Posts by woldig


    Ich ... brauche Hilfe dabei ein Boot ... zusammenzu bauen, also die Elektronik.


    Hallo Stefan,


    so einfach wie es klingt wird es wahrscheinlich nicht werden. Der Vorbesitzer hat offensichtlich einige Bauteile entfernt und dabei einen gewissen „Kabelsalat“ zurück gelassen. Auf dem dritten Bild sind einige Kabelschuhe zu erkennen, nicht aber wohin sie gehören. Bei den roten Kabeln könnte man vermuten, sie gehören an PLUS (+) und die schwarzen dann zu MINUS (-), aber wo? An den Akku, und wo noch?


    Auf dem vierten Bild ist ein Rahmen für zwei Servos sichtbar, aber was fehlt hier? Die lose herumliegenden dreiadrigen bunten Kabel gehören wahrscheinlich an den Empfänger, aber wie?


    Es würde etwas helfen, wenn es Dir gelänge, die Kabel derart auf den Bildern auszulegen, daß man erkennen kann von wo sie kommen und wohin sie führen. Auf Bild drei befinden sich im vorderen Kompartiment weitere Bauteile, die nicht erkennbar sind.



    Ich hoffe, Du kannst erkennen, für eine brauchbare Unterstützung fehlen z. Z. wesentliche Informationen.

    Hallo Dirk,


    SORRY, aber auf Deinen Bildern sind mehrere Problem sichtbar.


    Deine Schleifarbeit solltest Du ggf. intensivieren. Die Beulen und die Nähte sieht man auch nach dem letzten Lack. Gereinigt (entfettet) wird vor jedem Auftrag, also auch vor dem Spachtel. Außerdem müssen die Hände und der Arbeitsplatz fettfrei sein. Wenn Du aber Materialien unterschiedlicher Hersteller verwendest, dann solltest Du einen sogenannten Abreißtest machen.


    Man sprüht zunächst, nach der ersten Reinigung, auf ein Muster gleichen Materials, aus dem auch das Werkstück besteht, eine Schicht, z. B. Sprühspachtel. Nach dem Austrocknen, d. h. NICHT handtrocken, sondern gemäß Gebrauchsanweisung trocken, nimmt einen Streifen Textilklebeband und drückt dieses fest auf die Sprühschicht, ein Ende bleibt als Griff stehen. Dann wird in einem Ruck das Textiltape abgerissen. Ist das Ergebnis in Ordnung klebt die gesamte Sprühschicht auf dem Material, anderenfalls klebt Sprühsubstanz am Tape und beweist schlechte Haftung. Diese Prüfung wird für jede folgende Schicht am Muster durchgeführt. Wenn Du mehr Erfahrungen gesammelt hast kannst Du u. U. auf dieses Verfahren verzichten.


    Dann ist zu bemerken, das Tape das Du zum Abkleben benutzt hast ist ungeeignet, Farbe ist dahinter gelaufen. Das wird auch geschehen wenn Du die fertige Farbschicht abdeckst und sprühst.







    Es sieht leider so aus als müßtest Du den gesamten Rumpf bis auf das Grundmaterial abschleifen und neu aufbauen.

    Hallo Michael,


    Modellbau ist zunächst und hauptsächlich Recherche, also intensives Sichbemühen etwas herauszufinden. Das simple Frage-Antwortspiel kann die eigene Informationsgewinnung nicht ersetzen. Hilfe zur Selbsthilfe sollte das Ziel sein. Allein hier im Forum gibt es hinreichende Informationen zum Thema, unter den Suchbegriffen:

    • feuerschiff
    • Feuerschiff
    • feuerschiff elbe 1
    • Feuerschiff Elbe 1

    Weiterhin hält das Netz alle relevanten Informationen bereit, wie Dir z. B. „Gerrit“ tug_baer mitgeteilt hat.

    welches Gewicht hat das fertige Modell

    Das Original hat eine Verdrängung von 1000 t. Das Gewicht des Modells errechnet man nach dem Ansatz:


    Modellverdrängung (kg) = Originalverdrängung (t) x 1000 / Dritte Potenz des Maßstabes (M3).


    Auch diese Informationen sind aus dem Netz abrufbar.

    Hallo Marcel,


    die Antwort auf Deine Frage, nach der Position der Leisten, erhältst Du, wenn Du die lichte Weite der Aufbauten mißt, um dann festzustellen, wo müssen die Leisten positioniert werden, damit die Aufbauten glatt auf dem Deck aufliegen.


    Deine Zeichnung zeigt m. M. nach eindeutig, sie werden innen gegengeklebt.

    Süll.jpg

    .:kaf2:

    Hallo Hermann,


    ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, „ … als er seine erste Fernsteuerung in den Händen hielt?“.


    Es war in den frühen 60er, ich war beruflich und nun auch finanziell in der Lage, den Wunsch nach einer elektronischen Fernsteueranlage (FS), umzusetzen. Die Technik war mir gut bekannt und Schaltungen gab es bereits in Fachzeitschriften, mit Quellennachweis für geeignete Bauteile.


    Bild # 01.jpg


    Die erste Anlage war eine sehr einfache, amplitudenmodulierte, Vierkanalanlage mit 27 MHz.


    Bild # 02.jpg


    Interessant an dieser Anlage war u. a. der Steuerknüppel, mit dem ich die Sendefrequenz auf vier Kanäle verteilt habe. Die Anlage arbeitete noch ohne Quarze dafür aber mit abgestimmten Kreisen.


    Bild # 03.jpg


    In der Bildmitte ist die Sendeplatine sichtbar. In der linken, unteren Ecke erkennt man darauf die Senderspule, rechts daneben, mit Kühlkörper, der Sendertransistor. Oberhalb der Senderplatine befinden sich vier Potentiometer, mit denen die Sendefrequenz moduliert (AM) werden kann. Rechts neben den Potis ist der „Steuerknüppel“ mit dem vier Mikroschalter betätigt werden könne die jeweils eine Modulation (Kanal) auswählen können.


    Bild # 04.jpg


    Der Empfänger war leider nicht mehr auffindbar, dafür aber die Schaltstufen (Kanalschalter).


    Der Empfänger hat aus dem Empfangssignal die Amplitudenmodulation zurückgewonnen und an die Schaltstufen angelegt.


    Am Eingang jeder Schaltstufe befindet sich ein Schwingkreis, der auf eine andere Frequenz abgestimmt ist, als sein Nachbar. Somit sind die vier Kanäle auswählbar. Danach folgten ein Schalttransistor und ein Relais zur Stromverstärkung.


    Damit habe ich einige Zeit gearbeitet (experimentiert) dann wurden die elektronischen Bauteile vielfältiger und preiswerter, was dazu führte, daß ich dazu überging frequenzmodulierte (FM) Quarzsender (27 MHz) zu bauen und Superheterodynempfänger zu nutzen.


    Aus dieser Zeit ist, aus nostalgischen Gründen, eine „HEATHKIT“-Anlage (Sender, Empfänger, Servos) übriggeblieben. Damals arbeitete ich in den USA und so hatte ich direkten Zugriff. Es machte keinen Sinn mehr selbst zu bauen, da dies Bausätze relativ preiswert und von hervorragender Qualität waren. Sie waren noch nicht computerisiert, sonder diskret mit FlipFlops aufgebaut.


    Bild # 05.jpg


    Bild # 06.jpg


    Bild # 07.jpg


    Bild # 09.jpg


    Bild # 10.jpg



    Zurückgekehrt mußte ich dann eine Lizenz für diese Anlage erwerben. Es gab einige Schwierigkeiten da eine Eigenanfertigung.


    Bild # 11.jpg


    Heute nutze ich was der Markt hergibt, aber ausschließlich 2,4 GHz-Anlagen.

    Hallo „Quakmechaniker“,


    das Verpolen der B+ sollte am Chip (IC) keinen Schaden verursacht haben. Dennoch, es ist Vorsicht geboten, denn es könnte sich bei dem Chip um ein elektrostatisch empfindliches Bauteil (ESD) handeln.


    Bei dem IC handelt es sich um einen Computerchip, u. a. zu erkennen an den mehrfachen, nicht belegten Eingängen, mit denen möglicherweise weitere Tonsequenzen abgerufen werden können.


    Auch das Anlegen einer „Masse“, also die direkte Verbindung zu Minuspol, würde höchstwahrscheinlich den IC zerstören. Der sogenannte „Gummi-Dingsbums“ ist ein Leitgummi, d.h. es handelt sich um einen elektrischen Widerstand, der das Steuersignal an den Eingang des Chips anpaßt.

    Hallo Stefan,


    ich danke für deine schnellen Antworten.



    An der Abrißkante (Spant # 4) entsteht seitlich Gischt (Spritzwasser),

    Die spray rails würde ich wie von mir auf dem Bild eingezeichnet montieren. Denn betrachtet man Dein kleines Video, dann ist zu erkennen wie die Gischt entsteht. Aus optischen Gründen könntest Du gegebenenfalls die rails bis zu Bug fortführen, sie wirkten dann eher wie eine Scheuerleiste.


    Sprai Rails 220220928_22334433.jpg


    Ein Nachtrag zu den Kühlkörpern, es gibt sie auch speziell für Modellmotoren, mit und ohne Ventilatoren. Die Ideallösung wären hingegen Peltier Elemente. Ich denke welches Kühlelement Du auch immer wählst, die Wärme muß immer nach außen abgeführt werden.




    Guten Morgen Stefan.


    JA ich habe zwischenzeitlich Deinen Baubericht zu „Hydroplane ROCKET als Kleinmodell“ gelesen. Bei der Auswertung aller darin enthaltenen Referenzen habe ich festgestellt, es gibt sehr wohl Vorgänger (Originale) der ROCKET und es ist Dir auch bekannt gewesen. Es wäre mir hilfreich gewesen dieses vorher zu erfahren.


    Danach habe ich erneut den gegenwärtigen Bericht gelesen. Nun weiß ich nicht mehr worüber wir eigentlich diskutieren. Sprechen wir über:

    • Rocket # 1, M = 1 : 20
    • Rocket # 2, M = 1 : 10
    • Rocket # 1 und #2


    I. Zu Rocket # 1, M = 1 : 20

    Mit dem Bau der Rocket # 1 ist Dir ein, in jeder Hinsicht, perfektes Modell gelungen. Sie fliegt über das Wasser.


    Zunächst liegt sie im Wasser. Sobald beschleunigt wird steigt sie an, ohne einen Wellenberg aufzuschieben, bis die Abrißkante (Spant # 4) erreicht ist. An der Abrißkante entstehen dann Verwirbelungen, die Wasser und Luft zu einem schaumartigen Gemisch verwandeln, auf dem das Boot „fliegt. Das Fliegen wird durch das verbreiterte, schräg gegen die „Flugrichtung“ stehende Heck unterstützt, das nun wie ein Surfbrett wirkt. Der Wellenwinkel und der Schwerpunkt sind maßgeblich.Der Spiegel schließt diesen Bereich nach hinten ab, da er unmittelbar auf der Wasseroberfläche steht, auf gleicher Höhe wie die Abrißkante (Spant # 4).


    I.1 Zitatbeginn, Ausschnitt:

    „ … aber es gibt Probleme mit Spritzwasser ins Cockpit und bei Wellen kann man kaum noch fahren, da der Propeller arg schnell Luft zieht.“

    Zitatende.


    An der Abrißkante (Spant # 4) entsteht seitlich Gischt (Spritzwasser), das senkrecht nach oben abgelenkt wird und teilweise auf das Boot zurückfällt.


    I.2 Anmerkung, Spray rails

    Ich habe bereits auf „Spray rails“ hingewiesen. Man bringt sie am Bootskörper an, kurz vor und über dem Spritzwasserbereich. Sie weisen Gischt vom Boot weg.


    I.3 Anmerkung, Luftziehen

    Es ist normal, taucht der Bug in ein Wellental ein, dann hebt sich das Heck und der Propeller neigt dazu Schaum zu schlagen. Eine gleiche Situation tritt auf, wenn das Modell augenblicklich auf zwei Wellenbergen steht und der Propeller in ein Wellental reicht. Das sogenannte „Luftziehen“ läßt sich nur durch angepaßtes Fahrverhalten (Geschwindigkeit) verhindern. Es tritt bei Glattwasser und hoher Geschwindigkeit nicht auf, wenn das Modell richtig abgestimmt ist, - das beweisen Deine Bilder.


    I.4 Fazit

    Um die Wasserübernahme zu verhindern könntest Du Spray Rails anbringen.


    Bei Bedarf könntest Du die Leistung (Geschwindigkeit) noch erhöhen, auf keinen Fall aber die Hydrodynamik verändern (Wellenwinkel, Propellerposition, Schwerpunkte, Gewicht usw.) !!!



    II. Zu Rocket # 2, M = 1 : 10


    Ich bitte, um Mißverständnisse zu vermeide, daß wir immer herausstellen über welches Modell wir gerade sprechen.


    II.1 Bau Rocket #2

    Ich meine, wenn Du dich dazu entschließt ein größeres Modell zu baue, daß Du dich penibel an seinem Vorgänger „Rocket # 1“ halten solltest.


    Den Grund erkennst Du, wenn Du dein Video mit dem von Dan Lee (YT, Rocket Hydroplane Build | Full Build Photograph Slideshow | 2014 – 2020) vergleichst. Dein Modell „fliegt“, bei D. L. kann ich diesen Zustand nicht erkennen. Seine Abstimmung stimmt nicht um zu fliegen. Die schraube ist hinter dem Heck und der Wellenwinkel ist fraglich. Ich sehe sein Heck (Spiegel) liegt immer im Wasser, aber nie darüber.


    II.2 Motorkühlung

    Zur Wärmeabführung eines leistungsstarken Motors habe ich zunächst folgenden Vorschlag, benutze IC-Kühlkörper. Es gibt sie in allen Größen und Formen, mit jeweiligen Berechnungen der Verlustleistung, sie sind vom Gewicht her leicht und lassen sich sehr gut bearbeiten.


    Kühlkörper.jpg


    - Sind fast alle Fragen beantwortet ?

    - Gibt es neue ?

    - Ich warte ! :wink:

    Hallo Stefan,


    ich habe mich noch einmal mit der ROCKET beschäftigt. Weil kein Original bekannt ist, von dem ich hätte Daten abnehmen können, dienten mir die Konstruktionsunterlagen als Referenz. Ich habe den Bericht von William D. Jackson für den Bau der ROCKET aufgerufen und in mein CAD-Programm übernommen und ausgewertet.


    Grundlage meiner Berechnungen ist zunächst das Volumen des verdrängten Wassers des Originals. Für diese Rechnung gilt, ein Kubikmeter Wasser wiegt eine metrische Tonne (t) oder 1000 Kilogramm (kg). Den Völligkeitsgrad der Verdrängung (CB) habe ich mit 0,5 angenommen, da das Längen-Breitenverhältnis des Bootes geringer als 1:3 ist.



    I. Verdrängung


    I.1 Originalverdrängung (m3) = LWL x BWL x T x CB

    • LWL = 4,225 m
    • BWL = 1,546 m
    • TWL = 0,180 m


    Originalverdrängung (t) = 4,225 m x 1,546 m x 0,18 m x 0,5


    Originalverdrängung = 0,588 m3 oder 0,588 t


    I.2 Modellverdrängung (kg) = Originalverdrängung (t) x 1000 / Dritte Potenz des Maßstabes ( M³).


    Modellverdrängung = 0,588 t x 1000 / 103


    Modellverdrängung = 0,588 kg



    II. Antriebsleistung (W)


    Da die „ROCKET“ als Hydroplane (Gleitboot = Hochgeschwindigkeit) klassifiziert ist können als benötigte Antriebsenergie die Werte 300 W/kg Bootsgewicht angenommen werden.


    P = 0,588 x 300 W P = 176,4 W aufgerundet, P = 180 Watt



    III. Motor


    Als Motor hast Du dir den Racestar BR2212 1400kV, 3 bis 4S angesehen.


    III.1 Der Hersteller empfiehlt:

    • Spannung = 11,1 Volt,
    • Laststrom = 19,0 Amperé,
    • Leistung = 210 =Watt

    III.2 William D. Jackson schreibt in seinem Artikel u. a.:

    • “Auto motors that develop more than 35 horsepower, if of light weight, high speed design, will do nicely.”
    • “Speed with the "Rocket" will of course depend on the motor that goes into her. Twenty-five to 60 miles per hour can be obtained by proper powering.”

    Das heißt im Klartext, es liegt am Modellbauer wie stark er motorisiert, Ziel ist es jedenfalls, daß das Modell „hydroplaning” (Aquaplaning) ausführt. Bei Bedarf darf es gern etwas mehr sein!



    IV. Geschwindigkeit und Propeller


    Über die Modellgeschwindigkeit, über Propeller und Propellersteigung/-drehzahl haben wir uns vorstehend ausgetauscht, können aber gern weiterdiskutieren.



    Dein Bild, Mittwoch, 20:54


    Zunächst danke ich Dir dafür, d. h., daß Du dir die Mühe gemacht hast, es kurzfristig nach meiner Anfrage zu zeigen.


    Daß Du zu den informiertesten Modellbauern zählst war mir nach Deinen Antworten schnell klar. Dein Bild zeigt aber auch, Du gehörst zu routiniertesten Modellbauern. Das Bild zeigt zwar nur einen Ausschnitt vom Modell, es ist aber eine Freud zu sehen, daß hier „gehandwerkt“ wurde.

    Hallo Maximilian,


    die „Holtenau“ ist Dein Modell und Du solltest bei Deinem Konzept bleiben, wenn Du davon überzeugt bist.


    Wenn mir an meinen Modellen Zweifel aufkommen, dann mache ich sie von außen wasserdicht, rüste sie aus (Motor, Servo, Empfänger, Akku, Ballast) schlage sie innen mit Klarsichtfolie (Küche) aus und fülle sie (unsinkbar) mit Bauschaum aus. Der Fahrtest auf dem Teich zeigt mir dann ob z. B. Antrieb, Schwerpunkt, Geschwindigkeit usw. stimmen.

    Hallo zusamman,ich habe mir die Sirius Baukasten bestellt.

    Hallo Christian,


    Du willst eigenständig ein Modell bauen, da wäre es angebracht einen eigenen Baubericht, ein eigenes Thema zu eröffnen. Es ist unschön und leider auch gewöhnlich, daß fremde Themen hier gekapert werden.

    Hallo Uwe,


    Du hast ein sehr schönes Modell geschaffen.


    Wenn Du für weitere Aufnahmen einen einheitlichen, glatten Hintergrund wählst sieht der Betrachter mehr Details vom Schiff.

    Hi Klem


    Congratulations on the very nice film and a perfect model. You show model making at its finest and perfectly staged.


    Meinen Glückwunsch zu dem sehr schönen Film und einem perfekten Modell. Du zeigst Modellbau vom Feinsten und perfekt in Szene gesetzt.

    Hallo Dieter,


    Ferndiagnosen sind immer wage Behauptungen. Möglichkeiten gibt es, z. B. von losen Drähten irgendwo im Sender bis defekter Stecker am Empfänger. Selbst die Versorgungspannungen können Ursache sein, weil sie unter Belastung zusammenbrechen. Wenn Du also elektrischer/elektronischer Laie bist wirst Du ohne Hilfe vor Ort nur schwerlich die Fehlerursache finden.


    Bedaure, daß ich Dich frustrieren muß, aber so stellt sich Deine Situation aus der Ferne dar.

    Hallo Michael,


    Du hast ein sehr schönes Modell, das Du in Deinem Film perfekt darstellst. Die Fahrgeschwindigkeit ist realistisch gewählt, was durch das erzeugte Wellenbild, Bug- und Heckwasser deutlich wird.