Posts by StefanK

    Hallo Jerome,


    noch ein Neuzugang, wie ich aus der Karlsruher Ecke!
    Wo hast du denn vor, dein Werk zu Wasser zu lassen?


    Das Thema Bootschen für den Nachwuchs kenne ich, leider klappt es auch bei einem 7-jährigen noch nicht so ganz mit dem Mitbauen, zumindest das Ergebnis entspricht selten den Vorstellungen des Modellbauers...


    Willkommen hier


    Stefan

    Hallo Jürgen,


    viele Grüße von mir aus dem Karlsruher Umland.


    auf welchem Gewässer willst du denn fahren? Dem Modellboot-Teich in den Gunter-Klotz-Anlagen?


    Stefan

    Frohe Weihnacht zusammen,


    vor und über die Feiertage ging es auch bei mir ein wenig weiter, so dass jetzt die Beplankung geschlossen ist.
    Offensichtlich ist ModellBAUEN so ein seltenes Hobby geworden, dass man nicht mehr mal schnell ein 2mm Balsabrett kaufen kann. Deshalb ist die Beplankung ziemlich gestückelt, wie man auf den Fotos noch erkennen kann. Ganz grob verschliffen komme ich jetzt auf 72g das Spantengerüst hatte 43g.
    Vor allem der markante Knick am Bug braucht noch etwas Detailarbeit, damit das Glasfasergewebe sauber liegt, aber nachträglich nicht zu dick gespachtelt werden muss.


    Viele Grüße
    Stefan

    Hallo Mikel,


    Habe dein Projekt gerade erst entdeckt und das ungelöste Problem der "Kippeligkeit" gelesen.
    Ich befürchte leider, dass es deiner Bauweise geschuldet ist.
    Du hast einen extrem dicken Boden aus Styrodur, geschätzt 3 bis 4 cm. Damit bekommst du den Schwerpunkt nur sehr schwer in einen unkritischen Bereich.
    Wenn die Bleiakkus nur 1cm über den Kiel legen könntest, wärst du wohl alle Sorgen los.
    wenn du geschätzt 6 kg Bleiakkus über dem 4cm dicken Boden mit 2kg unten im Boden kompensieren willst, ist der Schwerpunkt der ganzen Massenverteilung immer noch weit oben.


    Modelle von Zerstörern etc. funktioneren auch mit maßstabsgeteuem Tiefgang, wenn die Massenverteilung stimmt. Das heißt immer: Akkus praktisch auf den Bodenplanken/Kielleisten und oben rum Leichtbau.


    Viel Erfolg


    Stefan

    Quote

    Original von iwan
    Salut,
    wenn dich die Faulheit packen sollte: :pf:
    Es gibt den Rumpf auch fertig...
    http://www.steinhagen-modelltechnik.de/htm/M43.htm


    Hallo Michael,


    das Angebot kannte ich nicht. Allerdings reizt mich hier gerade der Rumpfbau. Was mich an vielen Fotos von Modellen dieses Typs auffällt, ist die etwas runde Ausprägung des Knicks am Bug. Der sollte m.M. schon scharfkantig sein.


    Diese Woche ging wegen Dienstreise nichts voran.


    Woher stammt deine Flak-Bewaffnung?
    Ich sollte endlich mal mein Torpedoboot fertig ausrüsten mit 2mm Vierling, und 2x 3,7mm Zwilling, damit es nicht mehr so leer aussieht.


    Gruß Stefan

    Hallo,


    dann will ich es auch mal wagen, mein kleines Modell ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.
    Gebaut werden soll ein Minensucher 1943 nach einem gescannten Originalplan:


    http://dreadnoughtproject.org/…KM_Minensuchboot_43_1944/


    Ein wenig in GIMP entgilbt und retuschiert, ist mir der Plan für einen Maßstab 1:100 gut genug.
    Die CAD-Experten könnten daraus sicher einen ordentlichen Linienriss zaubern.


    Mit max. 800g Verdrängung ist das ganze unter den vielen hier vorgestellten Dickschiffen ein ziemliches Leichtgewicht, aber sollte noch gut machbar sein. Mein Plan für den Leichtbau ist wie folgt:


    Normale Spanten aus 4mm Balsa-Sperrholz
    Motorspant, Bug- und Achtersteven aus 2mm Birkensperrholz
    Kiel aus 5x5 mm Kiefer mit angesetzer Sponung aus 3x3mm Leisten zur Verstärkung
    Stringer 3x3mm Kiefer
    Beplankung aus 2mm Balsa
    Der Rumpf erhält nach dem Schliff und Grundierung mit Porenfüller eine Lage Glasfaser 49g/m²


    Diese Bauweise hat bei mir schon gut funktioniert und der ganze Rumpf sollte dann so ca. 150g haben.


    Deck und Aufbauten aus 1mm Birkensperrkolz, z.T. auch 0,6mm.
    Damit das Schanzkleid vom Hauptdeck zuverlässig hält, soll es noch vor dem Laminieren angeklebt werden.


    Momentan passe ich den Motorspant an. Da ich diesmals die vorgesehenen Motoren noch nicht habe. muss ich die Bohrungen nur nach Zeichnung setzen und hoffen, dass es nicht zu falsch wird.


    Soweit erst mal


    Stefan

    Hallo zusammen,


    ich habe die letzten Tage meinen Minensucher auf Kiel gelegt.
    Daher frage ich mich gerade, ob ich mal einen separaten Baubericht starten soll. Allerdings würde das alles nicht so schnell gehen.
    Mit dem Tempo das hier einige vorlegen, kann ich bei weitem nicht mithalten.


    Stefan

    Hallo,


    meiner Erfahrung nach sind wichtig für gutes Fahrverhalten:


    1. absoluter Leichtbau bei kleinen Modellen, dann das gesparte Gewicht in Akkus auf dem Kiel investieren, so tief wie möglich
    2. Scharfe Konturen auch scharf bauen, d.h. scharfer Bug und Abrisskanten am Heck, die sind wichtig bei Halbgleitern (Schnellboote, Zerstörer, Torpedoboote)
    3. Boote mit Doppelruder auch so bauen. Hatte mal gedacht ein großes taugt bei Zweischraubern auch - Fehlanzeige! Kaum Ruderwirkung bei kleinen Ausschlägen!


    Ich habe nach einem ersten Fehlversuch einTorpedoboot gebaut:
    Verdrängung 1,6 kg
    Davon Rumpf fertig gespachtelt aber leer 300g
    Akku 600g (10*SubC) komplett unter der Wasserlinie
    Es fährt sehr stabil.


    Stefan

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    Original von diddy
    Hast Du mal daran gedacht, ein altes Servo auszuschlachten. Da sind kleine, starke Motoren drin.


    Mangels "Schlachtvieh" habe ich das noch nicht probiert.
    Soweit ich das verstanden habe, liefert die Servo-Elektronik gleich den Fahrtregler mit - stimmt das? D.h. gibt das einen brauchbaren Proprtional-Fahrtregler?


    Stefan


    Hallo Tobias,


    Der Motor bei hobby-lobby mag auch der Typ 1.16.011.179 sein, der wäre auch nicht so schlecht.
    Dann würden auch die 20er Raboesch Props zur Lastdrehzahl passen.


    Mein og. "T22" ist von der Rumpfform recht ähnlich, noch etwas schlanker und vermutlich schon Halbgleiter. Da erreiche ich mit den genannten RS385 an 10 NiMH und 25mm Props aus Kunststoff (Steigung 0,5) locker 6km/h. Eine Badewannenmessung ergab sogar Eine Stromaufnahme von nur 1A pro Motor.
    In sofern denke ich dass man bei guter Anpassung keine große Leistung für das Modell benötigt.


    der auch vorgeschlagene "Speed250" ist mir mit 15000/min Leerlauf viel zu schnell.


    Viele Grüße
    Stefan

    Quote

    Original von klaus1958


    Grüße aus dem Schwabenländle, Klaus


    Hallo Klaus,


    im Schwabenländle, wo ich 9 Jahre war, habe ich etliche Gewässer befahren: Pfaffensee/Neuer See, Max-Eyth-See, Böblinger Stadt-Teich, Feuersee in Stuttgart ...


    ist schon ein paar Jahre her


    Viele Grüße
    Stefan

    Quote

    Original von Hanjo
    Dieser sollte perfekt für Dein Konzept passen:
    http://www.hobby-lobby-modellb…er-MINI-III---6-Volt.html


    Gruss Hanjo


    Hallo Hanjo,


    den Motor habe ich auch schon im Auge gehabt und der einzige Motor, der in etwa passt, was ich so gefunden habe.
    Das sollte der Bühler Typ 1.16.011.532 sein.
    Frage mich nur, ob der an 7 bis 9 V ausreichend Leistung abgibt.


    Hast Du schon mal diesen Motor als Antrib eingesetzt?


    Das nächste Problem sind die Schrauben mit 20mm.
    In Kunststoff gibt sie es m.W. nur als rechtslaufend 3 Blatt mit Steigung 0,5.
    Ansonsten bin ich dann bei Ganzmetall-Schrauben von Raboesch, die aber alle Steigung 1 haben.
    Also halbe Drehzahl und damit entsprechend die Spannung runter.
    Konsequent weniger Leistung und vermutlich schlechterer Lauf.


    So ganz glücklich bin ich noch nicht mit dem Konzept.


    Viele Grüße


    Stefan

    Hallo zusammen,


    wie ich kürzlich unter "Neue Matrosen..." geschrieben habe, plane ich den Bau eines Minensucher Typ 1943 in 1:100.
    Mit der Planung des Antriebs bin ich noch nicht endgültig durch.


    Zu den Rahmenbedingungen:
    Zweischrauber mit 20mm Durchmesser, sollte gegenläufig sein
    18kn im Original, also 0,9m/s im Modell
    ca. 800g Verdrängung


    Mein Lieblingsmotor für kleinere Modelle ist der Mabuchi RS-385 SH 12V:
    Relativ geringe Drehzahl (800 U/(V * min) und mit 5-pol-Anker läuft er sehr ruhig
    Für mein og. Projekit ist er aber leider zu dick und zu schwer, passen würde etwas in der Baugröße FC-280.
    gibt es in dieser größe 5-pol-Motoren?


    Wer kennt eine passende Kombination Motor und Schraube für den Anwendungsfall?


    Vielen Dank


    Stefan

    Hallo Claas,


    das mit den Bildern dauert ggf. noch etwas, muss mich erst einarbeiten, wie ich das sinnvoll anstelle. Jpeg auf 94kb eingedampft als Dateianhang möchte ich niemand zumuten.


    mal sehen


    Stefan

    Hallo an das Forum!


    Ich bin der Stefan und wohne jetzt im Raum Karlsruhe.
    Schiffsmodellbau betreibe ich seit über 25 Jahren mit stark schwankender Intensität.


    Angefangen hat es mit Graupners "Lotse" zu Weihnachten, das immer noch lebt.
    Mit meiner "S130" von robbe habe ich viel später (ab 1999) den Bärense bei Stuttgart unsicher gemacht,
    Anschließend musste es nach Plan komplett selbst gebaut werden: Mein "T22" Typ Flottentorpedoboot 1939 in M1:100 ist danach in den letzten 12 Jahren entstanden, wobei immer noch viel Kleinkram, v.a die Flak fehlt. Nach längerer Pause sollte für meine Kinder eine "Urlaubsfähre" her und begann die "Tor Anglia" 1:200. Eine "Urlaubsfähre" ist in der Definition meiner Kinder eine Autofähre, mit der man in den Urlaub fährt. Daneben gibt es auch noch Flussfähren - am Rhein.


    Nebenher habe ich kürlich ein weiteres Modell aus dem bereich "Graue Flotte" begonnen, es soll ein Minensuchboot 1943 werden und zwar wieder 1:100.
    Wie man sehen kann, baue ich recht zierliche Modelle. Prinzipiell kein Problem, mein T22 ist sehr gut "seetauglich" und extrem schwimmstabil.
    Bei dem noch deutlich kleineren Minensuchboot wird es beim Antrieb (Motoren + Schrauben) etwas problematischer, aber hoffentlich erhalte ich hier ein paar Tipps.


    Soweit mal zu mir und Viele Grüße


    Stefan