MAN TGS 6 x 6 mit Bruder Kabine

  • Genau so, eine "all in one" Lösung, alles auf einer Platine. :thumbup:

    Deshalb werde ich mir den SFR auch noch gönnen.


    Für den Bruder MAN aber wohl nicht, da habe ich genug Platz hinter den Sitzen. Doch da ist ja noch ein Unimog auf MST Chassis in der Entstehungsphase.

    Und da wirds etwas eng, also bietet sich der SFR geradezu an.


    Ich gebe auch lieber etwas mehr aus, als eine Frickellösung zu nutzen.

    Sieht man die Vorteile und rechnet etwas, ist es auch nicht wirklich teurer.

  • Sieht so aus als wenn sich hier nicht viel tut, dem ist aber nicht so.


    Die ABS Streifen für die Karoauflage am Rahmen müssen noch ausgeschnitten werden, da bin ich bei. Nebenbei noch die MC32 komplettieren und wieder zusammenbauen. Da mache ich nicht extra Foddos von.


    Um Käptn Graubeer ein paar solide Daten zu liefern, stelle ich gerade das Equipement zusammen. Für den Fahrbetrieb ist noch ein "GeneralEngineModul" von Graupner vorgesehen. Dann kann ich Strom, Spannung (auch Einzelzelle), Temperaturen usw. direkt am Sender ablesen und es wird auf SD Karte gespeichert.


    Also bitte noch etwas Geduld.

  • Ist Graupner HoTT, also 2,4GHz FHSS. Dabei ist der Rückkanal etwas schwächer als der Sendekanal. Sobald der Rückkanal zickt, gibt es eine Warnung und man hat, ohne das Reichweitenprobleme auftreten, noch genügend Zeit das Modell zurück zu holen bevor auch der Sendekanal ausfällt. Ist hauptsächlich für Flieger interessant. Allerdings dürfte der Fall kaum eintreten.


    Denn die Reichweite bei HoTT ist wirklich enorm, selbst mit den günstigsten Empfängern. Bspw. haben auch sehr teure Carsender (Pistolensender) teils erhebliche Reichweitenprobleme und Störungen.


    Die Graupner X8N HoTT dagegen zeigt dieses Probleme nicht.

    Das wurde auch schon getestet, z.B. hier und hier.


    Reichweite ist für mich Sicherheit, auch wenn viele behaupten, dass es für Boden/Wasserfahrzeuge nicht so relevant ist. Eine Funkverbindung, die auch unter schwierigen Bedingungen funktioniert, lässt die Nerven ruhig bleiben.

  • Das wird der Datenkrake:


    General Engine Module.jpg

    Wird über ein Kabel von "T" direkt am Telemetrieeingang vom Empfänger angeschlossen, Antriebsakku links an "IN", Motor/Regler an "OUT". Balancerstecker vom Akku unten in der Mitte, re/li daneben sind die Anschlüsse für Temperatursensoren. "CI", "CO" und "CS" dienen zur (programmierbaren) Strombegrenzung bzw. dem Verhalten bei einem (einstellbaren) Maximalstrom. An "CI" kommt der Reglerkanal vom Empfänger, an "CO" wird der Regler angeschlossen und dann entsprechend angesteuert. "CS" dient zum manuellen ein/ausschalten dieser Funktion über einen weiteren Kanal des Senders/Empfängers. "FUEL" ist für eine Füllstandsanzeige und "RPM" für einen Drehzahlsensor. Sämtliche Daten können am Senderdisplay aufgerufen und zusätzlich auf SD Karte gespeichert werden, die man dann am PC auslesen kann.

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