Posts by dachsurfer

    Das kannst du nicht genau wissen. Vielleicht sind die anderen Regler auch einfach nur fehlkalibriert. Hast du denn schon meine Vorschläge durchprobiert? Man tauscht ja auch kein Servo wenn das Boot nicht genau geradeaus fährt, da es nicht am Servo liegt, sondern an der Trimmung.

    Das ist richtig.

    Kalibrierung so durchgeführt. gleiches Ergebnis.

    Anderen Sender verwendet. gleiches Ergebnis.


    Mehr Arbeit steck ich in die Regler nicht rein. Ich programmier die auf nur-vorwärts und benutz die als Regler für nen Hubmotor in nem Hovercraft.

    So. Heute kamen die 2 neuen Seaking 60A Regler an.

    Angeschlossen, und funktioniert auf Anhieb ohne Verzögerung, Aussetzer oder Dienstverweigerung in der Sekunde, wenn ich den Befehl gebe.


    Ich habe vorher bewusst nichts am Sender verändert um gleiche Bedingungen zu schaffen.

    Also haben, aus welchem Grund auch immer, die alten Regler wohl irgend eine Macke.


    Ein großes Danke an alle für die Hilfestellung!


    Jetzt kann des Schifferl ungefährdet an den Bootssteg ran fahren. 😁

    Meinst Du mit Modell, welches Schiff?


    Das spielt doch keine Rolle.


    Ich brauch auch keine Beratung zur Motorisierung.


    Ich habe viele Schiffe, die scale fahren.

    Dieses ist einfach nur zum Spaß haben.

    So wie es ist, ist es gut, und ein besonderer Spaß, wenn meine Vereinskollegen regelmäßig ko..., wenn ich ihre Rennboote mit dem kleinem Wolf im Schafspelz stehen lasse. :)


    und nochmal.

    Ich habe noch nie aus so hoher Drehzahl auf Rück geschaltet.


    Bei langsamer Fahrt zeigt sich das selbe, widerspenstige verhalten der Regler.


    Kann hier niemand einen vernünftigen Vorschlag machen, welche Regler ich denn hernehmen könnte?

    Ja. Plus habe ich an einem Kabel abgezogen und isoliert.


    Meine Anlage ist die MX-32 von Graupner.


    Empfänger ist ein GR-24 von Graupner.


    Die Programmierkarte hatte ich schon verwendet. Wie bereits erwähnt.


    Sämtliche andere Verbraucher wie Licht und Radar haben ihre eigene Stromversorgung.


    Bin echt ratlos.

    Servus,


    Hab hier ein Boot mit 2x 4800kv BL.

    Für jeden Motor ist je ein Seaking 25a Regler mit Wakü verbaut.


    Das Modell (eine kleine Yacht) ist damit brutal schnell unterwegs.

    Soweit so gut.


    Leider habe ich mit dem Rückwärts fahren Probleme.


    Ein direktes umschalten von vorwärtsfahrt auf Rückwärts ist nicht möglich.

    Ein Abbremsen somit auch nicht. Ein Lackschaden durch einen Treffer an den Steg der Wasserwacht darf ich auch schon verzeichnen.

    Manchmal kommt die Reaktion erst beim 4. Oder 5. Mal aus Nullstellung zurück ziehen.

    Hab schon alles mit der Programmierkarte versucht. Keine Veränderung.


    Hab gelesen, daß das bei manchen Reglern so gewolltbist, aber erst beim 2. 3. 4. Oder 5. Zug nach hinten? Nein Danke.


    Technische Daten:


    1.1 Output: Continuous current 25A, burst current 50A.

    1.2 Input: 5-9 cells NiMH/NiCd or 2-3 cells LiPo.

    1.3 BEC Output: 6V/ 1.5A linear mode BEC.

    1.4 Suitable Motor: Sensorless Brushless Motor.

    1.5 Water Cooling Pipe: 4.0mm (external diameter)


    2 Features


    2.1 Use top quality electronic components to enhance the current endurance ability of the ESC.

    2.2 Special designed for RC boat, with excellent start-up, acceleration and linearity features.

    2.3 With water cooling heat-sink, the ESC is splash-proof (Note: Not 100% water-proof).

    2.4 With 2 running modes ("Forward" mode and "Forward/Backward" mode).

    2.5 Multiple protection features: Low voltage cutoff protection to prolong the battery life / Over-heat protection / Throttle signal loss protection.

    2.6 With 8 steps of timing adjustment, compatible with most of sensorless brushless motors.

    2.7 User programmable.

    2.8 Multiple program methods supported: Transmitter stick, LED Program Card. Very easy to program the ESC at home or at the racing field.



    Jetzt hat mich die Lust verlassen und ich suche 2 Zuverlässige Regler für die beiden BL an je 2S 6000mah mit Wakü mit 4mm außen Durchmesser.


    Könnt ihr da etwas empfehlen?

    Muß nicht billig billig sein. Zuverlässigkeit und Qualität sind mir wichtig. Und blos kein Pfeifen!


    Würd mich freuen wenn mir jemand helfen kann.

    So hab ich es auch nicht verstanden. :pr:

    Viele Wege. Ein Rom.


    Das Eposeal ist der Vorgänger, richtig. Hat sich aber erledigt, als sich die Rezeptur verändert hat.


    Miposeal 3000 ist der Nachfolger. Gernot nimmt bei großen Modellen (ab ca. 90cm glaub ich) dann noch das Resin 32 nach den Miposeal Schichten. Ist wohl, damit der Lack noch besser hält, vermute ich.

    Ich hab das bei 2 Modellen mit knapp unter 90 cm ohne Resin gemacht und es hat gut geklappt und war einfach zu handhaben.


    Ich bin übrigens ein fauler Mensch was extra Arbeit angeht. Da überleg ich mir vorher lieber 3x wie ich es anpacke. Und wenn so neue Materialien zur Verfügung stehen, die sowas können nutz ich das natürlich, wenns für mich schneller und leichter geht. Außerdem hätt ich immer bammel, daß die Matte irgendwo zu sehen ist, wenn man genau hin schaut.


    Du bist aufgrund Deiner Erfahrung bestimmt genauso schnell mit ner Matte. 🙂👍


    Ich hatte beim TS aber eher den Eindruck, daß da nicht so viel Erfahrung als Mattenleger da ist.


    Was er im Endeffekt macht,...naja, wieder die Rom-Geschichte. 😁

    Hauptsache es ergibt bei dem Modell ein schönes Ergebnis. 🙂

    Hallo aus dem Süden,


    dein Rohbau der Chris-Craft sieht sehr sauber aus :)

    Meine erste Wahl wäre jetzt auch das Miposeal. Dabei würde ich ein bis zwei Schichten davon auf das rohe Holz auftragen, dann eine weitere Lage mit 25 bis 48g/m² Glasseide. Diese verschwindet im Harz und ist so gut wie garnicht mehr zu erkennen, wenn das Modell getrocknet ist.

    Dabei würde ich den Rumpf kopfüber aufstellen und über die Seitenwände bis unter die Decksrundung laminieren. Anschliessend das Deck mit leichter Überlappung der Seitenteile. Nach dem Trocknen kann dann die Oberfläche verschliffen werden. Dabei bitte darauf achten, dass nicht bis auf die Glasseide geschliffen wird, weil Korrekturen unschön enden. Eventuell an einem Probestück üben.

    Servus Ernst,


    wieso sollte beim Einsatz vom Miposeal denn zusätzlich GF zum Einsatz kommen? Versteh ich nicht.

    Der Rumpf wird durch das Miposeal so hart, daß das doppeltgemoppelt wär. Außerdem erhöht sich das Risiko, daß etwas schief geht, und das ohne erkennbaren Vorteil.


    Und es ist mehr Arbeit :):):nick:


    Die von der Miniwerft haben auch größere Modelle und setzen kein Glas ein.


    Vielleicht hast Du einen bestimmten Grund, den ich noch nicht kenne? :kratz: Ich lern immer gern dazu :)

    Nur noch ein kleiner Tip.

    Hab ich auch so von nem Modellbaukollegen bekommen.


    Wenn es außen aufgetragen wird, und so lange bis es angezogen hat mit dem Pinsel immer ohne material wieder drüber streichen, streichen, streichen damit sich keine Nasen bilden. dann ist noch weniger nachzuarbeiten. Geht ganz leicht.

    Hallo tripleseat,


    schau dir doch mal in der Miniwerft das Miposeal an.


    Ich habe das jetzt schon an 2 Booten im Einsatz und bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

    Anwenden kannst Du es sowohl von innen/außen oder nur von außen oder innen. Da sparst Du Dir das Glas und viel Fummelei. Und die Stabilität ist um einiges höher wie mit Glasfaser.


    Ich habe es bei einem alten Modell, das undicht war und ich restauriert habe von Innen, angewandt, weil ich außen nur den Anstrich nachgebessert habe.


    Bei dem anderen Boot habe ich es sowohl innen als auch außen angewandt, da ich da den Lack außen bis aufs Holz abgeschliffen habe.


    Das wäre der Zustand wie es bei Dir ist. Nackiges Holz. Nichts gebeizt. Das Holz kommt optisch so raus, wie es ist.


    In beidem Fällen ist das Boot zu 100% dicht. Das Miposeal hat eine Art Plastinierungseffekt wie man es aus der Austellung Körperwelten kennt. Das Holz wird komplett durchzogen und wird richtig fest und stabil. Die Oberfläche wird glasklar und kann dann weiter verarbeitet werden.


    Schau mal dort nach. Die bauen auch "Hochglanzboote". Da kann man alles ganz genau nachlesen.

    So.
    Bin jetzt endlich mal weiter gekommen mit der Schleiferei.


    Leider ließ es sich bei all der Sorgfalt nicht vermeiden, dass 2 Stellen durch waren.


    Da war das Material an 2 Stellen so dünn, dass es von innen gekontert werden musste.


    Jetzt ist es wieder stabil und kann weiter bearbeitet werden.
    Und da der Rumpf eh schon so willig da lag, gab es gleich noch ein Raboesch QSR verpasst, ... für mehr Spaß.


    Ich habe mich dazu entschieden den Rumpf von innen mit Miposeal zu behandeln.


    Außen bleibt es beim Laminieren, denn das Wissen will ich mir ja auch noch aneignen.


    Alles in Allem muss ich sagen, dass mir die Schleiferei schon Spaß gemacht hat, weil es aber auch ein klasse Material ist (Abachi). Muß aber auch nicht jeden Tag sein


    Keine Ahnung welches gescheckte Pferd mich geritten hat, alte, vermurkste Boote zu restaurieren, anstatt einfach neu zu bauen (das nächste steht schon da), aber die Herausforderung macht mir Spaß, und vielleicht bleibt so ja das eine oder andere schöne Modell länger erhalten.


    Hier noch ein paar Bilder.
    20210525_205140.jpg20210525_205137.jpg20210526_210735.jpg

    ok.
    Also abschneiden hat nicht wirklich funktioniert.
    Da haben die Finger mehr gelitten als die Leisten.
    Spaß beiseite. Die Leisten sind teilweise abgesplittert.


    @Tekin
    Du meinst bestimmt so ein Multitool. Das fehlt tatsächlich noch.


    Peter, das Modell in der alten Holzvariante sieht wohl so aus.


    Du meinst, die Leisten gibt's fertig in ABS bei Aero?
    wär ja um Welten einfacher.


    Das mit den Stegen darunter als Stütze kenne ich. Find ich auch schick. Wenns wirklich an der Stabilität hapern sollte, werd ich die evtl. Einbringen.


    Hab mir mit euren Tips noch mal Gedanken gemacht.


    Ich hab hier ne sehr feine Konturlehre. Damit werd ich versuchen Bug und Heck zu bannen und übertragen.


    Heck, Bug und Seiten mach ich extra. Dann muß ich nur noch 2D arbeiten.


    Die Leisten bekomm ich in beliebiger Stärke. Ich nehm die 1-2mm stärker, dann kann ich die noch nachschleifen, denn das Abachi lässt sich wirklich klasse bearbeiten und macht mir sehr viel Spaß.
    Das Biegen sind noch 3 ??? für mich, aber Wasser und Holz sind ja schon mal die Grundlage.


    Oder doch die Fertigen von Aeronaut. Wenns die passend gibt.