Baubericht "Tarana" IMO 03

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Moin Tekin,

      ich denke auch, dass es sich lohnen wird diesen Bereich nochmal zu überdenken.
      Du musst doch lediglich den Drehpunkt des oberen Scharniers "in das Ruderblatt" verlegen. Unten bleibt dann so wie ursprünglich von Axel vorgesehen.

      Vielleicht schaust du dir die Bilder der anderen zu dem Thema nochmal an. Mit dem großen Abstand störst du auf jeden Fall optisch die schönen Linien, was das segeltechnisch bedeutet kann ich schwer beurteilen - besser als "original" wird es wohl eher nicht.

      Ansonsten sieht das alles sehr schick aus!

      Herzliche Grüße aus dem hohen Norden

      Martin
    • Landymaddin schrieb:

      Du musst doch lediglich den Drehpunkt des oberen Scharniers "in das Ruderblatt" verlegen. Unten bleibt dann so wie ursprünglich von Axel vorgesehen.
      Vielen Dank für den Lösungsansatz. Ich war gerade die anderen Berichte stöbern und habe verschiedene Überlegungen bzw. Lösungen entdeckt. Jetzt muss ich diese für meine Zwecke adaptieren oder zumindest versuchen zu adaptieren.
    • Ein paar Bilder eines Freundes, der sich auch mit einem angehängten Ruder befassen musste. Dort sind wie Martin es vorschlug, Aussparungen im Ruderblatt. So wird es möglich, den Abstand zu verringern.
      DSCF10817.jpgDSCF10823.jpg
      Zu bedenken wäre lediglich, dass die Vorderkante des Ruderblattes so geformt ist, dass bei Hartlage nach Backbord oder Steuerbord das Ruderblatt nicht den Spiegel berührt.

      Fertig sieht es dann ungefähr so aus:
      DSCF10818.jpg
      DSCF11553.jpg
    • AxelF schrieb:

      Ein paar Bilder eines Freundes, der sich auch mit einem angehängten Ruder befassen musste. Dort sind wie Martin es vorschlug, Aussparungen im Ruderblatt. So wird es möglich, den Abstand zu verringern.
      Vielen Dank für die Detailbilder. Ich war zwischenzeitlich auch beim Grübeln wie ich den Drehpunkt in den Ruderschaft hinein verlagern könnte, sodas gefällig wie möglich aussieht. Ich denke die Lösung hätte ich soweit ausgeknobelt. Jetzt wird es sich beim Realisierungsversuch zeigen ob ich mir selbst ein Ei ( vom Strauß ) gelegt habe oder "Gescheit" genug war. Jedenfalls Vielen Dank für den Verbesserungsvorschlag.
    • Gestern und Heute war die "Lieblingsbeschäftigung" der Modellbauer angesagt nämlich das Schleifen. Die erste Lackierung war bereits soweit ausgehärtet bzw. ausgelüftet und somit für das Schleifen geeignet war. Für Schleifen habe ich einen Akku - Tellerschleifer ( 50 mm ) eingesetzt und als Schleifmittel Keramik - Netz - Schleifpads verwendet. Ich finde der Vorteil vo diesen Pads, dass sie vergelich zum Schleifpapier viel länger haltbar sind ( bedingt durch die Netzstruktur die Staubpartikel sich an der Oberfläche nicht haften und die Schleifrückstände mit Druckluft sehr leicht entfernbar sind ).
      Nach dem mechanischen Schleifen wieder ( klassisch mit der Hand ) mit einem Schleifschwamm fertig gestellt. Anschließend mit dem Druckluft groben Staub ausgeblasen, mit Staubbindetuch den verbleibenden Feinstaub entfernt und die Oberfläche entfettet. Vielleicht für die jenigen, die mit dem gleichen 2K Lach arbeiten wollen eine Empfehlung. Nicht direkt an der Sonnenstrahlung lackieren ( Den Lack lieber an einer etwas kühleren Ort auftragen zumindest ohne Sonnenanstrahlung ). Weil das vom Holz aufgenommene Lösungsmittel fängt zum ausdünsten an und bildet an Oberfläche ganz vom kleinen bis etwas gröseren Luftblasen. Man kann zwar gleich wieder darüber streicehn aber die bilden sich ständig nach. Jedenfalls ich habe diesesmal wieder naß in naß 5 - 6 Schichten aufgetragen und jetzt ist es etwas längere Aushärtungszeit angesagt ( ca 3 Wochen minimum ).
      Tarana 46.jpgTarana 47.jpgTarana 48.jpgTarana 45.jpg
    • Neu

      Da ich auch selbst mit der Ruderaufhängung nicht zufrieden war, habe ich eine neue Lösung gesucht. Obwohl ich vor hatte eine sehr unauffällige Aufhängung zu realisieren, habe ich mich aufgrund Beispielbilder umentschieden. Somit ist es eine sichtbare "Drehpunkt" - Lösung geworden. Diese Variante ist vielleicht etwas "Gewöhnungsbedürftig" aber ich dachte wenn sichtbar dann ordentlich.
      Ich habe mitlerweile mit einem Kreuzlaser die Wasserlinie ermittelt und mit Klebebänder markiert. Demnächst ist eine "Schwimmprobe" geplant um zu sehen ob die Gewichtsverteilung halbwegs stmmt.
      Tarana 49.jpgTarana 50.jpgTarana 51.jpgTarana 52.jpgTarana 53.jpg