HEMTT, Heavy Expanded Mobility Taktical Truck, 8x8, Maßstab 1 : 12

  • Hallo, liebe Modellbaufreunde,

    es ist nicht zu fassen, wie die Zeit vergeht. Seit dem letzten „update“ ist es schon wieder einen Monat her.


    Obwohl ich den Abschluss der Arbeiten an der Motor-Baugruppe zum Anlass nehmen wollte, zwischendurch etwas anderes zu machen, um den Kopf wieder frei zu bekommen, ist mir dabei mal wieder die Zeit davon gelaufen.


    An entsprechenden Projekten mangelt es nicht, aber ich lasse mich aber auch gerne spontan verleiten.

    Wer mich länger kennt weiß, dass meine Interessens-Gebiete sehr weit gesteckt sind.


    Vielleicht möchtet auch ihr den „HEMTT“-Kopf frei bekommen.

    Ich stelle euch also meine „kleinen“ Zwischendurch-Projekte vor.


    Beim Ebay-Stöbern bin ich auf das Angebot eines kleinen Kurzwellen-Empfängers für das 40m-Amateurfunk-Band gestoßen. Er machte den Eindruck eines sauberen Aufbaus und nach Angaben des Anbieters sollte er einwandfrei funktionieren.

    Mir sind die hervorragende Qualität dieser Bausätze und deren Preise bekannt. Ich gab also mein Maximal-Gebot ab und war doch sehr verwundert, wenige Tage später den Zuschlag deutlich unter meinem Gebot zu erhalten.


    Mein Amateurfunk-Enthusiasmus war wieder geweckt, obwohl meine Morse-Befähigungen nach nahezu sechzig Jahren nur noch rudimentär vorhanden sind.

    Um ehrlich zu sein, ich habe mir schon vor einiger Zeit den bekannten „Malahit- SDR- Receiver“ zugelegt, um mal wieder in die KW-Bänder hinein zu hören (Bild 0282).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Software_Defined_Radio.

    Hierzu benutze ich eine aktive Schleifen-Antenne, die hinter meiner Schlafzimmer-Gardine steht.


    Als der Empfänger eintraf, habe ich ihn am Abend mit der “activ loop“ verbunden und war über seine Leistung erstaunt; er stand dem „Malahit“ in der Empfindlichkeit kaum nach. Bei der Trennschärfe zeigte sich der kostengünstige Aufwand in der Vorselektion.

    Ich werde das keramische Filter der ersten ZF (10,7 MHz) gegen ein Quarzfilter austauschen. Das Gleiche habe ich auch in der zweiten ZF-Stufe vor (455 kHz). Ihr merkt schon, es handelt sich um einen Doppel-Super.


    Ich habe die Bananen-Buchse der Antenne gegen eine vergoldete SMA-Buchse ausgetauscht (Bild 0277, links oben). Statt der LED zur Feldstärken-Anzeige, spendiere ich ihm noch ein kleines 100 µA-Profil-Instrument als S-Meter (Bilder), sowie ein kleines 10/1-Planetengetriebe für die grob/fein-Abstimmung durch das 10-Gang-Potentiometer (Bild 0279, Mitte).

    Der Empfänger wird mit einer 9V-Batterie betrieben (Bild 0279, links unten) und ist ausschließlich für das 40m-Band. Ich habe die Absicht ihn um vierzehn weitere, gespreizte Bänder von 1,6 bis 29 MHz aufzurüsten.


    Der Lieferant der Bausätze gibt hierzu Empfehlungen, bezüglich der richtigen Toroid-Spulenkörper, sowie der entsprechenden Windungszahlen für die Antennen-Schwingkreise und die Oszillator Spulen.

    Um die Leitungen möglichst kurz zu halten, werde ich die Erweiterung auf einer Leiterkarte direkt oberhalb der jetzigen Schwingkreise unterbringen (Bild 0278, rechts).

    Die Bereichs-Umschaltung erfolgt rein elektronisch durch Dioden über einen zusätzlichen Drehschalter an der Frontplatte.

    Für die Abgleich-Arbeiten verwende ich meinen Hochfrequenz-Generator, den ich vorher noch mit einer 8-stelligen, digitalen Frequenz-Anzeige versehe (Bild 0276).


    Beim Stöbern bei Ebay bin ich auf ein, für mich äußerst interessantes Angebot gestoßen.


    Es war wohl mehr aus Nostalgie, dass ich ein Gebot abgab.

    In meiner Jugend war es ein unerfüllbarer Traum, einen „Grid-Dipper“, oder besser, ein Dip-Meter zu besitzen (Bild 0270).

    Ein kleines, einfaches Universal-Prüf- und Testgerät, sowohl als Frequenzmesser, als auch als Oszillator (Prüf-Sender) verwendbar.

    Der Name „Grid-Dipper“ stammt noch aus der Zeit, als diese Geräte mit Röhren arbeiteten (grid = Gitter).


    Mein Ehrgeiz war geweckt und mein Gebot erhielt den Zuschlag. Der Anbieter hat nicht zu viel versprochen, als er von „neuwertig“ sprach.

    Das Gerät hat keinerlei Gebrauchsspuren; dass es doch zu einem vergleichsweise günstigen Preis „weg ging“, lag wohl daran, dass die zum Betrieb unbedingt erforderlichen 6 Steckspulen fehlten.

    Für mich ist es kein Problem, anhand der im Schaltplan angegebenen Kapazität des Drehkondensators, sowie der Frequenz-Bereiche auf der Skala, die Größe der Induktivität der einzelnen Spulen zu ermitteln.

    Ich habe mir geeignete Spulen-Körper zum Wickeln der Spulen besorgt (Bild 0272).

    Die ebenfalls auf dem Bild erkennbaren Gold-Kontakte werde ich für die Steck-Spulen verwenden. Hierzu werde ich entsprechende Spulen-Sockel drucken und die Kontakte integrieren. Die, am oberen Ende des geöffneten Gerätes erkennbare 2-polige Steckleiste, werde ich ebenfalls neu drucken und mit den vergoldeten Buchsen versehen (Bild 0272, unten).


    An einem weiteren Ebay-Angebot, kam ich ebenfalls nicht vorbei; einem 100 µA-Drehspul-Messinstrument mit einer großen Panorama-Skala. Diese Instrumente sind äußerst selten, denn sie sind Spezial-Anfertigungen zum Einbau in bestimmte Präzisions-Geräte.

    Ich habe es für sage und schreibe € 9,- erworben. Das Instrument schreit förmlich nach einer sinnvollen Neu-Verwendung.

    In meiner Geräte-Sammlung fehlt noch ein Gerät zur präzisen Messung hochfrequenter Spannungen im Milli-Volt-Bereich von etwa 800 MHz bis 1 GHz.

    Neu kostet so ein Gerät schnell mal rund € 1000,- (z.B. R&S).


    Ein entsprechender Schaltplan war schnell gefunden und für die eigenen Zwecke leicht geändert. Ein ausrangierter Luft-Druck-Regler für Krankenhaus-Betten wurde kurzerhand „entkernt“. Sein Gehäuse muss für mein zukünftiges HF-Millivoltmeter herhalten (Bild 0269).

    Im Vordergrund der Entwurf (FrontDesign) der neuen Skala.


    Eine Aufnahme für eine 9V-Block-Batterie wird in einer Bediengeräte-Vertiefung an der ehemaligen Frontseite untergebracht (Bild 0267) während die vormalige Geräte-Rückseite für das große Messinstrument geeigneter ist.


    Das Kernstück eines HF-Millivoltmeters ist der sogenannte Demodulator-Tastkopf. Seine Aufgabe besteht darin, die Hochfrequenz-Spannung so nahe wie möglich am Messpunkt in eine Gleichspannung zu verwandeln, die über eine Zuleitung der Mess-Einrichtung zugeführt wird, ohne die Quelle zu belasten oder den Messwert zu verfälschen (Eigen-Kapazität < 5 pF, Innenwiderstand > 10 MΩ).

    Ich bin noch am Überlegen, ob ich den Tastkopf auch noch selbst baue oder mich auf die bewerte Weise auf die Suche begebe.


    Ja, liebe Freunde, das ist mein „Tätigkeits-Bericht“ für den Monat Oktober.

    Viel angefangene Sachen, die es mich schwer fallen lassen, einfach zum HEMTT zurück zu kehren.



    Irgendwer von euch, hat mal zu mir gesagt, ich sollte mir Zeit lassen, ich wäre ja nicht auf der Flucht.


    Der Mann hat Recht!





    PS: … ich habe ganz vergessen, zu erwähnen, dass ich mir ein Morse-Übungs-Gerät baue.


    Eine schöne, alte Morse-Taste, hergestellt bei RFT in Leipzig, wie sie ich in meiner Jugend benutz habe, ist ebenso unterwegs, wie ein automatischer Morse-Decoder. (… ein Schelm, der Böses dabei denkt.).


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  • Liebe Modellbaufreunde,

    ich hatte ursprünglich die Absicht zügig über meine kleinen „Zwischendurch-Projekte“ zu berichten. Weit gefehlt!

    Ich bekam es einfach nicht auf die Reihe. Die Gründe waren mal wieder recht vielfältig.


    Von ein wenig Mechanik abgesehen, stellt das Projekt „HF-Millivoltmeter“ keine besondere Herausforderung dar. Erfahrungsgemäß nimmt die Beschaffung von Bauteilen und Komponenten die meiste Zeit in Anspruch, vor Allem, wenn man dabei auf Ebay-Schnäppchen hofft. Abgesehen davon, gelingt es kaum, alles bei einem Lieferanten zu beziehen. Auch lohnt es sich, die Preise zu vergleichen. Das führt dann allerdings zu unterschiedlich langen Lieferzeiten.


    Aber diesmal hat sich alles gegen mich verschworen.

    Ich wollte die Platine des HF-Millivoltmeters als gedruckte Schaltung ausführen.

    Ich benutze hierzu das kostenfreie Programm KiCad 6.0.

    Es hat sich bei mir bewährt und ich habe es zwischenzeitlich zu einer gewissen Routine gebracht, sodass sich der Zeitaufwand in Grenzen hält.

    Normalerweise!

    Aber es kam ganz anders.


    Aus der Bauteil-Bibliothek wählte ich wie üblich geeignet erscheinende Bauteile, sowie ihre Schaltsymbole aus und erstellte einen von KiCad lesbaren Stromlaufplan, sowie eine Liste der Bauteile mit den zugehörigen „Footprints“.

    Footprint sind tatsächlich die „Fußabdrücke“ der Bauteile zur typspezifischen Aufnahme ihrer Kontakte auf der späteren Leiterkarte.

    Unter anderen wählte ich für die Mess-Bereichs-Umschaltung einen handelsüblichen Print-Drehschalter.

    Print-Ausführung heißt hier, dass die Anschluss-Kontakte des Schalters, in einer, dem Footprint entsprechend angeordneten Anzahl Bohrungen der Leiterplatte eingelötet werden. Das erspart mühsame Verkabelungsarbeit und minimiert die Fehlerrate.


    Wie ihr der Zeichnung Print-Drehschalter entnehmen könnt, sind die Kontakte allerdings kreisförmig angeordnet, während die Anordnung der Kontakte der anderen Bauteile einem Raster 2,5 x 2,5 mm unterliegen. Damit fällt der Schalter, nicht unbedingt platzsparend, aus dem Rahmen. Es stand auch kein Footprint zur Verfügung. Ich habe Herstellerunterlagen und Footprint-Datenbanken durchforstet; nichts zu machen.

    Man sollte doch annehmen, wenn der Schalter in der Bauteil-Bibliothek ist, auch ein Footprint zur Verfügung steht.


    Ohne diesen Footprint kann das Programm keine Liste der Verbindungen und kein Routing erstellen und bleibt stehen..


    Mich ließ das Programm auch stehen; und zwar im Regen.


    Ich musste einen anderen Schalter und zwei Punktraster-Leiterkarten bestellen und wie in guten, alten Zeiten die „zu Fuß“ Methode anwenden. Also auf kariertem Papier im Maßstab 2 : 1 einen Bestückungs- und Verdrahtungsplan entwerfen (siehe Zeichnung Verdrahtungsplan).


    Aber das Schicksal schlug abermals erbarmungslos zu.

    Der Lieferant der Leiterkarten lieferte sage und schreibe drei Mal hintereinander falsche Karten, und zwar mit Streifen-Raster.

    In meiner Nettigkeit und wegen des Zeit-Druck reklamierte ich nicht, sondern bestellte erneut; … wieder falsch.

    Nach dem dritten Mal nahm ich Kontakt auf und schilderte den Fall. Die Reaktion! Ich solle doch Fotos von den falsch gelieferten Teilen senden. Eine Sch..ß Verkaufskultur!

    Anderer Lieferant nach drei Tagen alles OK.


    So vergingen die Tage, ohne dass ich voran kam. Ein Bisschen eigene Dummheit kam obendrein; beim Bestücken stellte ich fest, dass ich vergessen hatte schnelle Schaltdioden 1N4148 zu bestellen.

    Ich konnte zwar mit Arbeiten am Gehäuse ein Bisschen die Zeit zu überbrücken, aber im Großen und Ganzen ist meine Effizienz katastrophal (… vielleicht werde ich aber auch nur alt!).


    Bild 0284 zeigt das Innere des Gehäuses. Wir sehen die Aufnahme der 9V-Blockbatterie, die Sicherung und das Verbindungskabel zu Schaltung.


    Bild 0285 zeigt die ehemalige Vorderfront des Luftreglers, jetzt Geräterückseite mit der 9V-Batterie.


    Die Bestückungsseite der Platine seht ihr auf den Bilder 0290 und 0292 und auf


    Bild 0297 die Löt-Seite mit dem konventionellen Drehschalter.


    Die Rückseite der Gerätefrontplatte zeigt Bild 0300 und


    Bild 0302 zeigt euch die Vorderseite der Frontplatte mit dem 100µA-Drehspul-Instrument, dem Bedienknopf des Messbereichs-Schalters mit Betriebsanzeige und dem BNC Anschluss des Tastkopfes.


    Unter dem Bedienknopf seht ihr die Öffnungen der vier Präzisions-Spindel-Potentiometer zum Eistellen des elektrischen Null-Punktes und zum Eichen der drei Mess-Bereiche 100mV - 1V - 10V.


    Auf Bild 0307 seht ihr das provisorisch montierte Gerät mit dem Demodulator-Tastkopf.


    Durch den Demodulator-Tastkopf wird in unmittelbarer Nähe des Mess-Punktes die Hochfrequenz-Spannungen im Millivolt-Bereich gleichgerichtet und zur Mess-Einrichtung weitergeleitet. Der Arbeits-Bereich liegt zwischen 50 kHz und ca. 800 MHz. Die Verfälschungen des Mess-Wertes durch Anlegen des Tastkopfes ist wegen der geringen Eingangs-Kapazität von 5 pF und des hohen Eingangswiderstandes von 10 MΩ sehr gering.


    Neben dem Tastkopf seht ihr den Entwurf der Mess-Geräte-Skala; sie ist noch linear. Der Skalen-Verlauf wird jedoch gemäß der Dioden-Kennlinie in den verschiedenen Mess-Bereichen verzerrt und muss dementsprechend zeichnerisch korrigiert werden.


    print-drehschalter.jpgVerdrahtungsplan.jpgP1020284.jpgP1020290.jpgP1020292.jpgP1020297.jpgP1020297.jpgP1020300.jpgP1020302.jpgP1020307.jpg

  • Hallo Georg was fehlen dir denn noch für Bauteile?

    Ich habe in meinem Elektronik Lager Bauteile seit 1968 gesammelt. vieleicht habe ich das Passende Teil noch was du brauchst.

    Dein Messistument gab es bei unserer Firma in Mengen da die die hergestellt haben. Als die Firma (H&B) aufgelöst wurde hat man die Kilo weise im Müll entsorgt da die keiner mehr haben wollte.

    Viele Teile wurden der GLW in Velbert zur verfügung gestellt.

    Was verstehen die Hersteller der Lochrasterkarten nicht? deine Bestellung sollte jeder verstehen .


    Wie ich im Hintergrund sehe bist du auch gut mit Messmitteln versehen.

    Aber warum etwas Bauen wenn man doch etwas fertiges bekommen kann.

    pasted-from-clipboard.jpgpasted-from-clipboard.jpg

  • Hallo Modellteile,

    warum etwas kaufen, wenn man es selbst bauen kann; und bekanntlich kann ich es.


    Danke für dein Angebot, aber mir fehlen keine Teile. Es war nur lang wierig sie zu beschaffen. Ich habe selbst einen umfangreichen Fundus.Aber was man gerade benötigt fehlt mitunter. Ich meine dabei z.B. Widerstände, Auswahl Toleranz kleiner 0,5 Prozent.

  • Ok Georg das kenne ich auch .

    Auch mit Widerständen hätte ich helfen können, nur lohnt es nicht diese zu verschicken.

    Ich war einmal selbstständig da musste man als kleinste Stückzahl immer 5000 Stück abnehmen und da hat sich einiges angesammelt.

    Auch an Halbleitern hat sich einiges angesammelt.

    Ich habe mal Flüssigkeitsstandsmesser für eine Firma gebaut die wollten nur MF Widerstände mit 0,5% Genauigkeit.

    Das waren aber alles Standard Werte 1 10 100 1K 10 K 4,7 K usw. Auch sind da jede Menge LM 324 übrig gebliben usw.

    Da ich ja wie du in einem etwas höheren Alter bin werde ich das auch nicht mehr verbauen, vieles habe ich schon an junge Elektroniker abgegeben die richtig intrerresse für ihren Beruf haben

    Selbst die Morsetasten und Funkgeräte habe ich verschenkt..

    Selber bauen ist für uns ja auch eine Sache, Leiterplatten habe ich bis jetzt immer mit Eagle gemacht nur mittlerweile ist meine Version in die Jahre gekommen und eine neue kaufen lohnt nicht für eine LP in 5 Jahren.

    Mit Kicad zu Arbeiten ist eine ganz andere Liga.

    Bei Eagle kann ich meine eigenen Bauteile anlegen, da es nicht immer alles gab.

    Na dann weiter viel Spaß mit deinen Projekten.

  • Hallo Modellteile,

    Spaß zu haben ist das Wichtigste und dabei immer schön den Geist trainieren,

    A pro po, etwa gleiches Alter; da trennen uns Mal eben 19 Jahre. Da hätte ich gerne einen Teil davon zurück.

    Schöne Grüße.

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