in den Aufbau bekomme...
      Hier ist eine Kupplung nötig, die auch dicht bleibt.
      Gibt es dazu schicke Lösungen?

      Herzliche Grüße
      Georg
      Fast Crew Supplier
      VSP RAVE Tug
      Anti-Rolling

      Viele Laser
      Happy Hunter 1982,
      Neptun I 2016 (für den Nachwuchs)
      Neptun II 2017 (für die Badewanne)
    • Neu

      Ich finde die Lösung von Klaus mit den Federsteckern sehr interessant. Die Federstecker habe ich auch schon gefunden. Was nimmt man für die Gegenseite (auch mit Lötmulde)? Das konnte ich auf den Bilder der Thale (meine extreme Hochachtung vor diesem Bau!!!!!!) nicht deutlich erkennen.

      An den Schlauch für die Kanone habe ich natürlich noch gar nicht gedacht :). Aber man könnte ein Rohr in ein Rohr stecken, auf diesem ist ein Block in dem zwei O-Ringe eingelegt sind (die können dann weder vor noch zurück), so kann das Rohr eingesteckt und rausgezogen werden. (Idee)

      Grüße
      Jan
      Löschkreuzer Weser in Restaurierung, Riva 2000 und Motoryacht Jaguar warten noch darauf.
    • Neu

      hallo Jan,
      vielen Dank für die Blumen!

      Die Gegenseite der Federkontakte sind nix anderes als Messinghülsen. Gebohrt für passenden Litzenquerschnitt, und auf einer Seite kegelig angesenkt (damit sich die Federkontakte zusätzlich zentrieren). Dann Kabel einlöten und anschließend in die Rasterplatte einkleben (zuerst löten, dann kleben, da die Rasterplatte bei mir aus PVC gefertigt ist, und dieses Zeug sich zwar wunderbar verkleben lässt, jedoch keine große Wärme verträgt.

      Das mit der "Rohr in Rohr" Verbindung sehe ich genauso wie Du. Bei mir fahren diese zwei Komponenten durch die an den Verschlussriegeln angebrachte Verzahnung beim schließen automatisch in die Hydraulikrohre der Löschmonitore ein - also vier Dinge auf einmal - durch die Zentrierstifte fixieren, verriegeln, Hydraulik verbinden und elektrischen Kontakt herstellen. (ist halt was für faule Leute wie mich :saint: )
      LG, Klaus
      mein Verein www.slb-web.de
    • Neu

      Hallo Jan.

      Für kleinere Anwendungen baue ich mit Federkontakte selber.
      Das Hat mein Vater in allem seinen Modellen so drinnen gehabt.

      In den Rumpf ein Metallblättchen mit angelötetem Kabel, z.b. aus alten Batteriekontakten von Elektrospielzeugen, in den Aufbau ein Brettchen mit kurzen 4mm Messinghülsen oder Kunststoff, muss nicht leiten. Hier kommen dann 2mm Messingröhrchen mit rein. An die Oberseite das Kabel einlöten über die Unterseite eine weiche kleine Feder (z.b. Ein Teil einer kugelschreiberfeder) anschließend eine Heftzwecke mit der Nadel in das 2mm Röhrchen löten, das ist dann dein Federweg. Federteller nicht vergessen, und Begrenzung oben, damit es nicht raus rutscht beim Abnehmen.
      Bisschen low budget, aber funktioniert

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      Gruß Thomas

      Mitglied im SMC Fulda e.V.
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