Posts by blackburnde

    Hallo Karsten,


    wie schön, Du hast weitergebaut, Ein sehr schönes Fahrbild was Dein Boot da hat.


    An den Antrieb mit 2 Motoren wollte ich seiner Zeit


    nicht so recht glauben, aber schön gelöst von Dir.


    Bin sehr gespannt wies weitergeht



    Viele Grüße



    Joachim


    PS: Und Natürlich :bild:

    Hallo Wolfram,


    kein Grund zur sorge, die Matte milchige oberfläche nach dem Schleifen ist normal.


    wenn Du mal unter Chris Craft Barrel Back 1/8 selbstgebaut


    nachschaust siehst Du ziemlich am Ende des Berichts gleiches an dem dort gezeigten Boot.


    Nach dem Lackieren mit Klarlack waren die Schleier bei den Booten weg.


    Diesen effekt kannst Du schon an Deinem Boot sehen, wenn Du wie schon gemacht, mit einem Feuchten über Deine Oberfläche wischst.


    Stell Dir nun vor es wäre Klarlack. Sollten aber die Schleier beim Feuchtwischen nicht weg gehen, dann hast Du tatsächlich ein Problem.


    Aber was Du schreibst, ist schlußendlich normal.



    Viele Grüße


    Joachim

    Hallo Andreas,


    tolle Leistung die Du bisher gebracht hast... :resp:


    Zum Thema Tempo möchte ich sagen, es ist relativ.


    Leider sieht man vielen Booten an, das sie in nur sehr kurzer Zeit gebaut


    wurden, Ich kann auch verstehen, das manch einer den Wunsch hat


    schnell sein Boot aufs Wasser zu bekommen. Leider leidet die Qualität nur


    all zu oft. Das fängt bei Klebestellen im Rumpf an, geht über unsauber


    verschliffene Rumpfwände weiter bis hin zu nicht sauber abgeklebten.


    Lakierarbeiten.



    Ich kenne das nur all zu gut, Geduld war früher nicht unbedigt eine Tugend die mir bekannt war.



    Lieber Andreas nur weiter so :clap:



    Viele Grüße



    Joachim

    Guten Morgen Kollegen,


    es war wieder Mittwoch und ich habe wieder etwas weiter bauen können.


    So langsam erkennt man imm er besser die schön Kontour des Boot.


    Wer sich fragt warum der Bug den Absatz hat, hier die Antwort.


    Jeder kennt das, wenn man den Bug beplankt läuft einem vom Boden aus in die Bugspitze die Beplankung auseinander.


    Dies kann man umgehen, in dem man den Kiel am Bug spitz scleift,
    oder wie ich es gemacht habe, den Bug ausspart und die Beplankung auf stoß laufen läst, Mit diem Absatz ist dann auch sicher gestellt, das das Boot nicht ungewollt länger wird und man erhält einen schön spitz zulaufenden Bug.


    Viel Spaß beim Bilder schauen und Grüße aus dem Rheinland



    Joachim

    Guten Morgen Kollegen,


    es geht wieder ein bischen weiter. Bei der letzten Bausession habe ich weitere Rumpfstringereingeklebt. Was soll ich sagen Herrlisch, herlisch, herrlisch.


    Einzig, das ich 4 Leisten zu wenig hatte, welche ich auf meiner kleinen Proxxonkreissäge zuschneiden mußte alles Super.


    So langsam Stellt sich auch die Form des Rumpfes ein und bekommt Volumen. Einfach nur schön.


    Bezüglich der ganzen kleberei bin ich ein absoluter Fan von Sekundenkleber
    da ich meine Leisten nicht wässere um durch die Spannung des Holzes


    schönere Rundungen zu bekommen, klebe ich alles mit Sekundenkleber,
    da sehr schnell fest, an Stellen mit großer Spannung nutze ich zusätzlich Aktivatorspray, man friert sozusagen die Klebeposition ein. Genial


    Aber nun genug und hier die Fotos.



    Viele Grüße


    Joachim

    Guten Morgen Kollegen,


    es geht endlich weiter, was lange währt wird endlich gut und nun endlich mal die Farbe halten tut.


    So habe ich direkt die Gunst der Stunde genutzt und lang von mir ersehnt den Spantensatz auf die Helling gestellt und die erste Bodenleiste eingeklebt.


    Nachstehend eine kleine Bilddokumentation, viel Spaß beim anschauen.



    PS: man beachte die Uhr im Hintergrund


    Viele Grüße


    Joachim

    Hallo Gerry,


    schön das Du Dir das Video angesehen hast, freud mich sehr-


    Das Boot ist mit einem Speed 600 Race 7.2 V Motorisiert.


    Motor und Welle haben unterschiedliche neigungswinkel.


    Wobei die Welle wie schon beschrieben steiler angestellt ist als der Motor.


    Die Kraftübertragung erfolgt über eine Graupner Kardankupplung deren


    unsauberer Sitz leider das Laute Geräusch ist.


    Ich habe schon Überlegt das mal zu ändern, dann ist der Wirkungsgrad


    des Motor noch einmal besser.


    Im neuen Boot ist das alles schon weg konstruiert, wie man ja an den Bildern


    sehen kann.


    Ich hoffe morgen endlich mit den Lackierarbeiten der Cockpitspanten fertig zu


    werden damit ich nächste Woche das Bootsgerüst auf die Helling stellen


    kann. Eine nicht haftende Lackschicht auf den Spanten hat leider alles etwas


    verzögert.



    Viele Grüße



    Joachim

    Hallo Kollegen,


    ich wünsche allen ein gutes Neues Jahr und Gesundheit, damit wir unser
    schönes Hobby auch im neuen Jahr ausüben können.


    In den letzten Beiträgen haben wir ja fleißig über den Winkel der Welle in meinem neuen Boot geschrieben.


    Als untermauerung meiner Wahl für den Wellenwinkel, möchte ich Euch das Fahrvideo meines ersten Boots als link zu You tube einstellen, damit man sich


    das Fahrbild mal ansehen kann.


    Anmerkung, der Motor ist was laut, das habe ich in meiner jetzigen Konstruktion
    aus diesem Grund geändert.



    Viele Grüße Joachim


    Der Link:


    http://www.youtube.com/watch?v=Qwu9lvX4LvY

    Hallo Gerry , Andreas


    @ Andreas, Danke das Du Deine Erfahrung geschrieben hast, und Bestätigst


    was ich aus den Unterlagen zum Original gefunden habe. Was ich in Deinem


    Baubericht gelesen hatte, hat mich tatsächlich bei der Konstruktion Beeinflußt


    Auch ich habe während dem Konstruieren mit der Neigung herumexperimentiert.


    Schlußendlich kam eine Anstellung von 13° Unterkante Kiel Mitte Welle heraus.


    Im Übrigen an Dieser Stelle von mir ein fettes Kompliment für Deine Arbeit


    an der Riva, Hut ab.



    @ Gerry, auch Dir Danke für Deinen Tip, für mein Boot allerdings bleibt der


    Neigungswinkwl der Welle so.


    Ich bin mir aber sicher, wenn jemand anderes die Barrel Back baut und seinen


    Antrieb noch etwas optimieren will, kann er sich vertrauensvoll an Dich


    wenden.



    Viele Grüße


    Joachim

    Hallo Kollegen,


    ich hatte gerade einen längeren Mailausstausch bezüglich des Antriebs und dessen Anordnung mit einem Forumskollegen.


    Aus diesem Grund möchte ich noch ein paar erklärende Worte zu dem Thema schreiben.


    GRUNDSÄTZLICH kann sich jeder den Antrieb in seine Barrel Back bauen der ihm vorschwebt und der in der Größe ins Modell paßt.


    Wer aber wie ich den Aufwand scheut eine eigene Antirebseinheit in Form von Motorträger entwerfen, neigung der Welle bestimmen, Kieldurchbruch zu Bohren etc pp kann auf das vorhanden getestete und für gut befundene System zugreifen oder die Baugruppe ( extra als einzelteile konstruiert ) weg lassen und etwas eigenes bauen. Der Durchbruch im Kiel kann zu diesem Zweck ebenfals im Winkel verändert werden.


    Zur Erklärung, meine Konstruktion fußt auf Unterlagen zum Original (siehe oben) und was wesentlicher ist auf den Erfahrungen mit meinem ersten Boot, (siehe Baubericht Barrel Back 1/8 selbstgebaut). Des weiteren habe ich Bauberichte gelesen, wo Flexwellenverbaut wurden, die fast Parallel zur Rumpfachse verbaut wurden,
    mit dem Effekt das das Boot hüpft, weil zum einen der Schwerpunkt durch die Motoren und Anlagenteile recht weit hinten sind und durch die fehlende Neigung der Welle die Kraft des Vorschubs nicht in den Bug gedrückt und das Heck dadu nicht aus dem Wasser kommt für eine optimale Geleitfahrt .


    Der Erbauer des Boots hat selber dann Keile zum Auftrieb ans heck geklebt und schlußendlich die Wellen aufwändig anstellen müssen.


    Durch das eben beschriebene fühlte ich mich auf Grund des Fahrbilds meines 1. Boots bestätigt.


    Eine Optimierung des Antriebs aus Boot eins hat es dennoch gegeben, und zwar in der Form, als das Motor und Welle nun in einer Flucht sind.
    Auslöser dafür war das sehr Nervtötende Laufgräusch der Ursprungsantriebseinheit bedingt durch unterschiedliche Neigungswinkel Welle zu Motor.


    Eine Überprüfung meiner Konstruktion(in Autocad) mit dem Ursprung von Boot 1 hat sogar ergeben, das der Neigungswinkel Welle aus Boot 1 zu Welle von meinem jetzigen Boot steiler ist. Das Boot aber über ein sehr schönes Fahrbild verfügt.


    Zu Guter Letzt:


    Die Motorträgereinheit bietet Rainer für den Maßstab 1/8 und 1/5 an bei dem Maßstab 1/4 habe ich bedingt durch die Größe auf den Motorträger verzichtet,
    da sonst die Welle zu lang wird. Hier ist eigenkreativität gefragt insbesondere für jene die einen Verbrenner einbauen wollen.



    Ich hoffe ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben,


    Viele Grüße



    Joachim

    Hallo Kollegen, @ Jens


    Du hast tatsächlich recht, die Welle steht zu steil, NOCH......gutes Augenmaß


    und Danke für den Link zum Wellenmacher, kann ich bestimmt für spätere Projekte gut gebrauchen.


    Mit dem Aussterben der Modellbauläden haben wir ja immer maher das Problem wer Liefert uns was.



    Also das Anpassen habe ich dann gerade mal gemacht die Feinabstimmung erfolgt im zusammengebauten Rumpf. dort wo das Stevenrohr


    aufhört wird die Schraube zum Schluß stehen. Die Welle habe ich mir auch extra für meine Zwecke


    zum späteren Ablängen bei Gundert anfertigen lassen.


    Die Neigung der Welle selbst entspricht weitestgehends dem Einbau des Originals wie nachstehende Bilder zeigen.


    Ich habe nun zum Schluß noch mal eben ein Foto vom zusammengesteckten Antriebsstrang meines Bootes gemacht.


    Einfach was zum Schauen.


    Viele Grüße :wink:




    Joachim

    Hallo werte Forengemeinde, ein Frohes Fest gehabt zu haben wünsche ich.



    Ich hoffe Ihr seid alle so reich beschenkt worden wie Dirk........ :2:



    Wie es bei meinem Bau vorangeht möchte ich Euch in den nachstehenden Fotos zeigen.



    Als erstes die zum erstenmal mit der Spritzpistole lackierten Cockpitspanten.


    das Ergebnis ist schon ganz gut, ich mußte aber mit der Verdünnung etwas herumtesten, damit der Lack ( Clou Bootslack) auch schön verlief, die finale
    Lackierung folgt morgen.


    Des weiteren habe ich den Wellendurchbruch im Kiel schon mal aufgebohrt,
    da meine Bohrer im zusammengebauten Zustand des Rumpfgerüsts zu kurz wären.


    Vorgegangen bin ich Schritt für Schritt, d.h. Der durch die Frästeile vorgegebene Durchbruch wurde in 0.5mm Schritten von 6x4mm auf Durchmesser 7mm aufgebohrt. angefangen habe ich mit einem 5mm Bohrer .



    Das Ergebnis seht Ihr auf den Bildern.



    Viele Grüße




    Joachim

    Hallo Dirk,


    ja das mit der Lautstärke des Antriebs ist schon ein echter Nervtöter, aber in dem Frästeilesatz den Rainer vertreibt habe ich das Problem lösen können.


    Also die Lösung:
    Das Antriepsprinzip ist Welle und Motor auf einer Linie fluchtend
    Möglich wird das durch den Einkonstruierten Motorträger und die Vorgabe des Wellendurchbruchs im Kiel ( Wie beim Aufbau Kiel beschrieben)


    Als Anhang findet Ihr eine Skizze zu der Antriebsanordnung.


    Des Weiteren habe ich noch ein Bild der Cockpitspanten fertig gebeizt und grundiert für den finalen Klarlackanstrich.


    Die nachher Bilder folgen.


    Viele Grüße



    Joachim

    Hallo Dirk und hallo Jens,


    @ Dirk : Na da gratuliere ich Dir aber und ich freue mich das Du Dir die


    Barrelback bestellt hast, auf Deinen Baubericht bin ich natürlich schon sehr


    gespant.


    Hast Du den Frästeilesatz mit Motorträger oder ohne bestellt?



    @ Jens: ich hoffe doch nichts schlimmes!!?