Kl.103B >Zerstörer Lütjens< (D-185) Baubericht

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    • Hallo,
      :2:
      Danke für euere Wohlwollenden Aussagen!

      Ich habe inzwischen mit einem ehemaligen Kammereden zusamengesessen, und dabei herausgefunden, daß meine gekauften RAM-Starter in der Länge zu groß sind. Also werde ich sie kürzen, außerdem sind sie etwas schmaler aber noch in meinem Toleranzbereich.

      Bei diesem Treffen haben wir unsere Quellen ausgetauscht, und ich muss am Unterwasserschiff noch ein paar weiße Markierungen mehr anbringen, sowie einige Wasser Ein- und Auslässe anbringen; die ich erst jetzt nach den neuen Bildern die mir zur Verfügung stehen erkenntlich wurden...
      :juhu:
      ...eine unendliche Geschichte...
      :pf:

      PS. das Dunkelrot wie es auf den oberen Werftbildern zu sehen ist, war zur meiner zeit nicht mehr gepönt, das Unterwasserschiff ist zu meiner zeit Feuerrot gepönt, wie an meinem Modell dargestellt; da ich ja den letzten Ausrüstungszustand während der Operation "ACTIVE ENDEVER" darstelle.
      MfG:
      Andy. "Die Arbeit steckt im Detail... :kratz:
      Aktuelles Modell

      Zahlen-Daten-Fakten des Original: LINK

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Andy 103er ()

    • Wie man an deinem Modell ganz schön sehen kann, sind gute Planunterlagen und zig-tausend Fotos das A und O eines jeden guten Modells.
      Deine Detail sind wirklich absolut top. :resp:
      Frage: Aus welchem Grund fertigst du die filigranen Radare nicht aus Messing? Diese Material ist doch geradezu prädestiniert für solche Teile.

      Greetz
      Im Dienst
      Smit Rotterdam
      Frachter Hammonia
      Raketenzerstörer Sovremennyy
      Raketenkreuzer Slava
      Korvette Braunschweig
      Megayacht Antipodean
      Megayacht Obsession
      Megayacht Highlander
      Kaiser K-425

      Auf der Werft
      Megayacht Aurelia
    • @sanwa:
      Guggst du auf 1. Seite ganz oben...seit Jan.2003 ;)

      @Seebueb:
      Ja das hatte ich mir lange überlegt, ich habe einen Rumpf der die Topplastigkeit unterstützt.
      Rumpf: 134cm lang, 14cm breit (Mastspitze 43cm Höhe)
      :mattes:
      Das Original krängte so stark nach außen; bei Hartrudermanövern, daß auf der einen Seite nur noch ca.10 cm zur Wasseroberfläche war und auf der andere Seite (Kurveninnenseite) der Schlingerkiel gut unter der Wasseroberfläche zu sehen war.

      Also habe ich mir gedacht: :kratz:
      Leichtbauweise denn CuZn (Messing) hat schon eine erhebliche Dichte. Drum baue ich ihn nicht aus diesem Material bei meinem Modell.
      MfG:
      Andy. "Die Arbeit steckt im Detail... :kratz:
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    • Ja das hatte ich mir lange überlegt, ich habe einen Rumpf der die Topplastigkeit unterstützt.


      Achso, eigentlich naheliegend.

      Das Original krängte so stark nach außen; bei Hartrudermanövern, daß auf der einen Seite nur noch ca.10 cm zur Wasseroberfläche war und auf der andere Seite (Kurveninnenseite) der Schlingerkiel gut unter der Wasseroberfläche zu sehen war.

      Ich werde da nur schon vom Lesen Seekrank.... :cursing:
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    • Hi Andy

      Ich kann nur dein Zitat wiederholen: "Die Arbeit steckt im Detail", und du hast ne Menge Details...... :2:

      Ist echt bemerkenswert, sauber gemacht --> weiter so.

      Greetz Ricco
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    • Hallo Andy
      Da hast du aber ein sehr schönes Modell gebaut - gefält absolut super :resp:
      :resp:

      und das als erstes Eigenprojekt, da können wir ja noch viel erwarten.
      Einen schönen und interssanten Baubericht hast du auch geschrieben.
      Mir geht es so wie dir, nur wenn man zusätzlich Fotos zu den Plänen hat kann man so detailliert bauen.

      nochmals tolles Modell

      viel Spaß bei deinen weiteren Projekten

      liebe Grüße aus Costa Rica

      Hans
    • Danke für diese Resonanz! :co:

      Nun ein par Infos rund um das Signaldeck:

      Neben den üblichen Materialien verwende ich übrigens auch passende Teile aus meiner Kunststoffmodellbau-Restekiste, man kann solche Teile auf dem Bild meines Modellsignaldecks erkennen. zB. die Sockel am Scheinwerfer und den beiden Peilungs- und Anvisiereinheiten.

      Diese wurden für Luftabwehr eingesetzt, die Richtung wurde von dort aus direkt an die beiden 12.7cm Kanonen übermittelt mittels "BÜ" =Befehlsübermittler, eine Art Walky-Talky welches aber mit Kabelanschluss funktionierte, also ohne Funk.

      Außerdem bestehen meine Modellanvisiereinheiten auch noch aus ABS-Profielen und Fotoätzteile von der Firma M.Zinnecker.

      Auf dem Signaldeck fehlen noch das Sprachrohr (zur Brücke) und ein weiteres Peilgerät.

      Alle Steuerpulte werden nach dem Lackieren mit selbstgedruckten Decals versehen die selbstverständlich noch mit Klarlack versiegelt werden.
      MfG:
      Andy. "Die Arbeit steckt im Detail... :kratz:
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    • Ja, die Zeit vergeht wie im Flug...es fordert meine volle Konzentration und meide andere Modellprojekte, ich denke es ist für mich der richtige Weg.

      Hier ein kleines Beispiel, und warum die Zeit beim Basteln keine Rolle spielt:



      Hier sind einige Schotten (Türen) die ich für die LÜTJENS gebaut habe.
      Material: ABS Kunststoff.
      Vorreiber und der Hebel sind aus Lötzinn.
      Zusammenbau:
      Ich bohre erst die Löcher vor und befestige danach die Hebel mit Sekundenkleber, sie stehen dann senktecht nach oben, als nächstes biege ich sie in die gewünschte Possition. Die Vorreiber werden mit dem Skalpell von einem Stück gerichtetem Lötzinn abgetrennt.

      Die Possitionen werden mit hilfe vom Zahnstocher mit Sekundenkleber punktiert, darauf setze ich die Stückchen fertig sind die Vorreiber (Die winzigen Teile nehme ich mit der Skalpellschneide auf)
      Tipp:
      Den Draht richte ich, indem ich etwas Draht zwischen zwei Brettern lege und das obere Brett bewege. Dadurch entsteht am Draht eine Rollbewegung und wird so in wenigen Augenblicken gerade.
      MfG:
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    • Hallo Andreas

      Einfach Klasse was du da Baust und super Bilder!!!!!!!!!! :resp: :resp: :resp:

      Da kommt ja scheinbar einiges an Arbeit auf mich zu.

      Da ich das Geld fast zusammen habe, für die Graupner Mölders.

      Die werde ich dann noch Aufmotzen.

      Deswegen danke für den Super Baubericht und die Bilder.

      Gruß Hans
    • Hallo,
      ich habe endlich die Lüftergitter an den MaCk´s (Mast-and-Stack =Kamin-mit-Mast) geändert, sie gefielen mir nicht in meiner ersten Version.


      Bild 1:
      Das ist die alte Version (waren insgesamt 84 Einzelzteile für ein Lüfter)

      Entstanden sind diese aus einer Angelschnur die auf einer Rechenartigen Vorrichtung gewickelt wurde.
      Die Längsstreben wurden dann aus Nähgarn mit Sekundenkleber geklebt.
      Nach dem Lackieren war das ganze aber nicht schön anzusehen und störte mich bei der Gesamtbetrachtung.

      Ätzen kann ich selbst nicht und habe auch keine entsprechenden Teile gefunden. Jetzt sind die neuen Teile zufriedenstellend umd habe davon abgelassen Ätzteile hierfür zu verwenden.

      <br /> <br /> <br /> [u]Bild 2:[/u]<br /> Der MaCk nach der Befreiung von der alten Gitterversion.<br /> <br /> <br />



      Bild3:

      Das sind nun die neuen Lüfter, sie entsprechen nun dem Original.

      Beschreibung: (ein Lüfter besteht aus 3 Einzelteilen)

      1, Die Ränder sind ringsum aufgeklebte Papierstreifen.

      2, Der Längsstreifen ist in eine Angelschnur die in die vorher angelegte Nut geklebt wird.

      3, Die Lamellen sind aus einer Strukturplatte (von Evergreen) zurechtgeschnittene Plättchen in dessen Mitten die Nut für den Längsstreifen getugen wird.

      (man könnte auch Kabelbinder verwenden, diese haben die gleiche Struktur aber das ist mir zu aufwändig gewesen, immerhin brauche ich insgesammt 16 gleiche Lüfter.)
      MfG:
      Andy. "Die Arbeit steckt im Detail... :kratz:
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    • Hi,
      nun habe ich die Plattform am vorderen Schornstein angebracht.
      Die Form ermittelte ich mit Hilfe ( mehrere Versuche) einer Schablone. Die Plattform ist aus 0,5mm ABS-Material. Der hochstehende Rand ist wieder ein zurechtgeschnittener Streifen Papier. nun müssen noch die Reling und die Haltehaken rings um den beiden runden Schloten angebracht werden. Ferner werden in den Bohrungen noch Stücke eingesetzt die dann einer Art Pluszeichen anzusehen sind. Weitere Details am Schornstein werde ich bei gegebener Montage weiter vorstellen...
      [img]http://img121.imageshack.us/img121/1852/img0162o.jpg[/img]
      MfG:
      Andy. "Die Arbeit steckt im Detail... :kratz:
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