Posts by roehrich1905

    Hallo!

    Für den guten alten Bürstenmotor wie Speed 500 oder ähnliches, sollte das axiale Spiel der Motorwelle ausreichen. Ich fahre es so mit einem RS385SH an 3s in einer Kadet von Krick.

    Für präzise Hochleistungsmotore oder Außenläufer ohne merkliches Spiel wäre wohl eine elastische Kupplung besser. Oder man nimmt sich etwas Zeit für den „spielfreien“ Einbau. Da es vielfach herumfährt, scheint es zu klappen.

    Steffen

    Hallo!

    Ich vermute mal, Du willst eine ähnliche oder etwas höhere Leistung einsetzen. Das dürften dann BL Außenläufer zwischen 9 und 13 Gramm sein. (Schon mal 60 g gespart). Such mal nach Schnurzz 13G oder GS und schau Dir die Leistungsdaten an. Kleine Inrunner drehen einfach zu schnell. Du mußt Dir halt nur was ausdenken, um den neuen Motor mechanisch an die vorhandene Technik anzuschließen.

    Wenn es um die gleiche Baugröße geht (Wellendurchmesser, Lochkreis etc), bist Du mit BL immer um einige Größenordnungen zu kräftig.

    Gruß

    Steffen

    Das sieht sehr gut aus. Vor allem ist es nicht zu hell geworden. Wenn dann noch beim Fahren das Licht im Fahrstand ausgeht, kann die Schiffsführerin sogar sehen, was draußen passiert. 🧐😎 (Ich wollte auch mal klugsch…)

    Gruß

    Steffen

    häufiges Problem sind die Quarze, aber Brüggen Uboote hat wohl noch welche.....

    Sucht man Empfänger mit „Synthesizer“ , dann braucht man keine Quarze. Leider auch nur noch in der Bucht.


    Hat sich mal jemand in letzter Zeit zu den gesetzlichen Vorgaben in Sachen 35 / 40 MHz umgehört? Die ehemals für Flieger reservierten 35 MHz würden das Angebot an gebrauchten Anlagen deutlich erweitern.


    Gruß

    Steffen

    Hallo!

    Wenn der Tipp von Racker nicht hilft, sehe ich wenig Chancen.

    Das Servo-Signal ist doch neutral ein 1,5 ms Impuls und für die Ausschläge dann etwas länger oder kürzer. Das hat nichts mit der Auswerteelektronik im Servo zu tun, also ob die analog oder digital ist. Bei dem digitalen scheint der Regelkreis nicht zur Ruhe zu kommen. Da ist von Außen nichts dran zu machen. Das kann viele Gründe haben, Qualität der A/D Wandler etc. Und an die Programmierung kommt man ja wohl auch nicht ran.

    Die Elektroniker mögen mir die Ungenauigkeiten verzeihen.

    Gruß

    Steffen

    Da gab es dieses im alten Forum, ist wohl noch nicht umgezogen: miposeal 3000 bei miniwerft-Shop.de. Müsste genau das sein, was Du von eposeal erwartet hast. Hab’s selber noch nicht verwendet. Erfahrungsbericht wäre nett.

    Grüße

    Steffen

    Hallo Thomas, eine Windsteuerung sorgt dafür, dass das Schiff immer im gleichen Winkel zum Wind segelt. In Revieren mit sehr stabilen Windrichtungen hat man sich damit lange vor GPS und elektrischer Selbststeuerung etwas „Freizeit“ verschafft. Gucken musste man natürlich immer noch. Zur Funktion: Die Windfahne ist über ein Zahnradpaar ( genau 1 oder 3, denn wir brauchen die Drehrichtungsumkehr ! ) mit dem Ruder verbunden. Stell Dir vor, Halbwind von links. Windfahne zeigt nach rechts. Wenn das Boot jetzt aus irgend einem Grund anluvt, also in unserem Fall nach links dreht, dann schwenkt die Windfahne mehr nach hinten. In unserem Fall dreht sie sich im Uhrzeigersinn. Dadurch wird das Ruder, ein kleineres Stück, gegen den Uhrzeigersinn gedreht und lenkt das Schiff wieder aus dem Wind, also im Beispiel nach rechts. Das Windsteuer macht nur kleine Ruderausschläge, damit sich nichts aufschaukelt. Trotzdem wird es bei falscher Segeltrimmung ein hektisches Hin und Her.

    Hallo Ingo,
    die großen Schrauben werden ganz schön Schwingungen in dem dünnen Kunststoff schicken. Wie wäre es mit 35-er mit schlankeren Blättern?
    Gruß
    Steffen

    Hallo!
    Sehr effektiv in Richtung hoher Geschwindigkeit wäre auch ein „Levy-Drive“. Das ist letztlich nichts anderes als ein Oberflächenpropeller, aka Halbgetauchter oder Hydroprop mit einem darüber wie eine nach unten offene Kort-Düse angeordneten Ruder. Schau mal hier http://www.levidrives.com/
    Auch dazu müsstest Du das Heck anpassen, aber eher damit es gut aussieht, nicht aus technischen Gründen. Aber sei gewarnt, Oberflächenschrauben machen Krach. Sind halt Rennbootschrauben.
    Wegen der Halbtunnel such mal nach der „Bremen 9“. Die hat so was.
    Gruß
    Steffen

    Hallo Nicolai!
    der Regler zeigt es mit rotem Licht, wenn er rückwärts regelt. Deshalb steht an der LED „Reverse“.
    Wenn die Speed 400 / 4,8 mit 6V laufen, dann sollten die Schrauben nicht größer sein als 20 mm, bei sehr flacher Steigung vielleicht 25. Wenn Motoren und Regler schon mal sehr heiß waren, sind Schäden nicht auszuschließen, so könntest Du Deinen Rückwärtsgang verloren haben.
    Sollte sich nach Kontrolle aller Lötstellen herausstellen, das Motoren und Regler es noch tun, könntest Du die Motoren in Reihe schalten und mit einem 3s LiFe (9,9V) antreiben.
    Ich wünsche Dir viel Spaß!
    P.S.: Ich schau morgen mal, ob ich die Anleitung zum Rokraft 100 noch habe und ob es ein „E“ ist.


    Steffen

    GENAU!
    Wichtig ist bei der Aussage zu den Drehzahlen die Wortgruppe „je nach Jet“.
    Die 14er von Harztec sind bis 20.000 getestet. Ich habe da einen Bl 2030 mit 4200 KV mit 6,6 V dran. Passt!
    Für die Vermeidung von Luft im Kanal habe ich bei einem Modell mit flachem Boden einen Rand von 3mm nach unten ausgeformt. Das hilft.
    St.

    Moin!
    Ich kann bestätigen, das bei meine 19er und 14er Jets der Schub dann am besten ist, wenn der Strahl frei hinten raus kann. Kannst Du sogar in der Badewanne testen.
    Egal wie tief die Düse im Stillstand getaucht ist, sobald sich das Boot in Bewegung setzt, sollte sie frei kommen. Dann geht es richtig ab.
    Der Jet beschleunigt eine Menge Wasser nach hinten. Wie bei einem Raketentriebwerk gilt hier Aktion gleich Gegenreaktion. Und wenn die Düse frei liegt, ist der Strahl schneller, also auch das Boot.
    Gruß
    Steffen

    Hallo Jan,
    Wenn Du eine Schraube von Graupner dran hast, dann würde ich sie weiter verwenden. Meiner Erfahrung nach sind die effektiv. Und im Wasser des Kanals siehst Du sie eh nicht.
    Aber fürs Hinstellen und angucken sieht Messing natürlich edler aus.
    Hast Du echt 4V Fahrspannung? Welches Ladegerät kann denn das ? Ein moderner 6V Bleilader müsste doch vermuten, das der Akku kaputt ist.
    Gruß
    Steffen

    Hallo Jan,
    50 cm sind bei einem Lotsenboot, Fischkutter oder einem anderen kleinen Original genau richtig. Es klappt sicher auch noch kleiner, aber das wird schnell fummelig.
    Für Rettungskreuzer oder große Feuerlöschboote geht es dann auf einen Meter zu.
    Schlepper kann man gut in allen Größen bauen, die tragen reichlich durch ihre Form und haben genug Spezialtechnik an Bord, um auch große Modelle interessant zu machen.
    An Luxusyachten kann man sich austoben, was die (sichtbare) Einrichtung betrifft.
    Die graue Flotte ist nicht mein Ding, aber da gibt es natürlich eine Menge interessanter Vorbilder.
    Nach „Arbeitsschiffen“ kannst Du googeln. Ich fand http://www.alnmaritec.co.uk als Quelle inspirierend.

    Hallo Jan!
    Schau Dir doch mal das Angebot an Baukästen an. Da gibt es diverse Größen, Schwierigkeitsgrade und Materialien. Etwa bei http://www.Bauer-Modelle.com. Wenn Dir davon ein Modell zusagt, dann suche hier im Forum, ob es dazu einen Baubericht gibt. Dann bekommst Du schon mal einen Vorgeschmack vom zu erwartenden Aufwand. Denk bitte dran, das ein doppelt großes Boot etwa das 8-fache auf die Waage bringt, und Du musst das Teil ja irgendwann auch an die Warnow tragen.
    Für einige Maßstäbe bekommst Du die Kleinteile (Poller, Fender, Relingstützen) fertig zu kaufen.
    Baust Du zu klein, musst Du entsprechend leicht bauen, was eine Kunst für sich ist.
    Ich habe mein erstes Anfängermodell ( Baukasten mit tiefgezogenem Rumpf und Aufbau aus Sperrholz ) mit 32 Jahren am Schreibtisch gebastelt, ohne Maschinen, alles von Hand. Es fährt heute noch prima, und aus mehr als 10 m Entfernung sieht es ganz brauchbar aus.
    Immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel!
    Steffen

    Einen Anhaltspunkt für BL findest Du bei Bauer Modelle, wo der 19er-Jet im Programm ist.
    Dort werden 28er mit 2200 bzw 3500 KV empfohlen. Die haben auch den Vorteil des geringeren Gewichtes.
    Grundsätzlich sollte die Leistung/Drehzahl eines 600 aber ausreichen. Bau doch einen Jet zusammen und den Motor ran und mach Versuche in der Badewanne. Dabei beachten, das die Düse des Jet höchstens halb getaucht ist. Wenn bei 7,2V ordentlich Druck kommt, ohne das der Motor gleich heiß wird, dann passt es. Andernfalls mit höherer Spannung probieren und Wasserkühlung einplanen.
    Hast Du schon einen Steuerbaustein für die Umkehrklappen? Falls nicht, schau mal bei Momo-Sauerland unter Speziallösungen, da gibt es eine Jetklappen-Steuerung. Wenn sich dein Sender frei programmieren lässt und genug Kanäle hat, brauchst Du dass vielleicht auch gar nicht.
    Viel Spaß!
    Steffen

    Hat vielleicht jemand einen Tip für unseren verhinderten Henry Segrave, wo er ungestraft ( also erlaubter Weise ) ein bisschen Gestank und Lärm verbreiten kann und Gleichgesinnte findet, die ihm seine Frage beantworten. Dann findet sich vielleicht auch jemand, der ihm Rücksichtnahme und Naturschutz näher bringt. Moralische Zeigefinger aus dem SUV und mit „Tonnenweise“ Epoxid-Schleifstaub im Wischwasser ( also im Klo und somit im Meer ) kommen nicht so gut.
    Wer seine Modelle aus Abfallholz und Birkenteer mit Gummimotor baut, der werfe den ersten Stein.


    Mit der Bitte um Nettikette!
    Steffen